Simulationstechnik in der Produktherstellung (137450) an der Universität Bochum

Karteikarten und Zusammenfassungen für Simulationstechnik in der Produktherstellung (137450) an der Universität Bochum

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Welche drei Planungsabläufe existieren für die Produktion?

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Was verschiebt sich bei dem integrierten Planungsablauf nach vorne im Projekt und erzeugt dadurch einen großen Vorteil gegenüber des klassischen Planungsablaufs?

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Nennen Sie zwei direkte Wertschöpfungsprozesse, die simuliert werden.

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Wieso sollte in der Produktherstellung simuliert werden?

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Nennen Sie drei Unterstützungsprozesse (indirekte Wertschöpfung).

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Wie wird nach VDI 4499 die "Digitale Fabrik" definiert?

bzw.

Wie lautet die Definition der Digitalen Fabrik nach der VDI 4499?

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Nennen Sie 5 Beispiele für Simulationsprojekte.

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Nennen Sie die beiden Vorgehensstrategien zur Modellierung eines Simulationsmodells.

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Erläutern Sie die diskrete, ereignisorientierte Simulation.

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Erläutern Sie den Unterschied zwischen den Begriffen „Duplizieren“ und „Ableiten“ im Kontext des in der Software Plant Simulation zum Tragen kommenden Vererbungsprinzips. (2)

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Nennen und beschreiben Sie die 2 Montagemodi, welche innerhalb von Plant Simulation im Kontext des Montage-Bausteins verwendet werden können. (Der Montagemodus ist die Art wie eingehende Teile „zusammengeführt“ werden). (2)

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Liegt der Anteil von Planungstätigkeiten eines Planers für Informationsbeschaffung, Prüfung, Dokumentation und Abstimmung bei 40 %?

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Simulationstechnik in der Produktherstellung (137450)

Welche drei Planungsabläufe existieren für die Produktion?

  • Klassischer Planungsablauf
  • Methodenbasierter Planungsablauf
  • Integrierter Planungsablauf (mit der Digitalen Fabrik)

Simulationstechnik in der Produktherstellung (137450)

Was verschiebt sich bei dem integrierten Planungsablauf nach vorne im Projekt und erzeugt dadurch einen großen Vorteil gegenüber des klassischen Planungsablaufs?

  • Start Of Production

Simulationstechnik in der Produktherstellung (137450)

Nennen Sie zwei direkte Wertschöpfungsprozesse, die simuliert werden.

  • Fertigung
  • Montage

Simulationstechnik in der Produktherstellung (137450)

Wieso sollte in der Produktherstellung simuliert werden?

  • Zeiten reduzieren
  • Kosten sparen
  • Qualität erhöhen

Simulationstechnik in der Produktherstellung (137450)

Nennen Sie drei Unterstützungsprozesse (indirekte Wertschöpfung).

  • Qualitätskontrolle
  • Logistik
  • Instandhaltung

Simulationstechnik in der Produktherstellung (137450)

Wie wird nach VDI 4499 die "Digitale Fabrik" definiert?

bzw.

Wie lautet die Definition der Digitalen Fabrik nach der VDI 4499?

  • Die Digitale Fabrik ist der Oberbegriff für ein umfassendes Netzwerk von digitalen Modellen, Methoden und Werkzeugen - u. a. der Simulation und der dreidimensionalen Visualisierung -, die durch ein durchgängiges Datenmanagement integriert werden
  • Ihr Ziel ist die ganzheitliche Planung, Evaluierung und laufende Verbesserung aller wesentlichen Strukturen, Prozesse und Ressourcen der realen Fabrik in Verbindung mit dem Produkt

Simulationstechnik in der Produktherstellung (137450)

Nennen Sie 5 Beispiele für Simulationsprojekte.

  • Abfüllanlagen
  • Anlagensteuerungen
  • Hallenverkehr
  • Fertigungsanlagen
  • Beschichtungsanlagen
  • Geschäftsprozesse
  • Fabrik- & Hallenplanung
  • Lager- und Fördertechnik
  • Arbeitsplatzergonomie
  • Kommissioniersysteme
  • Montageanlagen
  • Robotersysteme
  • Materialflussanalysen

Simulationstechnik in der Produktherstellung (137450)

Nennen Sie die beiden Vorgehensstrategien zur Modellierung eines Simulationsmodells.

  • Top-Down-Strategie: Grob strukturiertes Ausgangsmodell wird in mehreren Schritten heruntergebrochen, Detaillierung erfolgt schrittweise vom Groben ins Feinere und erfordert hohen Abstraktionsgrad
  • Bottom-Up-Strategie: Detailliertes Modell wird meist anhand vorgefertigter Strukturen mit eher geringem Abstraktionsgrad erstellt

Simulationstechnik in der Produktherstellung (137450)

Erläutern Sie die diskrete, ereignisorientierte Simulation.

  • In der diskreten ereignisorientierten Simulation treten die Zustandsänderungen der Modellkomponenten nur zu bestimmten Zeitpunkten und nicht kontinuierlich auf. Das Eintreten von Ereignissen löst die Zustandsänderungen von  Modellkomponenten aus und steuert die Simulation.

Simulationstechnik in der Produktherstellung (137450)

Erläutern Sie den Unterschied zwischen den Begriffen „Duplizieren“ und „Ableiten“ im Kontext des in der Software Plant Simulation zum Tragen kommenden Vererbungsprinzips. (2)

  • Wird ein Element/Baustein/Objekt dupliziert, so hat das Duplikat keine Verbindung zu seinem Ursprungselement/-Baustein. Attributänderungen des Ursprungsobjektes haben daher keine Auswirkungen auf das Duplikat.
  • Wird ein Element/Baustein/Objekt von einem anderen Element/Baustein/Objekt abgeleitet, so werden je nach Einstellungen die Änderungen der Attribute des Basiselementes auf die Attribute des abgeleiteten Elements/Bausteins/Objekts übertragen.

Simulationstechnik in der Produktherstellung (137450)

Nennen und beschreiben Sie die 2 Montagemodi, welche innerhalb von Plant Simulation im Kontext des Montage-Bausteins verwendet werden können. (Der Montagemodus ist die Art wie eingehende Teile „zusammengeführt“ werden). (2)

  1. BE’s Vernichten: Dabei werden alle in die Montagestation eingehenden BE’s vernichtet und durch ein neues BE (Das montierte BE) ersetzt.
  2. BE’s Aufladen: Dabei wird ein Hauptteil/Haupt-BE ausgewählt, auf welches die anderen BE’s montiert werden. Diese Verbindung kann im Rahmen eines Demontageprozesses wieder getrennt werden. Eignet sich insbesondere beim Einsatz von Förderhilfsmitteln.

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