IM Kurzfragen an der Universität Bochum

Karteikarten und Zusammenfassungen für IM Kurzfragen an der Universität Bochum

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Welche Informationen werden zur Vorbereitung einer FMEA benötigt?

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Beschreiben Sie die verschiedenen FMEA-Arten.

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Was ist die Zielsetzung von QFD?

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In welche vier Phasen lässt sich das Vorgehen einer systematischen Farbikplanung unterteilen?

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Nennen Sie drei mögliche Strukturprinzipien

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Wie ist die "Fabrikplanung" nach VDI 5200 definiert?

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Wie ist die "Fabrik" nach VDI-Richtlinie 5200 definiert?

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In welche Kategorien können Anforderungen eingeteilt werden?

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Was sind die Voraussetzungen für die Einführung von QFD?

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Wie können Kundenanforderungen ermittelt werden?

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Erläutern Sie die grundlegenden Arten von Kundenwünschen

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IM Kurzfragen

Welche Informationen werden zur Vorbereitung einer FMEA benötigt?
– Quality Function Deployment
– Pflichtenheft
– Gesetzliche Vorschriften
– Zeichnungen und Stücklisten
– Vorherige FMEAs
– Sonstige Informationen

IM Kurzfragen

Beschreiben Sie die verschiedenen FMEA-Arten.
System FEMA
– Betrachtet das funktionsgerechte Zusammenwirken zwischen Systemen bzw. Systemkomponenten sowie deren Schnittstellen
– Vorteil: Zusammenhänge und Wechselwirkung des Gesamtsystems werden transparent
– Ein Produkt mit seinen verschieden Bauteilen, ein Dienstleistungsangebot, ein Versicherungspaket

Konstruktions FEMA
– Untersucht Bauteile bzw. Baugruppen niedriger Komplexität, um die konstruktive Auslegung der Merkmale ausgehend von den Forderungen aus System FEMA, Zeichnung, sicherzustellen

Prozess FEMA
– Ausgehend von dem Produkt:
– Ein geplanter Prozessablauf in die einzelnen Prozessschritte gegliedert
– Zu jedem einzelnen Prozessschritt werden Anforderungen definiert
– Es werden Fehlermöglichkeiten für das Produkt und den Prozess bestimmt
–> Ziel ist die Überprüfung der Merkmalseinhaltung sowie die Optimierung des Prozesses und die Prozesssicherheit

IM Kurzfragen

Was ist die Zielsetzung von QFD?
– Die Kundenerwartungen an das Produkt sicher erfüllen
– Aus verbalen Kundenwünschen klare technische Spezifikationen erstellen
– In allen beteiligten Bereichen ein sehr detailliertes Produktwissen aufbauen
– Die Teamarbeit fördern durch das gemeinsame Erarbeiten von Lösungen
– Reduzierung der Entwicklungszeiten
– Minimieren des Änderungsaufwandes
– Fehlentwicklungen , die am Markt vorbeigehen sicher vermeiden
– Unterstützung einer Produkt- und Konkurrenzanalyse

IM Kurzfragen

In welche vier Phasen lässt sich das Vorgehen einer systematischen Farbikplanung unterteilen?
– Grundlagenermittlung
– Vorplanung
– Ausführungsplanung
– Realisierung

IM Kurzfragen

Nennen Sie drei mögliche Strukturprinzipien
– Produktorientierung
– Produktstrukturorientierung
– Fertigungsorganisation

IM Kurzfragen

Wie ist die "Fabrikplanung" nach VDI 5200 definiert?
Fabrikplanung ist der systematische, zielorientierte in aufeinander aufbauenden Phasen strukturierte und unter Zuhilfenahme von Methoden und Werkzeugen durchgeführter Prozesse zur Gestaltung einer Produktionsstätte von der ersten Idee bis zum Hochlauf der Produktion

IM Kurzfragen

Wie ist die "Fabrik" nach VDI-Richtlinie 5200 definiert?
Die Fabrik bezeichnet ein Ort, an dem Wertschöpfung durch arbeitsteilige Produktion industrielle Güter unter Einsatz von Produktionsfaktoren stattfindet

IM Kurzfragen

In welche Kategorien können Anforderungen eingeteilt werden?
M = Mussanforderungen
– Das technische Merkmal muss auf jeden Fall realisiert werde
S = Sollanforderung
– Das technische Merkmal soll nach Möglichkeiten realisiert werden, wenn keine schwerwiegenden Gründe gegen die Realisierung sprechen
– Auch teilweise Realisierung kann in Betracht gezogen werden
W = Wunsch
– Das technische Merkmal wird dann realisiert, wenn die Realisierung technisch und wirtschaftlich unproblematisch ist und Erfüllung von Muss- und Sollanforderungen zeitlich nicht behindert werden

IM Kurzfragen

Was sind die Voraussetzungen für die Einführung von QFD?
– Management überzeugen
– Pilotprojekt definieren (Produkt, Kunde, Bereich)
– Grundvoraussetzung schaffen
– Individuellen QFD Prozess bestimmen
– Schulung des Teams
– QFD in Unternehmensprozesse integrieren
– Kundenkontakte etablieren

IM Kurzfragen

Wie können Kundenanforderungen ermittelt werden?
– Marktanalyse
– Kundenbefragungen
– Gespräche
– Fragebogenaktion
– Auswertung von Reklamationen
– Konkurrenz beobachten
– Auswertung von Fachpresse
– Berichte des Außendienstes
– Auswertung der Berichte der Serviceperson
– Informationsaustauch mit Technik/Service/Vertrieb
– Kontakt zu Verbänden, Zulieferen, Hochschulen

IM Kurzfragen

Erläutern Sie die grundlegenden Arten von Kundenwünschen
Basisanforderungen
– Der Kunde setzt die Erfüllung unterbewusst voraus
– Die Erfüllung erzeugt keine unmittelbare „Befriedigung“ des Kunden
Leistungsanforderungen
– Konkret vom Kunden vorgegebene Wünsche
– Leistungsanforderungen müssen befriedigt werden, um Kundenzufriedenheit zu erreichen
– Genau diese Wünsche müssen für QFD erfasst werden
Begeisterungsanforderungen
– Neue Qualitätsmerkmale, die vom Kunden nicht gefordert oder erwartet werden, die aber vom Kunden positiv bewertet werden

IM Kurzfragen

Wie berechnet sich die Risikoprioritätszahl? Welche Aussage erlaubt diese?
B*A*E = RPZ
B = Bedeutung der Fehlerfolgen
A = Auftretenswahrscheinlichkeit der Fehlerart
E = Entdeckungswahrscheinlichkeit der Fehlerursache, der Fehlerart, der Fehlerfolge

Die RPZ gibt eine Übersicht über die eingeschätzten Risiken innerhalb der Analyse. Sie kann nicht zur Beurteilung vergleichbarer Systeme, Prozesse oder Dienstleistungen herangezogen werden.

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