Product Lifecycle Management (PLM) an der Universität Bochum | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Product Lifecycle Management (PLM) an der Universität Bochum

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Product Lifecycle Management (PLM) Kurs an der Universität Bochum zu.

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Welche Produktionstypen gibt es nicht?

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MTO

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Heutige Rahmenbedingungen

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  • Beschleunigung des  technologischen Fortschritts
  • kurze Produktlebenszyklen, hohe Entwicklungsdynamik etc.
  • Hohe Ansprüche an Produkte und Leistungen

  • Qualität, Umweltverträglichkeit, Gewährleistung,
    Internationalisierung, Individualisierung)
  •  Hohe Anforderungen durch Gesetze und Regularien
  • Umweltauflagen, Dokumentationspflichten, Produkthaftung etc.
  • Globaler Markt und Wettbewerb bei ungleichen lokalen

    Rahmenbedingungen

  • Kosten (Personal, Infrastruktur, etc.) Demographie, Produktivität, Ausbildungsniveau

  •  Werte- und Strukturwandel in der Gesellschaft

  • Ansprüche, Freizeit, Wohlstand, Altersstruktur, Umwelt


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Welche Vor- und Nachteile haben Web- bzw. Native Clients?

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WEB-Client

  • Anwendung läuft im Web-Browser
  • Start über URL, keine lokale Installation einer Client-Software
  • Anwendungslogik komplett auf dem Application Server

Native-Client

  • Lokale Desktop-Installation (und Updates) notwendig
  • Anwendungslogik auf Client möglich, wenn auch normaleerweise überwiegend auf dem Application Server implementiert
  • Voller Desktop-Funktionsumfang inkl. Office- und CAx-Integration

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Welche Arten von Produktdatensichten unterscheidet man?

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  • Vertrieb
  • Konstruktion
  • Fertigung
  • Montage
  • Versand
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Welche Formen von Produktvarianten gibt es?

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  • Kundenvarianten, d.h. Varianten die vom Kunden gewählt, bzw. auf dem Markt alternativ angeboten werden (z.B. Motorvarianten bei Fahrzeugen) 
  • Herstellungsvarianten (auch Alternativen), d.h. Varianten von Bauteilen oder Baugruppen, die als gleichwertig anzusehen sind, jedoch alternativ verbaut werden können. (z.B. Motoren verschiedener Hersteller/Zulieferunternehmen) 
  • Entwicklungsvarianten (auch Entwicklungsalternativen), d.h. Varianten von Entwicklungen, von denen in der Regel nur eine Alternative freigegeben und weiterverfolgt wird. 
  • Festkomponenten, d.h. quasi alternative Teile und Baugruppen, die jedoch immer in allen Varianten-Strukturen vorkommen und damit festgeschrieben sind (z.B. ABS). 
  • Optionale Komponenten 
  • Muss-Varianten, d.h. alternative Teile und Baugruppen, von denen immer eine Alternative gewählt werden muss (z.B. Motorvariante) 
  • Kann-Varianten, d.h. sog. Optionsbaugruppen, die in der Struktur ausgewählt werden können (z.B. Anhängerkupplung)


--> Strukturvariante:     Variation verschiedener Positionen einer Stückliste, so dass unterschiedliche Strukturen entstehen


--> Teilevariante:     Variation eines Teils, das in verschiedenen Ausprägungen in der Stückliste vorkommen kann 


--> Mengenvariante:     Variation der Anzahl eines Teils in der Stückliste

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Sichtweisen auf den Product Lifecycle

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  • Engineering
  • Ecodesign/Nachhaltigkeit
  • Betriebswirtschaftlich
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Mit welchen Funktionen unterstützen PLM-Systeme das Konfigurationsmanagement?

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  • Konfigurationsidentifizierung:     Maßnahmen zur Festlegung der Produktstruktur, zur Auswahl von Konfigurationseinheiten (KE), zur Dokumentation der physischen und funktionellen Merkmale einschließlich der Schnittstellen und späterer Änderungen sowie die Zuweisung von Kennzeichnungen (Ziffern und/oder Buchstabenkombinationen) zu Konfigurationseinheiten und deren Dokumenten. z.B.: KE-Dokumentation durch Spezifikationen, Entwicklungsunterlagen etc. 


  • Konfigurationsüberwachung:     Maßnahmen zur Überwachung von Änderungen an einer Konfigurationseinheit, nachdem erstmals die Konfigurationsdokumente formell erstellt wurden. z.B.: Antragsstellername, Erstelldatum, Änderungsgrund, Dringlichkeit


  • Konfigurationsdokumentation:    Die formalisierte Dokumentation und Berichterstattung bezüglich der geltenden Konfigurationsdokumente, des Standes laufender Änderungsanträge und des Durchführungsstandes der genehmigten Änderungen. z.B.: Nummer, Titel, Datum etc. von Dokumenten, Änderungen etc. 


  • Konfigurationsauditierung:     Formale Prüfung des Ausführungsstandes einer Konfigurationseinheit auf Übereinstimmung mit ihren geltenden Konfigurationsdokumenten. z.B.: Prüfung auf Erfüllung funktioneller Anforderungen


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Geben Sie eine Übersicht über typische PLM Kernfunktionsmodule. Fällt das Management von Informationen über Artikelbestände mit darunter? Begründen Sie ihre Aussage.

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  • Objektmanagement (Teile, Dokumente,…)
  • Klassifizierungs- und Ordnungssysteme
  • Strukturmanagement
  • Konfigurationsmanagement
  • Prozessmanagement (Workflows)
  • Projektmanagement


--> Nein Artikelbestände werden im ERP-System organisiert.

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Was versteht man unter dem „Auschecken“ und „Einchecken“ von Datenobjekten? Welcher Zusammenhang besteht zum Versionsmanagement?

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Check-In

Zurückspeichern von geänderten Objekten in die zentrale PLM Datenbasis


Check-Out

Holen/Reservieren von Objekten aus der zentralen PLM Datenbasis

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Daten- und prozessbezogene Herausforderungen

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Datenbezogene Probleme: Informationsüberfluss bei gleichzeitigem Mangel an Durchblick


· Explosionsartige Datenzunahme (Texte, CAD-Modelle, Berechnungen, etc.)


· Systemspezifische Speicherung und Verwaltung der Daten


· Viele unterschiedliche informationstragende Medien (Papier, CD’s, USB-Sticks,  …)


- Folgen: Schwierige und lange Suche nach Daten, Datenredundanzen, keine übergreifende Datensicherheit


Prozessbezogene Probleme: Höhere Kosten, geringere Qualität, lange Durchlaufzeiten #


· Lange und schwierige Informationsverteilung


· Geringe Prozessdokumentation (Transparenz)


· Überwiegend individuelle Kommunikation in den Prozessen über email, Telefon etc.


-Folgen: keine Nachvollziehbarkeit von Prozessen, wiederholte Dateneingabe (fehleranfällig)


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Nennen und beschreiben Sie Methoden für Vereinheitlichung von Benennungen und Begriffen.

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  • hinterlegte Bezeichnungs-/Benennungskataloge als Auswahllisten
  • Benennung in unterschiedlichen Sprachen vorsehen (erzwingen)
  • Begriffslexikon


Ein Thesaurus beschreibt als erweitertes, teilhierarchisches Begriffssystem textuell ein Fachgebiet systematisch und möglichst umfassend


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Konsequenzen der heutigen Rahmenbedingungen

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  • Funktionalität der Produkte steigt stetig,
    • Erfüllung von Umweltauflagen, hohes Qualitätsniveau, verbesserte Sicherheit
  • Bauteile und Komponenten werden zunehmend komplexer
    • Integration verschiedener Fachdisziplinen in gemeinsame Bauteile und Komponenten (z.B. mechatronische Komponenten)
  • Variantenvielfalt nimmt zu, Anzahl der Bauteile und Komponenten steigt
    • Individueller werdende Kundenwünsche
    • Regionale Anforderungen in globalisierten Märkten



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  • 3504 Studierende
  • 110 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Product Lifecycle Management (PLM) Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Produktionstypen gibt es nicht?

A:

MTO

Q:

Heutige Rahmenbedingungen

A:


  • Beschleunigung des  technologischen Fortschritts
  • kurze Produktlebenszyklen, hohe Entwicklungsdynamik etc.
  • Hohe Ansprüche an Produkte und Leistungen

  • Qualität, Umweltverträglichkeit, Gewährleistung,
    Internationalisierung, Individualisierung)
  •  Hohe Anforderungen durch Gesetze und Regularien
  • Umweltauflagen, Dokumentationspflichten, Produkthaftung etc.
  • Globaler Markt und Wettbewerb bei ungleichen lokalen

    Rahmenbedingungen

  • Kosten (Personal, Infrastruktur, etc.) Demographie, Produktivität, Ausbildungsniveau

  •  Werte- und Strukturwandel in der Gesellschaft

  • Ansprüche, Freizeit, Wohlstand, Altersstruktur, Umwelt


Q:

Welche Vor- und Nachteile haben Web- bzw. Native Clients?

A:

WEB-Client

  • Anwendung läuft im Web-Browser
  • Start über URL, keine lokale Installation einer Client-Software
  • Anwendungslogik komplett auf dem Application Server

Native-Client

  • Lokale Desktop-Installation (und Updates) notwendig
  • Anwendungslogik auf Client möglich, wenn auch normaleerweise überwiegend auf dem Application Server implementiert
  • Voller Desktop-Funktionsumfang inkl. Office- und CAx-Integration

Q:

Welche Arten von Produktdatensichten unterscheidet man?

A:
  • Vertrieb
  • Konstruktion
  • Fertigung
  • Montage
  • Versand
Q:

Welche Formen von Produktvarianten gibt es?

A:
  • Kundenvarianten, d.h. Varianten die vom Kunden gewählt, bzw. auf dem Markt alternativ angeboten werden (z.B. Motorvarianten bei Fahrzeugen) 
  • Herstellungsvarianten (auch Alternativen), d.h. Varianten von Bauteilen oder Baugruppen, die als gleichwertig anzusehen sind, jedoch alternativ verbaut werden können. (z.B. Motoren verschiedener Hersteller/Zulieferunternehmen) 
  • Entwicklungsvarianten (auch Entwicklungsalternativen), d.h. Varianten von Entwicklungen, von denen in der Regel nur eine Alternative freigegeben und weiterverfolgt wird. 
  • Festkomponenten, d.h. quasi alternative Teile und Baugruppen, die jedoch immer in allen Varianten-Strukturen vorkommen und damit festgeschrieben sind (z.B. ABS). 
  • Optionale Komponenten 
  • Muss-Varianten, d.h. alternative Teile und Baugruppen, von denen immer eine Alternative gewählt werden muss (z.B. Motorvariante) 
  • Kann-Varianten, d.h. sog. Optionsbaugruppen, die in der Struktur ausgewählt werden können (z.B. Anhängerkupplung)


--> Strukturvariante:     Variation verschiedener Positionen einer Stückliste, so dass unterschiedliche Strukturen entstehen


--> Teilevariante:     Variation eines Teils, das in verschiedenen Ausprägungen in der Stückliste vorkommen kann 


--> Mengenvariante:     Variation der Anzahl eines Teils in der Stückliste

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Q:

Sichtweisen auf den Product Lifecycle

A:
  • Engineering
  • Ecodesign/Nachhaltigkeit
  • Betriebswirtschaftlich
Q:

Mit welchen Funktionen unterstützen PLM-Systeme das Konfigurationsmanagement?

A:
  • Konfigurationsidentifizierung:     Maßnahmen zur Festlegung der Produktstruktur, zur Auswahl von Konfigurationseinheiten (KE), zur Dokumentation der physischen und funktionellen Merkmale einschließlich der Schnittstellen und späterer Änderungen sowie die Zuweisung von Kennzeichnungen (Ziffern und/oder Buchstabenkombinationen) zu Konfigurationseinheiten und deren Dokumenten. z.B.: KE-Dokumentation durch Spezifikationen, Entwicklungsunterlagen etc. 


  • Konfigurationsüberwachung:     Maßnahmen zur Überwachung von Änderungen an einer Konfigurationseinheit, nachdem erstmals die Konfigurationsdokumente formell erstellt wurden. z.B.: Antragsstellername, Erstelldatum, Änderungsgrund, Dringlichkeit


  • Konfigurationsdokumentation:    Die formalisierte Dokumentation und Berichterstattung bezüglich der geltenden Konfigurationsdokumente, des Standes laufender Änderungsanträge und des Durchführungsstandes der genehmigten Änderungen. z.B.: Nummer, Titel, Datum etc. von Dokumenten, Änderungen etc. 


  • Konfigurationsauditierung:     Formale Prüfung des Ausführungsstandes einer Konfigurationseinheit auf Übereinstimmung mit ihren geltenden Konfigurationsdokumenten. z.B.: Prüfung auf Erfüllung funktioneller Anforderungen


Q:

Geben Sie eine Übersicht über typische PLM Kernfunktionsmodule. Fällt das Management von Informationen über Artikelbestände mit darunter? Begründen Sie ihre Aussage.

A:
  • Objektmanagement (Teile, Dokumente,…)
  • Klassifizierungs- und Ordnungssysteme
  • Strukturmanagement
  • Konfigurationsmanagement
  • Prozessmanagement (Workflows)
  • Projektmanagement


--> Nein Artikelbestände werden im ERP-System organisiert.

Q:

Was versteht man unter dem „Auschecken“ und „Einchecken“ von Datenobjekten? Welcher Zusammenhang besteht zum Versionsmanagement?

A:

Check-In

Zurückspeichern von geänderten Objekten in die zentrale PLM Datenbasis


Check-Out

Holen/Reservieren von Objekten aus der zentralen PLM Datenbasis

Q:

Daten- und prozessbezogene Herausforderungen

A:

Datenbezogene Probleme: Informationsüberfluss bei gleichzeitigem Mangel an Durchblick


· Explosionsartige Datenzunahme (Texte, CAD-Modelle, Berechnungen, etc.)


· Systemspezifische Speicherung und Verwaltung der Daten


· Viele unterschiedliche informationstragende Medien (Papier, CD’s, USB-Sticks,  …)


- Folgen: Schwierige und lange Suche nach Daten, Datenredundanzen, keine übergreifende Datensicherheit


Prozessbezogene Probleme: Höhere Kosten, geringere Qualität, lange Durchlaufzeiten #


· Lange und schwierige Informationsverteilung


· Geringe Prozessdokumentation (Transparenz)


· Überwiegend individuelle Kommunikation in den Prozessen über email, Telefon etc.


-Folgen: keine Nachvollziehbarkeit von Prozessen, wiederholte Dateneingabe (fehleranfällig)


Q:

Nennen und beschreiben Sie Methoden für Vereinheitlichung von Benennungen und Begriffen.

A:
  • hinterlegte Bezeichnungs-/Benennungskataloge als Auswahllisten
  • Benennung in unterschiedlichen Sprachen vorsehen (erzwingen)
  • Begriffslexikon


Ein Thesaurus beschreibt als erweitertes, teilhierarchisches Begriffssystem textuell ein Fachgebiet systematisch und möglichst umfassend


Q:

Konsequenzen der heutigen Rahmenbedingungen

A:
  • Funktionalität der Produkte steigt stetig,
    • Erfüllung von Umweltauflagen, hohes Qualitätsniveau, verbesserte Sicherheit
  • Bauteile und Komponenten werden zunehmend komplexer
    • Integration verschiedener Fachdisziplinen in gemeinsame Bauteile und Komponenten (z.B. mechatronische Komponenten)
  • Variantenvielfalt nimmt zu, Anzahl der Bauteile und Komponenten steigt
    • Individueller werdende Kundenwünsche
    • Regionale Anforderungen in globalisierten Märkten



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