Strafrecht an der Universität Bremen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN
§257c StPO - Wie sieht die Umsetzung aus?
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TESTE DEIN WISSEN
-Prozessverhalten der Verfahrensbeteiligten => Richtung AngeklagteN — ggf. Geständnis, wenn taktisch, nicht überzeugend 
-„Bestandteil jeder Verständigung sollte ein Geständnis sein“ —> AngeklagteR soll sich geständig einlassen (kann unterschiedlich aussehen) 
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5 Konzepte der Schuld
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  • Theorie des Anders-Handeln-Könnens -> freier Wille, Handlungsalternativen - Klausur: Freier Wille vielleicht nicht vorhanden (Konstruktivismus)
  • Charakterschuldtheorie -> angeborene schlechte Charakterzüge (Lit. Nolte - Persönlichkeitstypen), von Anfang an schlechter Mensch; Drittes Reich/Nationalsoz. Richter Freisler -> Ideologisch motivierte Unrechtsprechung 
  • Gesinnungsschuldtheorie -> Vorurteile ggü anderen Religionen (Terrorismus - Islam) und politischen Einstellungen/Gesinnungen 
  • Zwecktheorie -> Mittäter, Anstifter etc. -man handelt auf Befehl; heiligt der Zweck die Mittel? - für eine Tat einmal schuldig, einmal nicht - Delikt als solches sagt nichts aus 
  • Theorie der normativen Ansprechbarkeit -> Verstehen der Gesetze und Normen, Personen die Normen nicht kennen oder nicht verstehen, zB. Geistig Behinderte - normativ nicht ansprechbar, auch Kinder (strafmündig ab 14), 


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Was ist das »Übermaßverbot« ? 
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Greift bei Notwehr und Nothilfe. 
=  nur, was zur Abwehr erforderlich ist, um Rechtsgüter zu schützen.
-> auch bei Opferentschädigungsgesetz ( Nothilfe = man wird selbst verletz) 
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In welchem Gesetz werden Waffendelikte aufgegriffen?
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- Nebenstrafrecht, nicht im StGB geregelt 
- > Waffengesetz und KriegswaffenKontrollgesetz 
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! Welche Mittel tragen zur Prozessökonomie bei? 
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- Verständigung
-> §257c StPO
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!! Was sind »Truth Bias«?
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TESTE DEIN WISSEN
- Aussagen werden generell eher als wahr (und nicht als falsch) eingeschätzt

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Was sind »Emotional Truth Bias«?
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TESTE DEIN WISSEN
-stehen »Truth Bias« entgegen
-emotionale Aussagen werden eher als wahr eingeschätzt,
 • auch wenn sie gelogen sind 
 • unabhängig von der “Interessantheit” der Aussage und
 • unabhängig von der Sympathie für ZeugIn 
—> Fragen werden anders gestellt
—> manchmal Strategie, Zeugen zu zerlegen 

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TESTE DEIN WISSEN
Was passiert, wenn VorsitzendeR Verteidigungsrechte beschneidet (z.B. „Jetzt reicht es aber, lassen sie die OZ einfach sprechen.”)?
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Die Verteidigung legt Revision ein. 
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Genuine Aufgabe des Gerichtes (Glaubhaftigkeit) 
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–> Strafprozessordnung
Gericht muss sich über Glaubhaftigkeit d. ZeugIn einen persönlichen Eindruck verschaffen und dies bei der Urteilsfindung berücksichtigen
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TESTE DEIN WISSEN
Unterschied Glaubhaftigkeit und Glaubwürdigkeit 
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TESTE DEIN WISSEN
• Glaubwürdigkeit 
haftet der Persönlichkeit an
dauerhaftes Merkmal —> ist nicht möglich zu beurteilen, deshalb muss man sich auf die jeweilige Aussage beziehen und die ...
• Glaubhaftigkeit beurteilen
Produkt = Aussage 


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Undeutsch-Hypothese 
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(60er) „Die Aussage einer Person, die eine Lüge von sich gibt (eine unwahre Aussage), unterscheidet sich von der Wahrheit in Qualität und Quantität.”
–> Grundlage der Begutachtung durch SV
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Was ist eine Lüge?
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Motivational oder intentional begründete Falschaussage 
—> bewusste Täuschung 
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Q:
§257c StPO - Wie sieht die Umsetzung aus?
A:
-Prozessverhalten der Verfahrensbeteiligten => Richtung AngeklagteN — ggf. Geständnis, wenn taktisch, nicht überzeugend 
-„Bestandteil jeder Verständigung sollte ein Geständnis sein“ —> AngeklagteR soll sich geständig einlassen (kann unterschiedlich aussehen) 
Q:
5 Konzepte der Schuld
A:
  • Theorie des Anders-Handeln-Könnens -> freier Wille, Handlungsalternativen - Klausur: Freier Wille vielleicht nicht vorhanden (Konstruktivismus)
  • Charakterschuldtheorie -> angeborene schlechte Charakterzüge (Lit. Nolte - Persönlichkeitstypen), von Anfang an schlechter Mensch; Drittes Reich/Nationalsoz. Richter Freisler -> Ideologisch motivierte Unrechtsprechung 
  • Gesinnungsschuldtheorie -> Vorurteile ggü anderen Religionen (Terrorismus - Islam) und politischen Einstellungen/Gesinnungen 
  • Zwecktheorie -> Mittäter, Anstifter etc. -man handelt auf Befehl; heiligt der Zweck die Mittel? - für eine Tat einmal schuldig, einmal nicht - Delikt als solches sagt nichts aus 
  • Theorie der normativen Ansprechbarkeit -> Verstehen der Gesetze und Normen, Personen die Normen nicht kennen oder nicht verstehen, zB. Geistig Behinderte - normativ nicht ansprechbar, auch Kinder (strafmündig ab 14), 


Q:
Was ist das »Übermaßverbot« ? 
A:
Greift bei Notwehr und Nothilfe. 
=  nur, was zur Abwehr erforderlich ist, um Rechtsgüter zu schützen.
-> auch bei Opferentschädigungsgesetz ( Nothilfe = man wird selbst verletz) 
Q:
In welchem Gesetz werden Waffendelikte aufgegriffen?
A:
- Nebenstrafrecht, nicht im StGB geregelt 
- > Waffengesetz und KriegswaffenKontrollgesetz 
Q:
! Welche Mittel tragen zur Prozessökonomie bei? 
A:
- Verständigung
-> §257c StPO
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Q:
!! Was sind »Truth Bias«?
A:
- Aussagen werden generell eher als wahr (und nicht als falsch) eingeschätzt

Q:
Was sind »Emotional Truth Bias«?
A:
-stehen »Truth Bias« entgegen
-emotionale Aussagen werden eher als wahr eingeschätzt,
 • auch wenn sie gelogen sind 
 • unabhängig von der “Interessantheit” der Aussage und
 • unabhängig von der Sympathie für ZeugIn 
—> Fragen werden anders gestellt
—> manchmal Strategie, Zeugen zu zerlegen 

Q:
Was passiert, wenn VorsitzendeR Verteidigungsrechte beschneidet (z.B. „Jetzt reicht es aber, lassen sie die OZ einfach sprechen.”)?
A:
Die Verteidigung legt Revision ein. 
Q:
Genuine Aufgabe des Gerichtes (Glaubhaftigkeit) 
A:
–> Strafprozessordnung
Gericht muss sich über Glaubhaftigkeit d. ZeugIn einen persönlichen Eindruck verschaffen und dies bei der Urteilsfindung berücksichtigen
Q:
Unterschied Glaubhaftigkeit und Glaubwürdigkeit 
A:
• Glaubwürdigkeit 
haftet der Persönlichkeit an
dauerhaftes Merkmal —> ist nicht möglich zu beurteilen, deshalb muss man sich auf die jeweilige Aussage beziehen und die ...
• Glaubhaftigkeit beurteilen
Produkt = Aussage 


Q:
Undeutsch-Hypothese 
A:
(60er) „Die Aussage einer Person, die eine Lüge von sich gibt (eine unwahre Aussage), unterscheidet sich von der Wahrheit in Qualität und Quantität.”
–> Grundlage der Begutachtung durch SV
Q:
Was ist eine Lüge?
A:
Motivational oder intentional begründete Falschaussage 
—> bewusste Täuschung 
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