Sozialpsychologie I an der Universität Bochum

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sozialpsychologie I an der Universität Bochum

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3) Korrelationsstudien

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Typische Forschungsmethoden

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Feldstudien und Feldexperimente

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Problem der Kausalität

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2) Archivdaten

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1) Teilnehmende Beobachtung

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Ethische Aspekte

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6) Weitere Methoden (Beispiele)

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5) Feldstudien und Feldexperimente

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4) Das Experiment

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Normativer Einfluss

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Hypothese

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Sozialpsychologie I

3) Korrelationsstudien
– Meist Umfrageforschung / Fragebogenstudien
– Zusammenhang zwischen zwei (oder mehreren)
Variablen –TV‐Konsum & Gewalttätigkeit

Sozialpsychologie I

Typische Forschungsmethoden
•Teilnehmende Beobachtung
•Archivdaten
•Korrelationsstudien (meist Umfragen)
•Experimente
•Feldstudien und Feldexperimente
•Weitere Methoden

Sozialpsychologie I

Feldstudien und Feldexperimente
°Feldstudie = Oberbegriff für Forschung, die sich den natürlichen Lebensumwelten (Feld) der Menschen zuwendet
–z.B. Beobachtungen im Feld (z.B. Fluchen im Straßenverkehr)
–Längsschnittstudien (z.B. Effekte von Teamwork auf Arbeitszufriedenheit in einem Unternehmen)
–Vermehrt: Experience‐Sampling (meist korrelativ)
°Feldexperiment
–findet in der natürlichen Lebensumwelt statt
–mit oder ohne randomisierter Zuweisung der Versuchsteilnehmer zu Bedingungen
–daher meist mit Abstrichen bezüglich der internen Validität

Sozialpsychologie I

Problem der Kausalität
– TV‐Konsum und Aggression
– Spendenbereitschaft und Wohlbefinden
– Tätowierungen und Motorradunfall
– Geburtenrate und Anzahl Störche in der Gegend

Sozialpsychologie I

2) Archivdaten
– Persönliche Dokumente (Briefe, Tagebücher)
– Kreative Werke (Gedichte, Aufsätze, Blogs)
– (Auto‐)Biografien
– Historische Dokumente
–z.B. Janis „Groupthink“: Archivmaterial zu Fehlschlägen der US‐Aussenpolitik
– Verkaufsdaten
– Internetdaten (z.B. Suchanfragen bei googletrends)
– etc.

Sozialpsychologie I

1) Teilnehmende Beobachtung
Berühmte Beispiele verdeckter Beobachtung
•Leon Festinger schleuste sich 1954 als Mitglied
„undercover“ in eine Sekte ein, die an den
nahenden Weltuntergang glaubte, um zu
beobachten, wie die übrigen Mitglieder mental mit
der ausbleibenden Prophezeiung umgehen würden.
•Bob Cialdiniverbrachte drei Jahre als „undercover“
in der Automobilbranche, im Telemarketing, und bei
Stiftungen, um die Prinzipien gelungener Persuasion
im Alltag beobachten zu können.

Sozialpsychologie I

Ethische Aspekte
* Forschung ist immer ein Kosten‐Nutzen‐Abwägungsprozess
* Wichtige Grundsätze für die Forschung am Menschen
(siehe Grundsätze der DGPs und APA)
–Einwilligung (informedconsent)
–Ausreichende Aufklärung über das Vorhaben und die assoziierten
Risiken
–Vermeidung von Täuschung (wenn irgend möglich)
–Angemessene Anreize
–Verantwortungsvoller Umgang mit Forschungsdaten (Wahrung von
Privatsphäre/Anonymität)
–Wenn möglich: Prüfung des Vorhabens durch eine Ethikkommission
(IRB)

Sozialpsychologie I

6) Weitere Methoden (Beispiele)
*Implizite Messmethoden (meist Reaktionszeitdaten)
–Impliziter Assoziationstest (siehe VL 5)
*Sozialpsychologie + Neurowissenschaften = social neuroscience
–Einsatz von fMRIund weiteren Techniken
–Brain to behavior: Vorhersage von Alltagsverhalten anhand von
Messungen im Scanner
*Physiologische Maße, z.B.
–Hautleitwiderstand
–Elektroencephalographie(EEG)
–Elektromyographie(EMG)
–Hormonelle Daten (Stress, Testosteron)
•GeospatialeDaten (wo halten sich Personen auf?)

Sozialpsychologie I

5) Feldstudien und Feldexperimente
Feldstudie = Oberbegriff für Forschung, die sich den natürlichen Lebensumwelten (Feld) der Menschen zuwendet
–z.B. Beobachtungen im Feld (z.B. Fluchen im Straßenverkehr)
–Längsschnittstudien (z.B. Effekte von Teamwork auf
Arbeitszufriedenheit in einem Unternehmen)
–Vermehrt: Experience‐Sampling (meist korrelativ)

Sozialpsychologie I

4) Das Experiment
Experiment: Methode, bei welcher der Versuchsleiter absichtlich eine
Veränderung einer Situation herbeiführt, um die Konsequenzen dieser Veränderung zu untersuchen

– Theorie: Eine ablenkende Umgebung beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit(Performanz)
– Operationalisierung: Die Art und Weise, mit der in einer
bestimmten Studie ein theoretisches Konstrukt in eine messbare abhängige Variable oder eine manipulierbare
unabhängige Variable überführt wird
•WelcheArt von Ablenkung?
•WelcheArt von Performanz?
–> Hypothese: Ein lärmender Hörsaal beeinträchtigt die Zeit,
die eine Person benötigt, um fünf Mathematikaufgaben zu lösen

Probleme mit dem Ansatz/den Daten?
–Keine zufällige Zuordnung zu den Bedingungen
–Experimentelle Manipulation konfundiert–mehr als eine Variable/Komponente auf einmal manipuliert
–Kein Manipulations‐Check
– Keine Kontrolle präexistierender Unterschiede (z.B. im numerischen Denken)
–Keine Messäquivalenz(Aufgabe#5)
–Teilnehmer kannten die Hypothese
–Mangelnde Teststärke, da zu wenige Teilnehmer(n = 2) → eher eine Anekdote bzw. ein Fallbeispiel

Sozialpsychologie I

Normativer Einfluss

Einfluss, der darauf beruht, dass man mit den positiven Erwartungen von anderen konform gehen möchte – Menschen vermeiden es, sich so zu verhalten, dass dies zu sozialer Bestrafung oder Ablehnung führt.

Sozialpsychologie I

Hypothese
Eine aus einer Theorie abgeleitete Vorhersage; sie betrifft die Beziehung zwischen Variablen

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