Raumplanung an der Universität Bochum

Karteikarten und Zusammenfassungen für Raumplanung an der Universität Bochum

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Ziele der Raumordnung

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Planungsprinzipien

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Raumwirksame Daseinsgrundfunktionen

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Zeitschriften

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Auswahl von Monographien, Sammelwerken und Reihen

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Erläutern Sie das Prinzip der konkurrierenden Gesetzgebung.

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Nennen Sie für Deutschland – andere Staaten, 

  z. B. das UK, haben eine andere Rechtssystematik - die großen Teilgebiete des Rechts.

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Probleme der Planungstätigkeit

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Regionalplan Ruhr

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Ziele des RVR

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Beschreiben Sie das Ziel eines Raumordnungsverfahrens.

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Raumplanung

Links

• www.bbr.bund.de

• www.uvp.de

• www.umwelt.nrw.de

Raumplanung

Ziele der Raumordnung

Verbindliche Vorgaben in den Programmen und Plänen der Landes- und Regionalplanung in Form von räumlich und sachlich bestimmten textlichen 

oder zeichnerischen Festlegungen.

Sie müssen bei allen raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen von den öffentlichen Planungsträgern beachtet werden !

Raumplanung

Planungsprinzipien

• Gebot der Vorsorge

• Gebot der Rücksichtnahme

• Gebot der Konfliktbewältigung

• Gebot der planerischen Folgerichtigkeit (Plankohärenz)

• Gebot der Abwägung

• Gebot der Abstimmung (vertikale Beteiligung und horizontale Koordination)

Raumplanung

Raumwirksame Daseinsgrundfunktionen

• Wohnen: Gestaltung des bebauten, unbebauten und sozialen Umfeldes

  der wohnenden Bevölkerung

• Arbeiten und sich bilden: Gestaltung der räumlichen Verteilung von Arbeitsplätzen 

  und Qualifizierungsmöglichkeiten; Information über räumliche Zusammenhänge

• Sich versorgen & Produkte entsorgen: Gestaltung der räumlichen Organisation 

  der Herstellung & der Versorgung mit Gütern und Diensten

• Sich erholen: Schutz, Bewirtschaftung und Wiederherstellung natürlicher Ressourcen 

  und natürlicher Lebensräume (s. a. Arbeiten, Wohnen … )

• In Gemeinschaft leben & am Verkehr teilnehmen: Gestaltung von sozialen Räumen 

  und Infrastrukturen

Raumplanung

Zeitschriften

• uvp-report

• UPR Umwelt und Planungsrecht

• ZAU Zeitschrift für angewandte Umweltforschung

• RaumPlanung

• Die Planerin

• Informationen zur Raumentwicklung

• Natur und Recht

• Natur und Landschaft

• Naturschutz und Landschaftspflege

• Raumforschung und Raumordnung


Raumplanung

Auswahl von Monographien, Sammelwerken und Reihen

● Albers, G. & J. Wékel 2017: Stadtplanung. Eine illustrierte Einführung. 3., 

   aktualisierte Aufl., Darmstadt

● Baugesetzbuch. Beck-Texte im dtv Nr. 5018 (i. d. jew. neuesten Auflage; 

   derzeit 50. Auflage 2018)

● Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung 2017: Raumordnungsbericht 2017. Bonn

● Hauth, M. 2019: Vom Bauleitplan zur Baugenehmigung. Bauplanungsrecht, 

   Bauordnungsrecht, Baunachbarrecht. 13. Aufl., München

● Krautzberger, M. & W. Söfker 2018: Baugesetzbuch mit ergänzenden Vorschriften. 15., 

   akt. Aufl., Heidelberg u. a.

● Langhagen-Rohrbach, C. 2005: Raumordnung und Raumplanung. Darmstadt

● Priebs, A. 2013: Raumordnung in Deutschland. Braunschweig

● Vogt, J. 2002: Raumstruktur und Raumplanung in Deutschland. 3. Aufl., Stuttgart

● Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) (Hg.) 2011: 

   Grundriss der Raumordnung und Raumentwicklung. Hannover

● Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) (Hg.) 2005: 

   Handwörterbuch der Raumforschung und Raumordnung. 4., neu bearb. Aufl., Hannover

● Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) (Hg.) 1998: 

   Methoden und Instrumente räumlicher Planung. Berlin u.a.

● Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) (Hg.) 1999: 

   Grundriß der Landes- und Regionalplanung. Berlin u.a.

● Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein- Westfalen 

   (ILS) (Hg.): diverse Publikationen

Raumplanung

Erläutern Sie das Prinzip der konkurrierenden Gesetzgebung.

Im Bereich der konkurrierenden Gesetzgebung haben die Länder 

  die Gesetzgebungsbefugnis, solange und soweit der Bund von seiner

  Gesetzgebungszuständigkeit nicht durch Gesetz Gebrauch gemacht hat.

  [Beispiele: Dazu gehören unter anderem das bürgerliche Recht und das Strafrecht.]


Raumplanung

Nennen Sie für Deutschland – andere Staaten, 

  z. B. das UK, haben eine andere Rechtssystematik - die großen Teilgebiete des Rechts.

Das Bürgerliche Recht ist Teil des Privatrechts, das die Beziehungen zwischen

  rechtlich gleichgestellten Rechtsteilnehmern wie z. B. Bürger*innen oder Unternehmen regelt.

  Im Gegensatz dazu regelt das öffentliche Recht die Beziehungen zwischen Privaten

  und Hoheitsträgern oder Hoheitsträgern untereinander. Teilgebiete sind u. a. 

  Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht oder das Strafrecht

Raumplanung

Probleme der Planungstätigkeit

– Räumliche Disparitäten

– Land-Stadt- und Stadt-Land-Wanderungen 

– Unwirtlichkeit der Städte

– Konzentration und Umweltbelastungen

– Nutzungskonflikte

– Demographischer Wandel

– Klimawandel

– Geldmangel

Raumplanung

Regionalplan Ruhr

• Unterteilung in 30 Blattschnitte

• Und 23 Erläuterungskarten mit thematischem Fokus

  (z.B. Bodenschutz, Land-, Wand- und Forstwirtschaft…)

Raumplanung

Ziele des RVR

Unterschiedliche Anforderungen an den Planungsraum der Metropole Ruhr sind aufeinander abzustimmen und auftretende Konflikte sind auszugleichen. Für verschiedene Nutzungen und Funktionen werden Festlegungen im Planungsraum getroffen. Es werden Bereiche gesichert. Dabei werden konkurrierende Raumnutzungen möglichst so in Einklang gebracht, so dass zu erwartende Nutzungskonflikte weitgehend ausgeräumt oder auf ein verträgliches Maß reduziert werden.

Raumplanung

Beschreiben Sie das Ziel eines Raumordnungsverfahrens.

Es dient der Überprüfung von raumbedeutsamen Vorhaben hinsichtlich ihrer 

  Übereinstimmung mit den Erfordernissen der Raumordnung, die in den Landes- 

  und Regionalentwicklungsplänen festgelegt sind, sowie der Abstimmung 

  mit sonstigen Planungen und Maßnahmen.

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