an der Universität Der Bundeswehr München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Mastertrimester 3 an der Universität der Bundeswehr München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Mastertrimester 3 Kurs an der Universität der Bundeswehr München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Bedeutung von Zielen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ziele sind der zentrale Stellhebel für die Effizienz und Effektivität der Führung und müssen damit im Zentrum der Aufmerksamkeit der Controller stehen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Basis von Kennzahlen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kennzahlen bauen 

  • auf  den kaufmännischen Basissystemen
  • der Leistungsrechnung,
  • prozessnahen Systemen (wie etwa Betriebsdaten- erfassungssystemen),
  • fallweise erfassten Daten (eher als Ausnahme) auf.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zusammenhang zwischen Kennzahlen und Zielen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kennzahlen bringen direkt (outputorientierte Messung) oder indirekt (inputorientierte Messung) den Zielbeitrag einer Handlungsalternative zum Ausdruck. Sie beeinflussen damit die Entscheidungsfindung bzw. die Auswahl von Koordinationsinstrumenten zur Willensdurchsetzung.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zweck von Kennzahlen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kennzahlen dienen dazu, schnell und prägnant über ein ökonomisches Aufgabenfeld zu berichten, für das prinzipiell eine Vielzahl relevanter Einzelinformationen vorliegt, deren Auswertung jedoch für bestimmte Informationsbedarfe zu zeitintensiv und aufwändig ist.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kennzahlenarten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • relativ vs. absolut
  • lokal vs. global
  • monetär vs. nicht monetär
  • vorlaufend (bspw. Mitarbeiterzufriedenheit) vs. nachlaufend (bspw. Umsatzerlöse)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Probleme bei der Arbeit mit Kennzahlen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Informationsverluste durch Kennzahlenbildung 
  • Fehlende Informationen durch mangelnde Abbildung ökonomischer Sachverhalte (z.B. Investitionen in Marken, Reputation oder Know-how)
  • Fehlen objektiver Vergleichsmaßstäbe für viele Kennzahlen 
  • Vergangenheitsbezug des Berichtssystems 
  • Eingeschränkte Abbildung des laufenden Geschehens bei Stichtagsbezug 
  • Manipulationsgefahr in hierarchischen Beziehungen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Unterschiedliche Kennzahlensysteme

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Rechensysteme: Alle Kennzahlen sind durch mathematische Verknüpfungen miteinander verbunden und aus einer Spitzenkennzahl abgeleitet bzw. zu einer solchen zu verdichten. 
  • Ordnungssysteme: Die unterschiedenen Kennzahlen sollen bewusst einen breiteren Überblick über die wirtschaftliche Realität geben und verzichten deshalb auf eine zahlenmäßige Verdichtung zugunsten sachlogischer Beziehungen.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definition Kennzahlen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kennzahlen sind quantitative Daten, die als bewusste Verdichtung der komplexen Realität über zahlenmäßig erfassbare betriebswirtschaftliche Sachverhalte informieren sollen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kritikpunkte am Return on Investment

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Vergangenheitsorientierung durch Anknüpfung an buchhalterische Daten
  • Manipulierbarkeit bei der Abbildung wichtiger Sachverhalte in der Rechnungslegung
  • Keine objektiven Zielvorgaben für die Höhe des ROI aus der Theorie ableitbar
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Probleme von traditionellen monetären Kennzahlensystemen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Gerade in einer langfristigen strategischen Betrachtung sind monetäre Auswirkungen von Entscheidungen auf die Unternehmensziele nur spät zu beobachten
  • Die Verbindung zwischen Entscheidungsvariablen und der Ausprägung monetärer Kennzahlen ist häufig formal nur unzureichend erfassbar
  • Die strategischen Ziele des Unternehmens werden in nachgelagerten Einheiten nur unzureichend kommuniziert
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zentrale Merkmale der BSC

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Parallele Berücksichtigung von monetären und nicht-monetären Kennzahlen
  • Berücksichtigung kausaler, zeitlich gestreckter Zusammenhänge zwischen den Kennzahlen Aber: Verzicht auf die Formalisierung von Wirkungsbeziehungen, z.B. im Sinne eines traditionellen Kennzahlenbaums
  • Systematisierung der verwendeten Kennzahlen in unterschiedliche Perspektiven, die bestimmte Zielkomponenten reflektieren
  • „Ausgewogene“ Anzahl von Kennzahlen in den jeweiligen Perspektiven
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Grundstruktur BSC

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Finanzen
  • Kunden
  • Interne Geschäftsprozesse
  • Mitarbeiter, Lernen und Entwicklung
Lösung ausblenden
  • 8420 Karteikarten
  • 264 Studierende
  • 21 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Mastertrimester 3 Kurs an der Universität der Bundeswehr München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Bedeutung von Zielen.

A:

Ziele sind der zentrale Stellhebel für die Effizienz und Effektivität der Führung und müssen damit im Zentrum der Aufmerksamkeit der Controller stehen.

Q:

Basis von Kennzahlen

A:

Kennzahlen bauen 

  • auf  den kaufmännischen Basissystemen
  • der Leistungsrechnung,
  • prozessnahen Systemen (wie etwa Betriebsdaten- erfassungssystemen),
  • fallweise erfassten Daten (eher als Ausnahme) auf.
Q:

Zusammenhang zwischen Kennzahlen und Zielen.

A:

Kennzahlen bringen direkt (outputorientierte Messung) oder indirekt (inputorientierte Messung) den Zielbeitrag einer Handlungsalternative zum Ausdruck. Sie beeinflussen damit die Entscheidungsfindung bzw. die Auswahl von Koordinationsinstrumenten zur Willensdurchsetzung.

Q:

Zweck von Kennzahlen

A:

Kennzahlen dienen dazu, schnell und prägnant über ein ökonomisches Aufgabenfeld zu berichten, für das prinzipiell eine Vielzahl relevanter Einzelinformationen vorliegt, deren Auswertung jedoch für bestimmte Informationsbedarfe zu zeitintensiv und aufwändig ist.

Q:

Kennzahlenarten

A:
  • relativ vs. absolut
  • lokal vs. global
  • monetär vs. nicht monetär
  • vorlaufend (bspw. Mitarbeiterzufriedenheit) vs. nachlaufend (bspw. Umsatzerlöse)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Probleme bei der Arbeit mit Kennzahlen

A:
  • Informationsverluste durch Kennzahlenbildung 
  • Fehlende Informationen durch mangelnde Abbildung ökonomischer Sachverhalte (z.B. Investitionen in Marken, Reputation oder Know-how)
  • Fehlen objektiver Vergleichsmaßstäbe für viele Kennzahlen 
  • Vergangenheitsbezug des Berichtssystems 
  • Eingeschränkte Abbildung des laufenden Geschehens bei Stichtagsbezug 
  • Manipulationsgefahr in hierarchischen Beziehungen
Q:

Unterschiedliche Kennzahlensysteme

A:
  • Rechensysteme: Alle Kennzahlen sind durch mathematische Verknüpfungen miteinander verbunden und aus einer Spitzenkennzahl abgeleitet bzw. zu einer solchen zu verdichten. 
  • Ordnungssysteme: Die unterschiedenen Kennzahlen sollen bewusst einen breiteren Überblick über die wirtschaftliche Realität geben und verzichten deshalb auf eine zahlenmäßige Verdichtung zugunsten sachlogischer Beziehungen.
Q:

Definition Kennzahlen

A:

Kennzahlen sind quantitative Daten, die als bewusste Verdichtung der komplexen Realität über zahlenmäßig erfassbare betriebswirtschaftliche Sachverhalte informieren sollen.

Q:

Kritikpunkte am Return on Investment

A:
  • Vergangenheitsorientierung durch Anknüpfung an buchhalterische Daten
  • Manipulierbarkeit bei der Abbildung wichtiger Sachverhalte in der Rechnungslegung
  • Keine objektiven Zielvorgaben für die Höhe des ROI aus der Theorie ableitbar
Q:

Probleme von traditionellen monetären Kennzahlensystemen

A:
  • Gerade in einer langfristigen strategischen Betrachtung sind monetäre Auswirkungen von Entscheidungen auf die Unternehmensziele nur spät zu beobachten
  • Die Verbindung zwischen Entscheidungsvariablen und der Ausprägung monetärer Kennzahlen ist häufig formal nur unzureichend erfassbar
  • Die strategischen Ziele des Unternehmens werden in nachgelagerten Einheiten nur unzureichend kommuniziert
Q:

Zentrale Merkmale der BSC

A:
  • Parallele Berücksichtigung von monetären und nicht-monetären Kennzahlen
  • Berücksichtigung kausaler, zeitlich gestreckter Zusammenhänge zwischen den Kennzahlen Aber: Verzicht auf die Formalisierung von Wirkungsbeziehungen, z.B. im Sinne eines traditionellen Kennzahlenbaums
  • Systematisierung der verwendeten Kennzahlen in unterschiedliche Perspektiven, die bestimmte Zielkomponenten reflektieren
  • „Ausgewogene“ Anzahl von Kennzahlen in den jeweiligen Perspektiven
Q:

Grundstruktur BSC

A:
  • Finanzen
  • Kunden
  • Interne Geschäftsprozesse
  • Mitarbeiter, Lernen und Entwicklung
Mastertrimester 3

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Mastertrimester 3 an der Universität der Bundeswehr München

Für deinen Studiengang Mastertrimester 3 an der Universität der Bundeswehr München gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Mastertrimester 3 Kurse im gesamten StudySmarter Universum

3. Semester

Universität Marburg

Zum Kurs
3. Semester

Duale Hochschule Baden-Württemberg

Zum Kurs
3. Semester

Hochschule Ruhr West

Zum Kurs
Master

RWTH Aachen

Zum Kurs
OC 3. Semester

Universität Bonn

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Mastertrimester 3
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Mastertrimester 3