Aufbauschemata ZH an der Universität Bonn | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Aufbauschemata ZH an der Universität Bonn

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TESTE DEIN WISSEN

BGB 11


§ 123 I Fall 2 BGB - Anfechtung wegen widerrechtlicher Drohung

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TESTE DEIN WISSEN

1. Drohung

2. widerrechtlich

  1. Widerrechtlichkeit des Zweckes
  2. Widerrechtlichkeit des Mittels
  3. Relation: selbst wenn Mittel und Zweck jeweils rechtmäßig sind, kann eine Drohung widerrechtlich sein, wein Mittel und Zweck in keinem inneren Zusammenhang stehen.

3. kausal

4. für Abgabe einer Willenserklärung

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TESTE DEIN WISSEN

BGB  17  §278 

§ 278 BGB - Zurechnung fremden Verschuldens (Erfüllungsgehilfe)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Schuldverhältnis (zwischen Gläubiger und Schuldner)

2. Erfüllungsgehilfe (mit Wissen und Wollen im Pflichtenkreis des Schuldners tätig)

3. Handeln bei Erfüllung (nicht lediglich bei Gelegenheit, zB Diebstahl)

4. Verschulden des Erfüllungsgehilfen (§ 276 BGB)

5. Rechtsfolge: Zurechnung fremden Verschuldens

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TESTE DEIN WISSEN

A.  Anspruch aus eigenem Recht 

3. Gesetz 

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  • Fam/Erbrecht
  • GoA (§§ 677 ff)
  • possessorisch (§§ 861 ff BGB)
  • dinglich (zB §§ 987 ff BGB)
  • petitorisch (§ 1007 I, II BGB)
  • Bereicherung (§§ 812 ff BGB)
  • Deliktsrecht (§§ 823 ff (BGB)
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TESTE DEIN WISSEN

BGB 09 

§ 142 I BGB — Anfechtung (Erlöschensgrund)

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TESTE DEIN WISSEN

1. anwendbar (Willenserklärungen, geschäftsähnliche Handlungen) und zulässig (?!) (str Verhältnis zu §§ 434 ff, 633 ff und § 313 BGB [Doppelirrtum und Kalkulationsirrtum])

2. Anfechtungserklärung (durch den Anfechtungsberechtigten gegenüber dem richtigen „Gegner“ (vgl § 143 BGB), ggf Abgrenzung zum Rücktritt)

3. Anfechtungsgrund (§§ 119 I Fall 1 und Fall 2, 119II, 120, 123 BGB)

4. Anfechtungsfrist

  • unverzüglich gemäß § 121 BGB (bei §§ 119, 120 BGB)
  • ein Jahr gemäß § 124 BGB (bei § 123 BGB)

5. Rechtsfolge:

  • rückwirkende Nichtigkeit der Willenserklärung (ggf teleologische Reduktion; kein Reurecht muss sich an dem festhalten lassen was er tatsächlich gewollt hat)
  • Schadensersatz des Anfechtenden nach § 122 BGB (str, ob daneben cic möglich ist)
  • Im Übrigen § 142 II BGB (Kenntnis der Anfechtbarkeit)
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BGB 14

Duldungsvollmacht

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1. str, ob einmaliges (hM) oder mehrmaliges Handeln (MA) als Vertreter ohne Vertretungsmacht nötig

2. Kenntnis des Vertretenen von der Vertretung 

3. Geschäftsfähigkeit des Vertretenen

4. Redlichkeit des Vertragspartners

5. Rechtsfolge: Primäranspruch, aber 

str. ob Anfechtung möglich (maßgebend, ob

Duldungsvollmacht als konkludente Außenvoll macht oder Rechtsscheinvollmacht angesehen wird)

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BGB 15 

§ 179 I und II BGB— 

Haftung des Vertreters ohne Vertretungsmacht

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§ 179 I und II BGB— Haftung des Vertreters ohne Vertretungsmacht


1. Vertragsschluss als Vertreter ohne Vertretungsmacht

2. kein Nachweis bzw keine Genehmigung (§§ 177, 184 BGB)

3. positive Kenntnis (§ 179 1 BGB) bzw Unkenntnis (§ 179 II BGB) vom Mangel der Vertretungsmacht

4. kein Ausschluss (§ 179 III in S. l und S. 2 BGB)

5. Rechtsfolge:

  • Haftung auf Erfüllung bzw SEA wegen Nichterfüllung (§ 179 I BGB = Agl 1)
  • Anspruch auf Ersatz des Vertrauensschadens (§ 179 II BGB = Agl 2)
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TESTE DEIN WISSEN
Benenne Rechtshindernde Einwendungen,
I. Anspruch entstanden
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TESTE DEIN WISSEN
1. die Geschäftsfähigkeit Paragraphen 104ff BGB
2. Geschäftsunfähigkeit Paragraphen 104,105
3.Beschränkte Geschäftsfähigkeit 106,107-113
4. Gesamtvertretung durch die Eltern gemäß $$ 1626,1629.
(Ausnahme: $$ 1678,1680 stillschweigende konkludent gegenseitige Bevollmächtigung bei einfachen Geschäften des täglichen Lebens)
5. Bei gesetzliche Vertretung Minderjähriger: Eltern können ihre Kinder nicht vertreten:
1643, 1821,1822 Nr. 1,3, 5,8-11, 1829 Abs. 3 hier ist die Zustimmung des Familiengerichts erforderlich 6. $1629 Abs. 2, 1795 in diesem Fall ist eine Vertretung ausgeschlossen und es muss ein Ergänzungspfleger gemäß 1909 bestellt werden
7. Nichtigkeit wegen Formmangels
a. 125 S. 1 nicht Einhaltung der gesetzlichen Form
b. 126 b Textform 
c. 126 Schriftform
d. 128 notarielle Beurkundung
e. 129 iVm 39,30 BeurkG Öffentliche Beglaubigung
f. 125 S.2 Rechts geschäftliche Form Abrede (P)
Mündliche Abrede = stillschw Aufhebung der Formabrede F. Neue Entscheidungen 
8. Scheingeschäft 117
9. Geheimer Vorbehalt Paragraph 116 
10. Scherzerklärung 118 BGB
11. Verstoß gegen Verbotsgesetz 134 
12. Sittenwidrigkeit 138 , 138 II Wucher , 138 I Sittenverstoß
13. Anfängliche Unmöglichkeit Paragraph 311 A Abs. 1 Vertrag zwar wirksamen aber primär Ansprüche entfallen $275; 326IV
14. Aufschiebende Bedingung
15. Gesamt Nichtigkeit bei Teilnichtigkeit

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BGB 01 / A.   Anspruch aus eigenem Recht 

1. Vertrag

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BGB 01 / A.  Anspruch aus eigenem Recht 

Vertrag


-    eigener Vertrag/ Gefälligkeit                                           

  • Stellvertretung - §§ 164 ff BGB    
  • eheliche Mitverpflichtung § 1357 BGB 
  • Vertrag zugunsten Dritter - § 328 BGB
  • Vertrag mit Schutzwirkung (VSD)
  • Kumulativer Schuldbeitritt (§§241 I,311 II )
  • Schuld- (§§ 414 ff BGB) oder Vertragsübenahme
  •  
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BGB 04 

Schadensersatzanspruch - Grundprüfungsschema 

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I Haftungsbegründender Tatbestand

Anspruchsvoraussetzungen von zB § 280, § 823, §§ 989 ( SEA nach RH) ,990 (Bösgl Besitzer)  BGB

II Haftungsausfüllender Tatbestand

a. Schadensfeststellung

Differenzhypothese; ggf normative Korrekturen; ggf Geltendmachung eines fremden Schadens über die Grds der DSL

b. Schadenszurechnung (haftungsausfüllende Kausalität)

in drei Schritten geprüft: esqn, Adäquanz, Schutzzweck der Norm

c. Ersatzfähigkeit

§ 249 BGB; (Naturalrestitution), § 251 BGB , § 252 BGB (entgangener Gewinn) und § 253 I und II BGB (immaterieller Schaden, Schmerzensgeld)


d.Haftungsbeschränkungen

§ 254 BGB, betrieblich veranlasstc Tätigkeit, gestörte Gesamtschuld

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BGB 02 Das Zivilrechtliche Grundprüfungsschema 

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BGB 02 - Das Zivilrechtliche Grundprüfungsschema 

I. Anspruch entstanden

  • Voraussetzungen eines Primäranspruches (zB § 433 I l oder § 433 II BGB) oder
  • Voraussetzungen eines Schadensersatzanspruches (zB § 280 BGB) oder
  • Voraussetzungen eines Anspruches auf Kaufpreisrückzahlung (§ 346 BGB)

II. Anspruch nicht erloschen

zB. Rücktritt (§ 323 BGB) - Anfechtung (§ 142 BGB) - Erfüllung (§ 362 BGB) - Erfüllungs Statt (§ 364 BGB) - 

Widerruf (§ 355 BGB) - Erlass (§ 397 I BGB) - Kündigung (zB § 314 BGB) - Unmöglichkeit (§§ 275, 326 I BGB) 

-  Gl hat statt der Leistung SE verlangt (§ 281 IV BGB ) - Aufrechnung (§ 389 BGB) - Störung der GG (§313 BGB) - Aufhebungsvertrag (§§ 24II, 3111 BGB)


III. Anspruch nicht gehemmt

zB Veijährung (§ 214 BGB) - Treu und Glauben (§ 242 BGB) - Zurückbehaltung (§§ 273, 320, 348,' 357 IV. 1000 BGB) - Mängeleinrede (§ 438 IV 2 BGB) - Bereicherungseinrede (§ 821 BGB) - Arglisteinrede (§ 853 BGB) - Bürgschaft (§§ 768,770,771 BGB) - Hypothek (§§ 1137, 1157 BGB) - Stundung (§§ 205, 241 I, 311 I BGB)

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BGB 13

Anscheinsvollmacht

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TESTE DEIN WISSEN

1.  str, ob einmaliges (MA) oder mehrmaliges Handeln (hM) als Vertreter ohne Vertretungsmacht nötig

2. Fahrlässiges Nichtkennen des Vertretenen

 Geschäftsfähigkeit des Vertretenen

3.  Redlichkeit des Vertragspartners

4. Rechtsfolge:

str, ob Primäranspruch (zB aus § 433II BGB) oder nur Sekundäranspruch (§ 122 BGB analog)


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TESTE DEIN WISSEN

Wissensvertreter , Zurechnung

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TESTE DEIN WISSEN

Die grob fahrlässige Unkenntnis des B ist der U analog § 166 Abs. 1 BGB zuzurechnen, wenn B Wissensvertreter der U ist. Wissensvertreter ist jeder, der nach der Organisation des Geschäftsherrn damit betraut ist, im Rechtsverkehr als dessen Repräsentant aufzutreten, bestimmte Aufgaben eigenverantwortlich zu erledigen und die dabei anfallenden Informationen zur Kenntnis zu nehmen sowie ggf. weiterzuleiten Folglich begann die regelmäßige Verjährungsfrist gemäß § 187 Abs. 1 BGB am 01.01.2016 und endete mit Ablauf des 31.12.2018

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Q:

BGB 11


§ 123 I Fall 2 BGB - Anfechtung wegen widerrechtlicher Drohung

A:

1. Drohung

2. widerrechtlich

  1. Widerrechtlichkeit des Zweckes
  2. Widerrechtlichkeit des Mittels
  3. Relation: selbst wenn Mittel und Zweck jeweils rechtmäßig sind, kann eine Drohung widerrechtlich sein, wein Mittel und Zweck in keinem inneren Zusammenhang stehen.

3. kausal

4. für Abgabe einer Willenserklärung

Q:

BGB  17  §278 

§ 278 BGB - Zurechnung fremden Verschuldens (Erfüllungsgehilfe)

A:

1. Schuldverhältnis (zwischen Gläubiger und Schuldner)

2. Erfüllungsgehilfe (mit Wissen und Wollen im Pflichtenkreis des Schuldners tätig)

3. Handeln bei Erfüllung (nicht lediglich bei Gelegenheit, zB Diebstahl)

4. Verschulden des Erfüllungsgehilfen (§ 276 BGB)

5. Rechtsfolge: Zurechnung fremden Verschuldens

Q:

A.  Anspruch aus eigenem Recht 

3. Gesetz 

A:
  • Fam/Erbrecht
  • GoA (§§ 677 ff)
  • possessorisch (§§ 861 ff BGB)
  • dinglich (zB §§ 987 ff BGB)
  • petitorisch (§ 1007 I, II BGB)
  • Bereicherung (§§ 812 ff BGB)
  • Deliktsrecht (§§ 823 ff (BGB)
Q:

BGB 09 

§ 142 I BGB — Anfechtung (Erlöschensgrund)

A:

1. anwendbar (Willenserklärungen, geschäftsähnliche Handlungen) und zulässig (?!) (str Verhältnis zu §§ 434 ff, 633 ff und § 313 BGB [Doppelirrtum und Kalkulationsirrtum])

2. Anfechtungserklärung (durch den Anfechtungsberechtigten gegenüber dem richtigen „Gegner“ (vgl § 143 BGB), ggf Abgrenzung zum Rücktritt)

3. Anfechtungsgrund (§§ 119 I Fall 1 und Fall 2, 119II, 120, 123 BGB)

4. Anfechtungsfrist

  • unverzüglich gemäß § 121 BGB (bei §§ 119, 120 BGB)
  • ein Jahr gemäß § 124 BGB (bei § 123 BGB)

5. Rechtsfolge:

  • rückwirkende Nichtigkeit der Willenserklärung (ggf teleologische Reduktion; kein Reurecht muss sich an dem festhalten lassen was er tatsächlich gewollt hat)
  • Schadensersatz des Anfechtenden nach § 122 BGB (str, ob daneben cic möglich ist)
  • Im Übrigen § 142 II BGB (Kenntnis der Anfechtbarkeit)
Q:

BGB 14

Duldungsvollmacht

A:

1. str, ob einmaliges (hM) oder mehrmaliges Handeln (MA) als Vertreter ohne Vertretungsmacht nötig

2. Kenntnis des Vertretenen von der Vertretung 

3. Geschäftsfähigkeit des Vertretenen

4. Redlichkeit des Vertragspartners

5. Rechtsfolge: Primäranspruch, aber 

str. ob Anfechtung möglich (maßgebend, ob

Duldungsvollmacht als konkludente Außenvoll macht oder Rechtsscheinvollmacht angesehen wird)

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Q:

BGB 15 

§ 179 I und II BGB— 

Haftung des Vertreters ohne Vertretungsmacht

A:

§ 179 I und II BGB— Haftung des Vertreters ohne Vertretungsmacht


1. Vertragsschluss als Vertreter ohne Vertretungsmacht

2. kein Nachweis bzw keine Genehmigung (§§ 177, 184 BGB)

3. positive Kenntnis (§ 179 1 BGB) bzw Unkenntnis (§ 179 II BGB) vom Mangel der Vertretungsmacht

4. kein Ausschluss (§ 179 III in S. l und S. 2 BGB)

5. Rechtsfolge:

  • Haftung auf Erfüllung bzw SEA wegen Nichterfüllung (§ 179 I BGB = Agl 1)
  • Anspruch auf Ersatz des Vertrauensschadens (§ 179 II BGB = Agl 2)
Q:
Benenne Rechtshindernde Einwendungen,
I. Anspruch entstanden
A:
1. die Geschäftsfähigkeit Paragraphen 104ff BGB
2. Geschäftsunfähigkeit Paragraphen 104,105
3.Beschränkte Geschäftsfähigkeit 106,107-113
4. Gesamtvertretung durch die Eltern gemäß $$ 1626,1629.
(Ausnahme: $$ 1678,1680 stillschweigende konkludent gegenseitige Bevollmächtigung bei einfachen Geschäften des täglichen Lebens)
5. Bei gesetzliche Vertretung Minderjähriger: Eltern können ihre Kinder nicht vertreten:
1643, 1821,1822 Nr. 1,3, 5,8-11, 1829 Abs. 3 hier ist die Zustimmung des Familiengerichts erforderlich 6. $1629 Abs. 2, 1795 in diesem Fall ist eine Vertretung ausgeschlossen und es muss ein Ergänzungspfleger gemäß 1909 bestellt werden
7. Nichtigkeit wegen Formmangels
a. 125 S. 1 nicht Einhaltung der gesetzlichen Form
b. 126 b Textform 
c. 126 Schriftform
d. 128 notarielle Beurkundung
e. 129 iVm 39,30 BeurkG Öffentliche Beglaubigung
f. 125 S.2 Rechts geschäftliche Form Abrede (P)
Mündliche Abrede = stillschw Aufhebung der Formabrede F. Neue Entscheidungen 
8. Scheingeschäft 117
9. Geheimer Vorbehalt Paragraph 116 
10. Scherzerklärung 118 BGB
11. Verstoß gegen Verbotsgesetz 134 
12. Sittenwidrigkeit 138 , 138 II Wucher , 138 I Sittenverstoß
13. Anfängliche Unmöglichkeit Paragraph 311 A Abs. 1 Vertrag zwar wirksamen aber primär Ansprüche entfallen $275; 326IV
14. Aufschiebende Bedingung
15. Gesamt Nichtigkeit bei Teilnichtigkeit

Q:

BGB 01 / A.   Anspruch aus eigenem Recht 

1. Vertrag

A:

BGB 01 / A.  Anspruch aus eigenem Recht 

Vertrag


-    eigener Vertrag/ Gefälligkeit                                           

  • Stellvertretung - §§ 164 ff BGB    
  • eheliche Mitverpflichtung § 1357 BGB 
  • Vertrag zugunsten Dritter - § 328 BGB
  • Vertrag mit Schutzwirkung (VSD)
  • Kumulativer Schuldbeitritt (§§241 I,311 II )
  • Schuld- (§§ 414 ff BGB) oder Vertragsübenahme
  •  
Q:

BGB 04 

Schadensersatzanspruch - Grundprüfungsschema 

A:

I Haftungsbegründender Tatbestand

Anspruchsvoraussetzungen von zB § 280, § 823, §§ 989 ( SEA nach RH) ,990 (Bösgl Besitzer)  BGB

II Haftungsausfüllender Tatbestand

a. Schadensfeststellung

Differenzhypothese; ggf normative Korrekturen; ggf Geltendmachung eines fremden Schadens über die Grds der DSL

b. Schadenszurechnung (haftungsausfüllende Kausalität)

in drei Schritten geprüft: esqn, Adäquanz, Schutzzweck der Norm

c. Ersatzfähigkeit

§ 249 BGB; (Naturalrestitution), § 251 BGB , § 252 BGB (entgangener Gewinn) und § 253 I und II BGB (immaterieller Schaden, Schmerzensgeld)


d.Haftungsbeschränkungen

§ 254 BGB, betrieblich veranlasstc Tätigkeit, gestörte Gesamtschuld

Q:

BGB 02 Das Zivilrechtliche Grundprüfungsschema 

A:

BGB 02 - Das Zivilrechtliche Grundprüfungsschema 

I. Anspruch entstanden

  • Voraussetzungen eines Primäranspruches (zB § 433 I l oder § 433 II BGB) oder
  • Voraussetzungen eines Schadensersatzanspruches (zB § 280 BGB) oder
  • Voraussetzungen eines Anspruches auf Kaufpreisrückzahlung (§ 346 BGB)

II. Anspruch nicht erloschen

zB. Rücktritt (§ 323 BGB) - Anfechtung (§ 142 BGB) - Erfüllung (§ 362 BGB) - Erfüllungs Statt (§ 364 BGB) - 

Widerruf (§ 355 BGB) - Erlass (§ 397 I BGB) - Kündigung (zB § 314 BGB) - Unmöglichkeit (§§ 275, 326 I BGB) 

-  Gl hat statt der Leistung SE verlangt (§ 281 IV BGB ) - Aufrechnung (§ 389 BGB) - Störung der GG (§313 BGB) - Aufhebungsvertrag (§§ 24II, 3111 BGB)


III. Anspruch nicht gehemmt

zB Veijährung (§ 214 BGB) - Treu und Glauben (§ 242 BGB) - Zurückbehaltung (§§ 273, 320, 348,' 357 IV. 1000 BGB) - Mängeleinrede (§ 438 IV 2 BGB) - Bereicherungseinrede (§ 821 BGB) - Arglisteinrede (§ 853 BGB) - Bürgschaft (§§ 768,770,771 BGB) - Hypothek (§§ 1137, 1157 BGB) - Stundung (§§ 205, 241 I, 311 I BGB)

Q:


BGB 13

Anscheinsvollmacht

A:

1.  str, ob einmaliges (MA) oder mehrmaliges Handeln (hM) als Vertreter ohne Vertretungsmacht nötig

2. Fahrlässiges Nichtkennen des Vertretenen

 Geschäftsfähigkeit des Vertretenen

3.  Redlichkeit des Vertragspartners

4. Rechtsfolge:

str, ob Primäranspruch (zB aus § 433II BGB) oder nur Sekundäranspruch (§ 122 BGB analog)


Q:

Wissensvertreter , Zurechnung

A:

Die grob fahrlässige Unkenntnis des B ist der U analog § 166 Abs. 1 BGB zuzurechnen, wenn B Wissensvertreter der U ist. Wissensvertreter ist jeder, der nach der Organisation des Geschäftsherrn damit betraut ist, im Rechtsverkehr als dessen Repräsentant aufzutreten, bestimmte Aufgaben eigenverantwortlich zu erledigen und die dabei anfallenden Informationen zur Kenntnis zu nehmen sowie ggf. weiterzuleiten Folglich begann die regelmäßige Verjährungsfrist gemäß § 187 Abs. 1 BGB am 01.01.2016 und endete mit Ablauf des 31.12.2018

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