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Karteikarten und Zusammenfassungen für Lernen an der Universität Bochum

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Supernormaler Stimulus Beispiele

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Unterschied von MAPs zu Reflexen

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Organisationsstruktur von MAPs
Bsp.: Nahrungssuche Eichhörnchen

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Skinner vs. Lorenz

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Supernormaler Stimulus

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Schlüsselreiz (sign stimulus, realing stimulus) für MAPs

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Merke Instinkthandlungen

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Prägung MAPs

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Schaubild NS im Bezug auch Nachlass der Reaktionsstärke

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Skinner vs. Lorenz am Beispiel

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Beispiele von MAPs

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pseudo-Konditionierung Lösung

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Lernen

Supernormaler Stimulus Beispiele

Bsp.: aus der Natur: braune Bierflaschen am Highway lässt Käfer fast aussterben
Bsp.: Kindchenschema: Reaktion ist positiv, liebevoll

Lernen

Unterschied von MAPs zu Reflexen

  • Im Zusammenhang mit komplexer sozialer Interaktion
  • viele Nervenzellen
  • kompliziertes Verhalten | Ketten an Bewegungsabläufen
  • meist Spezien typisch
  • Kontextspezifisch, Schwelle und Wirkung von ausgelöstem Verhalten von
    Umweltfaktoren abhängig (Fisch, Eier, Weibchen)

Lernen

Organisationsstruktur von MAPs
Bsp.: Nahrungssuche Eichhörnchen

Appetenzsverhalten (appetive behavior)

  • general search mode (not spatially localized), focal search mode (spatial specificity)
  • variabel und Spezien spezifisch, organisiert Kontakt mit Stimulus
  • wird durch Lernprozesse geformt

Endhandlung (consummatory behavior)

  • food handling and ingestion mode
  • Abschluss einer Spezien spezifischen Handlung
  • Stereotypisch, invariabel und Spezien übergreifend

Lernen

Skinner vs. Lorenz

Skinner: Genetik spielt keine Rolle → alles ist lernbar, alles ist modifizierbar
Lorenz: Lernen spielt keine Rolle → alles ist angeboren.

Lernen

Supernormaler Stimulus

»übertriebene« Version eines optimal auslösenden Reizes/Stimulus
• von Industrie genutzt um Attraktivität eines Produkts zu erhöhen.
• verstärkte Antwort

Lernen

Schlüsselreiz (sign stimulus, realing stimulus) für MAPs

• bester Auslösereiz muss nicht unbedingt natürlich vorkommen
• additives Verhältnis der einzelnen Bestandteile

• kann sehr grob definiert sein – visuell, olfaktorisch, sensorisch, akustisch
Bsp.: Silbermöven – auslösender Stimulus: langes, dünnes, nach unten gerichtetes
Objekt mit rotem Punkt an der Spitze
• löst Kette an Verhaltensakten/ Reaktionsmustern aus (bei uns z.B. Gähnen)

Lernen

Merke Instinkthandlungen

1. Bestehen aus komplexen Handlungsmuster(ketten), die in starrer Reihenfolge ablaufen.
2. Bestandteile sind ererbte modale Handlungsmuster, die durch einen passenden
Schlüsselreiz ausgelöst werden,
3. Sind in ein bestimmtes Verhaltenssystem integriert,
4. Haben sich im Laufe der Evolution entwickelt und sind daher bei allen Mitgliedern einer
Art präsent,
5. laufen starr ab, sobald sie endgültig entwickelt sind.
6. Die passenden auslösenden Reize müssen manchmal erst gelernt werden (Prägung).

Lernen

Prägung MAPs

Prägung: Lernvorgang
• Ein Schlüsselreiz wird für eine Instikthandlung gelernt während der sensiblen Phase
• Ergebnis wird nicht verlernt
• Keine Belohnung/Bestrafung notwendig

Lernen

Schaubild NS im Bezug auch Nachlass der Reaktionsstärke
S.46 

Lernen

Skinner vs. Lorenz am Beispiel

Babyküken: vorerst Angst vor allem, was am Himmel fliegt (indiskriminative Angst)
→ Lorenz hat recht; aber lernen nur Angst vor Raubvögeln zu haben → Skinner hat
auch recht. → Hybrid der beiden Theorien.

• Jeder Organismus mit Synapsen ist lernfähig
• angeborener Verhaltens Zyklus; durch Rückmeldung aus der Umwelt modifizierbar

Lernen

Beispiele von MAPs

  • Fressverhalten von Silbermövenküken (Picken auf Schnabel der Mutter)
  • Ei-Rückholreflex bei Gänsen
  • Balzverhalten des Stichlings

Lernen

pseudo-Konditionierung Lösung

adäquate Kontrollbedingungen einführen: idealerweise gleiche Anzahl von CS
und US wie bei Experimentalgruppe

  • random control procedure (random control procedure): vergleichbare Zahl von
    CS und US, aber in zufälliger Anordnung während CS (Konditionierung bleibt
    nicht aus) und intertrial interval
  • explizit ungepaarte Kontrolle (explicitly unaired control): zwischen CS und US
    soviel Zeit verstreichen lassen, dass sie nicht assoziiert werden (hängt vom
    Paradigma ab) Temporal coding hypothesis
  • US kann durch CS kann auch zeitversetzt
    zu CR führen

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