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Lernmaterialien für Ethik an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Heteronomie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Befolgung göttlicher Gebote aus Angst vor Strafe
  • Fremdgesetzgebung
  • Die Bestimmung des Willens durch Neigungen
  • Das Streben nach Glückseligkeit
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TESTE DEIN WISSEN

Wie beschreibt Kant Glückseligkeit ?

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TESTE DEIN WISSEN

Als Summe aller Neigungen

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TESTE DEIN WISSEN

Hypothetischen Imperative

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wenn ich nicht bestraft werden will, darf ich nicht stehlen
  • Wenn ich Lob und Beliebtheit will, sollte ich anderen helfen
  • Wenn ich glücklich werden will, sollte ich mich möglichst moralisch verhalten
  • Wenn ich zur Klausur zugelassen werden will, muss ich mindestens sieben Testate bearbeiten
  • Wenn ich abnehmen will, muss ich mehr Sport treiben
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TESTE DEIN WISSEN

Wie lautet die Naturgesetzformel des Kategorischen Imperativs?

(Handle so, ...)

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TESTE DEIN WISSEN

Handle so, als ob die Maxime deiner Handlung durch deinen Willen zum allgemeinen Naturgesetz werden sollte

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die fünf in der Vorlesung vorgestellten Grundpositionen der praktischen Philosophie

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  1. Tugendethik
  2. Kantianismus
  3. Mitleidsethik
  4. Utilitarismus
  5. Kontraktualismus
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Warum rekonstruieren die Sophisten Gerechtigkeit als Vertrag?


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  • Das Gute des Unrechttuns wiegt gleich schwer wie das Übel des Unrechtleidens.
  • Menschen neigen von Natur aus zum moralischen Handeln.
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Was soll die Geschichte vom Ring des Gyges zeigen?

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  • Jeder Mensch tut Unrecht, sobald ihm keine Strafe droht.
  • Niemand handelt von Natur aus gerecht.
  • Dem Ungerechten geht es besser als dem Gerechten.
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Wie kann man die Moral begründen? Ordnen Sie die jeweiligen Antworten zu:

Aus der Vernunft: ?

Aus dem Eigeninteresse: ?

Aus den Gefühlen: ?

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Aus der Vernunft: Kantianismus

Aus dem Eigeninteresse: Kontraktualismus

Aus den Gefühlen: Mitleidsethik/ Sentimentalismus

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Wann ist eine Seele gerecht nach Platon ?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wenn der vernünftige Teil über die anderen herrscht.
  • Wenn jeder Teil der Seele das Seinige tut.
  • Wenn der Mut- und Zornhafte Teil dem Vernünftigen dient, um die Neigungen des begehrenden Teils unter zu kontrollieren.
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Was ist ein Kategorischer Imperativ?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ein unbedingtes Vernunftgebot
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Im zweiten Buch der Politeia stellt Platon durch die Reden von Glaukon und Adeimantos weitere Argumente gegen die Idee, dass Gerechtigkeit ein Gut für sich ist, vor. Was will er mit dem Vergleich zwischen dem Gerechtesten und dem Ungerechtesten und Ademaintos folgenden Argumenten zeigen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Dass der Ungerechte ein glücklicheres Leben führt als der Gerechte.
  • Dass Personen Gerechtigkeit nur wegen dem Vertrag untereinander loben und erkennen.
  • Dass Personen nur als gerecht erscheinen wollen wegen den Konsequenzen davon, als gerecht erkannt zu sein.
  • Dass der Gerechteste nur als "gerecht" erscheinen will 
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Was ist eine supererogatorische Handlung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Eine Handlung, die moralisch gut ist, aber nicht gefordert werden kann
  • Eine Handlung, die jenseits der Pflicht liegt
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  • 117 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Ethik Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist Heteronomie?

A:
  • Die Befolgung göttlicher Gebote aus Angst vor Strafe
  • Fremdgesetzgebung
  • Die Bestimmung des Willens durch Neigungen
  • Das Streben nach Glückseligkeit
Q:

Wie beschreibt Kant Glückseligkeit ?

A:

Als Summe aller Neigungen

Q:

Hypothetischen Imperative

A:
  • Wenn ich nicht bestraft werden will, darf ich nicht stehlen
  • Wenn ich Lob und Beliebtheit will, sollte ich anderen helfen
  • Wenn ich glücklich werden will, sollte ich mich möglichst moralisch verhalten
  • Wenn ich zur Klausur zugelassen werden will, muss ich mindestens sieben Testate bearbeiten
  • Wenn ich abnehmen will, muss ich mehr Sport treiben
Q:

Wie lautet die Naturgesetzformel des Kategorischen Imperativs?

(Handle so, ...)

A:

Handle so, als ob die Maxime deiner Handlung durch deinen Willen zum allgemeinen Naturgesetz werden sollte

Q:

Nennen Sie die fünf in der Vorlesung vorgestellten Grundpositionen der praktischen Philosophie

A:
  1. Tugendethik
  2. Kantianismus
  3. Mitleidsethik
  4. Utilitarismus
  5. Kontraktualismus
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Q:

Warum rekonstruieren die Sophisten Gerechtigkeit als Vertrag?


A:
  • Das Gute des Unrechttuns wiegt gleich schwer wie das Übel des Unrechtleidens.
  • Menschen neigen von Natur aus zum moralischen Handeln.
Q:

Was soll die Geschichte vom Ring des Gyges zeigen?

A:
  • Jeder Mensch tut Unrecht, sobald ihm keine Strafe droht.
  • Niemand handelt von Natur aus gerecht.
  • Dem Ungerechten geht es besser als dem Gerechten.
Q:

Wie kann man die Moral begründen? Ordnen Sie die jeweiligen Antworten zu:

Aus der Vernunft: ?

Aus dem Eigeninteresse: ?

Aus den Gefühlen: ?

A:

Aus der Vernunft: Kantianismus

Aus dem Eigeninteresse: Kontraktualismus

Aus den Gefühlen: Mitleidsethik/ Sentimentalismus

Q:

Wann ist eine Seele gerecht nach Platon ?

A:
  • Wenn der vernünftige Teil über die anderen herrscht.
  • Wenn jeder Teil der Seele das Seinige tut.
  • Wenn der Mut- und Zornhafte Teil dem Vernünftigen dient, um die Neigungen des begehrenden Teils unter zu kontrollieren.
Q:

Was ist ein Kategorischer Imperativ?

A:
  • Ein unbedingtes Vernunftgebot
Q:

Im zweiten Buch der Politeia stellt Platon durch die Reden von Glaukon und Adeimantos weitere Argumente gegen die Idee, dass Gerechtigkeit ein Gut für sich ist, vor. Was will er mit dem Vergleich zwischen dem Gerechtesten und dem Ungerechtesten und Ademaintos folgenden Argumenten zeigen?

A:
  • Dass der Ungerechte ein glücklicheres Leben führt als der Gerechte.
  • Dass Personen Gerechtigkeit nur wegen dem Vertrag untereinander loben und erkennen.
  • Dass Personen nur als gerecht erscheinen wollen wegen den Konsequenzen davon, als gerecht erkannt zu sein.
  • Dass der Gerechteste nur als "gerecht" erscheinen will 
Q:

Was ist eine supererogatorische Handlung?

A:
  • Eine Handlung, die moralisch gut ist, aber nicht gefordert werden kann
  • Eine Handlung, die jenseits der Pflicht liegt
Ethik

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