4. Semester Physiologie an der Universität Bonn

Karteikarten und Zusammenfassungen für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn.

Beispielhafte Karteikarten für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn auf StudySmarter:

Wofür steht Folgendes?

  1. kaputter, dampfender Taschenrechner an die Wand genagelt
  2. daneben kaputtes Thermometer
  3. zweites Yogametronom in natürlicher Pflanze
  4. kaputter Faraday'escher Käfig der Lehrerin auf dem Boden
  5. Kuh-Ion hinter Salzion auf Slackline mit anderthalb Hundertfüßlern am Euter
  6. Ameisen-Ion im Klokostüm kopfüber auf Golfplatz

Beispielhafte Karteikarten für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn auf StudySmarter:

Wofür steht Folgendes?

  1. Natriumkanal auf Baum
    1. Natrium-Ion auf Wespe
      1. fliegt durch Kanal
  2. Prellbocksprung des Natrium-Ions mit offener Hand bzw. Staffelstab
  3. Hügel mit weiterem Natrium-Kanal, MEGA-Blitz schießt heraus über die rote Linie, Eis schmilzt
  4. Kalium-Ion im Baum, düst durch Kanal Richtung Blitzspitze und kontert mit Banane
  5. Blitz wird Richtung Erde umgelenkt, fährt zu tief in den Boden, versprengte Eisbrocken fliegen zum Natrium-Kanal
  6. Natrium springt über Gliazell-Hürde zum nächsten Na-Kanal mit Schnurring drum
    1. oben viele Na-Kanäle dicht hintereinander, wo keiner ist

Beispielhafte Karteikarten für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn auf StudySmarter:

Wofür steht Folgendes?

  1. Zweiter Na-Kanal mit kleinerem Blitz vom roten bis zum grünen Punkt
  2. Gehirn mit Radiofrequenzen
  3. Strom gerade ausreichend für Reh mit Bass
  4. Uhr mit Axt und AP-Blitz
  5. Wespe mit Zwergenmütze & Na-Ion-Reiter mit rundem Haarreif
  6. angeketteter Eisbrocken am Hügel
  7. Na-Kanal als Rohr mit 4 Antennen
  8. K-Kanal aus vier kleinen Rohren

Beispielhafte Karteikarten für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn auf StudySmarter:

Wofür steht Folgendes?

  1. Brennkammer
    1. Fett muss auf dreibeinigen Hocker steppen, ein Bein = Bowling-Pin
    2. Alkohol muss ebenfalls auf den Hocker steppen, übergibt sich (runde Kotzlache)
    3. Steak und Penne wedeln mit Sprungstab mit Kerze drauf, tragen Zwergenmützen
  2. Cardioraum
    1. Penne zeigen Daumen hoch
    2. Steak zeigt Faust für mittelmäßig und guckt auf Sanduhr
    3. Fett total fertig, versucht noch die Faust hochzustrecken, hat zum Trost Zwergenmütze bekommen
  3. Kalorisches Äquivalent
    1. Penne auf Stepper: Thumbs up
    2. Steak auf Stepper: "Fein!"
    3. Fett kapituliert: Thumbs down

Beispielhafte Karteikarten für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn auf StudySmarter:

Wofür steht Folgendes?

  1. Zahnkoch zerhackt Essen
  2. Zungenkoch mit Amiohr und Herzohr
  3. Muh-Biene im Gleiter lässt Soße ab
  4. Piratenmagen fährt mit Gin besoffen Traktor, kotzt Salzsäure auf Essen
  5. Hauptmann-Magen hat Dino im Arm, der peppigen Gen-Song hört, dessen Noten schmelzen
  6. Muh-Biene im Nebel hat Schutzschild, Bikarbonat-Packung und Gasmaske
  7. Gangster-Boss Gastrino schmeißt wüten Glas-Vitrine um, Gaswolke hüllt Magen-Zellen und Muh-Biene ein
  8. Hipster Armin droht Piratenmagen mit Chrom-Enterhaken 

Beispielhafte Karteikarten für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn auf StudySmarter:

Wofür steht Folgendes?

  1. Punkerkoch mit Lupe, Backpulver und drei Gehilfen:
    • Ente mit trippigen Skiern, geweckt von Dodo mit Dubstep-Enterhaken-Hase
    • Hase in sexy Pose
    • Hase mit Ami- und Herzohr nuckelt am Daumen
  2. Kohlzüchter-King hält Punker verliebt Enzianstrauch hin,
  3. heult sich bei Gallenkoch mit phosporgrünen Lippen aus, als seine Liebe nicht erwidert wird, welcher zu Gallensäure auf's Essen kippt und von Leber rumkommandiert wird
  4. Dünndarm-Koch benutzt Bikarbonat und probiert viel von der Frikadelle aus Scheiße, hält Becherbrunnen in der Hand
  5. Dickdarm-Koch saugt mit Strohhalm Wasser aus der Frikadelle, ebenfalls Backpulver in der Hand; Muhbiene über beiden

Beispielhafte Karteikarten für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn auf StudySmarter:

Wofür steht Folgendes?

  1. Sekretionsmonster auf Backpulver-Stapel mit 30er-Schild
  2. Flotte Motte mit Unbeschränkt-Schild
  3. Stehende Tomate mit Stopp-Schild
  4. Chip-Dip auf einer Insel neben Piratenzellen mit 30er-Schild
  5. Tank mit VIP-Stempel, den Punker- und Gallenkoch aufdrückt

Beispielhafte Karteikarten für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn auf StudySmarter:

Wofür steht Folgendes?

  1. Lavalampe mit alveolären Bläschen
  2. gestreiftes Regalbrett über dem Bett
    • Ery mit Kappe "End it!"
    • laminierte Schranke
    • Luftzelle
    • CO2-Wolke steigt höher
  3. Gegenstände auf rechtem Nachttisch und Bettdecke
    • Magnet mit Mini-Sonne und Barometer
    • Diamant-Keuschheits-Gürtel
    • Fächer
    • Pyramide mit Penispumpe, Noppendildo und roter Sex-Kappie
    • dicker Dildo unter der Bettdeckenfalte

Beispielhafte Karteikarten für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn auf StudySmarter:

Wofür steht Folgendes?

  1. Tetrapack auf Stativ mit Totalitärer Generalskappe atmet in Flutwellen-Tüte
  2. Bodyplethysmograph mit Wasserglas in Ritualkreis und unterwürfiger Lungenfrau mit Totalitärer Generalskappe und Corsett
  3. kleine Bronchien-Dominachefin hält resistenten Lungenmann mit Plüschhandschellen an langer Leine (&V-förmiges Stativ), pickst ihm mit Pfeil aus Dynamo in das Obst im Hintern, Stoppuhr mit 1 Sekunde
  4. Lungenfrau betet Thoraxdomino mit ∆-Tattoo und Lederriemen and Brust und Hüfte an

Beispielhafte Karteikarten für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn auf StudySmarter:

Wofür steht Folgendes?

  1. Warum ist die Raucherlunge und die Rauchwolke so groß und presst die Lippen zusammen?
  2. Katze mit Kappe und Zitrone hält hyperventilierenden Falken mit Taucherbrille und CO2
  3. Zwerg auf Fell bläst kräftig mit gespreizten Rippten ins Feuer
  4. Yoga-Atemtherapeut auf Hirnstamm mit langer Zyklus-Medaille
    • Metronom vor ihm und einatmendes Reh mit Flex hinter ihm
    • darüber Holzbrücke, von der es heruntertropft
  5. BKA-Zwerg mit Chemieanzug inkl. peripherer Handschuhe und Zepter mit Gefäßknäuel untersucht O2-Lunge, Vagabundentasche mit Glossar
  6. Bildschirm mit Raucherlunge und grüner Antenne neben Therapeut
  7. O2-Lunge erzählt von Zitronenknebel
  8. Muskelfrau peitscht Yoga-Therapeut
  9. O2-Lunge erzählt von Angst, Schmerzen und hat glühende Wangen und Hering im Hintern vs. irritiertes Zepter, das Luftballon zu schnürt

Beispielhafte Karteikarten für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn auf StudySmarter:

 Wofür steht Folgendes?

  1. COP D mit blauem Gesicht und großer Kappe mit Uhr
    • trägt Sauerstoffflasche mit Reanimationsaufkleber
  2. COP D klemmt zwei kleine Eier (des Yoga-Therapeut) in seiner Hand ein
  3. komatöser Polizei-Hund liegt in Zigarettenhaufen

Beispielhafte Karteikarten für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn auf StudySmarter:

Wofür steht Folgendes?

  1. Herz mit Arbeiterhelm lässt Pumpendiagramm entwerfen, darauf Geschenk-Herzschleife
  2. gedehnter, passiver, Xtra-fresher Kaugummi füllt untere grüne Kurve
  3. oben an gelber Kurve Muskelhelfer mit starkem Bizeps und verschlossenem Mund(volumen)
  4. blaue Kurve mit Iso-Drink-Radfahrer mit offenem Rucksack
  5. Hubschrauber schafft rote Linie ran, verbindet Punkte auf gelber und blauer Kurve
  6. Süßtroll Nr. 1 zieht Strich AB nach oben mit Stoppuhr mit 12:00 und 8er Maßband um Bizeps
  7. Süßtroll Nr. 2 malt Strecke BC mit angespannten Bizeps und Trinkflasche
  8. Diatroll Nr. 1 zieht Strich CD nach unten
  9. Diatroll Nr. 2 füllt Strecke DA mit roter Farbe auf

Kommilitonen im Kurs 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn auf StudySmarter:

4. Semester Physiologie

Wofür steht Folgendes?

  1. kaputter, dampfender Taschenrechner an die Wand genagelt
  2. daneben kaputtes Thermometer
  3. zweites Yogametronom in natürlicher Pflanze
  4. kaputter Faraday'escher Käfig der Lehrerin auf dem Boden
  5. Kuh-Ion hinter Salzion auf Slackline mit anderthalb Hundertfüßlern am Euter
  6. Ameisen-Ion im Klokostüm kopfüber auf Golfplatz
  1. allgemeine Gaskonstante R in der ursprünglichen Gleichung
  2. Temperatur T
  3. natürlicher Logarhythmus ln
  4. Faraday-Konstante
  5. E für Calcium = +150 mV
  6. E für Chlorid = -90 mV 

4. Semester Physiologie

Wofür steht Folgendes?

  1. Natriumkanal auf Baum
    1. Natrium-Ion auf Wespe
      1. fliegt durch Kanal
  2. Prellbocksprung des Natrium-Ions mit offener Hand bzw. Staffelstab
  3. Hügel mit weiterem Natrium-Kanal, MEGA-Blitz schießt heraus über die rote Linie, Eis schmilzt
  4. Kalium-Ion im Baum, düst durch Kanal Richtung Blitzspitze und kontert mit Banane
  5. Blitz wird Richtung Erde umgelenkt, fährt zu tief in den Boden, versprengte Eisbrocken fliegen zum Natrium-Kanal
  6. Natrium springt über Gliazell-Hürde zum nächsten Na-Kanal mit Schnurring drum
    1. oben viele Na-Kanäle dicht hintereinander, wo keiner ist
  1. Na-Kanäle an Dendriten
    1. Initationsphase wird durch EPSP oder IPSP ausgelöst, die Na- oder Cl-Kanal öffnen
      1. Natrium strömt ein, Membranpotential wird positiver
  2. Alles-oder-Nichts-Prinzip: Reizschwelle (-50 mV) der Na-Kanäle am Axonhügel muss überwunden werden
  3. Aufschwung/Depolarisation: Na-Kanäle am Axonhügel öffnen, starker Na-Einstrom, Overshoot
  4. Ka-Kanäle öffnen, Ausstrom, Repolarisation
  5. Hyperpolarisation, Refraktärzeit (Ausbreitung in nur eine Richtung)
  6. saltatorische Erregungsleitung ermöglicht durch Glia-Zellen (Internodien), dazwischen Ranvier-Schnürringe
    1. kontinuierliche Weiterleitung, ungünstig weil langsam

4. Semester Physiologie

Wofür steht Folgendes?

  1. Zweiter Na-Kanal mit kleinerem Blitz vom roten bis zum grünen Punkt
  2. Gehirn mit Radiofrequenzen
  3. Strom gerade ausreichend für Reh mit Bass
  4. Uhr mit Axt und AP-Blitz
  5. Wespe mit Zwergenmütze & Na-Ion-Reiter mit rundem Haarreif
  6. angeketteter Eisbrocken am Hügel
  7. Na-Kanal als Rohr mit 4 Antennen
  8. K-Kanal aus vier kleinen Rohren
  1. kleinere Amplitude (von Ampel) in der relativen Refraktärzeit, da nicht alle Na-Kanäle erregbar
  2. Verschlüsselung der Informationen durch Frequenzcodierung der APs
  3. Rheobase = Mindest-Stromstärke zur Auslösung eines APs
  4. Chronaxie = Mindest-Reizungs-Dauer zur Auslösung eines APs mit doppelter Rheobase (mind. 0,1 s)
  5. Ruhemembranpotential = - 70 mV
  6. Refraktärzeit bedingt durch Ball-and-Chain-Mechanismus
  7. Na-Kanal: 1 Protein mit 4 UE
  8. K-Kanal: 4 Proteine zusammen

4. Semester Physiologie

Wofür steht Folgendes?

  1. Brennkammer
    1. Fett muss auf dreibeinigen Hocker steppen, ein Bein = Bowling-Pin
    2. Alkohol muss ebenfalls auf den Hocker steppen, übergibt sich (runde Kotzlache)
    3. Steak und Penne wedeln mit Sprungstab mit Kerze drauf, tragen Zwergenmützen
  2. Cardioraum
    1. Penne zeigen Daumen hoch
    2. Steak zeigt Faust für mittelmäßig und guckt auf Sanduhr
    3. Fett total fertig, versucht noch die Faust hochzustrecken, hat zum Trost Zwergenmütze bekommen
  3. Kalorisches Äquivalent
    1. Penne auf Stepper: Thumbs up
    2. Steak auf Stepper: "Fein!"
    3. Fett kapituliert: Thumbs down
  1. Brennwert
    1. Lipide = 39 kJ/g
    2. Alkohol = 30 kJ/g
    3. Proteine & Kohlenhydrate = 17 kJ/g
  2. Respiratorischer Quotient RQ
    1. Kohlenhydrate = 1
    2. Proteine = 0,8
    3. Lipide = 0,7
  3. Kalorisches Äquivalent ÄQ
    1. Kohlenhydrate = 21 kJ / l O2
    2. Proteine = 20 kJ / l O2
    3. Lipide = 19 kJ / l O2

4. Semester Physiologie

Wofür steht Folgendes?

  1. Zahnkoch zerhackt Essen
  2. Zungenkoch mit Amiohr und Herzohr
  3. Muh-Biene im Gleiter lässt Soße ab
  4. Piratenmagen fährt mit Gin besoffen Traktor, kotzt Salzsäure auf Essen
  5. Hauptmann-Magen hat Dino im Arm, der peppigen Gen-Song hört, dessen Noten schmelzen
  6. Muh-Biene im Nebel hat Schutzschild, Bikarbonat-Packung und Gasmaske
  7. Gangster-Boss Gastrino schmeißt wüten Glas-Vitrine um, Gaswolke hüllt Magen-Zellen und Muh-Biene ein
  8. Hipster Armin droht Piratenmagen mit Chrom-Enterhaken 
  1. Zähne zerkleinern Essen mechanisch, vergrößern so die Oberfläche für die Enzyme
  2. Amylase und Lipase im Speichel dauen Kohlenhydrate und Fette an
  3. Speichel enthält außerdem Muzine
    Speichelflussregulation durch VNS, nicht Hormone!
  4. Parietalzellen produzieren Salzsäure und Intrisic factor
  5. Hauptzellen produzieren Pepsinogen, Aktivierung durch HCl zu Pepsin
  6. Muzine aus Nebenzellen schützen Magen vor Säure u. a. mithilfe von HCO3, unempfindlich für Gastrin
  7. Gastrin aus G-Zellen im Antrum stimuliert Haupt- und Parietalzellen
  8. Histamin aus enterochromaffinen Zellen (ECL) im Fundus stimuliert Parietalzellen

4. Semester Physiologie

Wofür steht Folgendes?

  1. Punkerkoch mit Lupe, Backpulver und drei Gehilfen:
    • Ente mit trippigen Skiern, geweckt von Dodo mit Dubstep-Enterhaken-Hase
    • Hase in sexy Pose
    • Hase mit Ami- und Herzohr nuckelt am Daumen
  2. Kohlzüchter-King hält Punker verliebt Enzianstrauch hin,
  3. heult sich bei Gallenkoch mit phosporgrünen Lippen aus, als seine Liebe nicht erwidert wird, welcher zu Gallensäure auf's Essen kippt und von Leber rumkommandiert wird
  4. Dünndarm-Koch benutzt Bikarbonat und probiert viel von der Frikadelle aus Scheiße, hält Becherbrunnen in der Hand
  5. Dickdarm-Koch saugt mit Strohhalm Wasser aus der Frikadelle, ebenfalls Backpulver in der Hand; Muhbiene über beiden
  1. Pankreas zerlegt Nahrung in molekulare Bestandteile
    • Endopeptidase Trypsinogen, zu Trypsin aktiviert durch duodenale Enteropeptidase
    • Exopeptidase
    • Lipase, Amylase, Nuklease
    • sezerniert in Ausführungsgangen HCO3
  2. Cholezystokenin stimuliert Enzymausschüttung im Pankreas
  3. CCK stimuliert auch Gallensekretion, Gallenblase speichert Galle (aus Phospholipiden) aus Leber
  4. Dünndarm sezierniert aus Brünnerdrüsen und Becherzellen Muzine und HCO3, resorbiert Hauptteil der Nahrung
  5. Dickdarm resorbiert vor allem Wasser, sezierniert auch Muzine und HCO3

4. Semester Physiologie

Wofür steht Folgendes?

  1. Sekretionsmonster auf Backpulver-Stapel mit 30er-Schild
  2. Flotte Motte mit Unbeschränkt-Schild
  3. Stehende Tomate mit Stopp-Schild
  4. Chip-Dip auf einer Insel neben Piratenzellen mit 30er-Schild
  5. Tank mit VIP-Stempel, den Punker- und Gallenkoch aufdrückt
  1. Sekretin hemmt Gastrinausschüttung (weniger HCl), fördert HCO3-Sekretion in Pankreas, Gallenblase und Duodenum, hemmt Magenmotilität und -entleerung
  2. Motilin fördert Magenmotilität und -entleerung
  3. Somatostatin hemmt und verlangsamt alles (D-Zellen Pankreas und Antrum)
  4. GIP hemmt HCl-Produktion, Magenmotilität und -entleerung, fördert Insulinausschüttung
  5. VIP aus NANC-Neuronen stimuliert Pankreas und Gallenblase

4. Semester Physiologie

Wofür steht Folgendes?

  1. Lavalampe mit alveolären Bläschen
  2. gestreiftes Regalbrett über dem Bett
    • Ery mit Kappe "End it!"
    • laminierte Schranke
    • Luftzelle
    • CO2-Wolke steigt höher
  3. Gegenstände auf rechtem Nachttisch und Bettdecke
    • Magnet mit Mini-Sonne und Barometer
    • Diamant-Keuschheits-Gürtel
    • Fächer
    • Pyramide mit Penispumpe, Noppendildo und roter Sex-Kappie
    • dicker Dildo unter der Bettdeckenfalte
  1. Gasaustausch finden hauptsächlich in Alveolen statt
  2. Blut-Luft-Schranke
    • besteht aus Kapillarendothel, gemeinsamer Basallamina, Pneumozyt Typ I
    • CO2 diffundiert 20 mal besser als O2
  3. Formel für Diffusionsgesetz nach Fick: M = D x F x Delta p    / d
    • Diffusionsstrom in mmol oder mmHg
    • Diffusionskoeffizient D (für CO2 höher) (abhängig von Stoff, Medium und Temp.)
    • Fläche F
    • Druckdifferenz Delta p = p1  in Alveole - p2 Kapillare
    • alles geteilt durch Diffusionsstrecke d

4. Semester Physiologie

Wofür steht Folgendes?

  1. Tetrapack auf Stativ mit Totalitärer Generalskappe atmet in Flutwellen-Tüte
  2. Bodyplethysmograph mit Wasserglas in Ritualkreis und unterwürfiger Lungenfrau mit Totalitärer Generalskappe und Corsett
  3. kleine Bronchien-Dominachefin hält resistenten Lungenmann mit Plüschhandschellen an langer Leine (&V-förmiges Stativ), pickst ihm mit Pfeil aus Dynamo in das Obst im Hintern, Stoppuhr mit 1 Sekunde
  4. Lungenfrau betet Thoraxdomino mit ∆-Tattoo und Lederriemen and Brust und Hüfte an
  1. statische Lungenvolumina in Liter gemessen: Tidalvolumen und Totale Lungenkapazität
  2. Bodyplethysmograph misst Residualvolumen, TLC, Compliance
  3. kleine LuFu misst indirekt Resistance der Atemwege (Formel = ∆P / ∆V):
    dynamische Lungenvolumina PEF und FEV1↓ bei ↑Resistance (Obstruktion)
  4. Compliance abhängig von Dehnbarkeit von Lunge und Thorax
    Formel: C = ∆Vfluss / ∆P

4. Semester Physiologie

Wofür steht Folgendes?

  1. Warum ist die Raucherlunge und die Rauchwolke so groß und presst die Lippen zusammen?
  2. Katze mit Kappe und Zitrone hält hyperventilierenden Falken mit Taucherbrille und CO2
  3. Zwerg auf Fell bläst kräftig mit gespreizten Rippten ins Feuer
  4. Yoga-Atemtherapeut auf Hirnstamm mit langer Zyklus-Medaille
    • Metronom vor ihm und einatmendes Reh mit Flex hinter ihm
    • darüber Holzbrücke, von der es heruntertropft
  5. BKA-Zwerg mit Chemieanzug inkl. peripherer Handschuhe und Zepter mit Gefäßknäuel untersucht O2-Lunge, Vagabundentasche mit Glossar
  6. Bildschirm mit Raucherlunge und grüner Antenne neben Therapeut
  7. O2-Lunge erzählt von Zitronenknebel
  8. Muskelfrau peitscht Yoga-Therapeut
  9. O2-Lunge erzählt von Angst, Schmerzen und hat glühende Wangen und Hering im Hintern vs. irritiertes Zepter, das Luftballon zu schnürt
  1. Bei Atemstillstand steigt pCO2 sehr schnell an → Atemantrieb
  2. Azidose bei Hyperkapnie (pCO2 ↑)
    Alkalose bei Hyperventilation (pCO ↓), praktisch beim Tauchen
  3. Atmung durch Zwerchfell und Interkostalmuskulatur
  4. Atemzentrum im Hirnstamm in Medulla oblongata reguliert über zyklische Neurone den zyklischen Rhythmus der Atemmuskulatur
    • ventrale (Atmungstakt) und dorsale (Inspiration, Reflexe) respiratorische Gruppe
    • Regulation durch pontine respiratorische Gruppe
  5. interne Blutgasanalyse (rückgekoppelte Einflussfaktoren) durch periphere Chemorezeptoren im sehr gut durchbluteten Glomus caroticum  (v. a. O2), Rückmeldung über N. vagus und N. glossopharyngeus
  6. zentrale Chemorezeptoren neben Atemzentrum messen v. a. pCO2
  7. pH ↓ schwacher Atemantrieb
  8. nicht rückgekoppelter Einflussfaktor: zentrale Co-Innervation durch Muskelarbeit
  9. weitere nicht rückgekoppelte Einflussfaktoren:
    Angst, Schmerz, Temperatur,
    Hering-Breuer-Reflex bei zu starker Dehnung der Dehnungsrezeptoren vs. Irritant-Rezeptoren bei übermäßiger Expiration

4. Semester Physiologie

 Wofür steht Folgendes?

  1. COP D mit blauem Gesicht und großer Kappe mit Uhr
    • trägt Sauerstoffflasche mit Reanimationsaufkleber
  2. COP D klemmt zwei kleine Eier (des Yoga-Therapeut) in seiner Hand ein
  3. komatöser Polizei-Hund liegt in Zigarettenhaufen
  1. COPD bei chronischer Hypoxie und Hyperkapnie
    • pO2 wird durch Gewöhnung an zu viel pCO2 zu wichtigsten Atemantrieb, bei zusätzlicher zu schneller O2-Gabe kann daher zu Atemstillstand führen!
  2. Einklemmung der Kleinhirn-Tonsillen führt zur Beeinträchtigung des Atemzentrums
  3. CO2-Narkose bei pCO2 > 70 mmHg

4. Semester Physiologie

Wofür steht Folgendes?

  1. Herz mit Arbeiterhelm lässt Pumpendiagramm entwerfen, darauf Geschenk-Herzschleife
  2. gedehnter, passiver, Xtra-fresher Kaugummi füllt untere grüne Kurve
  3. oben an gelber Kurve Muskelhelfer mit starkem Bizeps und verschlossenem Mund(volumen)
  4. blaue Kurve mit Iso-Drink-Radfahrer mit offenem Rucksack
  5. Hubschrauber schafft rote Linie ran, verbindet Punkte auf gelber und blauer Kurve
  6. Süßtroll Nr. 1 zieht Strich AB nach oben mit Stoppuhr mit 12:00 und 8er Maßband um Bizeps
  7. Süßtroll Nr. 2 malt Strecke BC mit angespannten Bizeps und Trinkflasche
  8. Diatroll Nr. 1 zieht Strich CD nach unten
  9. Diatroll Nr. 2 füllt Strecke DA mit roter Farbe auf
  1. Arbeitsdiagramm des Herzens zeigt Herzschleife mit Druck- und Volumen(Veränderungen) in den verschiedenen Phasen
  2. Ruhedehnungskurve: passive Füllung des Herzens während der Füllungsphase sorgt für exponentiellen Druckanstieg
  3. Isovolumetrische Maxima bei geschlossenen Klappen
  4. Isotone Maxima bei geöffneten Klappen
  5. Unterstützungskurve für Punkt C
  6. Phase 1 der Systole: isovolumentrische (Klappen zu) Anspannung mit ca. 120 ml auf 80 mmHg
  7. Phase 2 der Systole: Druckänderung auf mittleren Blutdruck 120 mmHg, Volumenänderung um Schlagvolumen von ca. 70 ml
  8. Phase 1 der Diastole:  isovolumetrischer (Klappen zu) Druckabfall
  9. Phase 2 der Diastole: Bluteinstrom, Druck- und Volumenzunahme

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Bonn Übersichtsseite

Terminologie

Pharmakologie 2

Bildgebung

Chirurgie

Unfallchirurgie

Orthopädie

Notfallmedizin

4. Semester Neuroanatomie

Neuroanatomie

Chemische Sinne

Therapien

CPC 2

Klinische Pharmakologie

Mibi WS 20 /21

Terminologie

Parasitologie

Ektoparasiten und Vektoren

anatomie

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für 4. Semester Physiologie an der Universität Bonn oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Guten Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login