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Lernmaterialien für AOW-Psychologie an der Universität Bonn

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Technik gibt es um den Antritts-Schock zu verringern?

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TESTE DEIN WISSEN

Realistische Tätigkeitsvorschau – realistic job preview (RJP)

  • Realistische Ausrichtung der Erwartungen --> Senkung d. Erwartungsniveau
  • keine vagen Hoffnungen werden geweckt
  • auch negative Aspekte der Arbeit werden dargestellt


=> Kündigungen (nach 1 Jahr) sind bei RJP und erwartungssenkenden Maßnahmen seltener.

! Scheitert jedoch bei Bewerbern mit hohem Potential & wenig Arbeitserfahrungen (Erwartungsenttäuschung & Ablehnung des Jobangebots)

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Was ist ein Mentor?

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Eine höherrangige, einflussreiche Person mit viel Erfahrung/Wissen im Arbeitsumfeld einer Nachwuchskraft, der daran gelegen ist die berufliche Entwicklung/Aufstieg dieser Nachwuchskraft zu fördern.

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An welchen Faktoren kann man den Erfolg der Sozialisation messen?

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  • Commitment
  • Kündigungsabsicht
  • Fluktuation
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Wodurch können neue Mitarbeiter in der Eintrittsphase unterstützt werden?

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Onboarding: Aktive Bemühungen der Organisation die Einarbeitung erfolgreich zu gestalten, z. B. durch Info-Veranstaltungen, Führungen, Willkommensgespräch, Patenschaft (--> Mentoring)

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Was sind die Funktionen des Managements?

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  • Planung
  • Organisation
  • Personaleinsatz
  • Führung
  • Kontrolle

=> Funktionaler Organisationsbegriff

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Merkmale der Beziehung zwischen Person und utilitaristischer Organisation?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Trennung von Zweck und Motiv --> keine Identifikation mit Unternehmen
  • Partialinklusion (vs. Totalinklusion)
  • Arbeitsverträge als offene Verträge (Flexibilität, nur Gehorsamsbereitschaft)
  • Machtasymmetrie
  • Psychologischer Kontrakt
  • Informationsasymmetrie (vgl. Principal-Agency-Theory)
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Was ist ein psychologischer Kontrakt?

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Die subjektiv erlebte Bindung einer Person an eine Organisation sowie die Einschätzung welche wechselseitigen Verpflichtungen zwischen Person und Organisation bestehen.


=> Verletzung des psychologischen Kontraktes führt zu psychischen Distanz, die mit kontraproduktivem Verhalten einhergehen kann.

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Was ist ein Betrieb?

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Eine örtliche, technische und organisationale Einheit, die 

  • wenige Personen beschäftigt
  • eine geringe interne Differenzierung aufweist
  • stark personengebunden ist
  • auf persönliches Vertrauen als Bindung setzt
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Definiere den Begriff der Organisation.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zusammenschluss von natürlichen Personen zu einer mit ihrer Umwelt interagierenden juristischen Person.
  • Zweck: Durch Zusammenschluss mittelmäßiger Personen entsteht ein Mehrwert. 
  • Dauerhaft auf spezifische Zwecke/Ziele ausgerichtet.
  • Hierarchisch strukturiert (Leitungsorgan bestimmt über Ressourcen)
  • Merkmale: Spezialisierung, Standardisierung sowie geplante Koordination und Dokumentation von Aktivitäten (--> Merkmale einer Bürokratie)
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Was versteht man unter Organisationaler Sozialisation? (Begriffsbestimmung)

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Das Vorbereiten bzw. die Formung des neuen Organisationsmitgliedes, damit es die an ihn gestellten Handlungsanforderungen erfüllen kann.


Vermittlung/Erwerb von:

  • Kenntnissen
  • Fähigkeiten
  • Werte & Normen
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Nenne einen ergänzenden Prozess zur organisationalen Sozialisation.

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Gravitation
--> Die Organisationsmitglieder ähneln sich in bestimmten Eigenschaften (durch Selbst- und Fremdselektion).

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Was ist Mentoring?

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Die Informationsvermittlung zwischen erfahrener Arbeitskraft & Nachwuchskraft. Es muss nicht nur einen Mentor geben.
Mentoring = Ausmaß der erhaltenen Unterstützung

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  • 88 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen AOW-Psychologie Kurs an der Universität Bonn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Technik gibt es um den Antritts-Schock zu verringern?

A:

Realistische Tätigkeitsvorschau – realistic job preview (RJP)

  • Realistische Ausrichtung der Erwartungen --> Senkung d. Erwartungsniveau
  • keine vagen Hoffnungen werden geweckt
  • auch negative Aspekte der Arbeit werden dargestellt


=> Kündigungen (nach 1 Jahr) sind bei RJP und erwartungssenkenden Maßnahmen seltener.

! Scheitert jedoch bei Bewerbern mit hohem Potential & wenig Arbeitserfahrungen (Erwartungsenttäuschung & Ablehnung des Jobangebots)

Q:

Was ist ein Mentor?

A:

Eine höherrangige, einflussreiche Person mit viel Erfahrung/Wissen im Arbeitsumfeld einer Nachwuchskraft, der daran gelegen ist die berufliche Entwicklung/Aufstieg dieser Nachwuchskraft zu fördern.

Q:

An welchen Faktoren kann man den Erfolg der Sozialisation messen?

A:
  • Commitment
  • Kündigungsabsicht
  • Fluktuation
Q:

Wodurch können neue Mitarbeiter in der Eintrittsphase unterstützt werden?

A:

Onboarding: Aktive Bemühungen der Organisation die Einarbeitung erfolgreich zu gestalten, z. B. durch Info-Veranstaltungen, Führungen, Willkommensgespräch, Patenschaft (--> Mentoring)

Q:

Was sind die Funktionen des Managements?

A:
  • Planung
  • Organisation
  • Personaleinsatz
  • Führung
  • Kontrolle

=> Funktionaler Organisationsbegriff

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Q:

Merkmale der Beziehung zwischen Person und utilitaristischer Organisation?

A:
  • Trennung von Zweck und Motiv --> keine Identifikation mit Unternehmen
  • Partialinklusion (vs. Totalinklusion)
  • Arbeitsverträge als offene Verträge (Flexibilität, nur Gehorsamsbereitschaft)
  • Machtasymmetrie
  • Psychologischer Kontrakt
  • Informationsasymmetrie (vgl. Principal-Agency-Theory)
Q:

Was ist ein psychologischer Kontrakt?

A:

Die subjektiv erlebte Bindung einer Person an eine Organisation sowie die Einschätzung welche wechselseitigen Verpflichtungen zwischen Person und Organisation bestehen.


=> Verletzung des psychologischen Kontraktes führt zu psychischen Distanz, die mit kontraproduktivem Verhalten einhergehen kann.

Q:

Was ist ein Betrieb?

A:

Eine örtliche, technische und organisationale Einheit, die 

  • wenige Personen beschäftigt
  • eine geringe interne Differenzierung aufweist
  • stark personengebunden ist
  • auf persönliches Vertrauen als Bindung setzt
Q:

Definiere den Begriff der Organisation.

A:
  • Zusammenschluss von natürlichen Personen zu einer mit ihrer Umwelt interagierenden juristischen Person.
  • Zweck: Durch Zusammenschluss mittelmäßiger Personen entsteht ein Mehrwert. 
  • Dauerhaft auf spezifische Zwecke/Ziele ausgerichtet.
  • Hierarchisch strukturiert (Leitungsorgan bestimmt über Ressourcen)
  • Merkmale: Spezialisierung, Standardisierung sowie geplante Koordination und Dokumentation von Aktivitäten (--> Merkmale einer Bürokratie)
Q:

Was versteht man unter Organisationaler Sozialisation? (Begriffsbestimmung)

A:

Das Vorbereiten bzw. die Formung des neuen Organisationsmitgliedes, damit es die an ihn gestellten Handlungsanforderungen erfüllen kann.


Vermittlung/Erwerb von:

  • Kenntnissen
  • Fähigkeiten
  • Werte & Normen
Q:

Nenne einen ergänzenden Prozess zur organisationalen Sozialisation.

A:

Gravitation
--> Die Organisationsmitglieder ähneln sich in bestimmten Eigenschaften (durch Selbst- und Fremdselektion).

Q:

Was ist Mentoring?

A:

Die Informationsvermittlung zwischen erfahrener Arbeitskraft & Nachwuchskraft. Es muss nicht nur einen Mentor geben.
Mentoring = Ausmaß der erhaltenen Unterstützung

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