Financial Accounting - Kompetenzcheck an der Universität Der Bundeswehr München | Karteikarten & Zusammenfassungen

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3. Was unterscheidet die statische von der dynamischen Bilanzauffassung?

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statische Bilanzauffassung

In der Bilanz werden Mittelherkunft (Passiva), d. h. das bereitgestellte Kapital, und die Mittelverwendung (Aktiva), d. h. das Vermögen des

Unternehmens, einander gegenübergestellt.


dynamische Bilanzauffassung

Bilanzen dienen auch dazu, den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens den einzelnen Geschäftsjahren richtig zuzuordnen.

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5. Wer sind die Adressaten der Finanzberichte im externen Rechnungswesen? 

Welche (unterschiedlichen) Ansprüche haben sie an die Bilanzierung?

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Adressaten der externen Rechnungslegung sind unternehmensexterne Akteure, die keine Geschäftsführungs- und Leitungsrechte besitzen, wie:

  • Gesellschafter ohne Geschäftsführungsbefugnis, 
  • Kreditgeber, 
  • der Fiskus, 
  • Kunden, 
  • Lieferanten und 
  • die gesamte interessierte Öffentlichkeit.


Zwischen den einzelnen Adressaten der externen Rechnungslegung bestehen Zielkonflikte

  • Investoren wünschen z. B. eine möglichst informative Bilanz bzw. schnelle und hohe Gewinnausschüttungen.
  • Kreditgeber ziehen dagegen aus Gründen des Gläubigerschutzes eine vorsichtige Bilanzierung, die Gewinne spät, Verluste aber möglichst frühzeitig abbildet, vor.
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1. Das Rechnungswesen ist die Gesamtheit aller Prozesse im Unternehmen, mit denen das wirtschaftliche Geschehen erfasst wird, um es für Zwecke der Rechnungslegung abzubilden.

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Richtig

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2. Bei der sog. »Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)« handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft, deren Mindeststammkapital 1,– Euro beträgt.

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Richtig

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3. Ein Inventar ist die detaillierte Einzelaufstellung aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens.

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Falsch

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4. In der Bilanz werden Aufwendungen und Erträge einander gegenübergestellt.

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Falsch

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5. Die Befreiungsvorschrift nach § 241a HGB gilt ausschließlich für Einzelkaufleute.

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Richtig

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6. Ein Bonus ist ein Preisnachlass, der vom Verkäufer gewährt wird, wenn der Käufer die Rechnung besonders schnell zahlt!

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Falsch

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7. Ein Rechnungsabgrenzungsposten darf überhaupt nur dann ausgewiesen werden, wenn vom Fortgang des Unternehmens auszugehen ist.

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Richtig

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8. Der relevante Zeitraum zur Abschätzung der Going-concern-Prämisse umfasst nach herrschender Praxis zwei aufeinanderfolgende Geschäftsjahre.

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Falsch

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9. Das sog. »Vorsichtsprinzip«, ein wichtiger Grundsatz ordnungsmäßiger Buchführung im deutschen Handelsrecht, besagt inhaltlich, dass Erfolg und Vermögen einer Gesellschaft im Rahmen der gesetzlichen Regelungen eher unterschätzt als überschätzt werden sollen.

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Richtig

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2. Was versteht man unter Inventar und Bilanz? 

Wie werden sie aufgestellt?

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Ein Inventar ist die detaillierte Einzelaufstellung aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens. 


Es wird durch eine körperliche Bestandsaufnahme erstellt (Inventur),

d. h. Menge und Wert der Vermögensgegenstände und Schulden werden durch Messen, Wiegen, Zählen oder ggf. Schätzen ermittelt.


Erstellung eines Inventars:

Messen, Wiegen, Zählen, Schätzen!

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Q:

3. Was unterscheidet die statische von der dynamischen Bilanzauffassung?

A:

statische Bilanzauffassung

In der Bilanz werden Mittelherkunft (Passiva), d. h. das bereitgestellte Kapital, und die Mittelverwendung (Aktiva), d. h. das Vermögen des

Unternehmens, einander gegenübergestellt.


dynamische Bilanzauffassung

Bilanzen dienen auch dazu, den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens den einzelnen Geschäftsjahren richtig zuzuordnen.

Q:

5. Wer sind die Adressaten der Finanzberichte im externen Rechnungswesen? 

Welche (unterschiedlichen) Ansprüche haben sie an die Bilanzierung?

A:

Adressaten der externen Rechnungslegung sind unternehmensexterne Akteure, die keine Geschäftsführungs- und Leitungsrechte besitzen, wie:

  • Gesellschafter ohne Geschäftsführungsbefugnis, 
  • Kreditgeber, 
  • der Fiskus, 
  • Kunden, 
  • Lieferanten und 
  • die gesamte interessierte Öffentlichkeit.


Zwischen den einzelnen Adressaten der externen Rechnungslegung bestehen Zielkonflikte

  • Investoren wünschen z. B. eine möglichst informative Bilanz bzw. schnelle und hohe Gewinnausschüttungen.
  • Kreditgeber ziehen dagegen aus Gründen des Gläubigerschutzes eine vorsichtige Bilanzierung, die Gewinne spät, Verluste aber möglichst frühzeitig abbildet, vor.
Q:

1. Das Rechnungswesen ist die Gesamtheit aller Prozesse im Unternehmen, mit denen das wirtschaftliche Geschehen erfasst wird, um es für Zwecke der Rechnungslegung abzubilden.

A:

Richtig

Q:

2. Bei der sog. »Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)« handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft, deren Mindeststammkapital 1,– Euro beträgt.

A:

Richtig

Q:

3. Ein Inventar ist die detaillierte Einzelaufstellung aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens.

A:

Falsch

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Q:

4. In der Bilanz werden Aufwendungen und Erträge einander gegenübergestellt.

A:

Falsch

Q:

5. Die Befreiungsvorschrift nach § 241a HGB gilt ausschließlich für Einzelkaufleute.

A:

Richtig

Q:

6. Ein Bonus ist ein Preisnachlass, der vom Verkäufer gewährt wird, wenn der Käufer die Rechnung besonders schnell zahlt!

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Falsch

Q:

7. Ein Rechnungsabgrenzungsposten darf überhaupt nur dann ausgewiesen werden, wenn vom Fortgang des Unternehmens auszugehen ist.

A:

Richtig

Q:

8. Der relevante Zeitraum zur Abschätzung der Going-concern-Prämisse umfasst nach herrschender Praxis zwei aufeinanderfolgende Geschäftsjahre.

A:

Falsch

Q:

9. Das sog. »Vorsichtsprinzip«, ein wichtiger Grundsatz ordnungsmäßiger Buchführung im deutschen Handelsrecht, besagt inhaltlich, dass Erfolg und Vermögen einer Gesellschaft im Rahmen der gesetzlichen Regelungen eher unterschätzt als überschätzt werden sollen.

A:

Richtig

Q:

2. Was versteht man unter Inventar und Bilanz? 

Wie werden sie aufgestellt?

A:

Ein Inventar ist die detaillierte Einzelaufstellung aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens. 


Es wird durch eine körperliche Bestandsaufnahme erstellt (Inventur),

d. h. Menge und Wert der Vermögensgegenstände und Schulden werden durch Messen, Wiegen, Zählen oder ggf. Schätzen ermittelt.


Erstellung eines Inventars:

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