Forschungsmethoden an der Universität Bremen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN
Sinngemäße Zitate → Autor nicht identifizierbar
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TESTE DEIN WISSEN

Am Ende der Paraphrase → (Titel, Jahreszahl)

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TESTE DEIN WISSEN
Sinngemäße Zitate → gewollte Anonymität des
Autors erkennbar
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TESTE DEIN WISSEN
Ende der Paraphrase → (Anonymus, Jahreszahl)
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TESTE DEIN WISSEN
Sinngemäße Zitate → Körperschaften als Autoren (Z.B. Institute)
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TESTE DEIN WISSEN
Ende der Paraphrase → ( Körperschaft / Institut, Jahreszahl)

Bei mehrmaliger Nennung: ab zweiter Nennung darf abgekürzt werden :

1. Blab bla (Deutsches Jugendinstitut [DIJ], 1984)
2. Bla blup (DIJ, 1984)
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TESTE DEIN WISSEN
Sinngemäße Zitate / Textbelege
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TESTE DEIN WISSEN
nach sinngemäßem Zitat/ Paraphrase -> ( Nachname, Jahreszahl)

-Mehr als 2 Autoren (eines Artikels): ab 2. Erwähnung → Abkürzung mit "XY et al."
-6 oder mehr Autoren (eines Artikels) : ab 1. Erwähnung → Abkürzung mit "XY et al."

- für Fußnoten,Tabellen, Graphiken → IMMER alle Autoren angeben !

- mehrere Arbeiten zitiert: alphabetische Reihenfolge, immer jeweils (Nachname, Jahreszahl)




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TESTE DEIN WISSEN
Format sinngemäßes Zitat in Freitext vs. Klammerausdruck -> Beispiele
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TESTE DEIN WISSEN
Hannover (1997) sowie Irtel und Doofkopf (2001) unterscheiden im Model des dynamischen
Selbst zwischen Korrektur- und Editingprozessen.

Das findet man überall (Hannover, 1997; Irtel & Doofkopf, 2001; Waldmann et al., 2005)
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Wörtliche Zitate
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TESTE DEIN WISSEN
-Zitat immer in "Anführungszeichen"
- Ende Zitat → ( Nachnahme, Erscheinungsjahr, Seitenzahl).

Beispiele Formate:
„Die Korrelation zwischen IQ und schulischer Leistung bedeutet nicht notwendiger-weise,
dass das IQ-Niveau bestimmend ist für das Leistungsniveau“ KEIN PUNKT
(Gage & Berliner, 1996, S. 59).PUNKT

So behaupten Gage und Berliner (1996, S.59): „ Die Korrelation zwischen …“.
So behaupten Gage und Berliner (1996): „ Die Korrelation zwischen …“ (S.59).
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TESTE DEIN WISSEN
Wörtliche Zitate - Zitat im Zitat
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TESTE DEIN WISSEN
Das innere Zitat bekommt zusätzlich EINFACHE Anführungszeichen :
„Nichts ist so dämlich wie das ‚falsch zitieren und daher durchfallen‘ (Spongebob, 2011,
S.11). Alle werden dich auslachen“ (Waldmann, 2012, S.121). PUNKT
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Lange Wörtliche Zitate (ab 40 Zeichen)
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TESTE DEIN WISSEN
als BLOCKZITATE vom Haupttext durch
ZEILENABSTAND und EINRÜCKUNG um 5 LEERSCHRITTE abgesetzt

Waldmann (2016) gibt hier detaillierte Ansage:

Längere wörtliche Zitate (ab 40 Zeichen) werden als BLOCKZITATE vom
Haupttext durch ZEILENABSTAND UND EINRÜCKUNG UM 5 LEERSSCHRITTE
abgesetzt. Insbesondere fällt auf, dass sie NICHT IN ANFÜHRUNGSZEICHEN
eingeschlossen sind und IHNEN BEFINDLICHE weitere wörtliche
Zitate in DOPPELTEN Anführungszeichen stehen, was, wie Waldmann (2012)
meint,„in Widerspruch zur Regel bei Fließtextzitaten steht, wo Zitate im Zitat in
einfachen Anführungszeichen stehen“ (S. 15). So ist das eben.PUNKT
(S.1234)

Nach dem Blockzitat steht KEIN PUNKT, aber am Ende des letzten Satzes des Zitats.
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TESTE DEIN WISSEN
Verweisendes Zitat
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TESTE DEIN WISSEN
In der Vorliegenden Arbeit→ aufgegriffener Gedanke eines  anderen Autors

nur vorliegende Arbeit → ins Literaturverzeichnis!

Zitiert wird trotzdem aus der vorliegenden Arbeit (hier: Schnotz,  aufgegriffener Gedanke von Mayer)

Indirekt:
Beispiel: Man findet nur wenig dazu (Mayer, 1982, zitiert nach Schnotz, 1999).

Wörtlich:
Beispiel: „Echt doof“ (Mayer, 1982, zit. nach Schnotz, 1999, S.234).
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TESTE DEIN WISSEN
Objekt - Zitat
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TESTE DEIN WISSEN
übernommene Tabelle / Abbildung→ unten drunter :
(Quelle: Autor, Jahr, Seite)
übernommene & veränderte Tabelle / Abbildung :
(angelehnt an: Autor, Jahr, Seite) oder
(verändert nach: Autor, Jahr, Seite)
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TESTE DEIN WISSEN
DOI = Digital Object Identifier
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TESTE DEIN WISSEN
Vorhanden bei allen neueren Artikeln/ Büchern → macht sie Kontinuierlich auffindbar
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TESTE DEIN WISSEN
Textzitate: verweisen auf andere Arbeiten
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TESTE DEIN WISSEN
(Nachname, Jahreszahl)
- bei mehrere Verweisen → Autoren in alphabetischer Reihenfolge
- ein Verweis, mehrere Autoren → Originalreihenfolge

Beispiele:
Mit dem Thema Selbstkonzept und Geschlechtsrollenorientierung haben sich u.a. Bem
(1973, 1976, 1982), Denzen (1994) sowie Hannover und Bettge (1993) beschäftigt.

Zur Selbstkonzeptforschung und Geschlechtsrollen gibt es eine Reihe von Darstellungen
(vgl. Bem, 1973, 1976, 1982; Denzen, 1994; Hannover & Bettge, 1993).
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Q:
Sinngemäße Zitate → Autor nicht identifizierbar
A:

Am Ende der Paraphrase → (Titel, Jahreszahl)

Q:
Sinngemäße Zitate → gewollte Anonymität des
Autors erkennbar
A:
Ende der Paraphrase → (Anonymus, Jahreszahl)
Q:
Sinngemäße Zitate → Körperschaften als Autoren (Z.B. Institute)
A:
Ende der Paraphrase → ( Körperschaft / Institut, Jahreszahl)

Bei mehrmaliger Nennung: ab zweiter Nennung darf abgekürzt werden :

1. Blab bla (Deutsches Jugendinstitut [DIJ], 1984)
2. Bla blup (DIJ, 1984)
Q:
Sinngemäße Zitate / Textbelege
A:
nach sinngemäßem Zitat/ Paraphrase -> ( Nachname, Jahreszahl)

-Mehr als 2 Autoren (eines Artikels): ab 2. Erwähnung → Abkürzung mit "XY et al."
-6 oder mehr Autoren (eines Artikels) : ab 1. Erwähnung → Abkürzung mit "XY et al."

- für Fußnoten,Tabellen, Graphiken → IMMER alle Autoren angeben !

- mehrere Arbeiten zitiert: alphabetische Reihenfolge, immer jeweils (Nachname, Jahreszahl)




Q:
Format sinngemäßes Zitat in Freitext vs. Klammerausdruck -> Beispiele
A:
Hannover (1997) sowie Irtel und Doofkopf (2001) unterscheiden im Model des dynamischen
Selbst zwischen Korrektur- und Editingprozessen.

Das findet man überall (Hannover, 1997; Irtel & Doofkopf, 2001; Waldmann et al., 2005)
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Q:
Wörtliche Zitate
A:
-Zitat immer in "Anführungszeichen"
- Ende Zitat → ( Nachnahme, Erscheinungsjahr, Seitenzahl).

Beispiele Formate:
„Die Korrelation zwischen IQ und schulischer Leistung bedeutet nicht notwendiger-weise,
dass das IQ-Niveau bestimmend ist für das Leistungsniveau“ KEIN PUNKT
(Gage & Berliner, 1996, S. 59).PUNKT

So behaupten Gage und Berliner (1996, S.59): „ Die Korrelation zwischen …“.
So behaupten Gage und Berliner (1996): „ Die Korrelation zwischen …“ (S.59).
Q:
Wörtliche Zitate - Zitat im Zitat
A:
Das innere Zitat bekommt zusätzlich EINFACHE Anführungszeichen :
„Nichts ist so dämlich wie das ‚falsch zitieren und daher durchfallen‘ (Spongebob, 2011,
S.11). Alle werden dich auslachen“ (Waldmann, 2012, S.121). PUNKT
Q:
Lange Wörtliche Zitate (ab 40 Zeichen)
A:
als BLOCKZITATE vom Haupttext durch
ZEILENABSTAND und EINRÜCKUNG um 5 LEERSCHRITTE abgesetzt

Waldmann (2016) gibt hier detaillierte Ansage:

Längere wörtliche Zitate (ab 40 Zeichen) werden als BLOCKZITATE vom
Haupttext durch ZEILENABSTAND UND EINRÜCKUNG UM 5 LEERSSCHRITTE
abgesetzt. Insbesondere fällt auf, dass sie NICHT IN ANFÜHRUNGSZEICHEN
eingeschlossen sind und IHNEN BEFINDLICHE weitere wörtliche
Zitate in DOPPELTEN Anführungszeichen stehen, was, wie Waldmann (2012)
meint,„in Widerspruch zur Regel bei Fließtextzitaten steht, wo Zitate im Zitat in
einfachen Anführungszeichen stehen“ (S. 15). So ist das eben.PUNKT
(S.1234)

Nach dem Blockzitat steht KEIN PUNKT, aber am Ende des letzten Satzes des Zitats.
Q:
Verweisendes Zitat
A:
In der Vorliegenden Arbeit→ aufgegriffener Gedanke eines  anderen Autors

nur vorliegende Arbeit → ins Literaturverzeichnis!

Zitiert wird trotzdem aus der vorliegenden Arbeit (hier: Schnotz,  aufgegriffener Gedanke von Mayer)

Indirekt:
Beispiel: Man findet nur wenig dazu (Mayer, 1982, zitiert nach Schnotz, 1999).

Wörtlich:
Beispiel: „Echt doof“ (Mayer, 1982, zit. nach Schnotz, 1999, S.234).
Q:
Objekt - Zitat
A:
übernommene Tabelle / Abbildung→ unten drunter :
(Quelle: Autor, Jahr, Seite)
übernommene & veränderte Tabelle / Abbildung :
(angelehnt an: Autor, Jahr, Seite) oder
(verändert nach: Autor, Jahr, Seite)
Q:
DOI = Digital Object Identifier
A:
Vorhanden bei allen neueren Artikeln/ Büchern → macht sie Kontinuierlich auffindbar
Q:
Textzitate: verweisen auf andere Arbeiten
A:
(Nachname, Jahreszahl)
- bei mehrere Verweisen → Autoren in alphabetischer Reihenfolge
- ein Verweis, mehrere Autoren → Originalreihenfolge

Beispiele:
Mit dem Thema Selbstkonzept und Geschlechtsrollenorientierung haben sich u.a. Bem
(1973, 1976, 1982), Denzen (1994) sowie Hannover und Bettge (1993) beschäftigt.

Zur Selbstkonzeptforschung und Geschlechtsrollen gibt es eine Reihe von Darstellungen
(vgl. Bem, 1973, 1976, 1982; Denzen, 1994; Hannover & Bettge, 1993).
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