Einführung in die Forschungsmethoden

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Beispielhafte Karteikarten für Einführung in die Forschungsmethoden an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Was sind Möglichkeiten von Quasiexperimentellen Designs?

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Reifung?

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Was macht man, wenn kein Quasiexperiment möglich ist?

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Was macht Designs mit vorgegebenen Gruppen aus und was ist dabei anzustreben?

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Auswahlverzerrung?

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Instrumentierung?

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Was sind Langzeitstudien und wie werden Störeffekte kontrolliert/nicht kontrolliert?

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Welche Störeffekte kann man bei korrelativen Untersuchungen kontrollieren, welche nicht?

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Was sind Einzelfalldesigns? Was sind Vor-, was Nachteile?

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Welche Störeffekte bei Designs mit vorgegebenen Gruppen kann man partiell kontrollieren und welche unzureichend?

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Unvollständige Designs?

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Zeitgeschehen?

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Beispielhafte Karteikarten für Einführung in die Forschungsmethoden an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Einführung in die Forschungsmethoden

Was sind Möglichkeiten von Quasiexperimentellen Designs?

1. Designs mit vorgegebenen Gruppen 

2. Zeitreihendesigns (ohne Gruppen)

3. Einzelfalldesigns

Einführung in die Forschungsmethoden

Reifung?

Wenn sich der zu untersuchende Sachverhalt bezüglich biologischer (oder/und psychosozialer) Reifungsmerkmale verändert, ist mit reifungsbedingten Effekten zu rechnen, die den eigentlichen experimentellen Befund überlagern.

Einführung in die Forschungsmethoden

Was macht man, wenn kein Quasiexperiment möglich ist?

„Korrelative Designs“

Einführung in die Forschungsmethoden

Was macht Designs mit vorgegebenen Gruppen aus und was ist dabei anzustreben?

  • Wie Experiment, nur ohne Randomisierung 
  • Aufteilung von Treatment-Bedingungen auf vorgegebene, „natürliche“ Gruppen; Beispiele: 

–  Abteilungen einer Firma (z.B. Evaluation einer Fortbildungs- oder Arbeitsgestaltungsmaßnahme) 

–  Schulklassen/Schulen (z.B. Evaluation einer Unterrichtsmethode) 

–  Männer/Frauen 

  • bei vorgegebenen Gruppen grundsätzlich anzustreben:

 Vorher-Nachher-Messung (pre-post- test), um Unterschiede im Ausgangsniveau der Gruppen kontrollieren zu können 

–>  da keine Manipulation: Quasiexperiment –> Kausalschluss kann nicht gezogen werden

Einführung in die Forschungsmethoden

Auswahlverzerrung?

6. Auswahlverzerrung 

Bei nicht-zufälliger Zuteilung zu Bedingungen können die damit von Anfang an bestehenden systematischen Ausgangsdifferenzen zwischen den Gruppen den eigentlichen experimentellen Effekt überlagern. 

–> aufgrund von Störvariablen

Einführung in die Forschungsmethoden

Instrumentierung?

Die gemessenen Werte gehen z.T. auf die (zwischenzeitlich erfolgte) Veränderung der Messinstrumente zurück (z.B. aufgrund mangelnder Objektivität und Reliabilität eines Tests).

Einführung in die Forschungsmethoden

Was sind Langzeitstudien und wie werden Störeffekte kontrolliert/nicht kontrolliert?

– Wiederholte Erhebung mehrere Variablen über einen „längeren Zeitraum“ (undefiniert) 

  • –  Wiederholte querschnittliche Korrelation (zu t1, t2, t3…) 
  • –  Kontinuierliche längsschnittliche Prädiktion (Variable X zu t1 -> Variable Y zu t2)  z.B. Lungenkrebs (X) zu t2 als Folge von Rauchen (Y) t1
  • –  Theoretisch auch Langzeitexperimente möglich, aber extrem selten 

– Löst nicht das Korrelations/Kausationsproblem 

– Immer noch keine gezielte Manipulation 

  • –  Kontrolle von Störeffekten 

– zwischenzeitliches Geschehen, Reifung, etc (alles zu einem Zeitpunkt) 

  • –  Nicht kontrolliert 

– Auswahleffekte/Personeneigenschaften (relevante Drittvariablen) 

– Aber: Vorannahmen besser überprüfbar (falsifizierbar)! 

Einführung in die Forschungsmethoden

Welche Störeffekte kann man bei korrelativen Untersuchungen kontrollieren, welche nicht?

– Kontrolle von Störeffekten:
 – zwischenzeitliches Geschehen, Reifung, etc (alles zu einem Zeitpunkt) 

– Nicht kontrolliert:
 -Auswahleffekte/Personeneigenschaften (relevante Drittvariablen) 

–> keine Manipulation

Einführung in die Forschungsmethoden

Was sind Einzelfalldesigns? Was sind Vor-, was Nachteile?

3) Einzelfalldesigns (N=1)  nur eine Person

– ähneln Zeitreihendesigns: Kontrollierte Abfolge von Bedingungen (z.B. Treatment-/Kontrollphase) und mehrfache Messungen 

–  aber Besonderheit: nur eine einzige Versuchperson (N=1 ist seine eigene „Kontrollperson“) 

–  Vorteile: Genaue Untersuchung individueller Verläufe ohne Mittelungsartefakte möglich, wichtig generell für Theoriebildung und als Ergänzung zu Gruppenexperimenten 

– Nachteile: Generalisierbarkeit gering (herkömmliche Statistik nicht anwendbar), viele Störvariablen nicht kontrollierbar 

 

Einführung in die Forschungsmethoden

Welche Störeffekte bei Designs mit vorgegebenen Gruppen kann man partiell kontrollieren und welche unzureichend?

– Partielle Kontrolle von Störeffekten 

  • –  zwischenzeitliches Geschehen (unkontrollierte zwischenzeitliche Ereignisse)  teilweise kontrolliert, da alle zwischenzeitlich im Semester weitermachten
  • –  Reifung (wichtig z.B. bei Schulversuchen oder Therapieevaluation)  hier ähnlich, alle im selben Semester
  • –  Auswahleffekte (Selektion), die das Ausgangsniveau bezüglich der AV betreffen  versucht vorher zu kontrollieren 
  • –  mehrfache Messung (Sensibilisierung ggü. Testmaterial)  zweite Messung könnte zur Verbesserung beutragen

 

  • Unzureichend kontrolliert werden Störeffekte, die zurückgehen auf 

– Auswahleffekte (Selektion), die relevante Drittvariablen betreffen 

 

Einführung in die Forschungsmethoden

Unvollständige Designs?

– Designs mit vielen Faktoren oder Faktorstufen

– nicht alle Kombinationen, Reihenfolge, etc. können durchexerziert (von Anfang bis Ende geübt) werden

– viele Haupteffekte gleichzeitig testen

– Lateinisches Quadrat:

– alle Varianten einmal miteinander kombiniert, jedoch nicht vollständig

– Hierarchische Designs:

– einzelne Faktoren hierarchisch

Einführung in die Forschungsmethoden

Zeitgeschehen?

Die beobachteten Effekte gehen nicht allein auf die experimentelle Bedingungskonstellation, sondern (zusätzlich) auf unkontrollierte zwischenzeitliche Ereignisse zurück.

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