Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes.

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes auf StudySmarter:

Wie könnte man Lernen als Verhaltensänderung definieren?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes auf StudySmarter:

Wie könnte man Lernen als Wissenserwerb definieren?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes auf StudySmarter:

Wie kann man den Prozess der Verbesserung durch Erfahrung bzw. Übung erfassen?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes auf StudySmarter:

Nenne Beispiele für angeborenes Verhalten 

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes auf StudySmarter:

angeborenes und erlerntes Verhalten haben viele Gemeinsamkeiten. Welche sind hier wichtig zu nennen?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes auf StudySmarter:

Worin liegen die unterschiedlichen Vorgehensweisen zwischen Ethologen und Lernpsychologen in Bezug auf angeborenes und erlerntes Verhalten?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes auf StudySmarter:

Was fand Konrad Lorenz in seinen Untersuchungen mit Graugänsen heraus? Nenne knapp.

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes auf StudySmarter:

Was sind Merkmale zielgerichteter Systeme?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes auf StudySmarter:

Wie lässt sich ein Reflex definieren und wie verändern sich Reflexe in der Entwicklung?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes auf StudySmarter:

Was sind Tropismen und wie lassen sich diese untergliedern?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes auf StudySmarter:

Was sind Merkmale von fixen Verhaltensmustern? Nenne zudem ein passendes Beispiel. 

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes auf StudySmarter:

Wie könnte man überprüfen, ob ein Verhalten angeboren ist? Beschreibe am Beispiel des vergrabens der Nüsse bei Eichhörnchen.

Kommilitonen im Kurs Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes auf StudySmarter:

Allgemeine Psychologie 2 (Teil1)

Wie könnte man Lernen als Verhaltensänderung definieren?

Lernen ist ein auf Erfahrung, Übung oder Beobachtung basierender Prozess, der zu relativ überdauernden Veränderungen im Verhalten oder im Verhaltenspotenzial führt.

Allgemeine Psychologie 2 (Teil1)

Wie könnte man Lernen als Wissenserwerb definieren?

Lernen bezeichnet die relativ überdauernde Veränderung kognitiver Strukturen, die durch einen mehrstufigen Prozess entstanden ist und zum Gebrauch des so erworbenen Wissens führen soll und bezeichnet demnach den Aufbau und Gebrauch komplexer mentaler Wissensrepräsentationen.

Allgemeine Psychologie 2 (Teil1)

Wie kann man den Prozess der Verbesserung durch Erfahrung bzw. Übung erfassen?

Der Zusammenhang von Übungsaufwand und Leistungsverbesserung wird üblicherweise durch Lernkurven ausgedückt, welche Leistung als Funktion der Anzahl an Übungsdurchgängen darstellen

Allgemeine Psychologie 2 (Teil1)

Nenne Beispiele für angeborenes Verhalten 

  • Reflexe 
  • Tropismen 
  • Fixe Verhaltensmuster

Allgemeine Psychologie 2 (Teil1)

angeborenes und erlerntes Verhalten haben viele Gemeinsamkeiten. Welche sind hier wichtig zu nennen?

  • Abhängigkeit von Umweltreizen 
  • Verhaltensweisen sind zielgerichtet

Allgemeine Psychologie 2 (Teil1)

Worin liegen die unterschiedlichen Vorgehensweisen zwischen Ethologen und Lernpsychologen in Bezug auf angeborenes und erlerntes Verhalten?

Ethologen:

  • Angeborenes UND erlerntes Verhalten
  • in der natürlichen Umgebung 

Lernpsychologen:

  • erlerntes Verhalten 
  • exp. Bedingungen

Allgemeine Psychologie 2 (Teil1)

Was fand Konrad Lorenz in seinen Untersuchungen mit Graugänsen heraus? Nenne knapp.

Küken können auf alle möglichen Gegenstände geprägt werden (Bsp. Staubsauger)

Allgemeine Psychologie 2 (Teil1)

Was sind Merkmale zielgerichteter Systeme?

Referenzinput (Soll-Zustand) und Aktueller Input (Ist-Zustand) werden vom Komparator verglichen. Wenn diese sich nicht decken, wird das Aktionssystem aktiviert, welches einen Output erzeugt.

Der Output und auch weitere Störfaktoren nehmen dann wieder Einfluss auf den aktuellen Input.

Allgemeine Psychologie 2 (Teil1)

Wie lässt sich ein Reflex definieren und wie verändern sich Reflexe in der Entwicklung?

Ein Reflex ist eine unwillkürliche stereotype Bewegung eines Körperteils, die zuverlässig durch ein sensorisches Eingangssignal ausgelöst wird.


Die NeugeborenenReflexe verschwinden nach einigen Monaten und werden durch willentlich kontrollierte Bewegungen abgelöst. Das „Erlernen“ dauert z.T. mehrere Jahre. 

  • Reflexe haben unterschiedliche Auftretenszeiten und dauern unterschiedlich lange an
  • Wenn sich Reflexe nicht auslösen lassen oder noch welche vorhanden sind, die nicht sein sollte: Indiz auf Neurologische Entwicklungsstörungen.

Allgemeine Psychologie 2 (Teil1)

Was sind Tropismen und wie lassen sich diese untergliedern?

= Ein Tropismus ist eine stereotype Veränderung der Position des gesamten Organismus.

  • Kinesis: zufällige Bewegung bis zum Erreichen einer optimalen Reizumgebung
  • Taxis: Ausrichtung einer Bewegung an einem Umweltgradienten oder auf eine Reizquelle zu (positive Taxis) oder von ihr weg (negative Taxis)

Allgemeine Psychologie 2 (Teil1)

Was sind Merkmale von fixen Verhaltensmustern? Nenne zudem ein passendes Beispiel. 

  • Teil des Verhaltensrepertoires einer gesamten Spezies; möglicherweise auf diese beschränkt 
  • nicht auf Lernerfahrungen zurückzuführen 
  • starre Abfolge von Verhaltensweisen 
  • Komplexer und umfassen verschiedenen Teilbewegungen


Bsp. Nüsse vergraben von Eichhörnchen 

Allgemeine Psychologie 2 (Teil1)

Wie könnte man überprüfen, ob ein Verhalten angeboren ist? Beschreibe am Beispiel des vergrabens der Nüsse bei Eichhörnchen.

  • Trennung von den Eltern. 
  • Bis zum kritischen Test werden sie flüssig ernährt und bekommen erst dann eine Nuss. 
  • Umweltbeschaffenheit verändern und beobachten, ob sie die Bewegungen trotzdem ausführen. 

-> Wenn beim kritischen Test ein Überangebot geboten wird, versucht das Eichhörnchen zu verstecken. Sie versuchen zu graben, auch wenn die Bodenbeschaffenheit gar nicht gegeben ist: Also angeboren.


Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität des Saarlandes Übersichtsseite

Allgemeine Psychologie 1

Sozialpsychologie I

Psychologische Methodenlehre I

Differentielle Psychologie I

Biopsychologie

Spanisch

Forschungsmethoden 2

Biopsychologie 2

Biopsychologie

altenbetreuung

Tut QM 1

R - 1. Semester

QM1 - Statistik

testtheorie

Allgemeine Psychologie 1 (Teil 2)

Entwicklungspsychologie

Grundlagen Diagnostik

Klinische Psychologie

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Allgemeine Psychologie 2 (Teil1) an der Universität des Saarlandes oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login