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Lernmaterialien für Grundlagen der Zellbiologie an der Universität Bonn

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TESTE DEIN WISSEN
Woraus bestehen Proteine
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TESTE DEIN WISSEN
20 verschiedene Aminosäuren
Alle enthalten eine Aminogruppe und eine Carboxylgruppe
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TESTE DEIN WISSEN
Unterschiede der Replikation von Prokaryoten und Eukaryoten
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TESTE DEIN WISSEN
Prokaryoten:
-1 Replikationssprung pro Chromosom
-Replikation jederzeit, nur abhängig von Bedingungen 

Eukaryoten:
-mehrere Replikationssprünge pro Chromosom
-Replikation streng reguliert, nur während einer Phase eines Zellzyklus 
-Assmeblierung von Nucleosomen hinter Replikationsgabel
-Telomerase ist notwendig, um Enden der Chromosomen zu erhalten 
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TESTE DEIN WISSEN
Was für Aminosäuren gibt es
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TESTE DEIN WISSEN
Es gibt polare Aminosäuren und und polare Aminosäuren 
die polaren gliedern sich in negative (sauer), positive (basisch) und ungeladen polare 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Proteine
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TESTE DEIN WISSEN
  • Sie sind die eigentlichen Arbeitstiere der Zelle 
  • Beispiele: Enzyme, Strukturproteine Regulator in der Genexpression
  • machen den Großteil der Trockenmasse von Zellen aus
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die Basen Nukleinsäure
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TESTE DEIN WISSEN
1. Pyrimidine: Cytosin, Thymin (nur in DNA), Uracil (nur in RNA) 
2. Purine: Adenin, Guanin 
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne besonders wichtige Sekundärstrukturen
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TESTE DEIN WISSEN
a-Helix:
Das O-Atom der Carbonylgruppe in der Polypeptidkette geht eine H-brückenbindung mit dem H der Amidgruppe der vierten folgenden Aminosäure ein

ß-Faltblatt:
H-Brücken Laufen zwischen zwei benachbarten Poly Peptidketten
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TESTE DEIN WISSEN
Wo kommen Wasserstoffbrückenbindungen oft vor
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TESTE DEIN WISSEN
Komme in Proteinen, Nukleinsäuren und Kohlenhydraten häufig vor weil diese viele polarisierte Gruppen enthalten
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne den ersten Schritt der DNA Replikation
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TESTE DEIN WISSEN
Bevor Replikation: Topoisomerase entwendet DNA-Doppelstrang, dabei entsteht Replikationsgabel, der andere Strang kann um Phosphodiester-Bindung rotieren
1. Öffnung des DNA-Doppelstrangs:
Lokales Öffnen des DNA-Doppelstrangs
= Aufschmelzen 
-> H-Brücken werden mithilfe von DNA-Helicase getrennt (benötigt Energie in Form von ATP) 
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TESTE DEIN WISSEN
Tertiärstruktur von Proteinen
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TESTE DEIN WISSEN
In Protein kommen häufig mehrere Helices und Faltblätter vor
Asymmetrische, dreidimensionale Anordnung der A-Helix und ß – Faltblatt Struktur durch Reaktionen und Bindungen der AS Reste
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TESTE DEIN WISSEN
A-helix 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Das Rückgrat der Helix beschreibt eine Schraube Windung (Rechtshändige Spirale)
  • Die Geometrie der Helix ist durch H –Brücken stark stabilisiert
  • Die Seitenketten zeigen vom Zylinder nach außen
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist eine amphipatische Helix
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TESTE DEIN WISSEN
Ist eine Seite eine a-Helix hydrophil, die andere hydrophob
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TESTE DEIN WISSEN
ß-Faltblatt 
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TESTE DEIN WISSEN
  • im Zickzack verlaufende Ketten 
  • Mindestens zwei derartige Ketten liegen nebeneinander und zwischen ihnen verlaufen H-Brücken
  • Die Reste ragen aus der dadurch gebildeten Ebene nach oben und unten raus
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der Zellbiologie Kurs an der Universität Bonn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Woraus bestehen Proteine
A:
20 verschiedene Aminosäuren
Alle enthalten eine Aminogruppe und eine Carboxylgruppe
Q:
Unterschiede der Replikation von Prokaryoten und Eukaryoten
A:
Prokaryoten:
-1 Replikationssprung pro Chromosom
-Replikation jederzeit, nur abhängig von Bedingungen 

Eukaryoten:
-mehrere Replikationssprünge pro Chromosom
-Replikation streng reguliert, nur während einer Phase eines Zellzyklus 
-Assmeblierung von Nucleosomen hinter Replikationsgabel
-Telomerase ist notwendig, um Enden der Chromosomen zu erhalten 
Q:
Was für Aminosäuren gibt es
A:
Es gibt polare Aminosäuren und und polare Aminosäuren 
die polaren gliedern sich in negative (sauer), positive (basisch) und ungeladen polare 
Q:
Was sind Proteine
A:
  • Sie sind die eigentlichen Arbeitstiere der Zelle 
  • Beispiele: Enzyme, Strukturproteine Regulator in der Genexpression
  • machen den Großteil der Trockenmasse von Zellen aus
Q:
Nenne die Basen Nukleinsäure
A:
1. Pyrimidine: Cytosin, Thymin (nur in DNA), Uracil (nur in RNA) 
2. Purine: Adenin, Guanin 
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Q:
Nenne besonders wichtige Sekundärstrukturen
A:
a-Helix:
Das O-Atom der Carbonylgruppe in der Polypeptidkette geht eine H-brückenbindung mit dem H der Amidgruppe der vierten folgenden Aminosäure ein

ß-Faltblatt:
H-Brücken Laufen zwischen zwei benachbarten Poly Peptidketten
Q:
Wo kommen Wasserstoffbrückenbindungen oft vor
A:
Komme in Proteinen, Nukleinsäuren und Kohlenhydraten häufig vor weil diese viele polarisierte Gruppen enthalten
Q:
Nenne den ersten Schritt der DNA Replikation
A:
Bevor Replikation: Topoisomerase entwendet DNA-Doppelstrang, dabei entsteht Replikationsgabel, der andere Strang kann um Phosphodiester-Bindung rotieren
1. Öffnung des DNA-Doppelstrangs:
Lokales Öffnen des DNA-Doppelstrangs
= Aufschmelzen 
-> H-Brücken werden mithilfe von DNA-Helicase getrennt (benötigt Energie in Form von ATP) 
Q:
Tertiärstruktur von Proteinen
A:
In Protein kommen häufig mehrere Helices und Faltblätter vor
Asymmetrische, dreidimensionale Anordnung der A-Helix und ß – Faltblatt Struktur durch Reaktionen und Bindungen der AS Reste
Q:
A-helix 
A:
  • Das Rückgrat der Helix beschreibt eine Schraube Windung (Rechtshändige Spirale)
  • Die Geometrie der Helix ist durch H –Brücken stark stabilisiert
  • Die Seitenketten zeigen vom Zylinder nach außen
Q:
Was ist eine amphipatische Helix
A:
Ist eine Seite eine a-Helix hydrophil, die andere hydrophob
Q:
ß-Faltblatt 
A:
  • im Zickzack verlaufende Ketten 
  • Mindestens zwei derartige Ketten liegen nebeneinander und zwischen ihnen verlaufen H-Brücken
  • Die Reste ragen aus der dadurch gebildeten Ebene nach oben und unten raus
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