VWL an der Universität Bremen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Steigung der Budgetgeraden 

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TESTE DEIN WISSEN

- entspricht relativem Preis der beiden Güter 

-> Opportunitätskosten ( wie viel Cola muss für eine Pizza aufgegeben werden?)

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Staatsversagen 

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- Machtfragen verzehren politische Entscheidungsfindung ( es werden ökonomisch ineffiziente Entscheidungen getroffen) 


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Pigou- Steuer 

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Eine Steuer von X€ auf eine Tonne Emission 

-> Verschmutzung wird da vorgenommen, wo die Kosten dafür relativ gering sind 

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Nutzenfunktion 

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TESTE DEIN WISSEN

- Wertvorstellung oder Präferenzen werden mit Nutzerfunktion beschrieben

- Nutzerfunktion (U) ordnet den Präferenzen reale Zahlen zu 


-> höhere Zahl für Gut das vorgezogen wird 

-> gleiche Zahl wenn Güter indifferent sind


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Bindend Preisobergrenzen verursachen:

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- Mangelwirtschaft (Nachfrageüberschuss) 

- Rationierung 


Wirkung: 

- keine weitere Ausweitung des Angebots

- hohe Konkurrenz

- Preiserhöhung in andern Segmenten 

- Preiserhöhung bei Komplementären Gütern 

- Diskriminierung durch Verkäufer 


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Gesamtnutzen

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Bedürfnisbefriedigung, die durch den Konsum eines Gutes erlangt wird 

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OPTIMIERUNG: WAS DER KONSUMENT WÄHLT

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TESTE DEIN WISSEN

- Konsument wählt die Kombination von Gütern, die auf der
höchstmöglichen Indifferenzkurve liegt.
- Gleichzeitig darf der Konsument die Budgetbeschränkung
nicht verletzen.
- Entscheidungsproblem des Haushalts als beschränktes
Maximierungsproblem:
max u(x)
Nebenbedingung: p1x1 + p2x2 = E
- Gesucht wird das optimale Güterbündel x*, bei dem
der Haushalt mit seinem verfügbaren Einkommen seinen
Nutzen maximiert.

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Nutzengebirge

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TESTE DEIN WISSEN

- Aus Güterbündel von x1 und x2

- positive Grenznutzen: Nutzersteigerung, wenn er von dem einen Gut mehr Konsumiert ohne von dem anderen Gut weniger zu Konsumieren/ bekommen 


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VIER EIGENSCHAFTEN VON INDIFFERENZKURVEN

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TESTE DEIN WISSEN

- Höher liegende Indifferenzkurven werden gegenüber
niedriger liegenden Kurven bevorzugt.
- Indifferenzkurven weisen eine negative Steigung auf.
- Indifferenzkurven schneiden sich nicht.
-  Indifferenzkurven verlaufen konvex (nach innen gekrümmt).

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TESTE DEIN WISSEN

Steigung der Indifferenzkurve

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TESTE DEIN WISSEN

= Grenzrate der Substitution 


-> Menge eines Gutes, die ein Konsument benötigt, um für den Verlust von einer Einheit eines anderen Gutes entschädigt zu werden 

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Indifferenzkurve 

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- Präferenzen der Konsumenten können durch Indifferenzkurven illustriert werden 


- Indiffernezkuve: zeigt Güterkombination mit gleichem Zufriedenheitsgrad

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Abnehmender Grenznutzen 

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zusätzliche Bedürfnisbefriedigung durch weiteren Konsum mit jeder weiteren Einheit geringer 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen VWL Kurs an der Universität Bremen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Steigung der Budgetgeraden 

A:

- entspricht relativem Preis der beiden Güter 

-> Opportunitätskosten ( wie viel Cola muss für eine Pizza aufgegeben werden?)

Q:

Staatsversagen 

A:

- Machtfragen verzehren politische Entscheidungsfindung ( es werden ökonomisch ineffiziente Entscheidungen getroffen) 


Q:

Pigou- Steuer 

A:

Eine Steuer von X€ auf eine Tonne Emission 

-> Verschmutzung wird da vorgenommen, wo die Kosten dafür relativ gering sind 

Q:

Nutzenfunktion 

A:

- Wertvorstellung oder Präferenzen werden mit Nutzerfunktion beschrieben

- Nutzerfunktion (U) ordnet den Präferenzen reale Zahlen zu 


-> höhere Zahl für Gut das vorgezogen wird 

-> gleiche Zahl wenn Güter indifferent sind


Q:

Bindend Preisobergrenzen verursachen:

A:

- Mangelwirtschaft (Nachfrageüberschuss) 

- Rationierung 


Wirkung: 

- keine weitere Ausweitung des Angebots

- hohe Konkurrenz

- Preiserhöhung in andern Segmenten 

- Preiserhöhung bei Komplementären Gütern 

- Diskriminierung durch Verkäufer 


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Gesamtnutzen

A:

Bedürfnisbefriedigung, die durch den Konsum eines Gutes erlangt wird 

Q:

OPTIMIERUNG: WAS DER KONSUMENT WÄHLT

A:

- Konsument wählt die Kombination von Gütern, die auf der
höchstmöglichen Indifferenzkurve liegt.
- Gleichzeitig darf der Konsument die Budgetbeschränkung
nicht verletzen.
- Entscheidungsproblem des Haushalts als beschränktes
Maximierungsproblem:
max u(x)
Nebenbedingung: p1x1 + p2x2 = E
- Gesucht wird das optimale Güterbündel x*, bei dem
der Haushalt mit seinem verfügbaren Einkommen seinen
Nutzen maximiert.

Q:

Nutzengebirge

A:

- Aus Güterbündel von x1 und x2

- positive Grenznutzen: Nutzersteigerung, wenn er von dem einen Gut mehr Konsumiert ohne von dem anderen Gut weniger zu Konsumieren/ bekommen 


Q:

VIER EIGENSCHAFTEN VON INDIFFERENZKURVEN

A:

- Höher liegende Indifferenzkurven werden gegenüber
niedriger liegenden Kurven bevorzugt.
- Indifferenzkurven weisen eine negative Steigung auf.
- Indifferenzkurven schneiden sich nicht.
-  Indifferenzkurven verlaufen konvex (nach innen gekrümmt).

Q:

Steigung der Indifferenzkurve

A:

= Grenzrate der Substitution 


-> Menge eines Gutes, die ein Konsument benötigt, um für den Verlust von einer Einheit eines anderen Gutes entschädigt zu werden 

Q:

Indifferenzkurve 

A:

- Präferenzen der Konsumenten können durch Indifferenzkurven illustriert werden 


- Indiffernezkuve: zeigt Güterkombination mit gleichem Zufriedenheitsgrad

Q:

Abnehmender Grenznutzen 

A:

zusätzliche Bedürfnisbefriedigung durch weiteren Konsum mit jeder weiteren Einheit geringer 

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