Med Psych Soz 1 an der Universität Bochum

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Anforderung-Kontroll-Modell

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Normales und pathologisches Altern

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Spezifische Emotionen: Furcht und Angst

Grundlagen, Angst in der Medizin

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Emotionen in früher Kindheit

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psychosoziale Entwicklung im höheren Lebensalter

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Selektive Optimierung durch Kompensation

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Angstregulation

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Lerntheorien: Lernen durch Einsicht

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Genetische Disposition

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Spezifische Emotionen: Trauer

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Funktionen der Amygdala

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Med Psych Soz 1

Anforderung-Kontroll-Modell

  • Kern bilden die Faktoren „Anforderungen“ und „Kontrolle“
  • Auf einer Seite: berufliche Anforderungen
  • Kontrolle bezeichnet Ausmaß, mit der ein Berufstätiger in der Lage ist im Arbeitsprozess seine Fähigkeiten einzusetzen und selbstständige Entscheidung zu treffen
  • Höchste körperliche Belastung bei wenigen Kontrollmöglichkeiten und gleichzeitig hohen Anforderungen
    • Wirkung des Stressfaktors "Anforderungen" kann nicht durch Ressourcen "Kontrolle" ausgeglichen werden
  • Geringsten Stress haben Personen, die im Beruf über hohe Kontrolle bei geringen Anforderungen verfügen
  • Berufstätige mit ungünstige Anforderungskontrollsituation haben 2-4 mal höheres Risiko für Herzinfarkt

Med Psych Soz 1

Normales und pathologisches Altern

  • Körper verändert sich mit fortschreitendem Alter
  • Minderheit der Eltern leidet unter schweren körperlichen Funktions Einschränkungen im Alltag
  • Normales Altern = Gesundheitszustand, der sich am statistischen Erwartungswert orientiert
    • Bezieht sich auf durchschnittliche Entwicklungen und Beschwerden alter Menschen
    • Im Rahmen des normalen Alterungsprozesses normal, dass alle fünf Sinne nachlassen
  • Pathologisches Altern
    • Alterungsprozess mit zusätzlicher, meist alterstypische Krankheit
  • Entwicklungen der letzten 30 Jahre: Verbesserung des subjektiven Gesundheitsstandes bei älteren Menschen

Med Psych Soz 1

Spezifische Emotionen: Furcht und Angst

Grundlagen, Angst in der Medizin

  • Weitverbreitete Gefühle, als solche keineswegs krankhaft
  • Angst = Warnsignal und ermöglicht bedrohliche Situation zu entkommen
    • Ohne Angst nicht lebensfähig
  • Furcht richtet sich auf konkretes Objekt der Gefahr
  • Angst hat keinen Gegenstand
  • Angst in Medizin:
    • Geringeres Maß an Angst besser zur Bewältigung belastende medizinische Maßnahmen
    • Angst lässt sich durch unterschiedliche Interventionen abmildern

Med Psych Soz 1

Emotionen in früher Kindheit

  • Schon den ersten Lebenswochen deutliche emotionale Reaktionen
  • Unterscheidung der Anlässe schwierig
  • Kleine Kinder reagieren stark auf emotionalen die Stress beim gegenüber
    • unmittelbare Reaktion nimmt im Laufe der Entwicklung ab
  • Theory of Mind = sich in andere Menschen hinein versetzen können, um ihre Gedanken und Absichten zu verstehen
    • Eine Form von angeborener sozialer Kognition
  • Grundverständnis, dass Menschen einander ähnlich sind

Med Psych Soz 1

psychosoziale Entwicklung im höheren Lebensalter

  • Alte Menschen verhalten sich nicht grundsätzlich anders als Junge
  • Altern geht mit nur geringfügigen Veränderungen Intelligenz, Persönlichkeit und Lebensführung ein her
  • Bild vom Altern hat sich in Öffentlichkeit in letzten Jahren stark gewandelt: junge Alte
  • Probleme älterer Menschen heute mehr beachten als früher
  • Theoretische Grundlage bilden unterschiedliche Modelle

Med Psych Soz 1

Selektive Optimierung durch Kompensation

  • Entwicklung als Zusammenspiel von Selektion, Optimierung und Kompensation
  • Drei Strategien in allen Lebensphasen wichtig, im Alter besondere Bedeutung
  • Modell geht davon aus, dass alte Menschen anstreben in den spezifischen Bereichen Handlungsmöglichkeiten zu optimieren und Kompetenzen zu erwerben oder zu verbessern, Mithilfe derer sie potentielle Verluste in anderen Bereichen ausgleichen können

Med Psych Soz 1

Angstregulation

  • Zwei Schaltkreise
  • Beteiligte: Amygdala, anteriore zinguläre Kortex(ACC), Präfrontaler Kortex
  • Erster Schaltkreis (ACC)
    • Aktivierung der Amygdala bei Angst führt zu Aktivierung des subgenualen ACC
    • Diese aktiviert supragenualen ACC, welcher Amygdala hemmt
    • Negatives Feedback ausgeübt und Angst herunter reguliert
  • Zweiter regulativer Schaltkreis (Verläuft über präfrontalen Kortex (PFC))
    • Angst Stimuli erreichen parallel Amygdala und präfrontalen Kortex, Letzteres mit etwas Verzögerung
    • Aktivierung im rechten ventrolateralen PFC
    • Diese aktiviert den medialen PFC, der Amygdala hemmt
    • Schaltkreis aktiv, wenn Versuchspersonen ein Bild mit ärgerlichen Gesichtsausdruck gezeigt bekommen und diesem Gesichtsausdruck eine verbale Bezeichnung (Ärger) zu ordnen
    • Vermitteln über PFC reduziert sich durch Benennung des Gefühls mit Worten die Aktivität der Amygdala

Med Psych Soz 1

Lerntheorien: Lernen durch Einsicht

  • Gehört zu kognitiven Modellen
  • Erkennung der inneren Struktur eines Problems und finden einer Lösung durch nachdenken
  • Anwendung der fluiden Intelligenz
  • Neue komplexe Situation erfordert eine sinnvolle Lösung, die nicht allein durch einfache Strategien wie Versuch und Irrtum zu finden ist
  • Erkenntnisprozess notwendig, da eine neue Qualität des Verstehens mit sich bringt
  • Verständnis des Sinns statt bloßem Auswendiglernen
  • Suchprozess durch rigide Routine behindert
  • Als negativer Transfer wird Anwendung einer früher bewährten Problemlösungsstrategie bezeichnet, die nicht geeignet ist

Med Psych Soz 1

Genetische Disposition

  • Erblichkeit bei Depression mit 37 % berechnet
  • Welche Gene beteiligt sind ist noch unklar, Gene des Monoaminestoffwechsels in erster Linie
  • Serotonintransporter gehören dazu 
  • Entfaltet Wirkung vor allem in Interaktion mit Umwelt
  • Belastende Lebensereignisse können Depression auslösen, insbesondere bei genetischer Disposition
  • Bei Depression Aktivität der Amygdala erhöht
  • Aktivität korreliert mit Tendenz Wahrnehmungen negativ zu bewerten
  • Reduziert unter antidepressive Behandlung
  • Amygdala Aktivierung beteiligt an Depressionsentstehung

Med Psych Soz 1

Spezifische Emotionen: Trauer

  • Reaktion eines Menschen auf schweren Verlust
  • Akute Trauer = starke Sehnsucht, häufige Gedanken
  • Manche Menschen können besser damit umgehen als andere (Resilienz)
  • Phasen im Trauerprozess
    • Schock und Betäubung
    • Sehnsucht und Protest
    • Anerkennen des Verlustes
    • Auflösung und eingehen neuer Bindungen
  • Unterschied Trauer und Depression
    • Traurigkeit = primäre Emotionen
    • Depression = Gemisch unterschiedlicher Gefühle
    • Depressive Menschen spüren oft nur noch innere Leere, trauernde Menschen können sich zumindest zeitweise ablenken und auch Freude oder Humor emfinden
    • Selbstwertgefühl bei Trauernden in der Regel nicht vermindert
    • Trauernde nehmen Hilfe von Umgebung an

Med Psych Soz 1

Funktionen der Amygdala

  • Unterscheidung in lateralen und zentralen Kern
  • Lateraler Kern:
    • nimmt Informationen aus der Außenwelt auf, direkt vom Thalamus unter Umgehung des Kortex erhalten
    • Scan dieser Informationen bezüglich Gefahr und aktiviert bei Gefahr zentralen Kern
  • Zentraler Kern: 
    • Verbindungen zum Hypothalamus, in dem physiologische Veränderungen vorbereitet werden
    • Aktiviert zugleich zentrales Höhlengrau, das Verhaltensreaktionen auslöst
  • Erleben von Emotionen (insbesondere Angst)
  • Wahrnehmung des Gesichtsausdruck anderer Menschen
    • Amygdala Aktivierung bei Bildern von ängstlichen oder ärgerlichen Gesichtern
  • Furcht Konditionierung: findet in der Amygdala statt
    • Als Folge werden die Angst auslösen Situation gespeichert
  • Markierung deklarativer Erinnerungen: Einfluss auf von Hippocampus gesteuerte Speicherung von deklarativen (bewussten (Erinnerungen
    • Markiert emotional bedeutsame Erinnerung, die darauf hin besser gespeichert und abgerufen werden können
  • Aufmerksamkeitslenkung: 
    • Amygdala wählt emotional bedeutsame Informationen aus und verarbeitet sie in intensiver Weise
    • Fokus der Aufmerksamkeit damit der bewussten Wahrnehmung

Med Psych Soz 1

Nettoreproduktionsziffer

  • Zahl der geborenen Mädchen im Verhältnis zur Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter unter Berücksichtigung der Sterblichkeit der Frauen während des gebärfähigen Alters (ohne diese Berücksichtigung: Bruttoreproduktionsziffer)
  • Muss 1 betragen, wenn sich Bevölkerung reproduzieren soll
  • Liegt in Deutschland derzeit bei 0,73
  • Nimmt in Weltbevölkerung in letzten 50 Jahren von 1,65 1,19 ab

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