Einführung in die Forschungsmethoden an der Universität Bochum

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Beispielhafte Karteikarten für Einführung in die Forschungsmethoden an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Was ist ein Selektionsbias?

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Was ist ein Populationsparameter?

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Wer ist WEIRD und was heißt das?

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Was ist ein non-response bias?

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Was sind zwei mögliche, zentrale Fehler bezüglich der Repräsentivität?

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Was ist ein Stichprobenparameter?

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Was sind Langzeitstudien und wie werden Störeffekte kontrolliert/nicht kontrolliert?

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Welche Störeffekte kann man bei korrelativen Untersuchungen kontrollieren, welche nicht?

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Merkmalsspezifische Repräsentivität?

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Was ist Repräsentivität?

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Was ist charakteristisch für eine Stichprobe?

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Was ist wichtig für eine erfolgreiche Populationsbeschreibung?


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Einführung in die Forschungsmethoden

Was ist ein Selektionsbias?

Auswahlgrundlage verzerrt: Telefonstudie 1936 –> nicht jeder hat ein Telefon, durch die Auswahl Verzerrung durch Forscher –> gut beeinflussbar

Einführung in die Forschungsmethoden

Was ist ein Populationsparameter?

  • Wert einer bestimmten Statistik innerhalb der Population (unbekannt und oft unmessbar) 

Einführung in die Forschungsmethoden

Wer ist WEIRD und was heißt das?

– Viel psychologische Forschung an Psychologiestudierenden

–> sind WEIRD ( white, education, industrialized, rich, democratic)

Einführung in die Forschungsmethoden

Was ist ein non-response bias?

Stichprobe durch Ausfall verzerrt –> Leute, die nicht ans Telefon rangehen wollten oder konnten: durch potentiell Teilnehmenden –> sind anders als die, die teilnehmen können/wollen –> weniger gut beeinflussbar

Einführung in die Forschungsmethoden

Was sind zwei mögliche, zentrale Fehler bezüglich der Repräsentivität?

– Selektionsbias (Forscherebene)

– Non- response bias (potentiell Teilnehmende)

Einführung in die Forschungsmethoden

Was ist ein Stichprobenparameter?

  • Wert einer bestimmten Statistik innerhalb einer Stichprobe 

Einführung in die Forschungsmethoden

Was sind Langzeitstudien und wie werden Störeffekte kontrolliert/nicht kontrolliert?

– Wiederholte Erhebung mehrere Variablen über einen „längeren Zeitraum“ (undefiniert) 

  • –  Wiederholte querschnittliche Korrelation (zu t1, t2, t3…) 
  • –  Kontinuierliche längsschnittliche Prädiktion (Variable X zu t1 -> Variable Y zu t2)  z.B. Lungenkrebs (X) zu t2 als Folge von Rauchen (Y) t1
  • –  Theoretisch auch Langzeitexperimente möglich, aber extrem selten 

– Löst nicht das Korrelations/Kausationsproblem 

– Immer noch keine gezielte Manipulation 

  • –  Kontrolle von Störeffekten 

– zwischenzeitliches Geschehen, Reifung, etc (alles zu einem Zeitpunkt) 

  • –  Nicht kontrolliert 

– Auswahleffekte/Personeneigenschaften (relevante Drittvariablen) 

– Aber: Vorannahmen besser überprüfbar (falsifizierbar)! 

Einführung in die Forschungsmethoden

Welche Störeffekte kann man bei korrelativen Untersuchungen kontrollieren, welche nicht?

– Kontrolle von Störeffekten:
 – zwischenzeitliches Geschehen, Reifung, etc (alles zu einem Zeitpunkt) 

– Nicht kontrolliert:
 -Auswahleffekte/Personeneigenschaften (relevante Drittvariablen) 

–> keine Manipulation

Einführung in die Forschungsmethoden

Merkmalsspezifische Repräsentivität?

– Zusammensetzung der Stichprobe entspricht den relevanten Merkmale (vorherige Definition von relevanten Merkmalen) der Population.

Einführung in die Forschungsmethoden

Was ist Repräsentivität?

die Ähnlichkeit der Merkmalszusammensetzung in der Stichprobe zu der in der Population

Einführung in die Forschungsmethoden

Was ist charakteristisch für eine Stichprobe?

nur ein Ausschnitt der Population wird untersucht.: Stichprobenerhebung

Einführung in die Forschungsmethoden

Was ist wichtig für eine erfolgreiche Populationsbeschreibung?


Die Stichproben müssen repräsentativ sein

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