Übung: Zellbio, Bau & Funktion Tiere an der Universität Bochum | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN
Anatomie & Lebensweise --> Hydroida
  • Beutefang
  • Hydromedusen
  • Obelia
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TESTE DEIN WISSEN
  • während Schwimmens, aber auch langsamen Sinkphase --> kommen Tentakeln mit Beute im Kontakt
  • Festhaftung Beute erfolgt wie bei Polypen
  • häufig Tentakeln kurz --> wie bei Obelia
  • hier beugt sich lange Mundstiel -->  beutebelegten Tentakeln entgegen
  • Vorgänge --> auch öffnen Mundes -->  im Gegensatz Schwimmbewegung nicht nur über Nervennetz in Folge
    Beutekontaktes koordiniert -->  zusätzlich durch Beute "geschmack" (bestimmte Aminosäuren) ausgelöst
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Systematik Hydra
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  • Stamm:                          Cnidaria
  • Klasse:                           Hydrozoa
  • Ordnung:                       Hydroida
  • Unterordnung:              Athecata / Anthomedusae
  • Gattung:                        Hydra

  • Polyp  --> Reduzierung Medusengeneration
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Anatomie & Lebensweise --> Hydroida
  • Obelia
  • Anatomie / Morphologie
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TESTE DEIN WISSEN
  • Hydromedusen -->  insbesondere Obelia --->  glockenförmige Gestalt
  • zentrale Mundöffnung -->  stellt wie bei Polypen einzige Körperöffnung dar
  • Mundöffnung meist zu muskulösen Rohr verlängert
  • Fangtentakeln inserieren am Gastralraum
  • vom Schlundrohr zweigen 4 Radialkanäle ab --> die in am Schirmrand liegenden Ringkanal münden
  • Formstabilität Medusen ergibt sich nicht durch hydrostatisches Skelett --> sondern durch Ausbildung einer Schirmgallerte + durch Stütztfibrillen verstärkt ist
  • elastische linsenförmige => Mesogloea --> dient als Antagonist für Schwimmbewegung benutzte Ringmuskulatur => Coronamuskel des Schirmrandes
  • 4 Gonaden (getrenntgeschlechtlich) entwickelt sich bei Anthomedusen am Schlundrohr --er  bei Leptomedusen an Radikalkanälen
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Anatomie & Lebensweise --> Hydroiden
  • Fortpflanzung 
  • Hydroiden
  • + Hydra
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  • ausgewachsene Polypenstöcke produzieren saisonal Medusen --> lösen sich dann vom Stock
  • bei vielen Arten --> kommt zur Reduktion Medusengeneration --> sodass Geschlechtsprodukte direkt am Tierstock entstehen
  • meisten Cnidaria --> getrenntgeschlechtliche
  • diverse Hydra- Arten --> zwitter (Bsp.: Kursobjekt Hydra vulgaris)
  • Geschlechtsbestimmung --> Hydra erfolgt zumeist weitgehend --> äußeren Faktoren --> Bsp.: Temperatur & Ernährungszustand
  •  viele Cnidarier - Arten --> selbst solche sehr großen solitären Polypen --> überdauert nur eine saison
  •  andere als Tierstock viele Jahre alt --> wobei Fresspolypen selbst wenigen Wochen atrophieren + neu gebildet werden
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Anatomie & Lebensweise --> Hydroiden
  • Beutefang 
  • Nahrung
  • Hydroiden
  • Cnidaria
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TESTE DEIN WISSEN
  •  Hydroiden --> wie alle Cnidaria = Leimrutenfänger
  • festsitzenden Polypen --> Nahrung meist mit Strömung zugetragen
  • beim mechanischen kontakt mit Tentakeln werden Nesselkapseln ausgelöst
  • Nesselkapsseln --> die mit Basis in Nesselzelle haften bleiben
  • ausgestoßene Faden dringt ie nach Typ in Beutetier ein --> umwickelt es / klebt daran fest
  • nach Lähmung Beute --> durch Tentakelbewegung Mundöffnung zugeführt
  • mehrere Familien besitzen verlängerten Proboscis (Mundrohre) & Mundtentakeln zur Unterstützung Schlucktaltes
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Mitochondriale DNA bei:
  • Protozoa
  • Anthozoa
  • restlichen Metazoa
  • Hydroiden 
  • Scyphozoen
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ringförmig geschlossen:
  • Protozoa
  • Anthozoa
  • restlichen Metazoa

offenkettig
  • Hydroiden
  • Scyphozoen
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Wie viele Gregarine Arten sind ungefähr bekannt?
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Es sind ungefähr 500 Gregarinen Arten bekannt.
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Aufbau Echinosphaerium eichhorni
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  • kugeliger Körper --> in zwei Plasmazonen differenziert
  • 1) Rindenschicht --> mit zahlreichen blasigen Vakuolen & beiden kontraktilen Vakuolen
  • 2) dichtere Markschicht --> mit Zellkern & Nahrungsvakuole (= Gastriole)
  • Axopodien inserieren an Hülle der Zellkerne, die als Mikrotubuli-organisierendes Zentrum dient
  • auf Axopodien sind als dunkle Grana --> zahlreichen Kinetocysten zu erkennen
  • Axopodien --> charakteristische Zellfortsätze für Heliozoen; Strukturen die durch zwei ineinander verdrehte Mikrotubulispiralen ausgesteift werden
  • Kinetocysten --> dienen vermutlich zum Beutefangen
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Wie und wo leben Gregarine Organismen?
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  • Gregarine Organismen leben als extrazelluläre Parasiten
  • leben in Körperhöhlen --> Darmtrakt, Fortpflanzungssystem --> von Evertebraten & niederen Chordaten
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Wie sind die Axopodien bei den planktischen Formen (Actinopoda) angeordnet?
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Die Axopodien sind bei den planktischen Formen (Actinopoda) radiär abgeordnet.
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Bennen sie die vierte Actinopodenklasse.
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Die vierte Actinopodenklasse heißt Heliozoen.
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Wofür dienen die Axopodien den planktischen Formen (Actinopoda)?
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Die Axopodien dienen den planktischen Formen (Actinopoda) als Schwebefortsätze & zum Beufang.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Übung: Zellbio, Bau & Funktion Tiere Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Anatomie & Lebensweise --> Hydroida
  • Beutefang
  • Hydromedusen
  • Obelia
A:
  • während Schwimmens, aber auch langsamen Sinkphase --> kommen Tentakeln mit Beute im Kontakt
  • Festhaftung Beute erfolgt wie bei Polypen
  • häufig Tentakeln kurz --> wie bei Obelia
  • hier beugt sich lange Mundstiel -->  beutebelegten Tentakeln entgegen
  • Vorgänge --> auch öffnen Mundes -->  im Gegensatz Schwimmbewegung nicht nur über Nervennetz in Folge
    Beutekontaktes koordiniert -->  zusätzlich durch Beute "geschmack" (bestimmte Aminosäuren) ausgelöst
Q:
Systematik Hydra
A:
  • Stamm:                          Cnidaria
  • Klasse:                           Hydrozoa
  • Ordnung:                       Hydroida
  • Unterordnung:              Athecata / Anthomedusae
  • Gattung:                        Hydra

  • Polyp  --> Reduzierung Medusengeneration
Q:
Anatomie & Lebensweise --> Hydroida
  • Obelia
  • Anatomie / Morphologie
A:
  • Hydromedusen -->  insbesondere Obelia --->  glockenförmige Gestalt
  • zentrale Mundöffnung -->  stellt wie bei Polypen einzige Körperöffnung dar
  • Mundöffnung meist zu muskulösen Rohr verlängert
  • Fangtentakeln inserieren am Gastralraum
  • vom Schlundrohr zweigen 4 Radialkanäle ab --> die in am Schirmrand liegenden Ringkanal münden
  • Formstabilität Medusen ergibt sich nicht durch hydrostatisches Skelett --> sondern durch Ausbildung einer Schirmgallerte + durch Stütztfibrillen verstärkt ist
  • elastische linsenförmige => Mesogloea --> dient als Antagonist für Schwimmbewegung benutzte Ringmuskulatur => Coronamuskel des Schirmrandes
  • 4 Gonaden (getrenntgeschlechtlich) entwickelt sich bei Anthomedusen am Schlundrohr --er  bei Leptomedusen an Radikalkanälen
Q:
Anatomie & Lebensweise --> Hydroiden
  • Fortpflanzung 
  • Hydroiden
  • + Hydra
A:
  • ausgewachsene Polypenstöcke produzieren saisonal Medusen --> lösen sich dann vom Stock
  • bei vielen Arten --> kommt zur Reduktion Medusengeneration --> sodass Geschlechtsprodukte direkt am Tierstock entstehen
  • meisten Cnidaria --> getrenntgeschlechtliche
  • diverse Hydra- Arten --> zwitter (Bsp.: Kursobjekt Hydra vulgaris)
  • Geschlechtsbestimmung --> Hydra erfolgt zumeist weitgehend --> äußeren Faktoren --> Bsp.: Temperatur & Ernährungszustand
  •  viele Cnidarier - Arten --> selbst solche sehr großen solitären Polypen --> überdauert nur eine saison
  •  andere als Tierstock viele Jahre alt --> wobei Fresspolypen selbst wenigen Wochen atrophieren + neu gebildet werden
Q:
Anatomie & Lebensweise --> Hydroiden
  • Beutefang 
  • Nahrung
  • Hydroiden
  • Cnidaria
A:
  •  Hydroiden --> wie alle Cnidaria = Leimrutenfänger
  • festsitzenden Polypen --> Nahrung meist mit Strömung zugetragen
  • beim mechanischen kontakt mit Tentakeln werden Nesselkapseln ausgelöst
  • Nesselkapsseln --> die mit Basis in Nesselzelle haften bleiben
  • ausgestoßene Faden dringt ie nach Typ in Beutetier ein --> umwickelt es / klebt daran fest
  • nach Lähmung Beute --> durch Tentakelbewegung Mundöffnung zugeführt
  • mehrere Familien besitzen verlängerten Proboscis (Mundrohre) & Mundtentakeln zur Unterstützung Schlucktaltes
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Q:
Mitochondriale DNA bei:
  • Protozoa
  • Anthozoa
  • restlichen Metazoa
  • Hydroiden 
  • Scyphozoen
A:
ringförmig geschlossen:
  • Protozoa
  • Anthozoa
  • restlichen Metazoa

offenkettig
  • Hydroiden
  • Scyphozoen
Q:
Wie viele Gregarine Arten sind ungefähr bekannt?
A:
Es sind ungefähr 500 Gregarinen Arten bekannt.
Q:
Aufbau Echinosphaerium eichhorni
A:
  • kugeliger Körper --> in zwei Plasmazonen differenziert
  • 1) Rindenschicht --> mit zahlreichen blasigen Vakuolen & beiden kontraktilen Vakuolen
  • 2) dichtere Markschicht --> mit Zellkern & Nahrungsvakuole (= Gastriole)
  • Axopodien inserieren an Hülle der Zellkerne, die als Mikrotubuli-organisierendes Zentrum dient
  • auf Axopodien sind als dunkle Grana --> zahlreichen Kinetocysten zu erkennen
  • Axopodien --> charakteristische Zellfortsätze für Heliozoen; Strukturen die durch zwei ineinander verdrehte Mikrotubulispiralen ausgesteift werden
  • Kinetocysten --> dienen vermutlich zum Beutefangen
Q:
Wie und wo leben Gregarine Organismen?
A:
  • Gregarine Organismen leben als extrazelluläre Parasiten
  • leben in Körperhöhlen --> Darmtrakt, Fortpflanzungssystem --> von Evertebraten & niederen Chordaten
Q:
Wie sind die Axopodien bei den planktischen Formen (Actinopoda) angeordnet?
A:
Die Axopodien sind bei den planktischen Formen (Actinopoda) radiär abgeordnet.
Q:
Bennen sie die vierte Actinopodenklasse.
A:
Die vierte Actinopodenklasse heißt Heliozoen.
Q:
Wofür dienen die Axopodien den planktischen Formen (Actinopoda)?
A:
Die Axopodien dienen den planktischen Formen (Actinopoda) als Schwebefortsätze & zum Beufang.
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