NHZ an der Universität Bremen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Gibt es Unterschiede in den AP-Amplituden?

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TESTE DEIN WISSEN

- Ja, bei der Auslösung durch einen langsamen Strom entsteht eine hohe Amplitude

- je kürzer der zeitliche Abstand zwischen zwei APs ist, desto kleiner wird die Amplitude

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Was ist der blinde Flecke auf der Retina?

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TESTE DEIN WISSEN

Stelle auf der Retina, die keine Rezeptoren enthält, weil dort der Sehnerv austritt

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TESTE DEIN WISSEN

Welches anatomische Merkmal bedingt die saltatorische Erregungsleitung bei myelinisierten Nerven?

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die Ranviersche Schnürringe

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Warum verhält sich das Summenaktionspotential eines gemischten Nerven nicht nach dem „Alles oder Nichts“-Prinzip?

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TESTE DEIN WISSEN

-> da Reizschwellen sehr unterschiedlich sind, genau wie die Anzahl an Aktionspotentialen

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Wie kommt es nach der Depolarisation zur schnellen Repolarisation beim AP?

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TESTE DEIN WISSEN

- Na+-Kanäle schließen, K+-Kanäle öffnen sich

- K+ strömt aus der Zelle und das Potential wird schnell negativ

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Welcher Rezeptor-Typ findet sich in der Fovea centralis (Sehgrube)?

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die Zapfen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Bedingung muss erfüllt sein, damit ein depolarisierender Reiz an einer Nervenmembran ein AP auslöst? 


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TESTE DEIN WISSEN

- mehr Na+-Kanäle als K+-Kanäle sind offen und Na+-Einstrom überwiegt gegen K+-Ausstrom

- wenn Depolarisation den Schwellenwert erreicht kommt es zu einem AP

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TESTE DEIN WISSEN

Worauf beruht die sogenannte „lokale Antwort“, die bei der elektrischen Reizung einer  Nervenfaser auftritt?

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TESTE DEIN WISSEN

-> ein leichter oder zu schwacher Reiz führt zu einer Änderung des Potentials, das aber nicht zum Schwellenwert reicht und kein AP auslöst

-> K+-Ausstrom kann Na+-Einstrom kompensieren

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TESTE DEIN WISSEN

Welche maximale Impulsfrequenz ist möglich, wenn ein Nerv (Gesamtrefraktärzeit 8 ms) mit Schwellenstärke gereizt wird?

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TESTE DEIN WISSEN

-> 125 1/s

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Von welchen Parametern hängt es ab, ob ein Rechteckreiz zu einem fortgeleiteten AP wird?

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Intensität und Dauer des Reizes

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Wie kommt es zum Gleichgewichtspotential?

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Beispiel K+

- durch unterschiedliche Konzentrationen innen und außen entsteht ein Diffusionsgefälle und somit osmotischer Druck

- K+ strömt raus -> innen wird negativer, außen positiver

- daher entsteht auch ein elektrisches Feld, was K+ wieder in die Zelle treibt

- osmotischer Druck und elektrisches Feld gleichen sich aus

-> Nettostrom = K+: -75 mV Na+: + 55 mV

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Was passiert bei der Lichtreaktion in den Rezeptorzellen?

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Die Photonen werden in eine Änderung des Membranpotenzials umgesetzt; 

Das Licht aktiviert Rhodopsin (bleicht es aus), wodurch das G-Protein Transducin aktiviert/angeregt wird und die Phosphodiesterase aktiviert. 

Dadurch verringert sich die zelluäre cGMP-Konzentration (sorgen dafür, dass kontinuierlich ein Natrium-Einstrom stattfindet) und folglich die Natrium-Kanäle sich schließen und die Membran Hyperpolarisiert.

 Dieses Signal/Veränderung des Membranpotenzials wird dann weitergeleitet.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen NHZ Kurs an der Universität Bremen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Gibt es Unterschiede in den AP-Amplituden?

A:

- Ja, bei der Auslösung durch einen langsamen Strom entsteht eine hohe Amplitude

- je kürzer der zeitliche Abstand zwischen zwei APs ist, desto kleiner wird die Amplitude

Q:

Was ist der blinde Flecke auf der Retina?

A:

Stelle auf der Retina, die keine Rezeptoren enthält, weil dort der Sehnerv austritt

Q:

Welches anatomische Merkmal bedingt die saltatorische Erregungsleitung bei myelinisierten Nerven?

A:

die Ranviersche Schnürringe

Q:

Warum verhält sich das Summenaktionspotential eines gemischten Nerven nicht nach dem „Alles oder Nichts“-Prinzip?

A:

-> da Reizschwellen sehr unterschiedlich sind, genau wie die Anzahl an Aktionspotentialen

Q:

Wie kommt es nach der Depolarisation zur schnellen Repolarisation beim AP?

A:

- Na+-Kanäle schließen, K+-Kanäle öffnen sich

- K+ strömt aus der Zelle und das Potential wird schnell negativ

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Q:

Welcher Rezeptor-Typ findet sich in der Fovea centralis (Sehgrube)?

A:

die Zapfen

Q:

Welche Bedingung muss erfüllt sein, damit ein depolarisierender Reiz an einer Nervenmembran ein AP auslöst? 


A:

- mehr Na+-Kanäle als K+-Kanäle sind offen und Na+-Einstrom überwiegt gegen K+-Ausstrom

- wenn Depolarisation den Schwellenwert erreicht kommt es zu einem AP

Q:

Worauf beruht die sogenannte „lokale Antwort“, die bei der elektrischen Reizung einer  Nervenfaser auftritt?

A:

-> ein leichter oder zu schwacher Reiz führt zu einer Änderung des Potentials, das aber nicht zum Schwellenwert reicht und kein AP auslöst

-> K+-Ausstrom kann Na+-Einstrom kompensieren

Q:

Welche maximale Impulsfrequenz ist möglich, wenn ein Nerv (Gesamtrefraktärzeit 8 ms) mit Schwellenstärke gereizt wird?

A:

-> 125 1/s

Q:

Von welchen Parametern hängt es ab, ob ein Rechteckreiz zu einem fortgeleiteten AP wird?

A:

Intensität und Dauer des Reizes

Q:

Wie kommt es zum Gleichgewichtspotential?

A:

Beispiel K+

- durch unterschiedliche Konzentrationen innen und außen entsteht ein Diffusionsgefälle und somit osmotischer Druck

- K+ strömt raus -> innen wird negativer, außen positiver

- daher entsteht auch ein elektrisches Feld, was K+ wieder in die Zelle treibt

- osmotischer Druck und elektrisches Feld gleichen sich aus

-> Nettostrom = K+: -75 mV Na+: + 55 mV

Q:

Was passiert bei der Lichtreaktion in den Rezeptorzellen?

A:

Die Photonen werden in eine Änderung des Membranpotenzials umgesetzt; 

Das Licht aktiviert Rhodopsin (bleicht es aus), wodurch das G-Protein Transducin aktiviert/angeregt wird und die Phosphodiesterase aktiviert. 

Dadurch verringert sich die zelluäre cGMP-Konzentration (sorgen dafür, dass kontinuierlich ein Natrium-Einstrom stattfindet) und folglich die Natrium-Kanäle sich schließen und die Membran Hyperpolarisiert.

 Dieses Signal/Veränderung des Membranpotenzials wird dann weitergeleitet.

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