Ethik an der Universität Bochum

Karteikarten und Zusammenfassungen für Ethik an der Universität Bochum

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Beispielhafte Karteikarten für Ethik an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Nennen Sie die fünf in der Vorlesung vorgestellten Grundpositionen der praktischen Philosophie

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Wie kann man die Moral begründen? Ordnen Sie die jeweiligen Antworten zu:

Aus der Vernunft: ?

Aus dem Eigeninteresse: ?

Aus den Gefühlen: ?

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Warum rekonstruieren die Sophisten Gerechtigkeit als Vertrag?


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Was soll die Geschichte vom Ring des Gyges zeigen?

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Wann ist eine Seele gerecht nach Platon ?

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Im zweiten Buch der Politeia stellt Platon durch die Reden von Glaukon und Adeimantos weitere Argumente gegen die Idee, dass Gerechtigkeit ein Gut für sich ist, vor. Was will er mit dem Vergleich zwischen dem Gerechtesten und dem Ungerechtesten und Ademaintos folgenden Argumenten zeigen?

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Aristoteles' Begriff der Tugend

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In welcher Beziehung stehen die Tugenden und das oberste Gut für Aristoteles untereinander?


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Wie ist das oberste Gut in der nikomachischen Ethik definiert?

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Trasymachos Definition der Gerechtigkeit

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 Was ist für Kant das einzige, was unbedingt gut ist ?

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Beispiele der pathologischen Willensbestimmung

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Beispielhafte Karteikarten für Ethik an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Ethik

Nennen Sie die fünf in der Vorlesung vorgestellten Grundpositionen der praktischen Philosophie

  1. Tugendethik
  2. Kantianismus
  3. Mitleidsethik
  4. Utilitarismus
  5. Kontraktualismus

Ethik

Wie kann man die Moral begründen? Ordnen Sie die jeweiligen Antworten zu:

Aus der Vernunft: ?

Aus dem Eigeninteresse: ?

Aus den Gefühlen: ?

Aus der Vernunft: Kantianismus

Aus dem Eigeninteresse: Kontraktualismus

Aus den Gefühlen: Mitleidsethik/ Sentimentalismus

Ethik

Warum rekonstruieren die Sophisten Gerechtigkeit als Vertrag?


  • Das Gute des Unrechttuns wiegt gleich schwer wie das Übel des Unrechtleidens.
  • Menschen neigen von Natur aus zum moralischen Handeln.

Ethik

Was soll die Geschichte vom Ring des Gyges zeigen?

  • Jeder Mensch tut Unrecht, sobald ihm keine Strafe droht.
  • Niemand handelt von Natur aus gerecht.
  • Dem Ungerechten geht es besser als dem Gerechten.

Ethik

Wann ist eine Seele gerecht nach Platon ?

  • Wenn der vernünftige Teil über die anderen herrscht.
  • Wenn jeder Teil der Seele das Seinige tut.
  • Wenn der Mut- und Zornhafte Teil dem Vernünftigen dient, um die Neigungen des begehrenden Teils unter zu kontrollieren.

Ethik

Im zweiten Buch der Politeia stellt Platon durch die Reden von Glaukon und Adeimantos weitere Argumente gegen die Idee, dass Gerechtigkeit ein Gut für sich ist, vor. Was will er mit dem Vergleich zwischen dem Gerechtesten und dem Ungerechtesten und Ademaintos folgenden Argumenten zeigen?

  • Dass der Ungerechte ein glücklicheres Leben führt als der Gerechte.
  • Dass Personen Gerechtigkeit nur wegen dem Vertrag untereinander loben und erkennen.
  • Dass Personen nur als gerecht erscheinen wollen wegen den Konsequenzen davon, als gerecht erkannt zu sein.
  • Dass der Gerechteste nur als "gerecht" erscheinen will 

Ethik

Aristoteles' Begriff der Tugend

  • Die Tugend ist die für den Menschen spezifische Leistung/Funktion.
  • Tugenden sind notwendige Bedingungen für ein gelingendes Leben
  • Tugend ermöglicht es, die Mitte zwischen Extremen zu treffen, wobei Klugheit bei der Bestimmung der Mitte hilft.

Ethik

In welcher Beziehung stehen die Tugenden und das oberste Gut für Aristoteles untereinander?


Tugendhaftigkeit über das ganze Leben und gutes Glück mit den Umständen eines Lebens führen zu dem obersten Gut.

Ethik

Wie ist das oberste Gut in der nikomachischen Ethik definiert?

  • Es muss ein letztes Ziel geben, das um seiner selbst willen verfolgt wird und um dessen Willen alles andere getan wird. Sonst "wäre das menschliche Begehren leer und eitel."
  • Für den Menschen ist die Tätigkeit der Seele nach der Vernunft seine spezifische Leistung.
  • Glückseligkeit (eudaimonia) ist das für den Menschen oberste Gut.

Ethik

Trasymachos Definition der Gerechtigkeit

  • Gerechtigkeit ist ein fremdes Gut, das den anderen nützt.
  • Gerechtigkeit ist das dem Stärkeren zuträgliche.

Ethik

 Was ist für Kant das einzige, was unbedingt gut ist ?

Der gute Wille

Ethik

Beispiele der pathologischen Willensbestimmung

  • Das Streben nach Glück
  • Die eigenen Zwecke (z.B. erfolgreiche Karriere, langes Leben)
  • Mitleid mit anderen Menschen
  • Liebe zu den Freunden
  • Loyalität zum Partner

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