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Lernmaterialien für Grundlagen der Medizin an der Universität Bonn

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Unterscheidungen gibt es in der Intensitätsdimension von Aufmerksamkeitsstörungen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Alertness
  • Daueraufmerksamkeit
  • Vigilanz
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Multipler Sklerose?

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TESTE DEIN WISSEN

Autoimmunerkrankung: Immunsystem attackieren durch
inflammatorische Prozesse die Myelinscheiden →
Demyelinisierung → axonale Verluste → Unterbrechung
der neuronalen Kommunikation, Plaques & fokale
Läsionsherde, insbesondere im Corpus Callosum,
Cerebellum, Hirnstamm und Rückenmark

→Symptome: Unterschiedliche Herde = unterschiedliche Symptome;
↪zu Beginn häufig visuelle Wahrnehmungsstörungen,
Schwindel, Schwäche in Extremitäten, später
Lähmungen, Fatigue, Sehnerventzündungen,
Blasenfunktionsstörungen, 40-60% kognitive
Beeinträchtigungen inkl. Konzentrationsstörungen,
Vergesslichkeit, reduzierte Belastbarkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird MS diagnostiziert?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Lumbalpunktion (Liquorentnahme)
  • MRT-Bildgebung (v.a. weiße Substanz) in verschiedenen Zeitabständen
  • visuelle evozierte Potentiale (langsamer als bei intakter Myelinisierung)
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Welche Gehirnareale sind bei Aufmerksamkeitsstörungen betroffen, die sich in der Intensitätsdimension abspielen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Formation reticularis
  • rechter dorsolateraler PFC
  • rechter inferiorer parietaler Kortex
  • Thalamus
  • Anteriorer Cingulärer Cortex (ACC)
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Was sind die Funktionen des Lymphsystems?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verbinden der zentralen Organe des Immunsystems
  • Verteilung von weißen Blutkörperchen im Körper
  • Flüssigkeitsverteilung
  • Transport von Abfallprodukten und Proteinen & Lipiden aus dem Verdauungstrakt
  • Transport von Krankheitserregern/Fremdkörpern und Antigen-präsentiernden Zellen von den Geweben zu den Lymphknoten
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Erkläre was bei einem Hirninfarkt passiert

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TESTE DEIN WISSEN

→Plötzlicher Verschluss der Blutgefäße, Neurone in
betroffenen Hirnregionen erhalten zu wenig Sauerstoff
& Nährstoffe und gehen unter

 Risikofaktoren:

Alter, Bluthochdruck, Hypercholesterinämie →
Arteriosklerose, Verengung hirnversorgender Gefäße,
von denen sich Embolien ablösen können; ferner lokale
arterielle Thrombosen in Hirngefäßen

→ Symptome: Je nach Lokalisation Paresen, Sprach- und
Sprechprobleme, Konzentrationsstörungen,
Beeinträchtigungen in der visuellen Wahrnehmung etc.

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Was versteht man unter Morbus Parkinson?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Störung im Proteintransport
Substantia Nigra → Verlust dopaminerger Neurone
komplexe inhibitorische/exzitatorische Prozesse führen
über indirekte und direkte Pfade zu Fehlfunktionen der
Basalganglien
→ Aktivierung des motorischen Cortex
über den Thalamus

Symptome erst nach Verlust von 55-60% der
dopaminergen Neurone: 

Tremor, Rigor, Brady-/Akinese,
Gleichgewichtsstörungen, Starthemmung, Freezing,
maskenhafter Gesichtsausdruck, Dysphonie,
Dysphagie, Antrieblosigkeit, gestörter REM-Schlaf, im
Verlauf kognitive Beeinträchtigungen, ggf.
Halluzinationen

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Erkläre den hämorraghischen Schlaganfall

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TESTE DEIN WISSEN

→Plötzliche Ruptur einer (z.B.) arteriosklerotisch veränderten
Arterie → Blutung ins angrenzende Hirngewebe →
intrakranieller Druck steigt an; häufig Stammganglien,
Thalamus, Kleinhirn und Pons betroffen

→Symptome:häufig motorische
Einschränkungen, gestörte Aufmerksamkeit, Neglect

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre Morbus Alzheimer

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TESTE DEIN WISSEN

→Inflammatorische Prozesse in Reaktion auf
Proteinablagerungen (Amyloid-β, Tau-Proteine)
führen zum Zelltod; Beginn imTemporallappen

→Zunehmende Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen,
Desorientiertheit, im Verlauf auch Beeinträchtigung
exekutiver Funktionen

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne drei Beispiele für entzündliche ZNS-Erkrankungen.

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TESTE DEIN WISSEN

z.B.:

  • Multiple Sklerose
  • Myelitis
  • Meningitis
  • Vaskulitis
  • Enzephalitis (v.a. Herpes Simplex Virus)
    • AIDS
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Wo sitzen die schmerzhemmenden Neurone?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Rückenmark (Interneurone)
  • Hirnstamm: PAG, Nucleus raphe, Locus subcoreulus (endorphine Neurone) 
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Was ist die Funktion von Schmerz?

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TESTE DEIN WISSEN

Schutzfunktion: weist auf die drohende oder bereits stattfindende Schädigung von Gewebe hin

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  • 84 Lernmaterialien

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Q:

Welche Unterscheidungen gibt es in der Intensitätsdimension von Aufmerksamkeitsstörungen?

A:
  • Alertness
  • Daueraufmerksamkeit
  • Vigilanz
Q:

Was versteht man unter Multipler Sklerose?

A:

Autoimmunerkrankung: Immunsystem attackieren durch
inflammatorische Prozesse die Myelinscheiden →
Demyelinisierung → axonale Verluste → Unterbrechung
der neuronalen Kommunikation, Plaques & fokale
Läsionsherde, insbesondere im Corpus Callosum,
Cerebellum, Hirnstamm und Rückenmark

→Symptome: Unterschiedliche Herde = unterschiedliche Symptome;
↪zu Beginn häufig visuelle Wahrnehmungsstörungen,
Schwindel, Schwäche in Extremitäten, später
Lähmungen, Fatigue, Sehnerventzündungen,
Blasenfunktionsstörungen, 40-60% kognitive
Beeinträchtigungen inkl. Konzentrationsstörungen,
Vergesslichkeit, reduzierte Belastbarkeit

Q:

Wie wird MS diagnostiziert?

A:
  • Lumbalpunktion (Liquorentnahme)
  • MRT-Bildgebung (v.a. weiße Substanz) in verschiedenen Zeitabständen
  • visuelle evozierte Potentiale (langsamer als bei intakter Myelinisierung)
Q:

Welche Gehirnareale sind bei Aufmerksamkeitsstörungen betroffen, die sich in der Intensitätsdimension abspielen?

A:
  • Formation reticularis
  • rechter dorsolateraler PFC
  • rechter inferiorer parietaler Kortex
  • Thalamus
  • Anteriorer Cingulärer Cortex (ACC)
Q:

Was sind die Funktionen des Lymphsystems?

A:
  • Verbinden der zentralen Organe des Immunsystems
  • Verteilung von weißen Blutkörperchen im Körper
  • Flüssigkeitsverteilung
  • Transport von Abfallprodukten und Proteinen & Lipiden aus dem Verdauungstrakt
  • Transport von Krankheitserregern/Fremdkörpern und Antigen-präsentiernden Zellen von den Geweben zu den Lymphknoten
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Q:

Erkläre was bei einem Hirninfarkt passiert

A:

→Plötzlicher Verschluss der Blutgefäße, Neurone in
betroffenen Hirnregionen erhalten zu wenig Sauerstoff
& Nährstoffe und gehen unter

 Risikofaktoren:

Alter, Bluthochdruck, Hypercholesterinämie →
Arteriosklerose, Verengung hirnversorgender Gefäße,
von denen sich Embolien ablösen können; ferner lokale
arterielle Thrombosen in Hirngefäßen

→ Symptome: Je nach Lokalisation Paresen, Sprach- und
Sprechprobleme, Konzentrationsstörungen,
Beeinträchtigungen in der visuellen Wahrnehmung etc.

Q:

Was versteht man unter Morbus Parkinson?

A:

Störung im Proteintransport
Substantia Nigra → Verlust dopaminerger Neurone
komplexe inhibitorische/exzitatorische Prozesse führen
über indirekte und direkte Pfade zu Fehlfunktionen der
Basalganglien
→ Aktivierung des motorischen Cortex
über den Thalamus

Symptome erst nach Verlust von 55-60% der
dopaminergen Neurone: 

Tremor, Rigor, Brady-/Akinese,
Gleichgewichtsstörungen, Starthemmung, Freezing,
maskenhafter Gesichtsausdruck, Dysphonie,
Dysphagie, Antrieblosigkeit, gestörter REM-Schlaf, im
Verlauf kognitive Beeinträchtigungen, ggf.
Halluzinationen

Q:

Erkläre den hämorraghischen Schlaganfall

A:

→Plötzliche Ruptur einer (z.B.) arteriosklerotisch veränderten
Arterie → Blutung ins angrenzende Hirngewebe →
intrakranieller Druck steigt an; häufig Stammganglien,
Thalamus, Kleinhirn und Pons betroffen

→Symptome:häufig motorische
Einschränkungen, gestörte Aufmerksamkeit, Neglect

Q:

Erkläre Morbus Alzheimer

A:

→Inflammatorische Prozesse in Reaktion auf
Proteinablagerungen (Amyloid-β, Tau-Proteine)
führen zum Zelltod; Beginn imTemporallappen

→Zunehmende Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen,
Desorientiertheit, im Verlauf auch Beeinträchtigung
exekutiver Funktionen

Q:

Nenne drei Beispiele für entzündliche ZNS-Erkrankungen.

A:

z.B.:

  • Multiple Sklerose
  • Myelitis
  • Meningitis
  • Vaskulitis
  • Enzephalitis (v.a. Herpes Simplex Virus)
    • AIDS
Q:

Wo sitzen die schmerzhemmenden Neurone?

A:
  • Rückenmark (Interneurone)
  • Hirnstamm: PAG, Nucleus raphe, Locus subcoreulus (endorphine Neurone) 
Q:

Was ist die Funktion von Schmerz?

A:

Schutzfunktion: weist auf die drohende oder bereits stattfindende Schädigung von Gewebe hin

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