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Lernmaterialien für Ökologie an der Universität Bonn

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TESTE DEIN WISSEN

Biodiversität

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TESTE DEIN WISSEN
  • Schätzungen von zwischen 5 und 100 Millionen Arten weltweit
  • Studie der UNEP besagt eine existenz von 13 bis 14 Millionen Arten
  • bis 2009 wurden lediglich 1,74 Mio. Arten beschrieben
    • davon nur 47.700 (2,7%) hinsichtlich ihrer Bedrohung bewertet


Dadurch kann man die Anzahl der bedrohten Arten nicht immer richtig bewerten. 

  • Säugetiere wurden alle bewertet, deshalb enstpricht die Nummer dem echten Wert
  • Fische und Säugetiere wurden nur Teilweise untersucht, deshalb liegt die echte Zahl wo anders


starker Rückgang der Biodiversität

  • Aussterberate pro Tag bei 70-200 Arten
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TESTE DEIN WISSEN

Kulturelle Ökosystemfunktionen

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TESTE DEIN WISSEN

Nicht-materieller Nutzen


  • spiritueller und religiöser Wert
  • Erhohlung und Ökotourismus
  • Ästhetischer Wert
  • Inspiration
  • Bildung
  • Regionale Identität
  • Kulturelles Erbe
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TESTE DEIN WISSEN

multifunktionale Landwirtschaft

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TESTE DEIN WISSEN
  • Primärfunktion der Lebensmittelproduktion
  • gestaltung von landschaften
  • bereitstellung von erneuerbaren Energien
  • erhaltung der artenvielfalt
  • Beitag zur sozio-ökonomischen Entwicklung
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TESTE DEIN WISSEN

Ökologie Begriff nach Bick (1998)

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TESTE DEIN WISSEN

Wissenschaft von Stoff- und Energiehaushalt der Biosphäre und ihrer Untereinheiten sowie von den Wechselbeziehungen zw. Organismen und ihrer Umwelt

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TESTE DEIN WISSEN

versorgende Ökosystemfunktionen


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TESTE DEIN WISSEN

Entnommene Güter


  • Nahrung
  • Trinkwasser
  • Brennholz
  • Faserstoffe
  • biochemische Pharmazeutika
  • genetische Ressourcen
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TESTE DEIN WISSEN

Regulierende Ökosystemfunktionen

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TESTE DEIN WISSEN

Nutzen der entsteht


  • Klimaregulation
  • Krankheitsregulation
  • Wasserspeicherung
  • Wasserfiltration
  • Bestäubung
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TESTE DEIN WISSEN

Erhaltende Ökosystemfunktionen

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TESTE DEIN WISSEN

Gewährleistung anderer Ökosystemfunktionen


  • Bodenbildung
  • Nährstoffkreisläufe
  • Primärproduktion
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TESTE DEIN WISSEN

Ökologie Begriff nach Krebs (1972)

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TESTE DEIN WISSEN

Ökologie ist die wissenschaftliche Untersuchung jener Wechselbeziehungen, welche die Verbreitung und Häufigkeit von Organismen bestimmt

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TESTE DEIN WISSEN

Mesoklima

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TESTE DEIN WISSEN

Umgebung von einigen 100 km

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TESTE DEIN WISSEN

Azonale Vegeation

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TESTE DEIN WISSEN
  • Von dominanten und extremen edaphischen (bodenkundlichen) Stadortfaktoren geprägt
  • Keine oder nur schwache Bindung an bestimmte Vegetationszonen


Beispiele:

  • Sandvegetation
  • halophytische Küstenvegetation
  • Auenvegetation
  • Schwermetallvegetation
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TESTE DEIN WISSEN

Biozönotische Grundprinzipien nach Thienemann

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TESTE DEIN WISSEN
  1. je variabler die Lebensbedingungen einer Lebensstätte, desto größer die Artenzahl der zugehörigen Lebensgemeinschaften
  2. Je mehr sich die Lebensbedingungen eines Biotops vom normalen und für die meisten Organismen vom Optimalen entfernen, um so artenärmer wird die Biozönose, um so charakteristischer wird sie, in um so größerem Individuenreichtum treten die einzelnen Arten auf
  3. Je länger sich ein Ökosystem entwickelt, desto artenreicher wird die Biozönose
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TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet Ökologie, woher kommt das Wort?
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TESTE DEIN WISSEN
griech.: "Lehre vom Haushalt"
Haeckel: Wissenschaft von Beziehungen Mensch und Umwelt
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  • 335884 Karteikarten
  • 4067 Studierende
  • 89 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Ökologie Kurs an der Universität Bonn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Biodiversität

A:
  • Schätzungen von zwischen 5 und 100 Millionen Arten weltweit
  • Studie der UNEP besagt eine existenz von 13 bis 14 Millionen Arten
  • bis 2009 wurden lediglich 1,74 Mio. Arten beschrieben
    • davon nur 47.700 (2,7%) hinsichtlich ihrer Bedrohung bewertet


Dadurch kann man die Anzahl der bedrohten Arten nicht immer richtig bewerten. 

  • Säugetiere wurden alle bewertet, deshalb enstpricht die Nummer dem echten Wert
  • Fische und Säugetiere wurden nur Teilweise untersucht, deshalb liegt die echte Zahl wo anders


starker Rückgang der Biodiversität

  • Aussterberate pro Tag bei 70-200 Arten
Q:

Kulturelle Ökosystemfunktionen

A:

Nicht-materieller Nutzen


  • spiritueller und religiöser Wert
  • Erhohlung und Ökotourismus
  • Ästhetischer Wert
  • Inspiration
  • Bildung
  • Regionale Identität
  • Kulturelles Erbe
Q:

multifunktionale Landwirtschaft

A:
  • Primärfunktion der Lebensmittelproduktion
  • gestaltung von landschaften
  • bereitstellung von erneuerbaren Energien
  • erhaltung der artenvielfalt
  • Beitag zur sozio-ökonomischen Entwicklung
Q:

Ökologie Begriff nach Bick (1998)

A:

Wissenschaft von Stoff- und Energiehaushalt der Biosphäre und ihrer Untereinheiten sowie von den Wechselbeziehungen zw. Organismen und ihrer Umwelt

Q:

versorgende Ökosystemfunktionen


A:

Entnommene Güter


  • Nahrung
  • Trinkwasser
  • Brennholz
  • Faserstoffe
  • biochemische Pharmazeutika
  • genetische Ressourcen
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Q:

Regulierende Ökosystemfunktionen

A:

Nutzen der entsteht


  • Klimaregulation
  • Krankheitsregulation
  • Wasserspeicherung
  • Wasserfiltration
  • Bestäubung
Q:

Erhaltende Ökosystemfunktionen

A:

Gewährleistung anderer Ökosystemfunktionen


  • Bodenbildung
  • Nährstoffkreisläufe
  • Primärproduktion
Q:

Ökologie Begriff nach Krebs (1972)

A:

Ökologie ist die wissenschaftliche Untersuchung jener Wechselbeziehungen, welche die Verbreitung und Häufigkeit von Organismen bestimmt

Q:

Mesoklima

A:

Umgebung von einigen 100 km

Q:

Azonale Vegeation

A:
  • Von dominanten und extremen edaphischen (bodenkundlichen) Stadortfaktoren geprägt
  • Keine oder nur schwache Bindung an bestimmte Vegetationszonen


Beispiele:

  • Sandvegetation
  • halophytische Küstenvegetation
  • Auenvegetation
  • Schwermetallvegetation
Q:

Biozönotische Grundprinzipien nach Thienemann

A:
  1. je variabler die Lebensbedingungen einer Lebensstätte, desto größer die Artenzahl der zugehörigen Lebensgemeinschaften
  2. Je mehr sich die Lebensbedingungen eines Biotops vom normalen und für die meisten Organismen vom Optimalen entfernen, um so artenärmer wird die Biozönose, um so charakteristischer wird sie, in um so größerem Individuenreichtum treten die einzelnen Arten auf
  3. Je länger sich ein Ökosystem entwickelt, desto artenreicher wird die Biozönose
Q:
Was bedeutet Ökologie, woher kommt das Wort?
A:
griech.: "Lehre vom Haushalt"
Haeckel: Wissenschaft von Beziehungen Mensch und Umwelt
Ökologie

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