Sportpädagogik an der Universität Bochum

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sportpädagogik an der Universität Bochum

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Erläutern sie den Begriff Unterrichtsplanung.

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Erläutern Sie den Begriff der „Sozialisation“.

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Was versteht man unter methodischen Übungsreihen?

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Worin unterscheiden sich die Begriffe „Leib“ und „Körper“ aus phänomenologischer Sicht?

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Nennen Sie die „Grundbestimmungen menschlicher Existenz“ nach Benner.

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Erläutern Sie die Begriffe „materiale“, „formale“ und „kategoriale“ Bildung.

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Definieren Sie den Begriff Bildung (z.B. nach Litt).

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Was bedeutet der Begriff der „exzentrischen Positionalität“ bei Plessner?

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Worin liegt die Bedeutung der Pädagogik der Aufklärung (Rousseau, Philanthropen) für die Entwicklung der Sportpädagogik (min. drei Punkte)?

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Nennen Sie den Gegenstandsbereich der Sportpädagogik.  

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Worin besteht der Unterschied zwischen affirmativen und nicht-affirmativen Erziehungsauffassungen?

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Sportpädagogik

Erläutern sie den Begriff Unterrichtsplanung.

Unter Unterrichtsplanung verstehen wir die gedankliche Vorwegnahme aller        unterrichtlichen Entscheidungen unter Berücksichtigung der beeinflussenden     Voraussetzungen.

Sportpädagogik

Erläutern Sie den Begriff der „Sozialisation“.

-Sozialisation ist die Vergesellschaftung menschlicher Natur 

-Ein lebenslanger Prozess

-Ein wertneutraler Begriff

-In der Auseinandersetzung mit seiner sozialen, natürlichen, technischen oder kulturellen Umwelt eignet sich der Mensch auf der Basis seiner festgelegten Genetik Wert- und Normvorstellungen an.

-Es gibt die primäre Sozialisation (frühe Kindheit, eng umgrenzte Welt, kognitive, sprachliche, emotionale Persönlichkeitsmerkmale werde geildet)

-Und die sekundäre Sozialisation (außerfamiliäre Beziehungen, ab Kindergarten/Schule, Freundschaften, Peer-Groups  eigene Identität aufbauend)

Sportpädagogik

Was versteht man unter methodischen Übungsreihen?

Methodische Übungsreihen sind nach methodischen Gesichtspunkten geordnete Übungsfolgen, die zur Erlernung einer bestimmten Fertigkeit (…) führen sollen.

Konstruktionsprinzipien:

- Prinzip der verminderten Lernhilfe

- Prinzip der graduellen Annäherung

- Prinzip der Aufteilung in funktionelle Teileinheiten

Sportpädagogik

Worin unterscheiden sich die Begriffe „Leib“ und „Körper“ aus phänomenologischer Sicht?

Der Begriff „Körper“ bezieht sich auf die Tatsache, dass der Mensch einen Leib bzw. einen Körper hat, was bedeutet, dass er die Möglichkeit hat ihn zu erleben und über ihn zu verfügen. -> Objektive Sichtweise

Der Begriff „Leib“ bezieht sich auf die Tatsache, dass der Mensch ein Leib ist, was die ursprüngliche Einheit und Identität zwischen dem Menschen und seiner Leiblichkeit (immer wenn das Bewusstsein nicht auf den Körper gerichtet ist) meint. -> Subjektive Sichtweise

Sportpädagogik

Nennen Sie die „Grundbestimmungen menschlicher Existenz“ nach Benner.

1. Die „präreflexiv empfängliche und zugleich zur Artikulation fähige Leiblichkeit“

2. Die Freiheit als Fähigkeit, „jenseits von fatalistischer Freiheit und Willkürfreiheit zu wählen“ Grundlage um Verantwortung zu übernehmen

3. Die Geschichtlichkeit, „die uns weder zum Opfer noch zum Herrn der Geschichte, sondern zu Mitgestaltern der Geschichte bestimmt“  jeder Mensch hat eine Geschichte

4. Die Sprachlichkeit, „die uns Welt weder bloß abbilden noch bloß benennen, sondern erfahren und über unsere Erfahrungen mit anderen kommunizieren lässt“

Sportpädagogik

Erläutern Sie die Begriffe „materiale“, „formale“ und „kategoriale“ Bildung.

Als „materiale Bildung“ gelten die Wissensbestände,

Als „formale Bildung“ bezeichnet man die Kulturtechniken

Beide zusammen führen zur „kategorialen Bildung die sich durch exemplarisch-genetisches Lernen auszeichnet. 

Sportpädagogik

Definieren Sie den Begriff Bildung (z.B. nach Litt).

Bildung ist die Verfasstheit des Menschen, „die ihn in den Stand setzt, sowohl sich selbst als auch seine Beziehungen zur Welt in Ordnung zu bringen.“(nach Litt)                  

-> Favorit von Gissel

Sportpädagogik

Was bedeutet der Begriff der „exzentrischen Positionalität“ bei Plessner?

Der Mensch kann jederzeit in ein reflexives Verhältnis zu seinem Leben treten. Er ist von seiner vitalen Natur her (triebentbunden) ein geschichtliches und politisches Kulturwesen, das sich zu dem machen muss, was es ist.

Sportpädagogik

Worin liegt die Bedeutung der Pädagogik der Aufklärung (Rousseau, Philanthropen) für die Entwicklung der Sportpädagogik (min. drei Punkte)?

1. Mit der Aufklärung wird Kindheit als eigenwertige Lebensphase entdeckt.(Entdeckung der Kindheit...Unterscheidung zwischen Kind und Erwachsenen, Kinder sind von Natur aus gut, Kinder zu Menschenfreunden erziehen)

2. Philantropen entwickeln ein Anspruchsvolles System für körperliche Bildung (Leibesübung/Gymnastik)

3.Natürliche Erziehung (Rousseau) – Aufforderung zur Selbsttätigkeit. Zentral: Eigentätigkeit und Eigeninitiative des Kindes, Lernen durch Erfahrung  Körper-/Leiblichkeit und Bewegung als zentrale Erziehung

4. Philantropen: Körperliche Erziehung als Teil der Menschenbildung, strenge Methodisierung der Leibesübungen

-> Rousseaus Erziehungsideal und die Leistungen der Philantropen werden für die Entwicklung der Sportpädagogik grundlegend.

Sportpädagogik

Nennen Sie den Gegenstandsbereich der Sportpädagogik.  

Sportpädagogik entwickelt Kriterien zur Differenzierung ihres fachlichen Gegenstandes Sport, um entscheiden zu können, welche Inhalte und Zielsetzungen des vielfältigen Phänomens Sport verantwortlich in den Prozess der Erziehung eingebracht werden können (Beckers)

Sportpädagogik

Worin besteht der Unterschied zwischen affirmativen und nicht-affirmativen Erziehungsauffassungen?

In der affirmativen Erziehung ist die Intention verankert, das Gefüge der psychischen Dispositionen anderer Menschen in irgendeiner Hinsicht dauerhaft zu verbessern oder seine als wertvoll beurteilten Komponenten zu erhalten oder die Entstehung  von Dispositionen, die als schlecht bewertet werden, zu verhüten. (Intentional, ich entscheide über andere, Machtausübung, Zwang)

-> Intention jemanden zu etwas zu erziehen

Wohingegen die nicht-affirmative Erziehung pädagogische Akteure vor die Aufgabe stellt, pädagogische Praxis nicht als bloße Durchsetzung von Intentionen, sondern als Einwirkung auf Lernprozesse zu konzipieren. Es geht in der nicht-affirmativen Erziehung um die Aufforderung zur Selbsttätigkeit. (Situationen schaffen, in denen Kinder selbst tätig werden können. Nicht zu etwas erziehen, sondern etwas zeigen, aus dem sie dann was machen können)

-> Nicht zu etwas erziehen sondern Möglichkeiten schaffen in denen gelernt werden kann (sozialisiert werden kann)

Sportpädagogik

Nennen Sie die Bildungsziele nach Klafki.

Die Bildungsziele nach Klafki sind 

Selbstbestimmungsfähigkeit

Solidaritätsfähigkeit 

Mitbestimmungsfähigkeit

Diese drei bilden das Grundrecht auf „freie Entfaltung der Persönlichkeit“.

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