Epsy I an der Universität Bochum

Karteikarten und Zusammenfassungen für Epsy I im Psychologie Studiengang an der Universität Bochum in Bochum

CitySTADT: Bochum

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Epsy I an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Hierarchische Modelle des Selbstkonzepts
Nach Shavelson und Marsh



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John Bowlby’s ethologische Bindungstheorie

Beispielhafte Karteikarten für Epsy I an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Theoretische Ansätze in der Emotionsforschung
Strukturalistischer Ansatz

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Vier allgemeine Anzeichen von Bindung (Maccoby, 1980)

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Fürsorgesystem

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Holophrasische Phase

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Welcher Ansatz in der Emotionsforschung nimmt an, dass sich Basisemotionen anhand des subjektiven Erlebens, physiologischer Reaktionen und des Ausdrucksverhaltens differenzieren lassen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Strukturalistischer Ansatz

  2. Soziokultureller Ansatz

  3. Funktionalistischer Ansatz

  4. Evolutionärer Ansatz

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Typische Entwicklung (der Höhe) des Selbstwerts

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Psychoanalytische Sicht auf soziale Entwicklung

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Morphologische Entwicklung

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das Intelligenzmodell von Thurstone postuliert

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. sieben unabhängige Primärfaktoren der Intelligenz

  2. zwei Komponenten von Intelligenz (fluide und kristaline Intelligenz)

  3. einen Generalfaktor der Intelligenz und spezifische Begabungsfaktoren

  4. eine hierarchische Struktur von Intelligenz

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Voraussetzung für das Erleben von Empathie, Neid, Verlegenheit

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Epsy I

Hierarchische Modelle des Selbstkonzepts
Nach Shavelson und Marsh



Das Selbstkonzept (ist)
•strukturiert
•mehrdimensional
•hierarchisch organisiert
•gewinnt mit jeder Ebene an Stabilität
•wird im Entwicklungsverlauf ausdifferenziert
•hat Bezüge zu Drittvariablen

Empirische Prüfung des Modells
•Bestätigung: Annahmen der Mehrdimensionalität, hierarchischem Aufbau, altersabhängiger Ausdifferenzierung
•Schulisches Selbstkonzept: zu unterteilen in sprachliches und mathematisches Selbstkonzept

Epsy I

John Bowlby’s ethologische Bindungstheorie

Menschen sind soziale Wesen

•nicht nur Nutzung anderer Menschen zur Befriedigung physischer Bedürfnisse

 

John Bowlby: Arbeit u. A. mit institutionalisierten Kindern schlussfolgerte: Nähe zu Bezugspersonen in der frühen Entwicklung ist sehr wichtig für Kinder

 

Säuglinge sind prädisponiert, Kontakt zu Erwachsenen zu suchen

– für körperliches Wohlbefinden; 

– aber aufgrund einer angeborenen Furcht vor Neuem/Unbekanntem

Epsy I

Theoretische Ansätze in der Emotionsforschung
Strukturalistischer Ansatz

Annahmen: Emotionales Erleben lässt sich durch 8 Basisemotionen bzw. deren Mischung abbilden:

Angst, Wut, Freude, Trauer, Vertrauen, Ekel, Überraschung, Neugierde

Basisemotionen sind universell und angeboren. Unterscheidung der Basisemotionen durch

• subjektives Erleben
• physiologische Reaktion
• Ausdrucksverhalten

Aber: Empirische Ermittlung notwendiger Kriterien zur zweifelsfreien Identifikation diskreter Emotion bisher nicht
gelungen

Epsy I

Vier allgemeine Anzeichen von Bindung (Maccoby, 1980)

•Säugling sucht die Nähe der Bezugsperson

 

•Säugling zeigt sich unglücklich bei einer Trennung von der Bezugsperson

 

•Säugling zeigt sich glücklich über Wiedersehen der Bezugsperson

 

•Säugling orientiert seine Handlungen zur Bezugsperson

Epsy I

Fürsorgesystem

Fürsorgesystem Dient dazu, die Bedürfnisse des Säuglings nach Nähe und Sicherheit zu befriedigen.
 

Bei Aktivierung des Fürsorgesystems: Bezugsperson greift auf ihr inneres Arbeitsmodell zurück 

Auswahl eines geeigneten Fürsorgeverhaltens aus dem dort gespeicherten Verhaltensfundus (frühere Fürsorgeerfahrungen).

Grundlage für Fürsorgeverhalten: Sensitivität (Feinfühligkeit) = Fähigkeit der Bezugsperson, konsistent die Signale des Säuglings wahrzunehmen, sie richtig zu interpretieren und prompt und angemessen zu reagieren

 

Feinfühligkeit der Bezugsperson für Signale des Säuglings gilt als wichtige Grundlage für die Entstehung einer sicheren Bindung

Epsy I

Holophrasische Phase

Holophrasische Phase: Mit einem Wort können vielfach bereits komplexe Aussagen getroffen werden

•Gebrauch eines Wortes für mehr als eine Funktion (z. B. Aufforderung, Bezeichnung)

                              

”Papa“ = “das ist Papa“

= “heb mich hoch, Papa”

Epsy I

Welcher Ansatz in der Emotionsforschung nimmt an, dass sich Basisemotionen anhand des subjektiven Erlebens, physiologischer Reaktionen und des Ausdrucksverhaltens differenzieren lassen?

  1. Strukturalistischer Ansatz

  2. Soziokultureller Ansatz

  3. Funktionalistischer Ansatz

  4. Evolutionärer Ansatz

Epsy I

Typische Entwicklung (der Höhe) des Selbstwerts

•Unrealistisch positiver Selbstwert im Vorschulalter
•kontinuierliches Absinken von der mittleren Kindheit bis zur Jugend (Tiefpunkt späte Jugend)
•Zunehmend stärkere Orientierung an externen Einschätzungen
•Zunehmender Einfluss negativer Einschätzungen auf die Selbsteinschätzung

Epsy I

Psychoanalytische Sicht auf soziale Entwicklung

Wie Lerntheoretische Sicht: Elterliches Verhalten wesentlich für soziale Entwicklung, aber Annahme anderer Mechanismen

–Wirkung durch das Über-Ich und Angemessenheit der Bedürfnisbefriedigung (Freud)

–Unterstützung bei der Befriedigung zentraler Bedürfnisse in den einzelnen Entwicklungsphasen;

–Unterstützung bei der Lösung von Entwicklungsaufgaben (Erikson, s. Kap. 2 Lehrbuch)

Epsy I

Morphologische Entwicklung

Grammatik = Regeln, die die Struktur von Sprache beschreiben. 

Morpheme = kleinste bedeutungstragende Einheiten. z. B. Katzen – 2 Morpheme: Katze (Nomen) + n (Indikator für Plural)

 

Zunächst vielfach Übergeneralisierung von Regeln: „er gehte“

Epsy I

das Intelligenzmodell von Thurstone postuliert

  1. sieben unabhängige Primärfaktoren der Intelligenz

  2. zwei Komponenten von Intelligenz (fluide und kristaline Intelligenz)

  3. einen Generalfaktor der Intelligenz und spezifische Begabungsfaktoren

  4. eine hierarchische Struktur von Intelligenz

Epsy I

Voraussetzung für das Erleben von Empathie, Neid, Verlegenheit

Ich-Bewusstsein (Selbstbewusstsein), im Sinne von
selbstreferentiellem Verhalten

Gradient

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