SOSE 20 E&E an der Universität Bochum

Karteikarten und Zusammenfassungen für SOSE 20 E&E an der Universität Bochum

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Wie viele Mendel´sche Gesetze gibt es?

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Heterozygot

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Definition von Phänotyp

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Angstkonditionierung mit Affen vor Schlangen

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Angstkonditionierung bei Menschen

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Merkmale der Angst

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Darwin´sche Evolutionstheorie: Dreischritt der Theorie

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Warum gibt es Sex

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Nachteile von Sex

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Vorteile von Sex

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Was bedeutet Evolution und was ist sie nicht?

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Was sagt die "Asymmetry Theory" von Trivers?

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SOSE 20 E&E

Wie viele Mendel´sche Gesetze gibt es?

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SOSE 20 E&E

Heterozygot

Kombination aus zwei unterschiedlichen Allelen (z.B. Aa)

SOSE 20 E&E

Definition von Phänotyp

Aussehen eines Organismus bezüglich eines Merkmals (z.B. glatt)

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Angstkonditionierung mit Affen vor Schlangen

Lemure aus Madagaskar haben keine angeborene Angst vor Schlangen; in Madagaskar gibt es keine Giftschlangen

Affen des afrikanischen Kontinents haben Angst vor Schlangen (dort eine Vielzahl von giftigen Schlangen)

  1. Gruppe 1: Makaken (vom Labor aufgezogen)
  2. Gruppe 2: Wildfang- Makaken
  3. 2 Videos dargeboten: 1 Video zeigt ältere Affen ängstlich nach Rosinen greifend, wo eine Schlange ist; Video 2: ängstlich greifend nach Rosinen, wo eine Blume befindet
  4. 2 weitere Videos: gleicher Inhalt nur ohne Angst

Wildfänge (Gruppe 2) zeigten große Angst nach den Rosinen zu greifen nachdem sie da Video gesehen haben

Es reicht, wenn sie eine Situation sehen, wo ein anderes Individuum Angst hat -> vorher keine Prädisposition

SOSE 20 E&E

Angstkonditionierung bei Menschen

ontogenetische Reize: kein biologisches Erbe der Angst, aber man sollte Angst haben (Steckdose)

phylogenetische Reize: evolutiv gelernte aversive Reize


Ontogenetische Gruppe: Sachen vor denen wir Angst haben sollten

  1. elektrisches Gerät Stromschlag, bei Strombild nicht Akquisition, danach Extinktion

Phylogenetisch Gruppe: Schlangen, Spinnen

  1. Bei Schlangen elektrischer Schlag, bei Spinnen nicht (Akquisition)
  2. Danach Extinktion

Psychologiestudenten: Angstkonditionierung der jeweiligen Angst Messung durch Hautleitwert; geringer elektrischer Widerstand bedeutet große Angst)

 

 

  • Akquisition
    1. Ontogenetische
      • Sehr schnelle Angst vor diesem Reiz wird gelernt (CS+), CS- geht auch runter
    2. Phylogenetische
      • Ähnliches Muster
  • Extinktion
    1. Ontogenetische
      • Wird sofort extinguiert; wenig Durchgänge
    2. Phylogenetische
      • Nicht so effektive Extinktion; sind resistenter, obwohl keine weiteren negativen Erfahrungen


--> Angstverhalten weder nur angeboren noch nur gelernt

--> Interaktion phylogenetischer Anlagen & ontogenetischer Erfahrungen

--> man kann vor allem Angst entwickeln, wenn mit negativer Konsequenz assoziiert

--> phylogenetische Reize benötigen nur einmalige Assoziation mit negativer Konsequenz, um zu schneller Angstkonditionierung zu führen

--> einmal etabliert, nur schwer zu löschen 

SOSE 20 E&E

Merkmale der Angst

Angst ist weder ausschließlich angeboren und erworben à Mosaik, in dem phylogenetische und ontogenetische Erfahrungen individuell interagieren

In der Lage vor allen Gegenständen und Situationen zu erlernen, wenn diese mit negativen Konsequenzen assoziiert werden

Manche Stimuli haben sich in unserer Stammesgeschichte aber als gefährlich herausgestellt (Erhöhungen, giftige Tiere, etc.) à eine einmalige Assoziation dieser Stimuli mit einer negativen Konsequenz führt zu einer schnellen Angstkonditionierung

Ist die Angst mit solchen phylogenetischen Angstreizen einmal etabliert, ist sie nur schwer zu löschen

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Darwin´sche Evolutionstheorie: Dreischritt der Theorie

  1. Jede Spezies besitzt eine Vielzahl von unterschiedlichen Individuen, selbst innerhalb einer Familie ist die Variationsbreite enorm
  2. Umweltbedingungen führen zu einer Selektion der fittesten Individuen. „Fit“ bedeutet nicht zwangsläufig stark, kräftig, etc. sondern impliziert nur einen höheren Reproduktionserfolg
    • Z.B. ein Verdauungssystem, das einem erlaubt länger kein Hunger zu spüren
  3. Die Allele der Fitten kommen in der nächsten Generation häufiger vor

SOSE 20 E&E

Warum gibt es Sex

  1. Evolutionäre Zielsetzung: Vermehrung
  2. Es gibt 23 Chromosomen: 70,4 Billionen Kombinationen à es gibt „nur“ 7.750.000.000

SOSE 20 E&E

Nachteile von Sex

  1. Gameten entstehen durch Meiose, bei denen die Hälfte der Chromatiden weggeschmissen
  2. Es entstehen 50% Männchen obwohl einige wenige Männchen ausreichen würden
  3. Werbung und Sexualpartner verschlingt Zeit und Energie
    • Attraktiv machen

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Vorteile von Sex

1. Raffle-Theory:

  1. Sexuelle Fortpflanzung erzeugt nicht-identische Nachkommen
  2. 2 Vorteile:
    •  enorme Beschleunigung der evolutionären Veränderung,da viele unterschiedliche Individuen den Wettkampf um Ressourcen beginnen
      1. Man streut das Risiko, dass man in der Umwelt nicht klarkommt
    • Die beste Möglichkeit, sich an Umweltveränderungen anzupassen, da immer einige Individuen existieren, die mit der neuen Umwelt klarkommen


2. Ratchet-Theory: 

  • Schädliche Mutationen lassen sich nicht verhindern. 
  • Spezies mit asexueller Vermehrung würden diese aufkumulieren, da sie diese nicht loswerden können 
    • Mutationen nicht sichtbar, erst später: Kinder könnten meine schädlichen Mutationen bekommen und so weiter 
    • Bei sexueller Vermehrung durch Sex werden Chromatiden neu kombiniert --> Mutationen kann man eher loswerden


3. Red Queen Theory:

  • Tödlichsten Feinde sind Viren, Bakterien und Parasiten 
  • mutieren sehr schnell und finden immer neue Wege, sich durch uns zu ernähren 
  • wenn unsere Feinde sich so schnell entwickeln, müssen wir dies auch tun, um mit ihnen Schritt zu halten

SOSE 20 E&E

Was bedeutet Evolution und was ist sie nicht?

Scala naturae (falsch!!) -> uralte und falsche Vorstellung von Evolution nach der Evolution die Entwicklung immer besserer Lebensformen beschreibt und somit beim Menschen endet

--> Evolution bedeutet Anpassung, Anpassung bedeutet zuweilen Reduktion existierender Eigenschaften


Bsp.:

  • Das Gehirn heutiger Frösche und Salamander ist primitiver als das ihrer Vorgänger
  • Unser Auge ist primitiver und leistungsschwächer als das unserer Vorläufer vor 200 Millionen Jahren
  • Der olfaktorische Bulbus des menschlichen Gehirns hat sich zurückentwickelt
    • Besseres visuelles System entwickelt

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Was sagt die "Asymmetry Theory" von Trivers?

Geschlechter haben eine Asymmetrie der Brutinvestition. Männchen investieren minimal; Weibchen maximal. Männchen versuchen viele Weibchen zu schwängern und dann wegzugehen. Weibchen können das nicht und müssen daher wählerisch sein.

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