V Klinische Psychologie an der Universität Bochum

Karteikarten und Zusammenfassungen für V Klinische Psychologie an der Universität Bochum

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Arten von Angst

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Definition von Angst

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Wann wird Angst zur Krankheit?

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Welche Angsterkrankungen gibt es?

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Welche Gemeinsamkeiten haben Phobien?

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Störung mit Trennungsangst

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Störung mit Trennungsangst - Diagnostische Kriterien 309.21 (F93.0)

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Spezifische Phobie („Spinnenangst“, „Höhenangst“)

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Agoraphobie („Platzangst“)

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Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

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Folgen der Sozialen Phobie: Behinderungen und Komplikationen

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Panikstörung („frei flottierende Angst“, „Herzneurose“)

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V Klinische Psychologie

Arten von Angst

Normale Stressreaktion des täglichen Lebens 

Angst bei körperlichen Krankheiten 

Angst bei anderen psychischen Störungen 

Angst als eigene Störung

V Klinische Psychologie

Definition von Angst

  • Angst ist wie andere Emotionen ein komplexes Reaktions-muster, das auf drei Messebenen beschrieben werden kann: subjektiv, motorisch, physiologisch 
  • Die einzelnen Komponenten korrelieren dabei nicht immer hoch miteinander und ihre Bedeutung variiert je nach Person und Situation. 
  • Abgrenzung zu anderen Emotionen: Angst ist in die Zukunft gerichtet, hängt mit wahrgenommenen (realen oder irrealen) Gefahren zusammen

V Klinische Psychologie

Wann wird Angst zur Krankheit?

... wenn sie unangemessen stark oder anhaltend ist ...

... wenn sie ohne ausreichenden Grund auftritt ...

... wenn sie nicht mehr kontrolliert oder ausgehalten werden kann ...

... wenn sie Leid verursacht und das Leben einschränkt ...

... und wenn typische Symptommuster vorliegen!

V Klinische Psychologie

Welche Angsterkrankungen gibt es?

  • Trennungsangst
  • Panikstörung, Generalisierte Angststörung
  • Zwangsstörung, Posttraumatische Belastungsstörung

--> Angststörungen stellen die grösste Gruppe psychischer Störungen: Lebenszeitprävalenz 20- 25%!

V Klinische Psychologie

Welche Gemeinsamkeiten haben Phobien?

Körpersymptome, Erwartungsangst, Vermeidung, Beeinträchtigung, Chronizität

V Klinische Psychologie

Störung mit Trennungsangst

  • Anhaltende, unangemessene und starke Angst bei Trennung von Bezugspersonen 
  • Tritt ab dem Alter von 4-5 Jahren auf 
  • Nicht zu verwechseln mit Fremdeln/Tennungsängstlichkeit im Kleinkindalter

V Klinische Psychologie

Störung mit Trennungsangst - Diagnostische Kriterien 309.21 (F93.0)

A Eine entwicklungsbezogen unangemessene und übermäßige Furcht oder Angst vor der Trennung von den Bezugspersonen, wobei mindestens drei der folgenden Kriterien erfüllt sein müssen: 

1. Wiederholtes übermäßiges Leiden, wenn eine Trennung von zu Hause oder von wichtigen Bezugspersonen erwartet oder erfahren wird. 

2. Andauernde und übermäßige Besorgnis, dass er/sie wichtige Bezugspersonen verlieren könnte oder dass diesen etwas zustoßen könnte, etwa Krankheit, Verletzung, Unheil oder Tod. 

3. Andauernde und übermäßige Besorgnis, dass ein Unglück passieren könnte (z.B. verlorengehen, entführt werden, einen Unfall haben, erkranken), welches die Trennung von einer wichtigen Bezugsperson zur Folge hat.

4. Andauernder Widerwillen oder Weigerung, aus Angst vor der Trennung auszugehen, von zu Hause weg, in die Schule, zur Arbeit oder an einen anderen Ort zu gehen. 

5. Andauernde und übermäßige Furcht oder Widerwillen, allein oder ohne wichtige Bezugspersonen zu Hause oder in einem anderen Umfeld zu bleiben. 

6. Andauernder Widerwillen oder Weigerung, auswärts zu übernachten oder ohne die Nähe einer wichtigen Bezugsperson schlafen zu gehen. 

7. Wiederholt auftretende Alpträume von Trennungen 

8. Wiederholte Klagen über körperliche Beschwerden (z.B. Kopfschmerzen, Bauschmerzen, Übelkeit, Erbrechen), wenn die Trennung von einer wichtigen Bezugsperson bevorsteht oder stattfindet.

B Die Furcht, Angst oder Vermeidung ist anhaltend, bei Kindern und Jugendlichen mindestens über 4 Wochen und bei Erwachsenen typischerweise über 6 Monate oder länger. 

Das Störungsbild verursacht in klinisch bedeutsamer Weise Leiden oder Beeinträchtigungen in sozialen, schulischen, beruflichen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen. 

D Das Störungsbild wird nicht besser durch eine andere psychische Störung erklärt, wie zum Beispiel durch die Weigerung das Haus zu verlassen aufgrund übermäßigen Widerstands gegenüber Veränderungen bei Autismus- Spektrumsstörung; Wahn oder Halluzinationen bezüglich Trennungen bei psychotischen Störungen...

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Spezifische Phobie („Spinnenangst“, „Höhenangst“)

Auslöser: Spezifische Objekte oder Situationen

Angst vor klar umschriebenen Objekten oder Situationen (z.B. bestimmte Tiere, Höhen, enge Räume, Blut, Spritzen oder Verletzungen) gekoppelt mit Vermeidung

Medieneinfluss?

V Klinische Psychologie

Agoraphobie („Platzangst“)

Auslöser: Situationen, in denen Angstanfälle besonders wahrscheinlich, unangenehm oder gefährlich werden könnten

Angst vor der Angst bzw. katastrophalen Konsequenzen der Angst Vermeidung einer Vielzahl von Situationen (Menschenmengen, Alleinsein, Kaufhäuser, Fahrstühle, enge Räume, Autofahren, Trams, Tunnels...)

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Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

(auch „Lampenfieber“, „extreme Schüchternheit“)

Auslöser: zwischenmenschliche Situationen

Angst vor der negativen Bewertung durch andere Menschen, Gefühl, ständig beobachtet und (negativ) bewertet zu werden, Vermeidung zwischenmenschlicher Situationen

V Klinische Psychologie

Folgen der Sozialen Phobie: Behinderungen und Komplikationen

  • Mangelhaftes Abschneiden in der Ausbildung, Berufsausbildung, Schule oder Universität 
  • Berufliche Einschränkungen: unfähig zu arbeiten; Beschäftigung unterhalb der Möglichkeiten; kein Aufstieg 
  • Soziale Beeinträchtigung: Einschränkung der sozialen Interaktion; unfähig, Verabredungen zu treffen oder eine intime Beziehung einzugehen; Schwierigkeiten, Freundschaften aufzubauen oder aufrechtzuerhalten
  • Finanzielle Abhängigkeit von Eltern, Ehepartner 
  • Kosten für unnötige medizinische Untersuchungen z.B. wegen Tremor, gastrointestinaler Beschwerden 
  • Alkoholmissbrauch als Selbstmedikation, Alkoholabhängigkeit 
  • Depression 
  • Suizidalität

V Klinische Psychologie

Panikstörung („frei flottierende Angst“, „Herzneurose“)

Auslöser: Körperempfindungen (Herz, Atem), Gedanken (plötzlicher Tod)

Plötzliche, z.T. „spontane“ Angstanfälle („Panikattacken“)

Vielzahl körperlicher und psychischer Symptome (Herzklopfen, Schwindel, Atemnot, Angst zu sterben, verrückt zu werden)

Angst vor weiteren Anfällen und ihren befürchteten Konsequenzen

Häufige Folge: Agoraphobie

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