Evolution und Emotion an der Universität Bochum

CitySTADT: Bochum

CountryLAND: Deutschland

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Emotion

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Dichotomie des emotionalen Systems

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Das wahre Gesicht der Angst

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Die vererbte und die gelernte Angst

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Die Evolution der Angst

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Mechanismen der Darwin'schen Evolutionstheorie

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Scala Naturae

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Die Suche nach Eva

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Der versteckte Eisprung

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Inzuchtvermeidung

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Proximat

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Facial Action Coding System

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Evolution und Emotion

Emotion
– Das Wort Emotion setzt sich aus dem lateinischen Wort „motio “(bewegen) und der Vorsilbe „ e“ zusammen, sodass „herausbewegen“ entsteht.
– Emotionen sind somit Handlungstendenzen, die mit einem bestimmten Gefühl, einem Innenerleben einhergehen .
– Emotionen resultieren also aus der gebündelten Aktivierung eines Pakets von Hirnstrukturen und Hormonsystemen.
– Emotionen sind spezialisierte und in der Evolution entstandene Prozesse, die physiologische, psychologische und behaviorale Parameter eines Organismus in einer Weise justieren, dass die Möglichkeiten, auf Gefahren und Chancen spezifischer Situationen erhöht werden.

Evolution und Emotion

Dichotomie des emotionalen Systems
Unsere vielfältigen Emotionen und ihre Bezeichnungen lassen sich auf eine Dichotomie der Zu- oder Abwendung
zurückführen.

Evolution und Emotion

Das wahre Gesicht der Angst
– Die mimische Gestalt der Angst setzt sich
aus spezifischen Reaktionen der
Gesichtsmuskeln zusammen, die Teile der
Stirn sowie der Brauen, der Augen und des
Mundes beeinflussen.
– Bei gemischten Gefühlen können diese
Komponenten entsprechend einem
Baukastenprinzip aus unterschiedlichen
mimischen Reaktionen zusammen gesetzt
werden.

Evolution und Emotion

Die vererbte und die gelernte Angst
– Angst ist eine uns angeborene Emotion. Sie
geht mit einem Gesichtsausdruck einher, den wir nicht erlernen müssen. Sein muskuläres Konzert ist universell.
-Die Regeln, wann und wie stark wir Angst
zeigen dürfen, sind erlernt. Sie sind somit
nicht universell, sondern spezifisch für die
Kultur, in der wir leben.

Evolution und Emotion

Die Evolution der Angst
1) Angst ist angeboren. Sie überreagiert, da sich in der Stammesgeschichte ein System durchsetzen musste, das lieber zu häufig anschlägt als einmal zu wenig.
2) Unsere Angst ist plastisch, d. h. sie kann mit jedem Stimulus assoziiert werden. Es gibt aber auch Stimuli, die sich stammesgeschichtlich als gefährlich herausgestellt haben. Selbst kleinste negative Assoziationen mit diesen Reizen können zu Angstverhalten führen. Dadurch kommt es heute zu Ängsten gegen Tiere, wie z. B. Schlangen und Spinnen, die uns kaum noch gefährlich werden können.
3) Unsere Angstreaktion ist genetisch festgelegt und trotzdem kulturell überformt. Wie wir sie zeigen ist biologisch, wann und in welchem Ausmaße wir sie zeigen ist kulturell determiniert.
4) Angst schützt Leben. Da unser Leben aber von vielen ursprünglichen Gefahren befreit worden ist, kann zu viel Angst unnötig quälen und isolieren. Dann zahlen wir den Preis eines alten Sicherungssystems.

Evolution und Emotion

Mechanismen der Darwin'schen Evolutionstheorie

1) Jede Spezies besitzt eine Vielzahl von unterschiedlichen Individuen. Selbst innerhalb einer Familie ist die Variationsbreite enorm. 

2) Umweltbedingungen führen zu einer Selektion der fittesten Individuen. ‚Fit‘ bedeutet nicht zwangsläufig stark, kräftig, etc. sondern impliziert nur einen höheren Reproduktionserfolg.

3) Die Allele der Fitten kommen in der nächsten Generation häufiger vor.

Evolution und Emotion

Scala Naturae
  • Die scala naturae ist eine uralte und falsche Vorstellung von Evolution nach der Evolution die Entwicklung immer besserer Lebensformen beschreibt und somit beim Menschen endet. Andere Spezies repräsentieren frühere Formen, die uns Auskunft über vergangene Phasen der Anpassung geben.
  • Die Darwin‘sche Evolutionstheorie war erfolgreich, konnte aber den Spuk der scala naturae nicht aus den Köpfen der Menschen vertreiben

Evolution und Emotion

Die Suche nach Eva
  • Mitochondrien stammen von Bakterien ab 
  • werden nur mütterlichseits vererbt
  • Mutationen finden alle paar Jahrhunderte statt –> Rückführung auf die „Urmutter“
  • Mitochondriale DNS ist in der Eizelle der Mutter vorhanden. Die Mitochondrien des Spermiums werden nicht in die befruchtete Zelle übernommen. Daher vermischt sich diese DNS nicht sondern wird unverändert matrinieal weitergegeben.

Evolution und Emotion

Der versteckte Eisprung
  • Menschenaffen wie Schimpansen und Bonobos zeigen extreme morphologische Veränderungen während ihrer fruchtbaren Tage und signalisieren somit überdeutlich, daß Kopulationen zu einer Schwangerschaft führen können. Diese Signale führen zu einem erheblichen Interesse bei den Männchen.

  • Bei uns Menschen gibt es dagegen keinerlei äußere Anzeichen für den Eisprung. Daher gibt es eine Vielzahl von Tests, die Frauen dabei helfen, den Zeitpunkt ihres Eisprungs zu bestimmen. D. h., nicht nur die Männer können es von Außen nicht sehen, sondern auch die Frauen selber wissen es nicht!

Evolution und Emotion

Inzuchtvermeidung

Problem: Individuen müssen aus genetischen Gründen vermeiden, ihre Geschwister als Sexualpartner zu wählen, obwohl sie mit diesen gerade während der jungen Adoleszenz besonders eng zusammen leben. Kulturerklärung des Inzesttabus: Gesellschaften haben Erfahrungen mit den negativen Folgen des Inzestes gemacht und daher hohe Tabus gegen Inzest entwickelt. 

Soziobiologie-Erklärung des Inzesttabus: Da auch Tiere das gleiche Tabu besitzen, ist eine Kulturerklärung problematisch. Wahrscheinlich handelt es sich um ein biologisches Tabu, dass später kulturell überformt wurde.

Evolution und Emotion

Proximat

Bezeichnet die kurzfristige Funktion einer Handlung. Der Begriff ist bezogen auf zur Zeit ablaufenden Prozesse und bezeichnet den Auslöser einer physiologischen Reaktion. Proximate Ursachen werden somit im Leben jedes Individuums ständig wirksam. Proximate Fragen sind „Wie“-Fragen. –> Bsp.: Spüren von Hunger, Lust, o.ä.

Evolution und Emotion

Facial Action Coding System
Jede Basisemotion geht mit einem
ganz eigenen Konzert der
mimischen Muskeln des Gesichts
einher. Diese machen sie
weitestgehend unverwechselbar.
Das Facial Action Coding System
(FACS) ist ein Ansatz, dieses
Konzert objektiv zu kodieren
Gradient

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