Wichtiges Vokabular an der Universität Bonn | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Fahrlässigkeitsdelikte
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Der Täter handelt fahrlässig, wenn er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht lässt, zu der nach den konkreten Umständen und nach seinen persönlichen Kenntnissen und Fähigkeiten verpflichtet und im Stande ist.
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Objektive Zurechnung
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Ein Verhalten ist dann objektiv zurechenbar, wenn der Täter eine rechtlich missbilligt die Gefahr geschaffen hat und sich gerade diese Gefahr im konkreten Tatbestandsmäßigen Erfolg realisiert hat
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Zustandsdelikt
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Ein Zustanddelikt ist ein Delikt, bei dem die Tat mit dem Eintritt des tatbestandlichen Erfolges vollendet und in den meisten fällen auch beendet ist. Der Unwertgehalt knüpft beim Zustandsdelikt an das herbeiführen eines widerrechtlichen Zustandes an.
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Vorsatzdelikte
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Der Täter muss die Verwirklichung der Tat bewusst und gewollt herbeigeführt haben
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Tätigkeitsdelikte
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Das Delikt fordert ein bestimmtes Verhalten vom Täter, daher entweder ein schlichtes aktives tun oder unterlassen. Ob der Erfolg eintritt ist für die Strafbarkeit unerheblich. Das Tätigwerden stellt für sich bereits eine Gefährdung für ein Rechtsgut da.
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Kausalität, Äquivalenz- oder Bedingungstheorie
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Nach der conditio-sine-qua-non Formel, ist eine Handlung kausal, wenn sie nicht hinweg gedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele 
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Systematische Auslegung
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Der Rechtssatz in einer Norm wird mit den anderen Normen, beziehungsweise in der Systematik eines Abschnitts eingeordnet um so zu bestimmen welche Bedeutung der Rechtssatz hat
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Dauerdelikte
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Bei einem dauerdelikt für den Täter einen rechtswidrigen andauernden Zustand herbei oder beseitigt im pflichtwidrig nicht und hält den Zustand somit willentlich aufrecht oder setzt das Verhalten ohne Unterbrechung fort. Die Straftat, die sich hier gewissermaßen stets erneuert, ist bereits mit dem Eintritt es wieder rechtlichen Zustandsvoll endet, jedoch erst mit seiner Aufhebung beendet.
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Vergehen
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Vergehen sind rechtswidrige Taten, die Mindestmaß mit einer geringen Freiheitsstrafe oder mit Geld Strafe bedroht sind.
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Eigenhändiges Delikt
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Nur der jenige, der die Handlung unmittelbar setzt, kann der Täter des Delikt sein Beispiel: § 153 StGB: unterschiedliche Zeugen Aussage-nur der Zeuge kann das Delikt vor üben
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Historische Auslegung
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Zur Auslegung eines Rechts Satzes wird historische Entstehungsgeschichte der Norm herangezogen, um so den willen des Gesetzgebers feststellen zu können. Zum Beispiel durch BT Protokolle, Gesetzes Entwurf
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Bewusste Fahrlässigkeit
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Täter hat seinen Erfolg für möglich gehalten, hofft allerdings dass dieser Taterfolg nicht eintreten wird
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Q:
Fahrlässigkeitsdelikte
A:
Der Täter handelt fahrlässig, wenn er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht lässt, zu der nach den konkreten Umständen und nach seinen persönlichen Kenntnissen und Fähigkeiten verpflichtet und im Stande ist.
Q:
Objektive Zurechnung
A:
Ein Verhalten ist dann objektiv zurechenbar, wenn der Täter eine rechtlich missbilligt die Gefahr geschaffen hat und sich gerade diese Gefahr im konkreten Tatbestandsmäßigen Erfolg realisiert hat
Q:
Zustandsdelikt
A:
Ein Zustanddelikt ist ein Delikt, bei dem die Tat mit dem Eintritt des tatbestandlichen Erfolges vollendet und in den meisten fällen auch beendet ist. Der Unwertgehalt knüpft beim Zustandsdelikt an das herbeiführen eines widerrechtlichen Zustandes an.
Q:
Vorsatzdelikte
A:
Der Täter muss die Verwirklichung der Tat bewusst und gewollt herbeigeführt haben
Q:
Tätigkeitsdelikte
A:
Das Delikt fordert ein bestimmtes Verhalten vom Täter, daher entweder ein schlichtes aktives tun oder unterlassen. Ob der Erfolg eintritt ist für die Strafbarkeit unerheblich. Das Tätigwerden stellt für sich bereits eine Gefährdung für ein Rechtsgut da.
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Q:
Kausalität, Äquivalenz- oder Bedingungstheorie
A:
Nach der conditio-sine-qua-non Formel, ist eine Handlung kausal, wenn sie nicht hinweg gedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele 
Q:
Systematische Auslegung
A:
Der Rechtssatz in einer Norm wird mit den anderen Normen, beziehungsweise in der Systematik eines Abschnitts eingeordnet um so zu bestimmen welche Bedeutung der Rechtssatz hat
Q:
Dauerdelikte
A:
Bei einem dauerdelikt für den Täter einen rechtswidrigen andauernden Zustand herbei oder beseitigt im pflichtwidrig nicht und hält den Zustand somit willentlich aufrecht oder setzt das Verhalten ohne Unterbrechung fort. Die Straftat, die sich hier gewissermaßen stets erneuert, ist bereits mit dem Eintritt es wieder rechtlichen Zustandsvoll endet, jedoch erst mit seiner Aufhebung beendet.
Q:
Vergehen
A:
Vergehen sind rechtswidrige Taten, die Mindestmaß mit einer geringen Freiheitsstrafe oder mit Geld Strafe bedroht sind.
Q:
Eigenhändiges Delikt
A:
Nur der jenige, der die Handlung unmittelbar setzt, kann der Täter des Delikt sein Beispiel: § 153 StGB: unterschiedliche Zeugen Aussage-nur der Zeuge kann das Delikt vor üben
Q:
Historische Auslegung
A:
Zur Auslegung eines Rechts Satzes wird historische Entstehungsgeschichte der Norm herangezogen, um so den willen des Gesetzgebers feststellen zu können. Zum Beispiel durch BT Protokolle, Gesetzes Entwurf
Q:
Bewusste Fahrlässigkeit
A:
Täter hat seinen Erfolg für möglich gehalten, hofft allerdings dass dieser Taterfolg nicht eintreten wird
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