V Personalpsychologie II an der Universität Bochum

Karteikarten und Zusammenfassungen für V Personalpsychologie II an der Universität Bochum

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Was sind Organisationen? - Definition

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Was ist eine Organisationskultur?

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Was ist das Organisationsklima?

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Welche Organisationsmetaphern gibt es?

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Was ist eine Organisationsdiagnose?

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Maschinenmetapher

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Stärken und Grenzen der Maschinenmetapher

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Organisationsmetapher

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Die Bedürfnisse von Organisationen

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Bedürfnisse von Organisationen: Umsetzung auf den Motivationsebenen:

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Kontingenztheorie: Anpassung der Organisation an das Umfeld

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Stärken und Grenzen der Organismusmetapher

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V Personalpsychologie II

Was sind Organisationen? - Definition

Organisationen sind... soziale Gebilde, die dauerhaft ein Ziel verfolgen und eine formale Struktur aufweisen, mit deren Hilfe Aktivitäten der Mitglieder auf das verfolgte Ziel ausgerichtet werden (Kieser & Kubicek, 1992)

V Personalpsychologie II

Was ist eine Organisationskultur?

= typische Merkmale des Funktionierens einer Organisation, basierend auf den geteilten subjektiven (nicht immer bewussten) Überzeugungen und Werten der Organisationsmitglieder. (!)

1. Artefakte (Logos, Leitbilder, Abzeichen, Kleiderordnung, Zugangsregeln, Rituale, Ausstattungen, etc.) 

2. Werte und Normen (Qualität, Tradition, Partnerschaftlichkeit etc.) 

3. Fundamentale Annahmen (z.B. Mut als Ursache des Erfolgs)

V Personalpsychologie II

Was ist das Organisationsklima?

= Wahrnehmung und Bewertung bestimmter Merkmale der Organisation als „günstig“ oder „ungünstig“ (!)

Beispiele: 

• Bewertung des „Betriebsklimas“ als positiv, wenn die Kommunikation und Zusammenarbeit als wertschätzend und vertrauensvoll wahrgenommen wird. 

• Bewertung des „Innovationsklimas“ als positiv, wenn eine Offenheit für Innovationen und Veränderungen in der Organisation erlebt wird.

V Personalpsychologie II

Welche Organisationsmetaphern gibt es?

= Bilder, die helfen sollen, Organisationen und ihre Gestaltungsperspektiven zu beschreiben (Morgan, 1997).

  • Maschinenmetapher 
  • Organismusmetapher 
  • Gehirnmetapher 
  • Kulturmetapher 
  • Politikmetapher 
  • ...

V Personalpsychologie II

Was ist eine Organisationsdiagnose?

Erst verstehen – dann verändern!

--> Sammeln von Informationen über die Organisation und ihrer Mitarbeiter, v.a. durch Befragung 

--> Erst die Diagnose legitimiert die Qualität, das Ausmaß und die Richtung einer Intervention 

--> Möglichkeit, Veränderungen über die Zeit zu messen = Evaluation

Keine Diagnose ohne Maßnahme!

V Personalpsychologie II

Maschinenmetapher

Erwartungen an Organisationen entsprechend einer Maschine:

  • Mechanische Präzision 
  • Pünktlichkeit wie ein Uhrwerk 
  • präzise festgelegter Handlungsablauf 
  • Pausen zu festgelegten Zeiten 
  • perfekte Abstimmung der Schichten aufeinander 
  • 24/7 
  • in sich geschlossenes System

V Personalpsychologie II

Stärken und Grenzen der Maschinenmetapher

Stärken

Mechanische Ansätze sind produktiv:

1. …wenn Bedingungen vorherrschen unter denen auch Maschinen gut funktionieren 

2. …wenn eine einfache Aufgabe zu erfüllen ist 

3. …wenn die Umgebung stabil genug ist, um zu gewährleisten, dass die Güter dem Markt entsprechen 

4. …wenn man immer wieder das gleiche Produkt herstellen will 

5. …wenn Präzision hoch im Kurs steht 

6. …wenn die menschlichen „Maschinenteile“ gefügig sind

Grenzen

Mechanischer Ansätze:

1. Nur unter großen Schwierigkeiten wieder anpassbar 

2. Gedankenlose, unkritische Bürokratie 

3. Unmenschliche Auswirkungen auf die Arbeitnehmer 

4. Unflexibel, gemacht für vorher festgelegte Ziele 

5. Bestehende Reaktionsmuster nicht für überraschende Probleme geeignet 

6. Arbeiter/ Bereiche sehr spezialisiert trainiert, dadurch kreative Problemlösung erschwert

V Personalpsychologie II

Organisationsmetapher

Organisation als Organismus:

• als lebendes System, das in einer komplexen Umwelt existiert, von der es bei der Befriedigung verschiedener Bedürfnisse abhängt. 

--> offenes System: 

• spezifische Umweltbedingungen (z.B. Wettbewerb) sorgen für Anpassungen der Organisation (wie z.B. Eisbären in der Arktis) 

--> bürokratische Organisationen brauchen eine stabile und geschützte Umgebung und sind in turbulenten, stärker wettbewerbsorientierten Regionen schlecht überlebensfähig.

V Personalpsychologie II

Die Bedürfnisse von Organisationen

• „Angestellte arbeiten motiviert, wenn eine Entlohnung erhalten werden kann, mit der sie private Bedürfnisse befriedigen können.“ 

• Früher keine selbstverständliche Erkenntnis 

• Hawthorne-Studie (1920er und 30er Jahre): 

--> Ursprünglich: Zusammenhang zwischen Arbeitsbedingungen und Ermüdung 

--> Dann aber soziale Bedingungen mit einbezogen 

--> Bedeutung soziale Bedürfnisse verdeutlicht 

--> Arbeit genauso von menschlicher Natur beeinflusst wie von formaler Planung

Bedürfnispyramide nach Maslow: Physiologische Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse, Wertschätzungsbedürfnisse, Selbstverwirklichungsbedürfnisse

==> Schlag gegen die klassische Managementtheorie

V Personalpsychologie II

Bedürfnisse von Organisationen: Umsetzung auf den Motivationsebenen:

1. Physiologische Ebene (Hunger, Durst, etc.): Gehälter und Löhne, Angenehme Arbeitsbedingungen 

2. Sicherheit: Alters- und Krankenversicherung, Arbeitsplatzsicherung, Betonung von Aufstiegschancen 

3. Soziale Bedürfnisse: Interaktionen mit Kollegen ermöglichen, Sozialkontakte und gemeinsame sportliche Betätigung, Betriebsausflüge des Personals

4. Psychologische Ebene: Aussicht auf Anerkennung, Selbstständigkeit, Verantwortung und Kontrolle, Arbeit die persönliche Identität verbessert, Rückmeldung und Lob für gute Leistung (Beförderung) 

5. Selbstverwirklichung: Förderung eines ungeteilten Engagements des Arbeitnehmers, Arbeit wird zum Hauptausdrucksmittel im Leben des Arbeitsnehmers

V Personalpsychologie II

Kontingenztheorie: Anpassung der Organisation an das Umfeld

• Management einer Organisation: 

--> Sich um eine gute Passung mit der Umwelt bemühen 

--> In unterschiedlichen Umgebungen werden unterschiedliche Arten von Organisationen benötigt 

• Studie 1950, Tom Burns und G.M. Stalker:

--> Verschiedene Industrieunternehmen 

--> Kunstfaser-, Maschinenbau-, Elektroindustrie 

• Bei ständigen Veränderungen der Umwelt: 

--> Veränderte Technologie 

--> Neue Marktbedingungen

==> Erfordert offene und flexible Organisations- und Managementformen

V Personalpsychologie II

Stärken und Grenzen der Organismusmetapher

Stärken

1. Einbeziehung der Beziehung zwischen Organisation und Umfeld 

2. Management durch Beachtung der Bedürfnisse verbesserbar 

3. Beitrag zur Theorie und Praxis in der Organisationsentwicklung

Grenzen

1. Organisationen und Umfelder werden zu biologisch gesehen 

2. Organisationen arbeiten nicht so harmonisch zusammen wie Organismen

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