Einführung in die KMW an der Universität Bremen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die KMW an der Universität Bremen

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Beispielhafte Karteikarten für Einführung in die KMW an der Universität Bremen auf StudySmarter:

Durch welche Frageperspektive ist die KMW als Disziplin gekennzeichnet? Nennen und erkläre Sie

diese und grenzen Sie dabei die KMW von einer weiteren Disziplin ab.

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Durch welche 4 Kriterien lässt sich die KMW als wissenschaftliche Disziplin charakterisieren.

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Nennen Sie zwei KMW Fachzeitschriften

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Welche zwei Grundverständnisse von Kommunikation kann man unterscheiden?

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Zwei Grundverständnisse von Kommunikation 

Informationsübertragung und Interaktion


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Paul Watzlawick (u.a.) haben geschrieben: „Man kann nicht nicht kommunizieren!“. Was ist damit gemeint?

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Erklären Sie, warum Kommunikation keine Informationsübertragung ist

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Erklären Sie die Aussage: Kommunikation ist ein wechselseitiger Prozess des kontrollierbaren

(bewusst und geplant, wie habitualisiert und situativ vollzogenen) symbolischen Handelns zur

Herstellung geteilter Bedeutung

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Wie ist Individualkommunikation, wie ist Massenkommunikation definiert?

1: Individual 

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Wie ist Individualkommunikation, wie ist Massenkommunikation definiert 

2: Massen 

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Der Ausdruck „Massenkommunikation“ hat problematische Momente. Erläutern Sie diese.

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Was versteht man unter para-sozialer Kommunikation?

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Einführung in die KMW

Durch welche Frageperspektive ist die KMW als Disziplin gekennzeichnet? Nennen und erkläre Sie

diese und grenzen Sie dabei die KMW von einer weiteren Disziplin ab.

Die Frageperspektive der KMW ist durch den kommunikativen Vermittlungsprozess, deren Wandel

und deren Folgen gekennzeichnet. Die Bedeutung von medialer, öffentlicher und interpersonaler

Kommunikation steht hierbei im Fokus. Während in der KMW der Kommunikationsprozess

untersucht wird, beschäftigt sich die Soziologie vorwiegend mit dem Wandel sozialer Beziehungen.

Zwar werden in beiden Disziplinen die gleichen Phänomene untersucht, jedoch betrachtet man diese

aus verschiedenen Blickwinkeln.

Einführung in die KMW

Durch welche 4 Kriterien lässt sich die KMW als wissenschaftliche Disziplin charakterisieren.

zentrale Begriffe und Forschungsfelder

Einführung in die KMW

Nennen Sie zwei KMW Fachzeitschriften

deutschsprachige Fachzeitschrift „Medien- und Kommunikationswissenschaft

Einführung in die KMW

Welche zwei Grundverständnisse von Kommunikation kann man unterscheiden?

„Informationsübertragung“ und „Interaktion“

Einführung in die KMW

Zwei Grundverständnisse von Kommunikation 

Informationsübertragung und Interaktion


- bei der „Informationsübertragung“ werden Informationen durch den Kommunikator an

den Rezipienten weitergegeben 

- diesen werden in einem Interaktionsprozess Symbolen

Bedeutungen zugeschrieben, sodass Verständigung möglich wird

- es entsteht ein gemeinschaftlich

geteiltes Symbolsystem, welches als Grundlage für Kommunikation dient

-> Interaktion ist demnach ein

auf Gegenseitigkeit beruhender Prozess in dem aufeinander bezogen Bedeutung hergestellt wird.


Einführung in die KMW

Paul Watzlawick (u.a.) haben geschrieben: „Man kann nicht nicht kommunizieren!“. Was ist damit gemeint?

Da durch nicht zielgerichtete Kommunikation Informationen auch ohne den Einsatz von Sprache

vermittelt werden, ist es unmöglich nicht zu kommunizieren. Dies lässt sich anhand von Kleidung

veranschaulichen. Hier steht die nicht-intentionale Abgabe von Information im Fokus.

Einführung in die KMW

Erklären Sie, warum Kommunikation keine Informationsübertragung ist

Da Erfahrungen, Vorstellungen und der Wissensstand der an der Kommunikation Beteiligten nie

identisch sind, weicht die Interpretation des Empfängers von der Intention des Senders stets ab. Es

handelt sich somit um einen wechselseitigen Interpretationsprozess, bei dem wiederum

Bedeutungen hergestellt werden. Eine eindeutige Übermittlung ist somit sehr unwahrscheinlich.

Informationen lassen sich also nicht „containern“ und ohne Informationsverlust andernorts wieder

„auspacken“.

Einführung in die KMW

Erklären Sie die Aussage: Kommunikation ist ein wechselseitiger Prozess des kontrollierbaren

(bewusst und geplant, wie habitualisiert und situativ vollzogenen) symbolischen Handelns zur

Herstellung geteilter Bedeutung

- Kommunikation wird als wechselseitiger, kontrollierbarer Prozess verstanden, insofern zwei Akteure

(Kommunikator/Rezipient) intentional, als auch unbewusst miteinander agieren

So kann man das

sogenannte „back-channel-behavior“, welches durch bestätigende oder ablehnende Gestik und

Mimik das Fortführen, bzw. den Abbruch eines Gesprächs bewirkt, als symbolische Handlung

verstehen

- Der Sender wird zum Empfänger, und der Empfänger zum Sender.

- In diesem Prozess wird

demnach durch geteilte Symbolik stets Bedeutung hergestellt. Symbolische Interaktion ist demnach

wirklichkeitskonstitutiv.

Einführung in die KMW

Wie ist Individualkommunikation, wie ist Massenkommunikation definiert?

1: Individual 

Als Individualkommunikation bezeichnet man personale Kommunikation, bei der zwei oder mehr

Individuen symbolisch miteinander interagieren. Man unterscheidet zwischen indirekter

Kommunikation, der technisch, bzw. medial basierten, und der direkten Kommunikation (face-toface).

Bei indirekter Kommunikation können synchrone (Telefon), als auch asynchrone (Email)

Kommunikationsformen auftreten, wohingegen direkte Komm. stets synchron stattfindet.

Einführung in die KMW

Wie ist Individualkommunikation, wie ist Massenkommunikation definiert 

2: Massen 

Massenkommunikation hingegen ist eine „Form der Kommunikation, bei der Aussagen öffentlich

durch technische Verbreitungsmittel indirekt und einseitig an ein disperses Publikum vermittelt

werden.“ (Maletzke; 1963).

Einführung in die KMW

Der Ausdruck „Massenkommunikation“ hat problematische Momente. Erläutern Sie diese.

Da „die Masse“ kein homogenes Wesen darstellt, sondern durch individuelle Lebenskontexte

geprägt ist, wirkt der Begriff in diesem Zusammenhang zu verallgemeinernd.

 „Es gibt in der Tat keine

Massen, es gibt nur Möglichkeiten, Menschen als Massen zu sehen“ (Williams; 1972). 

Der Begriff ist

unteranderem aufgrund seines historischen, nationalistischen Hintergrundes negativ belastet.

Einführung in die KMW

Was versteht man unter para-sozialer Kommunikation?

Eine para-soziale Kommunikation bezeichnet eine illusorische Form von wechselseitiger

Kommunikation. 

Am Beispiel einer medial vermittelten Talkshow gilt das Saalpublikum als

Repräsentant für den para-sozialen Teilnehmer. Er wird demnach vermeintlich durch den Moderator

angesprochen (z.B. Begrüßung), und reagiert auf das Vermittelte (z.B. Kommentare, Zustimmung,

etc.).

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