Epsy I

Karteikarten und Zusammenfassungen für Epsy I an der Universität Bochum

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Beispielhafte Karteikarten für Epsy I an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Was motiviert moralisches Handeln? 

unterscheiden Sie verschiedene Ansätze

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definieren Sie "Prosoziales Verhalten"

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was lernen Kinder in der konkret-operationale Phase?


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was ist Empathie?

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was lernen Kinder in der Präoperationalen Phase?


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was sind die wesentlichen Bestandteile der Diagnostik

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Ziele von Diagnostik bei Problemverhalten bzw. Verdacht auf psychische Störungen bei Kindern

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erklären Sie "Resilienz"

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welche Faktoren bedingen psychische Störungen generell

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Durch welche Prozesse verändern sich Schemata (Piaget)?

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Merkmale, die für Entwicklungsabweichung kennzeichnend sind

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Welche Faktoren begünstigen aus Sicht Piagets den Entwicklungsfortschritt im moralischen Denken?

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Beispielhafte Karteikarten für Epsy I an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Epsy I

Was motiviert moralisches Handeln? 

unterscheiden Sie verschiedene Ansätze

moralischer Kognitionen in der kognitivistischen Forschungstradition (Piaget, Kohlberg etc)

moralischer Emotionen in der affektiven Forschungstradition (z. B. Hoffman)

 

Aber: Auf der Basis dieser Konzepte empirisch nur unzureichende Zusammenhänge zur Motivation moralischen Handelns auffindbar. Motivation zum moralisches Handeln wohl mehr als Wissen um Richtig und Falsch und mehr als empathisches Erleben

Mögliches Modell von Blasi(1983):

•Bedeutung von Moral für Selbstkonzept entscheidend (moralische Identität)

•erst bei Vorliegen einer moralischen Identität kann man einen engen Zusammenhang zwischen Kognition und Verhalten vermuten

Epsy I

definieren Sie "Prosoziales Verhalten"

Verhalten, das für Mitmenschen gezeigt wird o. sich am Wohlergehen der Mitmenschen orientiert

Epsy I

was lernen Kinder in der konkret-operationale Phase?


  • Größere Beweglichkeit des Denkens; Operieren mehrerer Schemata simultan möglich
  • Fähigkeit zur Perspektivenübernahme
  • Weiterentwicklung des prozesshaften Denkens. Aber: Denken ist noch an konkrete Abläufe gebunden, wenig Abstraktionsfähigkeit

Epsy I

was ist Empathie?

Empathie = Fähigkeit, eine eigene emotionale Reaktion herzustellen, die der Gefühlslage einer anderen Person ähnelt (stellvertretende emotionale Reaktion)

Epsy I

was lernen Kinder in der Präoperationalen Phase?


  • Die Fähigkeit zur mentalen Repräsentation blüht auf (als-ob-Spiel, Sprache, Malen)
  • Denken eng gebunden an die konkret wahrnehmbare Umgebung und eigene Handlungen 
  • Egozentrismus: Schwierigkeiten in der Perspektivenübernahme (Drei Berge Versuch)
  • Statisches, wenig prozesshaftes Denken (Mengenerhaltung)
  • Unzureichende Beachtung mehrerer Dimensionen (z. B. bei Klasseninklusionsaufgaben: gibt es mehr rote Äpfel oder mehr Äpfel?))

Epsy I

was sind die wesentlichen Bestandteile der Diagnostik

Anamnese

•Thematisierung von Vor-und Krankengeschichte (Anamnese) 

Exploration 

aktuelle Problematik (Exploration)

  • Strukturiertes / standardisiertes Interview ( •Systematische Abklärung von Symptomen/vorliegenden Störungsbildern)
  • Fragebögen und Tests (Allgemeine und störungsspezifische Fragebögen als Selbst-oder Fremdurteil (z. B. durch Eltern, Lehrer, Erzieher)
  • Ggf. Tests zur Entwicklungs-/Leistungsdiagnostik 
  •  Verhaltensbeobachtung 
    • Im Rahmen der Diagnostik (z. B. erzeugte Spielsituation) oder im natürlichen Umfeld
    • Häufig sinnvoll, aber nicht immer realisierbar (Aufwand)

 

Körperliche Untersuchung

•Ausschluss körperlicher Ursachen 

•Psychische Störungen können zu körperlichen Veränderungen führen (z. B. bei Essstörungen)

•Körperliche Beschwerden können zu psychischen Problemen führen/diese begünstigen

 

Eine gründliche Diagnostik ist wegweisend für die mögliche nachfolgende Behandlung

Epsy I

Ziele von Diagnostik bei Problemverhalten bzw. Verdacht auf psychische Störungen bei Kindern

unabdingbar: Umfassende Diagnostik

•Abklärung: Liegt eine psychische Störung vor?

•Konzeptionierung und Planung einer ggf. indizierten Behandlung

•Informationen über Risiko-und Schutzfaktoren, Ressourcen, relevante Faktoren für Entstehung der Störung

•Beziehungsaufbau

•Festlegung von Therapiezielen

•Aufbau von Änderungsmotivation

 

Epsy I

erklären Sie "Resilienz"

Dynamisches Konzept, keine stabile Persönlichkeitseigenschaft (einmal resilient ≠ immer resilient)

 

Resilienzfaktorenentfalten bei Bedarf eine Pufferwirkung durch Gegenwirkung zu risikoerhöhenden Faktoren

Resilienz: „dynamischer oder kompensatorischer Prozess positiver Anpassung angesichts bedeutender Belastungen.“ (Holtmann & Schmidt, 2004, zitiert in Lohaus & Vierhaus, 2015)

Epsy I

welche Faktoren bedingen psychische Störungen generell

Risikofaktoren

erhöhen die Auftretenswahrscheinlichkeit einer Entwicklungsabweichung bzw. psychischen Störung

z.B. niedriger sozioökonomischer Status und Risiken in der Familie (z. B. Familienkonflikte, hohe elterliche Belastung)

 

Schutzfaktoren

verringern die Wahrscheinlichkeit, dass eine Entwicklungsabweichung bzw. psychische Störung auftritt

z.B.: Selbstwirksamkeitsüberzeugungen, positives Familienklima, soziale Unterstützung:

Epsy I

Durch welche Prozesse verändern sich Schemata (Piaget)?

Assimilation: Einordnung von Informationen auf der Basis vorhandener Schemata

Akkommodation: Anpassung der Schemata, falls Einordnung in bereits vorhandene Schemata scheitert

Epsy I

Merkmale, die für Entwicklungsabweichung kennzeichnend sind

Entwicklungsabweichung: Zeigen von für das Alter unangemessenenund untypischen Verhaltens-und Erlebensweisen

Kennzeichen

•Altersunangemessenheit 

•Dauerhaftigkeit 

•Leiden des Kindes/seines Umfelds, 

•Beeinträchtigung in verschiedenen Lebensbereichen

 

Übergänge „normal“ –„abweichend“ fließend 

•Schwierigkeit & Wichtigkeit einer gründlichen, genauen Diagnostik 

•wichtige Klassifikationssysteme: DSM, ICD

 

Epsy I

Welche Faktoren begünstigen aus Sicht Piagets den Entwicklungsfortschritt im moralischen Denken?

Kognitive Reifung (bes. Fähigkeit zur Perspektivenübernahme)

 

Verstärker Kontakt zu Gleichaltrigen und somit Erfahrungen der Gleichheit und Aushandelbarkeitvon Regeln

 

Aber: Bedeutsamkeit Gleichaltriger lt. neueren Studien geringer, als von Piaget postuliert (s. a. Wygotski)

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