Epsy I an der Universität Bochum | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Epsy I an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN

Adoleszenz 

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TESTE DEIN WISSEN

Hinreifen eines Kindes zum Erwachsenen 


Beginn: Eintritt in die Pubertät 

Unterscheidung von früher Adoleszenz,mittlerer Adoleszenz und später Adoleszenz 

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TESTE DEIN WISSEN

Säkuläre Akzeleration 

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TESTE DEIN WISSEN

Alter des Beginns der Pubertät ist über die Zeit hinweg gesunken 


Beispiel: Veränderung des Zeitpunkts der Menarche 

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Hormonelle Veränderung 

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Beginn 8-9 Jahre 

Vermehrt: Ausschüttung von Wachstumshormonen 


1)Bei Jungen: Androgene: Wachtum von Muskeln und männlichen Geschlechtsmerkmalen 


2) Bei Mädchen: Östrogene: Steuerung Menstruationszyklus und Reifung weiblicher Geschlechtsmerkmale 


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Sexuelle Reifung 

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TESTE DEIN WISSEN

Veränderung primärer und sekundärer Geschlechtsmerkmale 


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Körperlängenwachstum 

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Wachstumsschub durch Wachstumshormone 

(bis zu 10cm pro Jahr) 


Zeitweise Verschiebung von Körperproportionen 

  • erst körperliches Wachstum und dann Entwicklung innerer Organe 
  • Jungen: Entwicklung Muskelmasse 
  • Mädchen: Zunahme: Fettgewebe 
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TESTE DEIN WISSEN

Hirnreifung während der Adoleszenz 

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TESTE DEIN WISSEN

Neuronale Veränderungen sind nicht auf die Pubertät beschränkt 

Wesentliche neuronale Veränderungen: 


Zunahme weiße Substanz (beschleunigt Informationsweitergabe) und Abnahme graue Substanz (gezielter Abbau wenig genutzter Synapsen, Use it or lose it) 

  • Verbesserung bestehender neuronaler Netzwerke 
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Hirnreifung während der Adoleszenz 

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Frühe Entwicklung des limbischen Systems und des Belohnungssystems und eine späte Entwicklung des Kontrollsystems 


- Deswegen stark emotionale, motivational und Belohnungsorientiert 

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Hirnreifung mittlere Adoleszenz 

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Entwicklung der kortigalen Kontrollstrukturen

(bes. PFC) 

Mehr Kontrolle über emotional und motivational gesteuerte Handlungen 

- Verbesserte Konnektivität/Zusammenarbeit zwischen limbischen System und Kontrollsystem 

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TESTE DEIN WISSEN

Wozu können die Reifungsmuster des Gehirns begünstigen ? 

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  • Sensititvität für sozial-affektive Reize 
  • Hohe Flexibilität bzgl. der Anpassung von Zielprioritäten 
  • Hilfreich für die Bewältigung sozialer Entwicklungsaufgaben 


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Die Folgen des neurobiologischen Ungleichgewichts 

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TESTE DEIN WISSEN

Die Fähigkeit der Selbstregulation ist noch nicht ausgereift und es gibt ein erhöhtes Bedürfnis nach Belohnungsreizen 


Das dient teils als Auslöser für ein risikoreiches Verhalten und die psychosozialen Reize befinden sich teils unter der intellektuellen Reife 

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Zirkadine Rhytmik 

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Alle biologischen Prozesse, die sich im regelmäßigen 24 Stunden Abstand wiederholen z.B. Tag-Nacht Rhytmus 

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Pubertät 

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Zeitraum 

Mädchen ca. 9-15Jahre 

Jungs ca. 10-16 Jahre 


Wesentlicher Bestandteil und Voraussetzung für die Adoleszenz 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Epsy I Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Adoleszenz 

A:

Hinreifen eines Kindes zum Erwachsenen 


Beginn: Eintritt in die Pubertät 

Unterscheidung von früher Adoleszenz,mittlerer Adoleszenz und später Adoleszenz 

Q:

Säkuläre Akzeleration 

A:

Alter des Beginns der Pubertät ist über die Zeit hinweg gesunken 


Beispiel: Veränderung des Zeitpunkts der Menarche 

Q:

Hormonelle Veränderung 

A:

Beginn 8-9 Jahre 

Vermehrt: Ausschüttung von Wachstumshormonen 


1)Bei Jungen: Androgene: Wachtum von Muskeln und männlichen Geschlechtsmerkmalen 


2) Bei Mädchen: Östrogene: Steuerung Menstruationszyklus und Reifung weiblicher Geschlechtsmerkmale 


Q:

Sexuelle Reifung 

A:

Veränderung primärer und sekundärer Geschlechtsmerkmale 


Q:

Körperlängenwachstum 

A:

Wachstumsschub durch Wachstumshormone 

(bis zu 10cm pro Jahr) 


Zeitweise Verschiebung von Körperproportionen 

  • erst körperliches Wachstum und dann Entwicklung innerer Organe 
  • Jungen: Entwicklung Muskelmasse 
  • Mädchen: Zunahme: Fettgewebe 
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Q:

Hirnreifung während der Adoleszenz 

A:

Neuronale Veränderungen sind nicht auf die Pubertät beschränkt 

Wesentliche neuronale Veränderungen: 


Zunahme weiße Substanz (beschleunigt Informationsweitergabe) und Abnahme graue Substanz (gezielter Abbau wenig genutzter Synapsen, Use it or lose it) 

  • Verbesserung bestehender neuronaler Netzwerke 
Q:

Hirnreifung während der Adoleszenz 

A:

Frühe Entwicklung des limbischen Systems und des Belohnungssystems und eine späte Entwicklung des Kontrollsystems 


- Deswegen stark emotionale, motivational und Belohnungsorientiert 

Q:

Hirnreifung mittlere Adoleszenz 

A:

Entwicklung der kortigalen Kontrollstrukturen

(bes. PFC) 

Mehr Kontrolle über emotional und motivational gesteuerte Handlungen 

- Verbesserte Konnektivität/Zusammenarbeit zwischen limbischen System und Kontrollsystem 

Q:

Wozu können die Reifungsmuster des Gehirns begünstigen ? 

A:
  • Sensititvität für sozial-affektive Reize 
  • Hohe Flexibilität bzgl. der Anpassung von Zielprioritäten 
  • Hilfreich für die Bewältigung sozialer Entwicklungsaufgaben 


Q:

Die Folgen des neurobiologischen Ungleichgewichts 

A:

Die Fähigkeit der Selbstregulation ist noch nicht ausgereift und es gibt ein erhöhtes Bedürfnis nach Belohnungsreizen 


Das dient teils als Auslöser für ein risikoreiches Verhalten und die psychosozialen Reize befinden sich teils unter der intellektuellen Reife 

Q:

Zirkadine Rhytmik 

A:

Alle biologischen Prozesse, die sich im regelmäßigen 24 Stunden Abstand wiederholen z.B. Tag-Nacht Rhytmus 

Q:

Pubertät 

A:

Zeitraum 

Mädchen ca. 9-15Jahre 

Jungs ca. 10-16 Jahre 


Wesentlicher Bestandteil und Voraussetzung für die Adoleszenz 

Epsy I

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