Sozialwissenschaftliche Methoden I an der Universität Der Bundeswehr München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Sozialwissenschaftliche Methoden I an der Universität der Bundeswehr München

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die Begriffe Induktion u. Deduktion

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Induktion:

  • Ableitung allg. Aussagen aus einer sing. Aussage -> Induktionsproblem


Deduktion:

  • Ableitung einer sing. Aussage aus einer allg. Aussage
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Welche Möglichkeiten des Resuktats bietet sich für eine Hypothese?

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+: Die Hypothese wird bestätigt, kann aber nicht verifiziert werden! (s. Induktionsproblem)


-: Hypothese wird entkräftet -> Widerlegung -> Falsifizierung

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Was indiziert der Begriff "Operationalisierung"?

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Operationalisierung im Kontext empirischer Untersuchungen die Verleihung messbarer/beobachtbarer Merkmale zu theor. Begriffen -> Konkretisierung

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Erläutern Sie den Ablauf empirischer Untersuchungen!

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1. Problemstellung

2. Hypothesenbildung

3. Begriffsdefinition <-> Operationalisierung

4. Datenerhebung -> geeig. Messinstrument

5. Datenanalyse/Auswertung

  • +: Hypothese bestätigt -> ggf. Entwicklung neuer, aufbauender Hypothese
  • -: Prüfen auf Parameter- oder Messfehler -> Anpassung der Hypothese
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Erklären sie "explorative Studien" und nennen Sie ein Beispiel!

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  • Beschreiben bislang (weitestgehend) unerforschte Sachverhalte
  • Informationsgewinnung für etwaige Hauptstudie
  • Beispiel: Auswirkungen autonomer WaSys auf Moral von Kombattanten
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Erklären sie "deskriptive Studien" und nennen Sie ein Beispiel!

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  • Beschreibung und Diagnose als Ziel
  • Schätzung von Verteilungen anhand von Stichproben
  • Beispiel: Amtliche Statistik
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Erklären sie das Untersuchungsziel der "Überprüfung von Hypothesen" an einem Beispiel!

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  • Beispiel: Herkunft - Kriminalität
  • Zahlen zur Relation zwischen Herkunft und Kriminalität recherchieren
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Erklären sie "Evaluationsstudien" und nennen Sie ein Beispiel!

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  • Wirksamkeit von Maßnahmen pol. oder soz. Art
  • z.B. Wirksamkeit der Corona-Maßnahmen
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Nennen Sie den Ablauf und den Vorteil des echten experimentellen Designs!

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1. Vorher-Messung

2. Unterteilung in zwei vergleichbare Gruppen (Experimental- und Kontrollgruppe)

3. Behandlung der Experimentalgruppe mit Stimulus

4. Nachher-Messung

5. Rückschlüsse auf Kausalzusammenhang zwischen Stimulus und Wirkung


Vorteil: Sichere Auskunft über Ursache und Wirkung

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Erklären Sie "Ex-post-facto-Designs"!

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"post-facto" = nachträglich, retrospektiv 

-> keine sichere Aussage über Ursache u. Wirkung möglich

  • Scheinkausalität!
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Welche Möglichkeiten bieten sich um den Einfluss von Drittvariablen auf das Ex-post-facto-Design zu minimieren?

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1. Statistische Drittvariablenkontrolle

  • Drittvariablen werden auf statistischer Basis aus Ergebnis "herausgerechnet"
  • Müssen bekannt und statistisch erfasst sein!


2. Most-Similar-Cases-Design

  • Fallkonstruktionen mit:
    • ähnlichen Drittvariablen
    • möglichst unähnlichen unabhängigen Variablen
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Erläutern Sie die Begriffe "Beschreibung, Erklärung und Vorhersage"?

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Beschreibung: Ist-Zustand, "Wie ist etwas?"


Erklärung: "Warum ist etwas?" -> Explanandum gegeben, Suche nach Randbedingungen, Gesetzen


Vorhersage: "Wie wird etwas sein?" -> Randbedingungen/Gesetze gegeben, Explanandum gesucht

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Q:

Erläutern Sie die Begriffe Induktion u. Deduktion

A:

Induktion:

  • Ableitung allg. Aussagen aus einer sing. Aussage -> Induktionsproblem


Deduktion:

  • Ableitung einer sing. Aussage aus einer allg. Aussage
Q:

Welche Möglichkeiten des Resuktats bietet sich für eine Hypothese?

A:

+: Die Hypothese wird bestätigt, kann aber nicht verifiziert werden! (s. Induktionsproblem)


-: Hypothese wird entkräftet -> Widerlegung -> Falsifizierung

Q:

Was indiziert der Begriff "Operationalisierung"?

A:

Operationalisierung im Kontext empirischer Untersuchungen die Verleihung messbarer/beobachtbarer Merkmale zu theor. Begriffen -> Konkretisierung

Q:

Erläutern Sie den Ablauf empirischer Untersuchungen!

A:

1. Problemstellung

2. Hypothesenbildung

3. Begriffsdefinition <-> Operationalisierung

4. Datenerhebung -> geeig. Messinstrument

5. Datenanalyse/Auswertung

  • +: Hypothese bestätigt -> ggf. Entwicklung neuer, aufbauender Hypothese
  • -: Prüfen auf Parameter- oder Messfehler -> Anpassung der Hypothese
Q:

Erklären sie "explorative Studien" und nennen Sie ein Beispiel!

A:
  • Beschreiben bislang (weitestgehend) unerforschte Sachverhalte
  • Informationsgewinnung für etwaige Hauptstudie
  • Beispiel: Auswirkungen autonomer WaSys auf Moral von Kombattanten
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Q:

Erklären sie "deskriptive Studien" und nennen Sie ein Beispiel!

A:
  • Beschreibung und Diagnose als Ziel
  • Schätzung von Verteilungen anhand von Stichproben
  • Beispiel: Amtliche Statistik
Q:

Erklären sie das Untersuchungsziel der "Überprüfung von Hypothesen" an einem Beispiel!

A:
  • Beispiel: Herkunft - Kriminalität
  • Zahlen zur Relation zwischen Herkunft und Kriminalität recherchieren
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Erklären sie "Evaluationsstudien" und nennen Sie ein Beispiel!

A:
  • Wirksamkeit von Maßnahmen pol. oder soz. Art
  • z.B. Wirksamkeit der Corona-Maßnahmen
Q:

Nennen Sie den Ablauf und den Vorteil des echten experimentellen Designs!

A:

1. Vorher-Messung

2. Unterteilung in zwei vergleichbare Gruppen (Experimental- und Kontrollgruppe)

3. Behandlung der Experimentalgruppe mit Stimulus

4. Nachher-Messung

5. Rückschlüsse auf Kausalzusammenhang zwischen Stimulus und Wirkung


Vorteil: Sichere Auskunft über Ursache und Wirkung

Q:

Erklären Sie "Ex-post-facto-Designs"!

A:

"post-facto" = nachträglich, retrospektiv 

-> keine sichere Aussage über Ursache u. Wirkung möglich

  • Scheinkausalität!
Q:

Welche Möglichkeiten bieten sich um den Einfluss von Drittvariablen auf das Ex-post-facto-Design zu minimieren?

A:

1. Statistische Drittvariablenkontrolle

  • Drittvariablen werden auf statistischer Basis aus Ergebnis "herausgerechnet"
  • Müssen bekannt und statistisch erfasst sein!


2. Most-Similar-Cases-Design

  • Fallkonstruktionen mit:
    • ähnlichen Drittvariablen
    • möglichst unähnlichen unabhängigen Variablen
Q:

Erläutern Sie die Begriffe "Beschreibung, Erklärung und Vorhersage"?

A:

Beschreibung: Ist-Zustand, "Wie ist etwas?"


Erklärung: "Warum ist etwas?" -> Explanandum gegeben, Suche nach Randbedingungen, Gesetzen


Vorhersage: "Wie wird etwas sein?" -> Randbedingungen/Gesetze gegeben, Explanandum gesucht

Sozialwissenschaftliche Methoden I

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