Wirtschafts- & Finanzpolitik an der Universität Bremen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Externe Effekte (Unterteilung)
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- pekuniäre externe Effekte
- technologische externe Effekte 
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Finanzpolitische Instrumente
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Budgetwirksame Aktivitäten
Öffentliche Ausgaben
- Gliederung nach MinisterialprInzip (Ressortpr.), Funktionalpr., Ausgabearten
Öffentliche Einnahmen
- Steuern, Gebühren und Beiträge, aus wirtschaftl. Tätigkeit, aus Konzessionsabgaben, Kreditaufnahme, Zinseinnahmen

Nicht-budgetwirksame Aktivitäten
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Workable competition John M. Clarke
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Auch Marktverhältnisse, die von der vollständigen Konkurrenz abweichen, können aus wettbewerbspolitischer Sicht zufriedenstellend sein.
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Maßnahmen zur Internalisierung
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TESTE DEIN WISSEN
- moralische Appelle
- Ge- und Verbote
- Steuern und Abgaben
- Verhandlungen (z. B. Coase Theorem)
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Clarke-Groves-Steuermechanismus
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Festlegung eines Finanzierungsanteils für jedes Individuum
- Befragung der Individuen nach marginaler Zahlungsbereitschaft
- Anschaffung wenn; Zahlungsb. > Anschaffungskosten
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1. Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik
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Ein Konkurrenzgleichgewicht ist unter bestimmten Bedingungen Pareto-effizient.
- Marktgleichgewicht
- vollkommener Markt
- vollständige Konkurrenz
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Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht
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- Preisniveaustabilität (Inflationsrate <2%)
- Wirtschaftswachstum (Wachstumsrate d. realen BIP 2-4%)
- außenw. Gleichgewicht (Außenbeitragsquote <1,5%)
- Vollbeschäftigung (Arbeitslosenquote <5%)
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TESTE DEIN WISSEN
Vorgegebene Ziele der Finanzpolitik
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TESTE DEIN WISSEN
- Stabilitätsziele
- Umweltziele
- Distributionsziele
- Allokationsziele
- Ordnungsrahmen 
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TESTE DEIN WISSEN
Der Markt aus ökonomischer Sicht 
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TESTE DEIN WISSEN
- Ort d. Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage
- Gruppe d. potenziellen Käufer bestimmt d. Nachfrage eines Gutes
- Gruppe d. potenziellen Verkäufer bestimmt d. Angebot eines Gutes
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Elementare Merkmale des Staates
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- Zwang (Nur der Staat kann wirtschaftlichen Zwang ausüben)
- Verantwortlichkeit (Zwang wird durch Verfassung und Gesetze begrenzt)
- Kollektive Entscheidungsfindung (Wahlen, Parlamente, Budgetprozess)
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TESTE DEIN WISSEN
Wie nennt man die Preisbildung im natürlichen Monopol?
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TESTE DEIN WISSEN
Cournot-Preisbildung
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TESTE DEIN WISSEN
Abgrenzung des Staates
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TESTE DEIN WISSEN
- Abgrenzung anhand der Bereitstellung öffentlicher und privater Güter
- anhand typischer Aufgabenbereiche (funktionale Aufteilung)
- anhand Handlungsprinzipien
- Ausübung „hoheitlicher Gewalt“ als Abgrenzungskriterium
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Q:
Externe Effekte (Unterteilung)
A:
- pekuniäre externe Effekte
- technologische externe Effekte 
Q:
Finanzpolitische Instrumente
A:

Budgetwirksame Aktivitäten
Öffentliche Ausgaben
- Gliederung nach MinisterialprInzip (Ressortpr.), Funktionalpr., Ausgabearten
Öffentliche Einnahmen
- Steuern, Gebühren und Beiträge, aus wirtschaftl. Tätigkeit, aus Konzessionsabgaben, Kreditaufnahme, Zinseinnahmen

Nicht-budgetwirksame Aktivitäten
Q:
Workable competition John M. Clarke
A:
Auch Marktverhältnisse, die von der vollständigen Konkurrenz abweichen, können aus wettbewerbspolitischer Sicht zufriedenstellend sein.
Q:
Maßnahmen zur Internalisierung
A:
- moralische Appelle
- Ge- und Verbote
- Steuern und Abgaben
- Verhandlungen (z. B. Coase Theorem)
Q:
Clarke-Groves-Steuermechanismus
A:
Festlegung eines Finanzierungsanteils für jedes Individuum
- Befragung der Individuen nach marginaler Zahlungsbereitschaft
- Anschaffung wenn; Zahlungsb. > Anschaffungskosten
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Q:
1. Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik
A:
Ein Konkurrenzgleichgewicht ist unter bestimmten Bedingungen Pareto-effizient.
- Marktgleichgewicht
- vollkommener Markt
- vollständige Konkurrenz
Q:
Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht
A:
- Preisniveaustabilität (Inflationsrate <2%)
- Wirtschaftswachstum (Wachstumsrate d. realen BIP 2-4%)
- außenw. Gleichgewicht (Außenbeitragsquote <1,5%)
- Vollbeschäftigung (Arbeitslosenquote <5%)
Q:
Vorgegebene Ziele der Finanzpolitik
A:
- Stabilitätsziele
- Umweltziele
- Distributionsziele
- Allokationsziele
- Ordnungsrahmen 
Q:
Der Markt aus ökonomischer Sicht 
A:
- Ort d. Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage
- Gruppe d. potenziellen Käufer bestimmt d. Nachfrage eines Gutes
- Gruppe d. potenziellen Verkäufer bestimmt d. Angebot eines Gutes
Q:
Elementare Merkmale des Staates
A:
- Zwang (Nur der Staat kann wirtschaftlichen Zwang ausüben)
- Verantwortlichkeit (Zwang wird durch Verfassung und Gesetze begrenzt)
- Kollektive Entscheidungsfindung (Wahlen, Parlamente, Budgetprozess)
Q:
Wie nennt man die Preisbildung im natürlichen Monopol?
A:
Cournot-Preisbildung
Q:
Abgrenzung des Staates
A:
- Abgrenzung anhand der Bereitstellung öffentlicher und privater Güter
- anhand typischer Aufgabenbereiche (funktionale Aufteilung)
- anhand Handlungsprinzipien
- Ausübung „hoheitlicher Gewalt“ als Abgrenzungskriterium
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