Einführung In Die Entwicklung, Theorien Und Forschungsmethoden Der Psychologie an der Universität Der Bundeswehr München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Einführung in die Entwicklung, Theorien und Forschungsmethoden der Psychologie an der Universität der Bundeswehr München

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TESTE DEIN WISSEN

Inwiefern ist das Problem der mentalen Verursachung das Kernproblem des Leib-Seele-Problem"?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ψ  und  Φ sind ontologisch verschieden
    • wie kann Ψ dennoch auf Φ einwirken?


Bsp.:

  • Ich will, dass das Licht angeht
    • Licht geht an, durch drücken des Schalters (Φ), doch ohne mein wollen (Ψ) wäre der Lichtschalter nicht betätigt worden
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Erleben?

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TESTE DEIN WISSEN
  • 1. Person-Perspektive
  • Haben von Phänomenen (siehe Qualia)
  • Erleben kann man versprachlichen (Phänomenologie)


Bsp.:

  • Gefühl von Spannung im Nacken
  • Nachdenken, über nächsten Schachzug
  • Hunger, und wie es sich anfühlt
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Verhalten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • 3. Person-Perspektive
  • beobachten, beschreiben von Regungen eines Organismus
  • Verhalten kann man versprachlichen (Phänomenologie)
    • verstehen und interpretieren


Bsp.:

  • Mimik
  • Gestik
  • Lautsprache
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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie den Unterschied zwischen Verhalten und Handeln.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Alles Handeln ist Verhalten, aber nicht alles Verhalten ist auch Handeln


Handeln:

  • setzt Absicht und Überlegung voraus
    • Kann unterlassen werden
  • sozial normiert (zur Rechenschaft ziehen)


Verhalten:

  • automatisiert, reflexbasiert (niesen, erröten..)
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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie den Unterschied zwischen Glauben und Wissen.

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TESTE DEIN WISSEN

Formen des "Führwahrhaltens" von Kant (Kritik der reinen Vernunft)


Glauben:

  • subjektiv verbindlich
  • Alltagstheorien, persönliche Weltbilder


Wissen:

  • subjektiv & objektiv verbindlich
  • methodologisch und wissenschaftlich geprüft
  • gut begründet (Gegenargumente entkräften)
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie einige Merkmale des Psychischen.

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TESTE DEIN WISSEN
  1.  Bewusstsein
  2.  Innen/- Außenperspektivität
  3.  Kennzeichnung durch Prozess-Produkt-Dichotomie
  4.  Unräumlichkeit und Nichtlokalisierbarkeit
  5.  Nicht vom Typ Ding, keine numerische Identität
  6.  Bildet Prozesskontinuum, nur als veräußertes Ereignis zählbar
  7.  Ereignisartigkeit, Intensität und Prozesshaftigkeit
  8.  Disposition zu psychischen Ereignissen
  9.  Unkorrigierbarkeit und Privatheit
  10.  Intentionalität
  11.  Repräsentationalität
  12.  Funktionalität
  13.  Nunczentrizität
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Erfahrung?

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TESTE DEIN WISSEN

- durch Wahrnehmung und lernen erworbene Kenntnisse und Verhaltensweisen


- (Lebenserfahrung) Gesamtheit aller Erlebnisse einschließlich ihrer Verarbeitung

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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch wird eine Wissenschaft zur Erfahrungswissenschaft?

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TESTE DEIN WISSEN
  • wesentliche Erkenntnisse aus Beobachtung
  • Operationalisierung (festlegen, was man wann wie lange und zu welchem Zweck beobachtet)
  • Theorien werden mithilfe von systematisch erhobenen Beobachtungen begründet
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TESTE DEIN WISSEN

Könnte man psychisches erkennen, wenn es Privat wäre?

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TESTE DEIN WISSEN

Nein, da:

  • P1 nicht in P2 hineinsehen kann (keine Zustände erkennen)
  • "Privatus" in solipsistischer Welt kennt keine Sprache (->Veräußerung)
    • ohne Kriterien keine Kenntnis über eigenen mentalen Zustand M
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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist die Abendvorstellung eines Gesichts nicht numerisch identisch mit der Morgenvorstellung?

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TESTE DEIN WISSEN

Kriterien für numerische Identität?

  • das Gesicht müsste dasselbe bleiben
  • Woher erkennt man, dass die Vorstellung genau dieselbe ist?
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TESTE DEIN WISSEN

Nach Franz Bretano zufolge, erlaubt die Intentionalität das Unterscheiden von Psychischem und Physischem.

Was ist das für ein Merkmal und warum erlaubt es diese Unterscheidung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Allgemeines Merkmal psychischer Phänomene
  • stets auf etwas bezogen (aboutness)
  • Nur Lebewesen haben/nutzen einen semantischen Gehalt
    • (Wunsch nach etwas, Vorstellung von etwas)
    • Stein hat keinen semantischen Gehalt
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind propositionale Einstellungen und welche Form haben sie?

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TESTE DEIN WISSEN

[P1 psidass x(Person, Überzeugungs/-Einstellungsverb, Sachverhalt)


(PE) = Relation zwischen einer Person, deren Überzeugung und dem Sachverhalt


Bsp:

  • Hans meint, dass Tomaten Früchte sind.
  • Emma weiß, dass Schnitzel kein Gemüse ist.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die Entwicklung, Theorien und Forschungsmethoden der Psychologie Kurs an der Universität der Bundeswehr München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Inwiefern ist das Problem der mentalen Verursachung das Kernproblem des Leib-Seele-Problem"?

A:
  • Ψ  und  Φ sind ontologisch verschieden
    • wie kann Ψ dennoch auf Φ einwirken?


Bsp.:

  • Ich will, dass das Licht angeht
    • Licht geht an, durch drücken des Schalters (Φ), doch ohne mein wollen (Ψ) wäre der Lichtschalter nicht betätigt worden
Q:

Was ist Erleben?

A:
  • 1. Person-Perspektive
  • Haben von Phänomenen (siehe Qualia)
  • Erleben kann man versprachlichen (Phänomenologie)


Bsp.:

  • Gefühl von Spannung im Nacken
  • Nachdenken, über nächsten Schachzug
  • Hunger, und wie es sich anfühlt
Q:

Was ist Verhalten?

A:
  • 3. Person-Perspektive
  • beobachten, beschreiben von Regungen eines Organismus
  • Verhalten kann man versprachlichen (Phänomenologie)
    • verstehen und interpretieren


Bsp.:

  • Mimik
  • Gestik
  • Lautsprache
Q:

Erläutern Sie den Unterschied zwischen Verhalten und Handeln.

A:

Alles Handeln ist Verhalten, aber nicht alles Verhalten ist auch Handeln


Handeln:

  • setzt Absicht und Überlegung voraus
    • Kann unterlassen werden
  • sozial normiert (zur Rechenschaft ziehen)


Verhalten:

  • automatisiert, reflexbasiert (niesen, erröten..)
Q:

Erläutern Sie den Unterschied zwischen Glauben und Wissen.

A:

Formen des "Führwahrhaltens" von Kant (Kritik der reinen Vernunft)


Glauben:

  • subjektiv verbindlich
  • Alltagstheorien, persönliche Weltbilder


Wissen:

  • subjektiv & objektiv verbindlich
  • methodologisch und wissenschaftlich geprüft
  • gut begründet (Gegenargumente entkräften)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Nennen sie einige Merkmale des Psychischen.

A:
  1.  Bewusstsein
  2.  Innen/- Außenperspektivität
  3.  Kennzeichnung durch Prozess-Produkt-Dichotomie
  4.  Unräumlichkeit und Nichtlokalisierbarkeit
  5.  Nicht vom Typ Ding, keine numerische Identität
  6.  Bildet Prozesskontinuum, nur als veräußertes Ereignis zählbar
  7.  Ereignisartigkeit, Intensität und Prozesshaftigkeit
  8.  Disposition zu psychischen Ereignissen
  9.  Unkorrigierbarkeit und Privatheit
  10.  Intentionalität
  11.  Repräsentationalität
  12.  Funktionalität
  13.  Nunczentrizität
Q:

Was ist Erfahrung?

A:

- durch Wahrnehmung und lernen erworbene Kenntnisse und Verhaltensweisen


- (Lebenserfahrung) Gesamtheit aller Erlebnisse einschließlich ihrer Verarbeitung

Q:

Wodurch wird eine Wissenschaft zur Erfahrungswissenschaft?

A:
  • wesentliche Erkenntnisse aus Beobachtung
  • Operationalisierung (festlegen, was man wann wie lange und zu welchem Zweck beobachtet)
  • Theorien werden mithilfe von systematisch erhobenen Beobachtungen begründet
Q:

Könnte man psychisches erkennen, wenn es Privat wäre?

A:

Nein, da:

  • P1 nicht in P2 hineinsehen kann (keine Zustände erkennen)
  • "Privatus" in solipsistischer Welt kennt keine Sprache (->Veräußerung)
    • ohne Kriterien keine Kenntnis über eigenen mentalen Zustand M
Q:

Warum ist die Abendvorstellung eines Gesichts nicht numerisch identisch mit der Morgenvorstellung?

A:

Kriterien für numerische Identität?

  • das Gesicht müsste dasselbe bleiben
  • Woher erkennt man, dass die Vorstellung genau dieselbe ist?
Q:

Nach Franz Bretano zufolge, erlaubt die Intentionalität das Unterscheiden von Psychischem und Physischem.

Was ist das für ein Merkmal und warum erlaubt es diese Unterscheidung?

A:
  • Allgemeines Merkmal psychischer Phänomene
  • stets auf etwas bezogen (aboutness)
  • Nur Lebewesen haben/nutzen einen semantischen Gehalt
    • (Wunsch nach etwas, Vorstellung von etwas)
    • Stein hat keinen semantischen Gehalt
Q:

Was sind propositionale Einstellungen und welche Form haben sie?

A:

[P1 psidass x(Person, Überzeugungs/-Einstellungsverb, Sachverhalt)


(PE) = Relation zwischen einer Person, deren Überzeugung und dem Sachverhalt


Bsp:

  • Hans meint, dass Tomaten Früchte sind.
  • Emma weiß, dass Schnitzel kein Gemüse ist.
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