Entwicklungspsychologie II an der Universität Bochum

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Emotionalität

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Entwicklung metakognitiver Prozesse

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Entwicklung des Arbeitsgedächtnisses

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Intelligenzentwicklung im Jugendalter

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Intelligenz

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Kognitive Entwicklung in der Adoleszenz

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Zirkadiane Rhythmik

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Hirnreifung während der Adoleszenz

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Körperlängenwachstum in der Pubertät

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Sexuelle Reifung in der Pubertät

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Hormonelle Veränderungen in der Pubertät

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säkuläre Akzeleration

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Entwicklungspsychologie II

Emotionalität
Inter- oder intraindividuelle Unterschie de
in Dauer, Fluktuation, Auslöseschwelle und Dynamik des Anstiegs und Abfalls der Intensität von Emotionen

Entwicklungspsychologie II

Entwicklung metakognitiver Prozesse
Metakognitive Prozesse: Wissen über das eigene Wissen und Denken

Zentraler Aspekt der Metakognition = soziale Kognition
• Perspektivenübernahme: zunehmend differenzierter ab Vorschulalter
• Im Jugendalter: Perspektive einer Person in Relation zu einer relevanten sozialen Gruppe setzen

Entwicklungspsychologie II

Entwicklung des Arbeitsgedächtnisses
Arbeitsgedächtnis: Kurzfristige Informationsverarbeitungs- und Speicherungsprozesse
Häufig getestet mit sog. Spannenaufgaben
Starker positiver Zusammenhang zwischen
Arbeitsgedächtniskapazität und Intelligenzmaßen
•Arbeitsgedächtnis als zentraler Motor der
Intelligenzentwicklung im Jugendalter

– Übergang Kindheit-Jugend: Deutliche Entwicklung des Shiftings (Wechsel zwischen unterschiedlichen Aufgaben)
– Bis ins junge Erwachsenenalter: Verbesserung allgemeiner Kontroll- und Planungsfunktionen
– Im Vergleich zum Vorschulalter: Doppelt so große Gedächtniskapazität im Jugendalter
– Insgesamt: Größter Zuwachs an Kapazität und Leistungsfähigkeit zwischen 5 und 20 Jahren –> Höhepunkt Leistungsfähigkeit Arbeitsgedächtnis: mit ca. 30 Jahren

Entwicklungspsychologie II

Intelligenzentwicklung im Jugendalter
Mit Beginn der Beschulung zunehmend Zuwächse bei
–kristalliner Intelligenz (übergreifendes und
spezifisches Faktenwissen)
–fluider Intelligenz (allgemeine kognitive Fähigkeit)
•Intelligenz gilt seit langem als stabiles Merkmal
–Aber: neuere Befunde deuten auf stärkere Veränderbarkeit im IQ über die Zeit an als bisher angenommen
–> Implikation: Leistungsschwächere (Schüler) sollten nicht
„aufgegeben“ werden

Entwicklungspsychologie II

Intelligenz
Viele unterschiedliche Definitionen
•Eine Variante: „Fähigkeit, Probleme durch abstraktes logisches Denken zu lösen, sich an unbekannte Situationen erfolgreich anzupassen und dabei zweckmäßige Veränderungen durchzuführen“

Entwicklungspsychologie II

Kognitive Entwicklung in der Adoleszenz
Kognitionen = mentale Prozesse und Strukturen wie z. B. Gedanken, Einstellungen, Meinungen, Absichten und
Wünsche )

Zentrale Grundlagen der allgemeinen Lernfähigkeit:
• Individuelle Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit
(zentraler Bestandteil von Intelligenz)
• Funktionstüchtigkeit des Arbeitsgedächtnisses

Entwicklungspsychologie II

Zirkadiane Rhythmik
Definition: Alle biologischen Prozesse, die sich im regelmäßigen 24-Stunden-Abstand wiederholen
Bsp.: Blutdruck, körperliche Leistungsfähigkeit, Tag-Nacht-Rhythmus

Adoleszenz: Insbesondere Veränderung des Tag-Nach-Rhythmus

Primäre Veränderung: Verzögerung der Einschlafzeit
–setzt bei Mädchen früher ein als bei Jungen
–bislang keine Kulturunterschiede festgestellt
–> Einfluss physiologischer, bes. hormoneller Veränderungen

Verzögerte Einschlafzeit vermutlich bedingt durch:
1. Vorübergehende zeitliche Verzögerung des endogenen Rhythmus (gesteuert durch SCN)–> Spätere Steigerung der Melatoninkonzentration
2. Gewöhnung an den homöostatischen Schlafantrieb –> langsamerer Aufbau eines Schlafbedürfnisses

Entwicklungspsychologie II

Hirnreifung während der Adoleszenz
Aufbau weißer Substanz durch Myelinisierung der Axone
–Anlagerung von Proteinen am Axon–> Isolation
•Folge: beschleunigte Informationsweitergabe
•Folge: verbesserter Informationsaustausch zwischen spezifischen Hirnarealen

Abbau grauer Substanz durch Abbau neuronaler Synapsen
–Gezielter Abbau wenig genutzter Synapsen („use it or lose it“)
•Folge: Verbesserung bestehender neuronaler Netzwerke

Entwicklungspsychologie II

Körperlängenwachstum in der Pubertät
•Wachstumsschub (durch Wachstumshormon: bis zu 10cm/Jahr
–Start bei Mädchen: ca. 12 – 13 Jahre
–Start bei Jungen: ca. 14 – 15 Jahre
•Zeitweise Verschiebung der Körperproportionen
•Erst körperliches Wachstum, dann Entwicklung innerer Organe
•Stärkere Entwicklung von Muskelmasse bei Jungen; Zunahme des Fettgewebes bei Mädchen

Entwicklungspsychologie II

Sexuelle Reifung in der Pubertät
•Sekretion von Geschlechtshormonen
–> Veränderungen der primären und sekundären Geschlechtsmerkmale
•Sichtbare Veränderungen Grundlage für sog. Tanner-Stadien

Tanner-Stadien:
„Einteilung der physischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen vor und während der Pubertät
•in verschiedene Stufen,
•gemessen an den externen primären und sekundären Ge schlechts-
merkmalen Brust, Schambehaarung und männliches Genital.““

Entwicklungspsychologie II

Hormonelle Veränderungen in der Pubertät
•Beginn der Pubertät: Aktivierung des gonadotropen System s
•Bedeutend: Hypothalamus-Hypophysen-System

Entwicklungspsychologie II

säkuläre Akzeleration
Alter zu Beginn der Pubertät ist über die Zeit gesunken –> gemessen z.B. anhand des Einsatzes der Menarche

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