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Lernmaterialien für Haut an der Universität Bochum

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Haut Kurs an der Universität Bochum zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was ist die Aufgabe der Haut? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Zur Abgrenzung der “Innenwelt” von der “Außenwelt”: Schutz vor unkontrollierbarem Verlust vor körpereigenen Substanzen und schädlichen Umwelteinflüssen
  • Aufnahme von Sinneseindrücke aus der Außenwelt (z.B Tastsinn).
  • Speicher- und Stoffwechselaufgabe, z.b. Fettspeicherung, Vitamin-D-Bildung.
  • Temperaturregulation 
  • Immunabwehr z.B als äußere Schutzbarriere
  • Kommunikation 
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Wie ist die Oberhaut (Epidermis) aufgebaut? 
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  • Die gefäßlose Epidermis aus einem mehrschichtigen verhornten Plattenpithel ist die äußerste Schicht der Haut.
  • Hauptzellen der Oberhaut sind die Keratinozyten, die sich in Hornzellen (Korneozyten) umwandeln und den Hornstoff Keratin produzieren.

Die Keratinozyten sind in vier Lagen geschichtet, an Stellen größter mechanischer Belastung (z. B. Hand- und Fußsohlen) sogar in fünf Schichten:
  • Basalzellschicht (Stratum basale)
  • Stachelzellschicht (Stratum spinosum)
  • Körnerschicht (Stratum granulosum)
  • Glanzschicht (Stratum lucidum)
  • Hornschicht (Stratum corneum)

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Was liegt in der Basal- und Stachelzellschicht
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In der Basal- und Stachelzellschicht sowie im Haarfollikel findet man die Melanozyten. Sie produzieren das Pigment Melanin, das der Haut Farbe verleiht und die tieferen Hautschichten vor schädlichem UV-Licht schützt.
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Wie unterscheidet sich die Leisten- und Felderhaut
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Leistenhaut
  • An Handinnenflächen und Fußsohlen 
  • Die Leistenhaut ist Haarlos 
  • Enthält Schweißdrüsen 

Felderhaut 
  • Ist die Haut aller anderen Körperregionen 
  • Enthält zusätzlich Haare, Talg-und Duftdrüsen. 
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Was ist ein Dekubitus
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Ein Dekubitus (Wundliegen) entsteht besonders bei bettlegerichen Patienten.

Bei länger dauernder Druckeinwirkung auf der gleichen Hautregion kommt es jedoch zum Sauerstoffmangel der Haut und zunächst zu Hautrötung. Hält der Druck weiter an, stirbt Gewebe ab, und es bilden sich Defekte, die bis zu Muskeln und Knochen reichen können. 
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Was gehört zum Hautanhangsgebilde
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  • Haare 
  • Nägel 
  • Hautdrüsen: Talgdrüsen, Schweißdrüsen, Duftdrüsen & Ohrenschmalz (Cerumen) 
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Welche Hautdrüsen gibt es und was ist ihre Funktion
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Hautdrüsen: Aus Epithelzellen der Oberhaut entstandene exokrine Drüsen der Haut.

Sie sind unterteilt in: 
  • Talgdrüsen. In der Lederhaut, holokrin, i. d. R. Mündung in Haartrichter. Aufgaben Geschmeidighalten der Haut, bakterienhemmend
  • Schweißdrüsen. In der unteren Leder- und oberen Unterhaut, merokrin. Mitbeteiligt am Temperaturhaushalt, bakterienhemmend
  • Duftdrüsen. In der Unterhaut v. a. der Achsel-, Schamregion, apokrin. Entscheidend für den individuellen Körpergeruch.

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Was ist die Funktion der Haut? 
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  • Trennwand und Schutzschild. Die Haut trennt die „Innenwelt“ von der „Außenwelt“ und schützt den Körper so vor schädlichen Umwelteinflüssen wie Wärme, Kälte, Fremdstoffen, Krankheitserregern und mechanischen Einflüssen (Dekubitus); sie schützt den Körper auch vor Wasserverlusten
  • Formgebung. Die Haut gibt dem Menschen sein typisches Aussehen
  • Sinnesorgan. Die Sinneszellen der Haut können Berührung, Druck, Wärme und Kälte sowie Schmerz wahrnehmen
  • Thermostat. Durch Schwitzen und die Möglichkeit zur Eng- oder Weitstellung der Gefäße trägt die Haut zur Regulation der Körpertemperatur bei
  • Aufnahme- und Ausscheidungsorgan. Die Haut kann Stoffe von außen aufnehmen, z. B. Wirkstoffe in Salben; sie bildet Schweiß (5.7) und Talg und scheidet Stoffwechselendprodukte aus
  • Kommunikation. Die Haut ist Grenz- und Kontaktorgan des Menschen. Reaktionen wie Freude, Erregung oder Angst werden über die Haut sichtbar
  • Spiegel der Seele“. Seelische Not kann sich über Hautveränderungen ausdrücken.



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Wie ist die Lederhaut (Dermis) aufgebaut?
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  • Die bindegewebige Dermis liegt unter der Oberhaut und verleiht der Haut ihre Reißfestigkeit und Elastizität.
  • Sie wird durch Blutgefäße durchzogen ist, erhält sie all Abwehrzellen die im Blut vorkommen und ist daher von immunologischer Bedeutung
  • Die Interzellulärsubstanz der Dermis kann sehr viel Wasser binden und ist am normalen Hauttugor (Spannunszustand der Haut) beteiligt.

Die Dermis hat zwei Abschnitte: 
  • Oberer Abschnitt: Papillarschicht (Stratum papillare) 
  • Unterer Abschnitt: Geflechtschicht (Stratum reticulare)

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Was ist das Ziel der Hautpflege
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Maßnahmen der Hautreinigung und -pflege haben als oberstes Ziel die Erhaltung bzw. Unterstützung des Hydro-Lipid-Films.
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Was sind die Vorteile, über den Hautzustand des Patienten informiert zu sein? 
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Sind Pflegende über den Hautzustand des Patienten informiert, können sie: 

  • Das für die Haut des Patienten am besten geeignete Reinigungs- und Pflegemittel auswählen
  • Risiken abschätzen, z. B. das Dekubitus- bzw. Intertrigorisiko, und vorbeugende Maßnahmen ergreifen
  • Hautveränderungen rechtzeitig erkennen 
  • Den Patienten zur Hautpflege beraten.
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Was sind die Beobachtungskriterien der Haut?
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  • Hautalter und Hauttyp
  • Hautfarbe
  • Hautspannung (Hautturgor)
  • Hauttemperatur
  • Hautoberfläche
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  • 107 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Haut Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist die Aufgabe der Haut? 
A:
  • Zur Abgrenzung der “Innenwelt” von der “Außenwelt”: Schutz vor unkontrollierbarem Verlust vor körpereigenen Substanzen und schädlichen Umwelteinflüssen
  • Aufnahme von Sinneseindrücke aus der Außenwelt (z.B Tastsinn).
  • Speicher- und Stoffwechselaufgabe, z.b. Fettspeicherung, Vitamin-D-Bildung.
  • Temperaturregulation 
  • Immunabwehr z.B als äußere Schutzbarriere
  • Kommunikation 
Q:
Wie ist die Oberhaut (Epidermis) aufgebaut? 
A:
  • Die gefäßlose Epidermis aus einem mehrschichtigen verhornten Plattenpithel ist die äußerste Schicht der Haut.
  • Hauptzellen der Oberhaut sind die Keratinozyten, die sich in Hornzellen (Korneozyten) umwandeln und den Hornstoff Keratin produzieren.

Die Keratinozyten sind in vier Lagen geschichtet, an Stellen größter mechanischer Belastung (z. B. Hand- und Fußsohlen) sogar in fünf Schichten:
  • Basalzellschicht (Stratum basale)
  • Stachelzellschicht (Stratum spinosum)
  • Körnerschicht (Stratum granulosum)
  • Glanzschicht (Stratum lucidum)
  • Hornschicht (Stratum corneum)

Q:
Was liegt in der Basal- und Stachelzellschicht
A:
In der Basal- und Stachelzellschicht sowie im Haarfollikel findet man die Melanozyten. Sie produzieren das Pigment Melanin, das der Haut Farbe verleiht und die tieferen Hautschichten vor schädlichem UV-Licht schützt.
Q:
Wie unterscheidet sich die Leisten- und Felderhaut
A:
Leistenhaut
  • An Handinnenflächen und Fußsohlen 
  • Die Leistenhaut ist Haarlos 
  • Enthält Schweißdrüsen 

Felderhaut 
  • Ist die Haut aller anderen Körperregionen 
  • Enthält zusätzlich Haare, Talg-und Duftdrüsen. 
Q:
Was ist ein Dekubitus
A:
Ein Dekubitus (Wundliegen) entsteht besonders bei bettlegerichen Patienten.

Bei länger dauernder Druckeinwirkung auf der gleichen Hautregion kommt es jedoch zum Sauerstoffmangel der Haut und zunächst zu Hautrötung. Hält der Druck weiter an, stirbt Gewebe ab, und es bilden sich Defekte, die bis zu Muskeln und Knochen reichen können. 
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Q:
Was gehört zum Hautanhangsgebilde
A:
  • Haare 
  • Nägel 
  • Hautdrüsen: Talgdrüsen, Schweißdrüsen, Duftdrüsen & Ohrenschmalz (Cerumen) 
Q:
Welche Hautdrüsen gibt es und was ist ihre Funktion
A:
Hautdrüsen: Aus Epithelzellen der Oberhaut entstandene exokrine Drüsen der Haut.

Sie sind unterteilt in: 
  • Talgdrüsen. In der Lederhaut, holokrin, i. d. R. Mündung in Haartrichter. Aufgaben Geschmeidighalten der Haut, bakterienhemmend
  • Schweißdrüsen. In der unteren Leder- und oberen Unterhaut, merokrin. Mitbeteiligt am Temperaturhaushalt, bakterienhemmend
  • Duftdrüsen. In der Unterhaut v. a. der Achsel-, Schamregion, apokrin. Entscheidend für den individuellen Körpergeruch.

Q:
Was ist die Funktion der Haut? 
A:
  • Trennwand und Schutzschild. Die Haut trennt die „Innenwelt“ von der „Außenwelt“ und schützt den Körper so vor schädlichen Umwelteinflüssen wie Wärme, Kälte, Fremdstoffen, Krankheitserregern und mechanischen Einflüssen (Dekubitus); sie schützt den Körper auch vor Wasserverlusten
  • Formgebung. Die Haut gibt dem Menschen sein typisches Aussehen
  • Sinnesorgan. Die Sinneszellen der Haut können Berührung, Druck, Wärme und Kälte sowie Schmerz wahrnehmen
  • Thermostat. Durch Schwitzen und die Möglichkeit zur Eng- oder Weitstellung der Gefäße trägt die Haut zur Regulation der Körpertemperatur bei
  • Aufnahme- und Ausscheidungsorgan. Die Haut kann Stoffe von außen aufnehmen, z. B. Wirkstoffe in Salben; sie bildet Schweiß (5.7) und Talg und scheidet Stoffwechselendprodukte aus
  • Kommunikation. Die Haut ist Grenz- und Kontaktorgan des Menschen. Reaktionen wie Freude, Erregung oder Angst werden über die Haut sichtbar
  • Spiegel der Seele“. Seelische Not kann sich über Hautveränderungen ausdrücken.



Q:
Wie ist die Lederhaut (Dermis) aufgebaut?
A:
  • Die bindegewebige Dermis liegt unter der Oberhaut und verleiht der Haut ihre Reißfestigkeit und Elastizität.
  • Sie wird durch Blutgefäße durchzogen ist, erhält sie all Abwehrzellen die im Blut vorkommen und ist daher von immunologischer Bedeutung
  • Die Interzellulärsubstanz der Dermis kann sehr viel Wasser binden und ist am normalen Hauttugor (Spannunszustand der Haut) beteiligt.

Die Dermis hat zwei Abschnitte: 
  • Oberer Abschnitt: Papillarschicht (Stratum papillare) 
  • Unterer Abschnitt: Geflechtschicht (Stratum reticulare)

Q:
Was ist das Ziel der Hautpflege
A:
Maßnahmen der Hautreinigung und -pflege haben als oberstes Ziel die Erhaltung bzw. Unterstützung des Hydro-Lipid-Films.
Q:
Was sind die Vorteile, über den Hautzustand des Patienten informiert zu sein? 
A:
Sind Pflegende über den Hautzustand des Patienten informiert, können sie: 

  • Das für die Haut des Patienten am besten geeignete Reinigungs- und Pflegemittel auswählen
  • Risiken abschätzen, z. B. das Dekubitus- bzw. Intertrigorisiko, und vorbeugende Maßnahmen ergreifen
  • Hautveränderungen rechtzeitig erkennen 
  • Den Patienten zur Hautpflege beraten.
Q:
Was sind die Beobachtungskriterien der Haut?
A:
  • Hautalter und Hauttyp
  • Hautfarbe
  • Hautspannung (Hautturgor)
  • Hauttemperatur
  • Hautoberfläche
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