Spracherwerb an der Universität Bremen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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nenne und erkläre Sprachebenen
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1. Lautebene: - Phonetik = physiologische Bedingungen von Lautbildung & -wahrnehmung -Phonologie = Funktion & Eigenschaft von Lauten als Sprachelement 2. Wortebene: - (mentales) Lexikon = Wortschatz + Info über Aussprache & Grammatik - lexikalische Morhologie = innere Wortstruktur, Wortbildung - Semantik = Bedeutung/Inhalt von Wörtern 3. Satzebene: - grammatische Morphologie = Flexion von Wörtern - Syntax = Satzbildung
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nenne und erkläre übergeordnete Ebenen der Sprache
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1. Pragmatik - Sprachverwendung & -interpretation in bestimmtem Kontext 2. Kommunikation - kooperativer Informationsaustausch - Zsmspiel zw Sprachwissen & -verwendung
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Lauterwerbsphasen
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1. frühe Lautwahrnehmung - bereits im Mutterleib - als Neugeborenes Muttersprache erkennen (umstritten) 2. kurz nach der Geburt - Training der Stimme und Organe (bis 6. Woche: Schreien) 3. erste Lallphase - unwillkürliche Laute, Experimente mit Tonhöhe und Lautstärke 4. zweite Lallphase (ab ca. 6 Monaten) - Konsonant-Vokal-Silbenfolgen (bababa) 5. Plappern (ab ca. 8 Monaten) - langsame Spezialisierung auf Sprachmelodie der Zielsprache 6. Übergang Plappern -> Sprechen (ab ca. 10 Monaten) - Lautmalerei, Nachahmung von Wörtern 7. Aufbau eines Wortschatzes (ab ca. 12 Monaten) 8. Phonologischer Erwerb (ab ca. 18 Monaten) - aktiver Wortschatz umfasst ca. 50 Wörter - Vokale vollständig erworben - systematische Vereinfachungen/Ersetzungen von Lauten
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Phasen des Grammatikerwerbs nach Clahsen
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1. Phase - Einwortäußerungen 2./3. Phase - VE, erste Verben in linker Satzklammer - "Toilette gehen" 4. Phase - Verben im HS korrekt gebeugt in der linken Satzklammer - "Mama macht Tür auf" 5. Phase - NS, Kasussystem
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simultan bilingualer Spracherwerb
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- doppelter Erstspracherwerb - 0-2 Jahre - verläuft wie Erstspracherwerb in beiden Sprachen + vollständiger Grammatikerwerb - vollständige Sprachkompetenz kann erworben werden
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sukzessiv bilingualer Spracherwerb
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- 2-4 Jahre beim Zweitspracherwerb - kind lernt Sprachen hintereinander - Erwerb der Satzstruktur wie im monolingualen Erwerb - idR wird muttersprachliche Kompetenz erreicht
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kindlicher Zweitspracherwerb
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- 4-10 Jahre bei Erwerbsbeginn
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erwachsener Zweitspracherwerb
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- ab 10 Jahre Alter bei Zweitspracherwerb
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Lernprozessdiagnostik
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TESTE DEIN WISSEN
nicht nur Erfassen des aktuellen Entwicklungsstandes, sondern des individuellen Lernvorgangs
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Förderpädagogik ist kompetenz- und defektorientiert
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Stärken und Schwächen erfassen
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Förderdiagnostik ist ein hypothesengeleiteter Prozess
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es werden aufgrund der diagnostischen Daten Hypothesen aufgestellt und überprüft
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Förderdiagnostik ist Situationsdiagnostik
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alles im Kontext sehen, Umstände beachten
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Q:
nenne und erkläre Sprachebenen
A:
1. Lautebene: - Phonetik = physiologische Bedingungen von Lautbildung & -wahrnehmung -Phonologie = Funktion & Eigenschaft von Lauten als Sprachelement 2. Wortebene: - (mentales) Lexikon = Wortschatz + Info über Aussprache & Grammatik - lexikalische Morhologie = innere Wortstruktur, Wortbildung - Semantik = Bedeutung/Inhalt von Wörtern 3. Satzebene: - grammatische Morphologie = Flexion von Wörtern - Syntax = Satzbildung
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1. Pragmatik - Sprachverwendung & -interpretation in bestimmtem Kontext 2. Kommunikation - kooperativer Informationsaustausch - Zsmspiel zw Sprachwissen & -verwendung
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Lauterwerbsphasen
A:
1. frühe Lautwahrnehmung - bereits im Mutterleib - als Neugeborenes Muttersprache erkennen (umstritten) 2. kurz nach der Geburt - Training der Stimme und Organe (bis 6. Woche: Schreien) 3. erste Lallphase - unwillkürliche Laute, Experimente mit Tonhöhe und Lautstärke 4. zweite Lallphase (ab ca. 6 Monaten) - Konsonant-Vokal-Silbenfolgen (bababa) 5. Plappern (ab ca. 8 Monaten) - langsame Spezialisierung auf Sprachmelodie der Zielsprache 6. Übergang Plappern -> Sprechen (ab ca. 10 Monaten) - Lautmalerei, Nachahmung von Wörtern 7. Aufbau eines Wortschatzes (ab ca. 12 Monaten) 8. Phonologischer Erwerb (ab ca. 18 Monaten) - aktiver Wortschatz umfasst ca. 50 Wörter - Vokale vollständig erworben - systematische Vereinfachungen/Ersetzungen von Lauten
Q:
Phasen des Grammatikerwerbs nach Clahsen
A:
1. Phase - Einwortäußerungen 2./3. Phase - VE, erste Verben in linker Satzklammer - "Toilette gehen" 4. Phase - Verben im HS korrekt gebeugt in der linken Satzklammer - "Mama macht Tür auf" 5. Phase - NS, Kasussystem
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simultan bilingualer Spracherwerb
A:
- doppelter Erstspracherwerb - 0-2 Jahre - verläuft wie Erstspracherwerb in beiden Sprachen + vollständiger Grammatikerwerb - vollständige Sprachkompetenz kann erworben werden
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sukzessiv bilingualer Spracherwerb
A:
- 2-4 Jahre beim Zweitspracherwerb - kind lernt Sprachen hintereinander - Erwerb der Satzstruktur wie im monolingualen Erwerb - idR wird muttersprachliche Kompetenz erreicht
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kindlicher Zweitspracherwerb
A:
- 4-10 Jahre bei Erwerbsbeginn
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erwachsener Zweitspracherwerb
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- ab 10 Jahre Alter bei Zweitspracherwerb
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A:
nicht nur Erfassen des aktuellen Entwicklungsstandes, sondern des individuellen Lernvorgangs
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Förderpädagogik ist kompetenz- und defektorientiert
A:
Stärken und Schwächen erfassen
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Förderdiagnostik ist ein hypothesengeleiteter Prozess
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es werden aufgrund der diagnostischen Daten Hypothesen aufgestellt und überprüft
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Förderdiagnostik ist Situationsdiagnostik
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