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Lernmaterialien für Mediävistik an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erläutern Sie kurz den Ausdruck ‚unfester Ausdruck‘ nach Bumke. (3 Punkte)
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TESTE DEIN WISSEN
  • epische Variation ist schon ein Anzeichen für prinzipielle Unfestigkeit 
  • mittelalterliche Texte sind unfeste Texte, denn sie können sich verändert, aber diese Veränderung darf nicht als ein Fehler gezählt werden

-> denn der Text gilt von Anfang an als eine veränderliche Größe

  • in unfestigen Texten manifestieren sich Formulierungsvarianten und Motivvarianten
  • im mhd. war es wichtig die visuellen Kräfte auch wahrzunehmen 
  • sinnliche Wahrnehmung von großer Bedeutung 
  • neue Sicht auf Überlieferungsgeschichten 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Nenne und erklären Sie typische Kennzeichen der heldenepischen Poetik anhand selbst gewählter Beispiele.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bsp. Nibelungenlied
  • fingierte Mündlichkeit ->  im Lied wurde etwas hinzugefügt, was es davor so nicht gab
  • Anonymität -> Autor ist nicht bekannt, damit soll Etablierung der Erzählung im Fokus stehen, so dass sich die Erzählung weitererzählt wird und somit ein Gemeinschaftsgefühl entsteht
  • archaisierende Sprache -> veraltet, versteht nicht jeder 
  • außerdem ist das Nibelungenlied in Strophen verfasst und somit ist es einfach zu verstehen
  • Wiederholungen werden eingebaut damit die Leser sich das Lied leichter merken können
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Relation bestehen jeweils zwischen den folgenden Bedeutungen:

mhd. sper Speer, Lanze -> Speerlänge ->?

mhd. âventiure Herausforderung-> ritterliche Heldentat ->?

mhd. arebeit Not-> Liebeskummer ->?





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TESTE DEIN WISSEN

Generalisierung

Metapher

Metonymie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Beschreiben Sie Typen der Varianz an Beispielen aus der Parzival-Überlieferung und skizzieren Sie dabei deren Bedeutung für die Literaturwissenschaft. (6 Punkte)
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TESTE DEIN WISSEN
  • stilistische (syntaktische) Varianz: ir was ein nebel div sunne / ein nebel was ir div sunne (interessant zu untersuchen)
  • Varianz der Schreibung: floch / vloch; wunne/ wnne (Weniger Relevant für die Literaturwissenschaft)
  • Varianz der Lautung/Metrik: werlde / werelde
  • Varianz der Lexik (Synonyme): wuoste – wüste / waste
  • Varianz der Wortform: 

    ir herze niht wan iamers phlach

    (‚Ihr Herz hatte nichts außer Leid‘).

    ir herze niht iamers phalc (‚Ihr Herz hatte kein Leid‘)



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TESTE DEIN WISSEN
  • In einem Deutschbuch der Klasse 6 wird unter der Überschrift „Das Nibelungenlied im Original“ die Prologstrophen des Nibelungenliedes abgedruckt. Erläutern Sie, warum der Ausdruck „Original“ für das Nibelungenlied (und die meisten anderen mhd. Werke) problematisch ist und welcher Ausdruck sich stattdessen anbietet. (3 Punkte)
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TESTE DEIN WISSEN
  • die meisten mhd. Werke sind keine originalen Fassungen, denn um Werke zu duplizieren konnte man sie nur nochmal abschreiben
  • so hatte jeder die Möglichkeit etwas nach seinem Belieben hinzuzufügen
  • das entstandene Werk ist dann die Summe aller Handschriften
  • anstatt „Original“ lieber „Edition“ verwenden
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TESTE DEIN WISSEN

Benevolentiae captatio  (Brieflehre)

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TESTE DEIN WISSEN

Gewinn des Adressaten 

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die Bedeutungsrelation Metapher, Metonymie sowie Generalisierung/Spezialisierung, die zwischen Bedeutungen innerhalb des Bedeutungsfeldes eines Wortes bestehen können.


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-  Metapher: sprachlicher Ausdruck, in dem ein Wort in einen anderen Bedeutungszusammenhang übertragen wird

-  Metonymie: ersetzt den Ausdruck durch ein anderes Wort, das in naher sachlicher Beziehung steht

-  Generalisierung: Verallgemeinerung

-  Spezialisierung: sich auf etwas spezialisieren

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie mit Bezug auf die Karte, was die Sprachwissenschaft unter „Hochdeutsch“ versteht. (3Punkte)


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TESTE DEIN WISSEN

-  gesprochene Deutsch ist keine einheitliche Sprache

-  „Hochdeutsch“ als Regelsprache, „Dialekte“ als gefärbte Sprache

-  Hochdeutsch = Standarddeutsch

-  Hochdeutsch wird hauptsächlich südlich der Benrather Linie bei Düsseldorf

gesprochen

-  hochdeutsche Raum hat die zweite Lautverschiebung mitgemacht

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TESTE DEIN WISSEN
  • Inwieweit kann die lateinische Sprache & Literatur für germanistische Forschung hilfreich sein? Geben Sie ein Beispiel. (3 Punkte)
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TESTE DEIN WISSEN
  • mittellateinische Sprache war die europäische Vatersprache und die mittellateinische Literatur die erste à Volkssprachen erzogen das Mittellatein zur Buchliteratur
  • bis zum heutigen Zeitpunkten tauchen lateinische Begriffe in der Germanistik, daher ist es wichtig die Sprache zu beherrschen
  • lateinische Literatur bringt Kontinuität, da sie größte Literatur der Vormodernen ist
  • innerhalb der Antike findet man oft lateinische Literatur, germanistische Forschung beschäftigt sich auch mit der Antiken
  • lateinische Sprache und Literatur wird überall gelesen und hergestellt
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TESTE DEIN WISSEN
  • Beschreiben Sie am Beispiel der folgenden Strophe des Camen Buranum „Ich was ein chint so wolgetan“ (CB 185) die Funktion der lateinischen Verse im Gedicht. (6 Punkte)
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TESTE DEIN WISSEN
  • die lateinischen Verse verkürzen das ganze Gedicht 

-> Bsp. ‚dixit: „sedeamus“‘ -> ‚sagte er: „Setzen wir uns“‘ 

  • mit nur einem Wort wird ein ganzer Satz ausgedrückt und dieser wird zu dieser Zeit von jedem verstanden
  • schnelle Ausdrucksweise
  • Beispiel für die Sprachmischung von Deutsch und Latein
  • Formaler Wechsel und ab Strophe 7 auch Rollenwechsel 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Als Kriemhild ein letztes Mal Hagen gegenüber steht, spricht sie ihn mit folgendem Satz an: „ welt ir mir geben widere, daz ir mir habt genomen, sô muget ir wol lebende heim zen Burgonden komen.“ Zeigen Sie an diesem oder einem selbst gewählten anderen Beispiel, was Jan-Dirk Müller unter „kalkulierter Unbestimmtheit“ versteht. Ist dieses „Erzählprinzip“ (Müller) in allen Fassungen präsent? (6 Punkte)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kriemhild sagt zu den Brüdern, dass sie ihr das wiedergeben sollen was sie ihr weggenommen haben und dann kommen sie lebend zurück 
  • Kriemhild sagt, dass sie Hagen leben lassen wird, wobei sie vorher immer das Gegenteil behauptet hat 
  • da Kriemhild nie genau gesagt hat was sie will, muss Hagen in ihre Aussagen selbst interpretieren -> daran lässt sich die „präzise Unschärfe“ erkennen, da etwas bewusst nicht ausformuliert wird 
  • kalkulierte Unbestimmtheit = eine ungenaue Frage mit einem bestimmten Ziel
  • kalkulierte Unbestimmtheit kommt genau da vor, wo man eine genaue Beschreibung gebraucht wird -> es geht um ein Leben, aber dennoch verrät Kriemhild ihre Forderungen nicht 
  • durch eine kalkulierte Unbestimmtheit lässt man viel Interpretationsfreiheit -> zwei Möglichkeiten wie es enden kann gut oder schlecht -> Doppeldeutigkeit
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TESTE DEIN WISSEN
  • Nennen und erläutern Sie kurz die Ihnen bekannte formalen und inhaltlichen Charakteristika des Minnesanges. (3 Punkte)
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  • „Minnesang“ ist eine ritterlich-höfische Liebeslyrik und beschreibt die Auseinandersetzung der Adelsgesellschaft mit Frage der Liebe
  • Minnelieder sind meistens in Sammelschriften überliefert worden 
  • Minnelieder haben sich im Laufe der vielen Jahre weiterentwickelt 

inhaltlich

formal

  • Grundthemen sind Werbung, Sehnsucht, Scheiden, Fremdsein und Verzicht
  • die edle Dame wird zu einer schönen, klugen, gütigen Frau àdominierende Person
  •  
  • Langzeilenstrophen, Halbreime, überwiegend einstrophige Lieder
  • Mehrstrophigkeit -> einstrophige Lieder treten zurück
  • Vollreim
  • Frühphase
  • erste Hochphase
  • zweite Hochphase
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  • 4649 Studierende
  • 108 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Mediävistik Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
  • Erläutern Sie kurz den Ausdruck ‚unfester Ausdruck‘ nach Bumke. (3 Punkte)
A:
  • epische Variation ist schon ein Anzeichen für prinzipielle Unfestigkeit 
  • mittelalterliche Texte sind unfeste Texte, denn sie können sich verändert, aber diese Veränderung darf nicht als ein Fehler gezählt werden

-> denn der Text gilt von Anfang an als eine veränderliche Größe

  • in unfestigen Texten manifestieren sich Formulierungsvarianten und Motivvarianten
  • im mhd. war es wichtig die visuellen Kräfte auch wahrzunehmen 
  • sinnliche Wahrnehmung von großer Bedeutung 
  • neue Sicht auf Überlieferungsgeschichten 
Q:
  • Nenne und erklären Sie typische Kennzeichen der heldenepischen Poetik anhand selbst gewählter Beispiele.
A:
  • Bsp. Nibelungenlied
  • fingierte Mündlichkeit ->  im Lied wurde etwas hinzugefügt, was es davor so nicht gab
  • Anonymität -> Autor ist nicht bekannt, damit soll Etablierung der Erzählung im Fokus stehen, so dass sich die Erzählung weitererzählt wird und somit ein Gemeinschaftsgefühl entsteht
  • archaisierende Sprache -> veraltet, versteht nicht jeder 
  • außerdem ist das Nibelungenlied in Strophen verfasst und somit ist es einfach zu verstehen
  • Wiederholungen werden eingebaut damit die Leser sich das Lied leichter merken können
Q:

Welche Relation bestehen jeweils zwischen den folgenden Bedeutungen:

mhd. sper Speer, Lanze -> Speerlänge ->?

mhd. âventiure Herausforderung-> ritterliche Heldentat ->?

mhd. arebeit Not-> Liebeskummer ->?





A:

Generalisierung

Metapher

Metonymie

Q:
  • Beschreiben Sie Typen der Varianz an Beispielen aus der Parzival-Überlieferung und skizzieren Sie dabei deren Bedeutung für die Literaturwissenschaft. (6 Punkte)
A:
  • stilistische (syntaktische) Varianz: ir was ein nebel div sunne / ein nebel was ir div sunne (interessant zu untersuchen)
  • Varianz der Schreibung: floch / vloch; wunne/ wnne (Weniger Relevant für die Literaturwissenschaft)
  • Varianz der Lautung/Metrik: werlde / werelde
  • Varianz der Lexik (Synonyme): wuoste – wüste / waste
  • Varianz der Wortform: 

    ir herze niht wan iamers phlach

    (‚Ihr Herz hatte nichts außer Leid‘).

    ir herze niht iamers phalc (‚Ihr Herz hatte kein Leid‘)



Q:
  • In einem Deutschbuch der Klasse 6 wird unter der Überschrift „Das Nibelungenlied im Original“ die Prologstrophen des Nibelungenliedes abgedruckt. Erläutern Sie, warum der Ausdruck „Original“ für das Nibelungenlied (und die meisten anderen mhd. Werke) problematisch ist und welcher Ausdruck sich stattdessen anbietet. (3 Punkte)
A:
  • die meisten mhd. Werke sind keine originalen Fassungen, denn um Werke zu duplizieren konnte man sie nur nochmal abschreiben
  • so hatte jeder die Möglichkeit etwas nach seinem Belieben hinzuzufügen
  • das entstandene Werk ist dann die Summe aller Handschriften
  • anstatt „Original“ lieber „Edition“ verwenden
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Q:

Benevolentiae captatio  (Brieflehre)

A:

Gewinn des Adressaten 

Q:

Erläutern Sie die Bedeutungsrelation Metapher, Metonymie sowie Generalisierung/Spezialisierung, die zwischen Bedeutungen innerhalb des Bedeutungsfeldes eines Wortes bestehen können.


A:


-  Metapher: sprachlicher Ausdruck, in dem ein Wort in einen anderen Bedeutungszusammenhang übertragen wird

-  Metonymie: ersetzt den Ausdruck durch ein anderes Wort, das in naher sachlicher Beziehung steht

-  Generalisierung: Verallgemeinerung

-  Spezialisierung: sich auf etwas spezialisieren

Q:

Erläutern Sie mit Bezug auf die Karte, was die Sprachwissenschaft unter „Hochdeutsch“ versteht. (3Punkte)


A:

-  gesprochene Deutsch ist keine einheitliche Sprache

-  „Hochdeutsch“ als Regelsprache, „Dialekte“ als gefärbte Sprache

-  Hochdeutsch = Standarddeutsch

-  Hochdeutsch wird hauptsächlich südlich der Benrather Linie bei Düsseldorf

gesprochen

-  hochdeutsche Raum hat die zweite Lautverschiebung mitgemacht

Q:
  • Inwieweit kann die lateinische Sprache & Literatur für germanistische Forschung hilfreich sein? Geben Sie ein Beispiel. (3 Punkte)
A:
  • mittellateinische Sprache war die europäische Vatersprache und die mittellateinische Literatur die erste à Volkssprachen erzogen das Mittellatein zur Buchliteratur
  • bis zum heutigen Zeitpunkten tauchen lateinische Begriffe in der Germanistik, daher ist es wichtig die Sprache zu beherrschen
  • lateinische Literatur bringt Kontinuität, da sie größte Literatur der Vormodernen ist
  • innerhalb der Antike findet man oft lateinische Literatur, germanistische Forschung beschäftigt sich auch mit der Antiken
  • lateinische Sprache und Literatur wird überall gelesen und hergestellt
Q:
  • Beschreiben Sie am Beispiel der folgenden Strophe des Camen Buranum „Ich was ein chint so wolgetan“ (CB 185) die Funktion der lateinischen Verse im Gedicht. (6 Punkte)
A:
  • die lateinischen Verse verkürzen das ganze Gedicht 

-> Bsp. ‚dixit: „sedeamus“‘ -> ‚sagte er: „Setzen wir uns“‘ 

  • mit nur einem Wort wird ein ganzer Satz ausgedrückt und dieser wird zu dieser Zeit von jedem verstanden
  • schnelle Ausdrucksweise
  • Beispiel für die Sprachmischung von Deutsch und Latein
  • Formaler Wechsel und ab Strophe 7 auch Rollenwechsel 
Q:
  • Als Kriemhild ein letztes Mal Hagen gegenüber steht, spricht sie ihn mit folgendem Satz an: „ welt ir mir geben widere, daz ir mir habt genomen, sô muget ir wol lebende heim zen Burgonden komen.“ Zeigen Sie an diesem oder einem selbst gewählten anderen Beispiel, was Jan-Dirk Müller unter „kalkulierter Unbestimmtheit“ versteht. Ist dieses „Erzählprinzip“ (Müller) in allen Fassungen präsent? (6 Punkte)
A:
  • Kriemhild sagt zu den Brüdern, dass sie ihr das wiedergeben sollen was sie ihr weggenommen haben und dann kommen sie lebend zurück 
  • Kriemhild sagt, dass sie Hagen leben lassen wird, wobei sie vorher immer das Gegenteil behauptet hat 
  • da Kriemhild nie genau gesagt hat was sie will, muss Hagen in ihre Aussagen selbst interpretieren -> daran lässt sich die „präzise Unschärfe“ erkennen, da etwas bewusst nicht ausformuliert wird 
  • kalkulierte Unbestimmtheit = eine ungenaue Frage mit einem bestimmten Ziel
  • kalkulierte Unbestimmtheit kommt genau da vor, wo man eine genaue Beschreibung gebraucht wird -> es geht um ein Leben, aber dennoch verrät Kriemhild ihre Forderungen nicht 
  • durch eine kalkulierte Unbestimmtheit lässt man viel Interpretationsfreiheit -> zwei Möglichkeiten wie es enden kann gut oder schlecht -> Doppeldeutigkeit
Q:
  • Nennen und erläutern Sie kurz die Ihnen bekannte formalen und inhaltlichen Charakteristika des Minnesanges. (3 Punkte)
A:
  • „Minnesang“ ist eine ritterlich-höfische Liebeslyrik und beschreibt die Auseinandersetzung der Adelsgesellschaft mit Frage der Liebe
  • Minnelieder sind meistens in Sammelschriften überliefert worden 
  • Minnelieder haben sich im Laufe der vielen Jahre weiterentwickelt 

inhaltlich

formal

  • Grundthemen sind Werbung, Sehnsucht, Scheiden, Fremdsein und Verzicht
  • die edle Dame wird zu einer schönen, klugen, gütigen Frau àdominierende Person
  •  
  • Langzeilenstrophen, Halbreime, überwiegend einstrophige Lieder
  • Mehrstrophigkeit -> einstrophige Lieder treten zurück
  • Vollreim
  • Frühphase
  • erste Hochphase
  • zweite Hochphase
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