T1: Kognitive Und Verhaltensbasierte Aspekte Des Lehrens Und Lernens an der Universität Bochum | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für T1: Kognitive und verhaltensbasierte Aspekte des Lehrens und Lernens an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN

Welche der folgenden Validitäten wird nicht empirisch überprüft?


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TESTE DEIN WISSEN

Kontenvalidität

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Worauf muss ich beim Informieren achten? → Kognitive Theorie Multimedialen Lernens (nach Meyer 2009)

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Multimediaprinzip:

  • Text + Bild besser als Text allein

Modalitätsprinzip:

  • Bilder besser mit gesprochenem als geschriebenen Text → Duale Kodierung!

Redundanzprinzip:

  • Nicht gleichzeitig identischen geschriebenen + gesprochenen Text präsentieren

Kohärenzprinzip:

  • Nur lernrelevante Informationen präsentieren

Kontiguitätsprinzip:

  • Text + Bild räumlich und zeitlich nah beieinander präsentieren → Vermeiden von geteilter Auferksamkeit

Signalisierungsprinzip:

  • Wichtige Informationen hervorheben, farblich markieren, betonen
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Welcher der folgenden Vorgehensweisen gehört zu den metakognitiven Strategien?


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TESTE DEIN WISSEN

Formulieren von Lernzielen

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TESTE DEIN WISSEN

Bei der Gestaltung einer Lerneinheit setzen Sie die Multimedia-Prinzipien um und reduzieren dadurch die…


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... extraneous load.  

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Welches Gedächtnis hat die längste speicherdauer und Kapazität? 
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Das Langzeitgedächtnis 
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Welche 2 Ansätze bei metakognitiven Strategien 
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Verstehensorientiert (Ist-Zustand zu Ziel-Zustand) u. 
Prozessorientiert (ständige Überwachung d. Lernprozesses) 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche der folgenden Komponenten des Arbeitsgedächtnisses besitzt keine Speicherfunktion?


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TESTE DEIN WISSEN

Zentrale Exekutive  

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TESTE DEIN WISSEN

Welches der folgenden Personenmerkmale lässt sich reliabel mit nur einem Item erfassen?


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Muttersprache

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TESTE DEIN WISSEN

Welche der folgenden Alternativen ist bei einer Multiple-Choice-Frage die richtige Antwort?


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Attraktor

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TESTE DEIN WISSEN
Was tut negativer Transfer? 
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Er behindert das Übertragen von Wissen und Fähigkeiten
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Nach der Metaanalyse von Höffler und Leutner (2007) sind Animationen und Standbilder gleich lernförderlich, wenn Animation und Standbilder…


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… einen Sachverhalt vereinfacht präsentieren.

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4 Klassen Metakognitiver Phänomene

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= "Thinking about thinking"


Flavell: 4 Klassen metakognitiver Phänomene:

Metakognitives Wissen

  • über Personen (ich verstehe Mathe besser, wenn ich Bsp. lese)
  • Aufgaben (Wissen über Unterschiede in Anforderungen v. Aufgaben)
  • Strategien (Wissen, welche Strategien effektiv sind)

Metakognitive Erfahrung:

  • bewusste kognitive oder affektive Erfahrungen im Zusammenhang mit Lernen (merken, dass man Chemie nicht durch Auswendiglernen versteht)

Ziele und Aufgaben:

  • Können auch adaptiert oder aufgegeben werden

Handlungen und Strategien:

  • metakognitives Wissen, zu wissen, dass reines Auswendiglernen nicht effektiv für tiefere Verständnis einer Materie ist, heißt nicht, dass man es in konkreter Lernsituation auch so macht


→ Metakognitives Wissen als notwendiger Bestandteil erfolgreichen selbstregulierten Lernens





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Beispielhafte Karteikarten für deinen T1: Kognitive und verhaltensbasierte Aspekte des Lehrens und Lernens Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche der folgenden Validitäten wird nicht empirisch überprüft?


A:

Kontenvalidität

Q:

Worauf muss ich beim Informieren achten? → Kognitive Theorie Multimedialen Lernens (nach Meyer 2009)

A:

Multimediaprinzip:

  • Text + Bild besser als Text allein

Modalitätsprinzip:

  • Bilder besser mit gesprochenem als geschriebenen Text → Duale Kodierung!

Redundanzprinzip:

  • Nicht gleichzeitig identischen geschriebenen + gesprochenen Text präsentieren

Kohärenzprinzip:

  • Nur lernrelevante Informationen präsentieren

Kontiguitätsprinzip:

  • Text + Bild räumlich und zeitlich nah beieinander präsentieren → Vermeiden von geteilter Auferksamkeit

Signalisierungsprinzip:

  • Wichtige Informationen hervorheben, farblich markieren, betonen
Q:

Welcher der folgenden Vorgehensweisen gehört zu den metakognitiven Strategien?


A:

Formulieren von Lernzielen

Q:

Bei der Gestaltung einer Lerneinheit setzen Sie die Multimedia-Prinzipien um und reduzieren dadurch die…


A:

... extraneous load.  

Q:
Welches Gedächtnis hat die längste speicherdauer und Kapazität? 
A:
Das Langzeitgedächtnis 
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Q:
Welche 2 Ansätze bei metakognitiven Strategien 
A:
Verstehensorientiert (Ist-Zustand zu Ziel-Zustand) u. 
Prozessorientiert (ständige Überwachung d. Lernprozesses) 
Q:

Welche der folgenden Komponenten des Arbeitsgedächtnisses besitzt keine Speicherfunktion?


A:

Zentrale Exekutive  

Q:

Welches der folgenden Personenmerkmale lässt sich reliabel mit nur einem Item erfassen?


A:

Muttersprache

Q:

Welche der folgenden Alternativen ist bei einer Multiple-Choice-Frage die richtige Antwort?


A:

Attraktor

Q:
Was tut negativer Transfer? 
A:
Er behindert das Übertragen von Wissen und Fähigkeiten
Q:


Nach der Metaanalyse von Höffler und Leutner (2007) sind Animationen und Standbilder gleich lernförderlich, wenn Animation und Standbilder…


A:

… einen Sachverhalt vereinfacht präsentieren.

Q:

4 Klassen Metakognitiver Phänomene

A:

= "Thinking about thinking"


Flavell: 4 Klassen metakognitiver Phänomene:

Metakognitives Wissen

  • über Personen (ich verstehe Mathe besser, wenn ich Bsp. lese)
  • Aufgaben (Wissen über Unterschiede in Anforderungen v. Aufgaben)
  • Strategien (Wissen, welche Strategien effektiv sind)

Metakognitive Erfahrung:

  • bewusste kognitive oder affektive Erfahrungen im Zusammenhang mit Lernen (merken, dass man Chemie nicht durch Auswendiglernen versteht)

Ziele und Aufgaben:

  • Können auch adaptiert oder aufgegeben werden

Handlungen und Strategien:

  • metakognitives Wissen, zu wissen, dass reines Auswendiglernen nicht effektiv für tiefere Verständnis einer Materie ist, heißt nicht, dass man es in konkreter Lernsituation auch so macht


→ Metakognitives Wissen als notwendiger Bestandteil erfolgreichen selbstregulierten Lernens





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