Sportgeschichte an der Universität Bochum

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sportgeschichte an der Universität Bochum

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Beispielhafte Karteikarten für Sportgeschichte an der Universität Bochum auf StudySmarter:

(1) Der Mensch kann sich als denkendes Wesen an Vergangenes erinnern und Zukunftsvorstellungen entwickeln. Erläutern sie die Bedeutung vonVergangenheit, Gegenwart und Zukunft für die Identitätsbildung des Menschen.

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(2) Sporthistoriker können auf verschiedenartige Orientierungsleistungen historischen Denkens verweisen. Nennen sie vier dieser Orientierungsleistungen und erläutern Sie eine davon genauer.

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(3) Sportgeschichte war noch in den 1980er Jahren einebedeutsame Teildisziplin der Sportwissenschaft.Skizzieren sie die Stellung der Sportgeschichte dieserZeit und erläutern sie die Gründe für ihrenakademischen Niedergang in Deutschland seit den1990er Jahren.

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(4) Der Objektivitätsanspruch historischer Erkenntnisgilt als das methodologische Kernproblem derGeschichtstheorie. Erläutern sie diese Aussage unterBezugnahme aufdie sich gegenüberstehendenArgumentationslinien des sog. Historismus und dessog. linguistic turn.

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(5) Geschichtswissenschaftliches Denken konstituiertsich durch die „historische Methode“. Erläutern Sieden Arbeitsgang einer (sport-)historischenUntersuchung und nennen sie 10 möglicheUntersuchungsgegenstände.

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(6) Die lebensweltlich-alltägliche Bedeutung historischenDenkens unterscheidet sich vom wissenschaftlichausgeformten (sport-)historischen Denken. Inwiefernbestehen hier Unterschiede?

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(7) Bei den stärker sozialwissenschaftlich orientierten sporthistoriographischen Konzepten geht es um die theoretisch begründete Um- und Neustrukturierung der gewonnenen Informationen. Nennen Sie drei dieser theoretischen Konzepte und erläutern Sie eines davon genauer.

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(8) Nenne Sie die aufeinander aufbauenden Stufen desKinder- und Jugend-Leistungssports in der DDR undwesentliche Charakteristika, die dieses Systeminternational so erfolgreich gemacht haben.

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(9) Kennzeichne und erläutere den Charakter derSportwissenschaft als interdisziplinäreHumanwissenschaft.

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(11) Erläutere die Fachbegriffe diachrone und synchronehistorische Betrachtungsweise, gib Beispiele.

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(12) Vergleiche und unterscheide die beiden historischenSchemata der Epocheneinteilung.

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(14) Erläutere die vierfache Bedeutung des Begriffes„Geschichte“

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Beispielhafte Karteikarten für Sportgeschichte an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Sportgeschichte

(1) Der Mensch kann sich als denkendes Wesen an Vergangenes erinnern und Zukunftsvorstellungen entwickeln. Erläutern sie die Bedeutung vonVergangenheit, Gegenwart und Zukunft für die Identitätsbildung des Menschen.
Individuen wie Gruppen bilden ihre Identität durch Aufarbeitung ihrer Vergangenheit.Die Identität von Menschen und menschlichen Gruppen ist ihre eigene, historische Konstruktion. In jedemMoment wird Zukunft zu Gegenwart und Gegenwart zu Vergangenheit.(= unaufhaltsamer Prozess, in dem Mensch Identität bewahren und entwickeln muss)

Sportgeschichte

(2) Sporthistoriker können auf verschiedenartige Orientierungsleistungen historischen Denkens verweisen. Nennen sie vier dieser Orientierungsleistungen und erläutern Sie eine davon genauer.
1. Die gegenwartsgenetische sporthistorischeOrientierungsleistung 2. Die strukturgeschichtliche sporthistorische Orientierungsleistung 3. Die problemorientierte sporthistorischeOrientierungsleistung 4. Die Befriedigung sporthistorischer Neugier Erläuterung 4.:Besonders bei anstehenden sportlichen Großereignissen steigt das Interesse an Sporthistorischen Museen, Ausstellungen und an populärwissenschaftlichen Bildbänden zu Sportlerpersönlichkeiten, Sportverbänden undSportarten.

Sportgeschichte

(3) Sportgeschichte war noch in den 1980er Jahren einebedeutsame Teildisziplin der Sportwissenschaft.Skizzieren sie die Stellung der Sportgeschichte dieserZeit und erläutern sie die Gründe für ihrenakademischen Niedergang in Deutschland seit den1990er Jahren.
Stellung der SG: - In dieser Zeit spielte dieSportgeschichte eine bedeutsame Rolle -an allen größeren Instituten und Fakultäten war Sportgeschichte ein akademisches Lehrfach. -1982 bildete sich die Sektion Sportgeschichte die bei vielen gut besetztenTagungen ein breites, historisches Spektrum behandelte. -Zahlreiche Zeitschriften publizierten mit unterschiedlicher thematischer Themensetzung aktuelle sporthistorischen Forschungsbeiträge. Gründe für akademischen Niedergang:Die anderen akademischen, oft anwendungsorientierten Teildisziplinen der Sportwissenschaft liefern im Vergleich zur humanwissenschaftlich orientierten Sportgeschichte eine direkt verwertbare Grundlagenforschung, die sportpraktisch undsportorganisatorisch umsetzbaren Erkenntnisse undDienstleistungsfunktionen erbringt.Dazu kommt, dassneben den etablierten naturwissenschaftlichenTeildisziplinen die anwendungs- undberufsfeldorientierten Themenbereiche im Kommen sind.

Sportgeschichte

(4) Der Objektivitätsanspruch historischer Erkenntnisgilt als das methodologische Kernproblem derGeschichtstheorie. Erläutern sie diese Aussage unterBezugnahme aufdie sich gegenüberstehendenArgumentationslinien des sog. Historismus und dessog. linguistic turn.
Erläutern:Zuerst muss man sich die Problematik vorAugen führen, dass man darüber diskutieren kann, obGeschichte oder historische Quellen und derenInterpretation überhaupt vollkommen objektiv seinkönnen, da es immer eine Interpretation der Ereignissevon einer damit in Verbindung stehenden Person ist. (derVerfasser einer Quelle, ein Historiker) Historismus: Man muss sich nur lange und intensivgenug mit historischen Quellen auseinandersetzen, umdie Realität zu erfahren/ergründen. Linguistic Turn: Geschichte kann nicht objektiv sein, dadie subjektive Interpretation des Historikers aufsubjektiven Quellen beruht.

Sportgeschichte

(5) Geschichtswissenschaftliches Denken konstituiertsich durch die „historische Methode“. Erläutern Sieden Arbeitsgang einer (sport-)historischenUntersuchung und nennen sie 10 möglicheUntersuchungsgegenstände.
Arbeitsgang:Fragestellung, Dreischritt: 1.Heuristik(Datenerhebung), 2.Kritik (Datenverarbeitung), 3.Interpretation (Datenauswertung), Darstellung Ziele:• Offenlegung der Fragestellungen • Offenlegung aller Werte und Normen alsInterpretationsgrundlage • Interaktion von anderen zur eigenenPerspektivenerweiterung 10:sporthistorische Untersuchungsgegenstände? Phänomene im Wandel der Zeit 1. Die Entwicklung des Zuschauerverhaltens im Sport 2. Badeanstalten und Schwimmbäder seit demMittelalter 3. Sportbekleidung und Sportmode im Wandel derZeit 4. Geschichte der Sportarten 5. Sportfeste und „große“ SportereignissePhänomene in einer bestimmten Zeit 6. Formen der organisierten Jagd steinzeitlicher Menschen 7. Ablauf und Organisation der antiken olympischenSpiele 8. Die Begründung des dt. Turnens durch TurnvaterJahn 9. Die ersten deutschen Turnvereine und dieRevolution von 1948/9 10. Sport unterm Hakenkreuz

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(6) Die lebensweltlich-alltägliche Bedeutung historischenDenkens unterscheidet sich vom wissenschaftlichausgeformten (sport-)historischen Denken. Inwiefernbestehen hier Unterschiede?
Lebensweltlich-alltägliches Denken: - ist spontan,unreflektiert und abhängig von der eigenen Identität. sporthistorischem Denken: -geordnet, reflektiert und dem Anspruch objektiv zu sein, versucht gerecht zu werden.

Sportgeschichte

(7) Bei den stärker sozialwissenschaftlich orientierten sporthistoriographischen Konzepten geht es um die theoretisch begründete Um- und Neustrukturierung der gewonnenen Informationen. Nennen Sie drei dieser theoretischen Konzepte und erläutern Sie eines davon genauer.
• Gesellschaftsgeschichte • Zivilisationsgeschichte • Körpergeschichte Erläuterung: Bei der Gesellschaftsgeschichte desSports geht es um Strukturen und Funktionen des Sports ineiner modernen Gesellschaft, sowie die Analyse derAustauschbeziehungen und Wechselwirkungen des Sports mitanderen gesellschaftlichen Teilbereichen.

Sportgeschichte

(8) Nenne Sie die aufeinander aufbauenden Stufen desKinder- und Jugend-Leistungssports in der DDR undwesentliche Charakteristika, die dieses Systeminternational so erfolgreich gemacht haben.
Stufen:Der Beginn der systematischen Förderungjugendlicher Talente in der DDR war Anfang der 50er Jahre.Ab 1952 Eröffnung von Kinder- und Jugendsportschulen(KJS). Die leistungssportorientierte Ausrichtung undinternatsmäßige Abschließung erfolgte in den 1960er Jahrennach der Gründung des Deutschen Turn- und Sportbunds derDDR (DTSB) und der Teilung Deutschlands durch den Bauder Mauer. Des Weiteren wurde 1965 die Spartakiadebewegung gegründet, in der Folgezeit wurden1700 Trainingszentren (TZ) eingerichtet und mehrereOrganisationen, die den Leistungssport in der DDR förderten,gegründet. In den 1970er Jahren wurde die Förderung und dieeinzelnen Elemente zu einem hocheffektiven, strukturiertenund effizienten System zusammengeschlossen. Charakteristika für den Erfolg: • Sichtung von allen Kindern und Jugendlichen • Akademisch qualifizierte, hauptamtlich bezahlte Trainer • Politisch gesteuerte, einheitliche Umsetzungskonzepte • Konzentration auf medaillenträchtige olympischeSportarten • systematisch staatlich organisiertes Zwangsdopingsystem(bereits in den KJS) aufeinander aufbauende Stufen: 1. Sichtung von allen Kindern und Jugendlichen 2. Herausfiltern und professionelle,staatliche Talentförderung 3. Konzentration auf Talente und Eliteförderung

Sportgeschichte

(9) Kennzeichne und erläutere den Charakter derSportwissenschaft als interdisziplinäreHumanwissenschaft.
Phänomene im Wandel der Zeit 1. Die Entwicklung des Zuschauerverhaltens im Sport 2. Badeanstalten und Schwimmbäder seit dem Mittelalter 3. Sportbekleidung und Sportmode im Wandel der Zeit 4. Geschichte der Sportarten 5. Sportfeste und „große“ Sportereignisse Phänomene in einer bestimmten Zeit 6. Formen der organisierten Jagd steinzeitlicher Menschen 7. Ablauf und Organisation der antiken olympischen Spiele 8. Die Begründung des dt. Turnens durch Turnvater Jahn 9. Die ersten deutschen Turnvereine und die Revolution von1948/9 10. Sport unterm Hakenkreuz

Sportgeschichte

(11) Erläutere die Fachbegriffe diachrone und synchronehistorische Betrachtungsweise, gib Beispiele.
Diachrone Betrachtungsweise: Ein Aspekt oder Phänomenwird über mehrere Epochen beobachtet und dadurch seineAusprägungen im Laufe der Zeit beschrieben. Bedeutung derZuschauer im Laufe der Epochen. Synchrone Betrachtungsweise: Mehrere Aspekte werden ineinem abgegrenzten Zeitraum beobachtet. = Vergleich vonSchützenfesten und Ritterspielen im Mittelalter

Sportgeschichte

(12) Vergleiche und unterscheide die beiden historischenSchemata der Epocheneinteilung.
1. Die klassische Einteilung in Antike, Mittelalter und Neuzeit= ist unsere westliche Einteilung der Geschichte 2. Sozialgeschichtliche Einteilung in vorargrarisches, argrarisches, industrielles und postindustrielles Zeitalter =lässt sich benutzen um jede Region zu jedem Zeitpunkt einzuteilen

Sportgeschichte

(14) Erläutere die vierfache Bedeutung des Begriffes„Geschichte“
1. Prozess der historischen Bewusstseinsbildung 2. Summe aller vergangenen menschlichen Handlungen undBegebenheiten 3. Konkrete Erzählung mit narrativem Charakter 4. Wissenschaftliche oder schulische Fachrichtung

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