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Lernmaterialien für Virtuelle Produktentwicklung und Visualisierung an der Universität Bochum

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Virtuelle Produktentwicklung und Visualisierung Kurs an der Universität Bochum zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Ergebnis der Anpassungskonstruktion?

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TESTE DEIN WISSEN

Angepasste Produkte mit kundenspezifischen Eigenschaften 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Auswirkungen auf die Geometrie hat eine Tesselierung, die eine sehr hohe

Datenreduzierung zur Folge hat?

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TESTE DEIN WISSEN

niedrige Detailgenauigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die wesentlichen Verfahrensschritte bei einer Topologieoptimierung.

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TESTE DEIN WISSEN

(1) Identifikation des verfügbaren Einbauraums

(2) Erstellung eines FE-Modells

(3) Definition der Entwurfsvariablen 

  • welche Bereiche Sollen optimiert werden?
  • welche Bereiche bleiben erhalten?
  • Designdefinitionen
  • Dichte der Pixel

(4) Formulierung Optimierungsproblems

  • max. Steifigkeit
  • Frequenz-Restriktionen
  • Gewicht
  • Grenzen der Entwurfsvariablen

(5) Optimierungsrechnung

(6) Interpretation 

(7) Umsetzung in Bauteil


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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 3 Ziele bzw. Vorteile des Einsatzes von Optimierungsverfahren in der Produktentwicklung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verbesserung der Produktperformance
  • Verbesserung des Produktdesigns
  • Gewichtsreduzierung
  • Reduzierung der Materialverschwendung
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TESTE DEIN WISSEN

Wofür wird die Euler-Poincaré-Formel bei Volumenmodellen verwendet?

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TESTE DEIN WISSEN

Zur Überprüfung der Modellabgeschlossenheit nach Anwendung von Modellierungsfunktionen bei B-Rep-Modellen

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie das Konzept des Octree-Zellmodells

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TESTE DEIN WISSEN
  • Körper wird in Raumzellen zerlegt
  • Approximation des Körpers durch immer feiner werdende Unterteilung in Raumzellen
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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie das Eisberg-Modell, dass in Bezug auf Wissensmanagement gern herangezogen wird.

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TESTE DEIN WISSEN

Oberfläche:

  • explizites Wissen
  • Wissen gut erklärbar
  • organisiert
  • objektive Wissensbestände


Tiefenstruktur:

  • implizites Wissen
  • unorganisiert
  • Wissen durch erfahren, erleben und empfinden
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Vor- und Nachteile des Octree-Zellmodells.

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

  • einfacher Aufbau
  • einfache Modellierung
  • Anpassbar an Genauigkeitsbedingungen

Nachteile:

  • Informationen über Kanten und Flächen nicht ableitbar
  • Approximation
  • hoher Speicherbedarf
  • kinematische Betrachtung erfordert Neuaufbau des Modells
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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Vorgehensweise in der parametrischen Modellierung.

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TESTE DEIN WISSEN

Schritt 1: Erstellung einer Skizze mit fortlaufend automatischer Bemaßung 


Schritt 2: Eingabe der CAD-Parameter und impliziten Constraints

Ergebnis: Vollständig bestimmte Skizze 


Schritt 3: Eingabe der expliziten Constraints Ergebnis: Vollständig bestimmte, parametrisierte Skizze 


Schritt 4: Erzeugung eines Volumenkörpers (z.B. durch Extrusion)

Ergebnis: Parametrisierter Volumenkörper 



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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Simulationsmöglichkeiten für Kunststoff-Spritzguss und beschreiben Sie, welche Erkenntnisse man aus dieser Simulation gewinnen kann

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TESTE DEIN WISSEN

Füllsimulation:

  • Fließfronntenverlauf
  • Füllprobleme
  • Druckbedarf beim Füllen
  • resultierende Schließkraft
  • Erkennen von Bindenähten und Lunkern
  • Verarbeitungs- und Nachschwindung
  • Formteilverzug bzw. Deformierung
  • Eigenspannungen
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die fünf Schritte der parametrischen Konstruktion

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TESTE DEIN WISSEN

1. Skizzieren

2. Parameter und Constraints festlegen

3. Modell berechnen

4. Varianten generieren

5. Simulieren/Optimieren


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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aufgabe hat der Inferenzmechanismus bei einem wissensbasierten System?

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TESTE DEIN WISSEN

Automatisierte Ableitung von neuen Aussagen aus einer bestehenden Wissensbasis.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Virtuelle Produktentwicklung und Visualisierung Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist das Ergebnis der Anpassungskonstruktion?

A:

Angepasste Produkte mit kundenspezifischen Eigenschaften 

Q:

Welche Auswirkungen auf die Geometrie hat eine Tesselierung, die eine sehr hohe

Datenreduzierung zur Folge hat?

A:

niedrige Detailgenauigkeit

Q:

Beschreiben Sie die wesentlichen Verfahrensschritte bei einer Topologieoptimierung.

A:

(1) Identifikation des verfügbaren Einbauraums

(2) Erstellung eines FE-Modells

(3) Definition der Entwurfsvariablen 

  • welche Bereiche Sollen optimiert werden?
  • welche Bereiche bleiben erhalten?
  • Designdefinitionen
  • Dichte der Pixel

(4) Formulierung Optimierungsproblems

  • max. Steifigkeit
  • Frequenz-Restriktionen
  • Gewicht
  • Grenzen der Entwurfsvariablen

(5) Optimierungsrechnung

(6) Interpretation 

(7) Umsetzung in Bauteil


Q:

Nennen Sie 3 Ziele bzw. Vorteile des Einsatzes von Optimierungsverfahren in der Produktentwicklung

A:
  • Verbesserung der Produktperformance
  • Verbesserung des Produktdesigns
  • Gewichtsreduzierung
  • Reduzierung der Materialverschwendung
Q:

Wofür wird die Euler-Poincaré-Formel bei Volumenmodellen verwendet?

A:

Zur Überprüfung der Modellabgeschlossenheit nach Anwendung von Modellierungsfunktionen bei B-Rep-Modellen

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Q:

Erläutern Sie das Konzept des Octree-Zellmodells

A:
  • Körper wird in Raumzellen zerlegt
  • Approximation des Körpers durch immer feiner werdende Unterteilung in Raumzellen
Q:

Beschreiben Sie das Eisberg-Modell, dass in Bezug auf Wissensmanagement gern herangezogen wird.

A:

Oberfläche:

  • explizites Wissen
  • Wissen gut erklärbar
  • organisiert
  • objektive Wissensbestände


Tiefenstruktur:

  • implizites Wissen
  • unorganisiert
  • Wissen durch erfahren, erleben und empfinden
Q:

Nennen Sie die Vor- und Nachteile des Octree-Zellmodells.

A:

Vorteile:

  • einfacher Aufbau
  • einfache Modellierung
  • Anpassbar an Genauigkeitsbedingungen

Nachteile:

  • Informationen über Kanten und Flächen nicht ableitbar
  • Approximation
  • hoher Speicherbedarf
  • kinematische Betrachtung erfordert Neuaufbau des Modells
Q:

Beschreiben Sie die Vorgehensweise in der parametrischen Modellierung.

A:

Schritt 1: Erstellung einer Skizze mit fortlaufend automatischer Bemaßung 


Schritt 2: Eingabe der CAD-Parameter und impliziten Constraints

Ergebnis: Vollständig bestimmte Skizze 


Schritt 3: Eingabe der expliziten Constraints Ergebnis: Vollständig bestimmte, parametrisierte Skizze 


Schritt 4: Erzeugung eines Volumenkörpers (z.B. durch Extrusion)

Ergebnis: Parametrisierter Volumenkörper 



Q:

Nennen Sie Simulationsmöglichkeiten für Kunststoff-Spritzguss und beschreiben Sie, welche Erkenntnisse man aus dieser Simulation gewinnen kann

A:

Füllsimulation:

  • Fließfronntenverlauf
  • Füllprobleme
  • Druckbedarf beim Füllen
  • resultierende Schließkraft
  • Erkennen von Bindenähten und Lunkern
  • Verarbeitungs- und Nachschwindung
  • Formteilverzug bzw. Deformierung
  • Eigenspannungen
Q:

Nennen Sie die fünf Schritte der parametrischen Konstruktion

A:

1. Skizzieren

2. Parameter und Constraints festlegen

3. Modell berechnen

4. Varianten generieren

5. Simulieren/Optimieren


Q:

Welche Aufgabe hat der Inferenzmechanismus bei einem wissensbasierten System?

A:

Automatisierte Ableitung von neuen Aussagen aus einer bestehenden Wissensbasis.

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