Strafrecht basics an der Universität Bonn

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Mindestanforderungen einer Handlung

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Conditio sine qua non Formel

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Bei welchen Kausalverläufen funktioniert die conditio sine qua non Formel nicht?
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alternative Kausalität / modifizierte conditio sine qua non Formel 

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Objektive Zurechnung

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Fallgruppen, in denen keine rechtlich relevante Gefahr geschaffen wurde (objektive Zurechnung)

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Fallgruppen, in denen sich die Gefahr nicht im tatbestandIichen Erfolg realisiert hat (objektive Zurechnung)
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Definition  des Vorsatzes bei unproblematischen Fällen

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Dolus directus 1. Grades

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Dolus directus 2. Grades

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Dolus eventualis
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Relevanter Zeitpunkt des Vorsatzes.

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Strafrecht basics

Mindestanforderungen einer Handlung
Menschliches Verhalten
Äußerliches (körperliches ) Verhalten
Vom Willen beherrschtes Verhalten

Strafrecht basics

Conditio sine qua non Formel
Jede Handlung die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der tatbestandliche Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele.

Strafrecht basics

Bei welchen Kausalverläufen funktioniert die conditio sine qua non Formel nicht?
kumulative Kausalität

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alternative Kausalität / modifizierte conditio sine qua non Formel 
Von mehreren Zeit gleich wirkenden Bedingungen, die zwar alternativ, nicht aber kumulativ hinweggedacht werden können, ohne dass der tatbestandliche Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele, ist jede für den Erfolg ursächlich

Strafrecht basics

Objektive Zurechnung
Objektiv zurechenbar ist ein Erfolg dann, wenn der Täter eine rechtlich relevante Gefahr geschaffen hat, die sich im tatbestandIichen Erfolg realisiert hat

Strafrecht basics

Fallgruppen, in denen keine rechtlich relevante Gefahr geschaffen wurde (objektive Zurechnung)
1. Schadenseintritt außerhalb menschlicher Steuerbarkeit (Z.B. durch verfluchen / jemandem den Tod wünschen)
2. Sozialadäquates Verhalten (Z.B. Autofahren, Versehentliches Anstecken mit Erkältung)
3. Risikoverringerung (z.B. aus Schusslinie schubsen) 

Strafrecht basics

Fallgruppen, in denen sich die Gefahr nicht im tatbestandIichen Erfolg realisiert hat (objektive Zurechnung)
1. Inadäquanz (atypische Schäden / Kausalverläufe)
2. Fehlender Schutzzweckzusammenhang der Norm ( anderes Risiko hat sich Verwirklicht)
3. Risikoabbruch ( anderes, rechtlich neutrales Risiko hat sich verwirklicht)
4. Anknüpfende Zweithandlungen ( Fälle in denen ein deliktisch handelnder Dritter, ein Retter der Täter oder das Opfer selbst am Erstverhalten des Täters anknüpft)
a) deliktisch handelnder Dritter ( Fälle außerhalb der §§ 25 - 27, T schießt auf o mit Tötungsabsicht,verletzt ihn nur . O stirbt im Krankenhaus bei einem Kampf mit dem Zimmernachbarn. T nicht mehr Zurechenbar)
b)  Zweithandlung des Retters ( Zurechung trotztdem +,da Retter nicht vorsätzlich handelt)
c) Zweithandlung des Täters ( Scheunenmord)
d) Zweithandlung des Opfers ( Eigenverantwortliche Selbstgefährdung oder Einverständliche Fremdgefährdung ?)

Strafrecht basics

Definition  des Vorsatzes bei unproblematischen Fällen

Vorsätzlich (§ 16 ) handelt, wer im Zeitpunkt das Versuchsbeginns zumindest billigend in Kauf nimmt, dass durch sein Verhalten alle Umstände, die zu einem gesetzlichen Tatbestand gehören, verwirklicht werden. 

Strafrecht basics

Dolus directus 1. Grades
Absicht liegt vor, wenn es dem Täter ,gerade darauf ankommt, den Eintritt des tatbestandlichen Erfolgs herbeizuführen oder den Umstand zu verwirklichen, für den das Gesetz absichtliches Handeln voraussetzt. 

Strafrecht basics

Dolus directus 2. Grades
Direkter Vorsatz liegt vor, wenn der Täter weiß oder als sicher voraussieht, Lass er den gesetzlichen Tatbestand verwirklicht. 

Strafrecht basics

Dolus eventualis
Wissenstheorien
1. Möglichkeitstheorie (h.M.)
2. Wahrscheinlichkeitstheorie 
3. Risikotheorie
4. Vermeidungstheorie
Voluntatives Element (Str.)
1. Gleichgültigkeitstheorie
2. Ernstnahmetheorie
3. Billigungstheorie (h.M.)

Strafrecht basics

Relevanter Zeitpunkt des Vorsatzes.
Bei Begehung der Tat (§ 16 I ) gem. § 8 ist dies der Handlungszeitpunkt, Erfolgszeitpunkt ist irrelevant.

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