Biologische Psychologie an der Universität Der Bundeswehr München | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN
Was gehört zum somatischen Nervensystem?

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TESTE DEIN WISSEN
- afferente Nerven, die sensorische Infos ans ZNS leiten
- efferente Nerven, die Signale aus dem ZNS an die Skelettmuskulatur leiten
- interagiert mit der Umwelt
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TESTE DEIN WISSEN

Hauptelemente der Zelle + Aufgaben

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TESTE DEIN WISSEN

- Zellmembran
> Schutz, Abgrenzung zur Umgebung, Ionenaustausch
- Zytoplasma (Inhalt einer Zelle)
> Zytosol: Wasser + gelöste Ionen + Moleküle
> Zytoskelett: Netzwerk aus Proteinen, sog. Filamente
--> Zur Stabilisierung
--> für aktive Bewegung d. Zelle
--> Transporte innerhalb d. Zelle

-Zellorganellen
>strukturell abgrenzbare Bereiche in der Zelle (u.a. Mitochondrien) --> ATP Synthese

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TESTE DEIN WISSEN
Was gehört zum PNS (peripheres Nervensystem)
(lokal)
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TESTE DEIN WISSEN
- Alle Anteile des Nervengewebes, die außerhalb von Gehirn und Rückenmark liegen
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TESTE DEIN WISSEN
Das Rükenmark Struktur
(Wo? Wofür?)
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TESTE DEIN WISSEN
-liegt im Kanal der Wirbelsäule
-Reflexorgan & Leitungsorgan (Verbindung PNS mit ZNS)
-Segmentspezifische sensible Innervation
-an beiden Seiten des Rückenmarks treten Nervenfasern dorsolateral ein und ventrolateral aus
-vereinigen sich zu Hinter- und Vorderwurzel in Spinalganglien, 
- schließlich zu Spinalnerven zusammen 
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TESTE DEIN WISSEN
Aufgaben der Zelle:
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TESTE DEIN WISSEN
(insgesamt 5)
- Stoffwechsel
- Wachstum (Zellteilung)
- Bewegung
- Vermehrung (Zellteilung)
- Vererbung (Zellteilung)
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TESTE DEIN WISSEN
Lagebezeichnung
hinten
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TESTE DEIN WISSEN
Posterior
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TESTE DEIN WISSEN
Begriffsbestimmung Chromosomen (9)
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TESTE DEIN WISSEN
- aufgewickelte, während Zellteilung erkennbare DNA
- Jeder gesunde Mensch: 46 Chromosomen
- 23 diploide Chromosomensatz (jede Körperzelle)
- Zellteilung (Mitose, Reduplikationsteilung)
-->zuerst Verdopplung, dann Teilung d. Satzes
- 44 Chromosomen, bei beiden Geschlechtern gleich
(Autosomen)
- 2 Chromosomen, die das genetische kodieren
(Heterosomen zur Geschlechtsbestimmung)
- Frauen: strukturell gleichartig, homogamet (2x)
- Männer: strukturell verschieden, heterogamet (x,y)
-ungesunde Menschen:
--> Trisomie 21 / Down-Syndrom (3faches Vorliegen des 21. Chromosoms)
--> Turner Syndrom; Fehlen des Zweiten X-Chromosoms bei Frauen
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TESTE DEIN WISSEN
Nervenzellen Eigenschaften
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TESTE DEIN WISSEN
(insgesamt 5)
- keine Teilung/Regenerierung nach fertiger Ausbildung
- sterben mit dem Organismus (außer durch äußere Einflüsse)
- kein direkter Kontakt, Kommunikation durchchemische Synapsen in den Zwischenräumen
- haben veränderliche Verhalten durch Erfahrung: lernen, vergessen, erinnern, Falschfunktionen/Störungen möglich
-Während Entwicklung: weit mehr Neurone gebildet, als Überleben --> Zelltod
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TESTE DEIN WISSEN
Allgemeine Fakten zur Zelle
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TESTE DEIN WISSEN
- kleisten Einheit des Lebendigen
- Größe: 5-100 Mikrometer
- Neuron: bis 1m lang
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TESTE DEIN WISSEN
Zelltod Arten (2)
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TESTE DEIN WISSEN
- Apoptose: "Programmierter" Zelltod, unbenötigte Zellen begehen Selbsttötung
- Nekrose: Akuter Zelltod durch Verletung,
                     bei Berühren Zellinhalt mit anderen Zellen:                                  ->  ebenfalls Schädigung der Zellen (Entzündung)
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Lagebzeichnung
Vorne
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Anterior
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Begriffsbestimmung Gene (10)
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TESTE DEIN WISSEN
- Informationseinheiten zur Synthese von Proteinen
- Konstituieren den Genotyp (Gesamtheit genetischen Informationen)
- Zu unterscheiden von Phänotyp: Äußere Erscheinung des Organismus
- Ausprägung der Genprodukte, die nicht mit dem Genotyp identisch sein muss
- Genom: Gesamtheit aller Erbinformation
- ca. 25000 Gene beim Menschen
- Bausteine der Erbsubstanz
- Legen fest, welche Proteine eine Zelle produziert
- Bestehen aus Abfolgen von DNS (Desoxyribunukleinsäuren)
- Bilden einen Abschnitt der DANN-Doppelhelix
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Q:
Was gehört zum somatischen Nervensystem?

A:
- afferente Nerven, die sensorische Infos ans ZNS leiten
- efferente Nerven, die Signale aus dem ZNS an die Skelettmuskulatur leiten
- interagiert mit der Umwelt
Q:

Hauptelemente der Zelle + Aufgaben

A:

- Zellmembran
> Schutz, Abgrenzung zur Umgebung, Ionenaustausch
- Zytoplasma (Inhalt einer Zelle)
> Zytosol: Wasser + gelöste Ionen + Moleküle
> Zytoskelett: Netzwerk aus Proteinen, sog. Filamente
--> Zur Stabilisierung
--> für aktive Bewegung d. Zelle
--> Transporte innerhalb d. Zelle

-Zellorganellen
>strukturell abgrenzbare Bereiche in der Zelle (u.a. Mitochondrien) --> ATP Synthese

Q:
Was gehört zum PNS (peripheres Nervensystem)
(lokal)
A:
- Alle Anteile des Nervengewebes, die außerhalb von Gehirn und Rückenmark liegen
Q:
Das Rükenmark Struktur
(Wo? Wofür?)
A:
-liegt im Kanal der Wirbelsäule
-Reflexorgan & Leitungsorgan (Verbindung PNS mit ZNS)
-Segmentspezifische sensible Innervation
-an beiden Seiten des Rückenmarks treten Nervenfasern dorsolateral ein und ventrolateral aus
-vereinigen sich zu Hinter- und Vorderwurzel in Spinalganglien, 
- schließlich zu Spinalnerven zusammen 
Q:
Aufgaben der Zelle:
A:
(insgesamt 5)
- Stoffwechsel
- Wachstum (Zellteilung)
- Bewegung
- Vermehrung (Zellteilung)
- Vererbung (Zellteilung)
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Q:
Lagebezeichnung
hinten
A:
Posterior
Q:
Begriffsbestimmung Chromosomen (9)
A:
- aufgewickelte, während Zellteilung erkennbare DNA
- Jeder gesunde Mensch: 46 Chromosomen
- 23 diploide Chromosomensatz (jede Körperzelle)
- Zellteilung (Mitose, Reduplikationsteilung)
-->zuerst Verdopplung, dann Teilung d. Satzes
- 44 Chromosomen, bei beiden Geschlechtern gleich
(Autosomen)
- 2 Chromosomen, die das genetische kodieren
(Heterosomen zur Geschlechtsbestimmung)
- Frauen: strukturell gleichartig, homogamet (2x)
- Männer: strukturell verschieden, heterogamet (x,y)
-ungesunde Menschen:
--> Trisomie 21 / Down-Syndrom (3faches Vorliegen des 21. Chromosoms)
--> Turner Syndrom; Fehlen des Zweiten X-Chromosoms bei Frauen
Q:
Nervenzellen Eigenschaften
A:
(insgesamt 5)
- keine Teilung/Regenerierung nach fertiger Ausbildung
- sterben mit dem Organismus (außer durch äußere Einflüsse)
- kein direkter Kontakt, Kommunikation durchchemische Synapsen in den Zwischenräumen
- haben veränderliche Verhalten durch Erfahrung: lernen, vergessen, erinnern, Falschfunktionen/Störungen möglich
-Während Entwicklung: weit mehr Neurone gebildet, als Überleben --> Zelltod
Q:
Allgemeine Fakten zur Zelle
A:
- kleisten Einheit des Lebendigen
- Größe: 5-100 Mikrometer
- Neuron: bis 1m lang
Q:
Zelltod Arten (2)
A:
- Apoptose: "Programmierter" Zelltod, unbenötigte Zellen begehen Selbsttötung
- Nekrose: Akuter Zelltod durch Verletung,
                     bei Berühren Zellinhalt mit anderen Zellen:                                  ->  ebenfalls Schädigung der Zellen (Entzündung)
Q:
Lagebzeichnung
Vorne
A:
Anterior
Q:
Begriffsbestimmung Gene (10)
A:
- Informationseinheiten zur Synthese von Proteinen
- Konstituieren den Genotyp (Gesamtheit genetischen Informationen)
- Zu unterscheiden von Phänotyp: Äußere Erscheinung des Organismus
- Ausprägung der Genprodukte, die nicht mit dem Genotyp identisch sein muss
- Genom: Gesamtheit aller Erbinformation
- ca. 25000 Gene beim Menschen
- Bausteine der Erbsubstanz
- Legen fest, welche Proteine eine Zelle produziert
- Bestehen aus Abfolgen von DNS (Desoxyribunukleinsäuren)
- Bilden einen Abschnitt der DANN-Doppelhelix
Biologische Psychologie

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