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Lernmaterialien für DSSZ an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN
warum die PISA-Studien so bedeutsam waren

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TESTE DEIN WISSEN

- Veränderung der Bildungspolitik


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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet „sprachliche Heterogenität“ im Kontext von Lehrkräftequalifizierung?

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TESTE DEIN WISSEN

???

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TESTE DEIN WISSEN
was das Zuwanderungsgesetz besagt

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TESTE DEIN WISSEN

- Deutschland ist ein Zuwanderungsland


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TESTE DEIN WISSEN

Definition Mehrsprachigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

 Man geht in seinem Alltag regelmäßig mit mehreren Sprachen um, erwartbarer Fall: nicht gleichmäßig ausgeprägt

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TESTE DEIN WISSEN

Register der Mehrsprachigkeit und Sprachkompetenz

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TESTE DEIN WISSEN

Alltagssprachgebrauch, Schulischer Sprachgebrauch: Werden unabhängig voneinander erworben und entwickelt

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TESTE DEIN WISSEN

Schwierigkeitsgrad von Aufgaben:

Zusammenspiel von ?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Aufgabenmerkmalen (Anzahl an Informationseinheiten, Abstraktionsgrad z.B. Physik etwas beschreiben was man nicht anfassen und vorstellen kann, Kontextualisierung, Kleinschrittitgkeit ist die Aufgabe in einzelne Schritte unterteilt …)
  • SuS- Merkmalen (Motivation, Verarbeitungspräferenz, Weltwissen, fachliches Vorwissen, sprachlicher Wissensstand – wie viel ist automatisiert?)
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TESTE DEIN WISSEN

Inwiefern ist „Mehrsprachigkeit“ ein mehrdimensionaler Begriff?

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TESTE DEIN WISSEN

Bezieht sich nicht nur auf unter schiedliche Sprachen, sonder auch auf Soziolekte, Dialekte, ...
.???

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TESTE DEIN WISSEN

Wichtig für Spracherwerb

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TESTE DEIN WISSEN
  • Input muss verständlich sein

Sprache wird durch Gebrauch gelernt

  •  Input muss reichhaltig sein

Fertigkeiten sind unterschiedlich entwickelt

  •  Bewusstmachung hilft (Anforderungen bewusst machen) Kompetenzen, die erwartet werden, müssen geübt werden
  • Üben (Sprachwissen in Situationen einbetten z.B. Bewegungsverben mit der jeweiligen Bewegung lernen/singen: multimodal oder holistisch) 
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Unterschied zwischen Fremd- und Zweitsprache?

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TESTE DEIN WISSEN

Fremdsprache = Sprache die in der Schule gelernt wird, z.B. Französisch in deutscher Schule
Zweitsprache = Sprache, die nicht die Muttersprache ist, aber im umgebenden Land
/im Land in dem man lebt gesprochen wird, z.B. für Polnisch-sprachige Menschen Deutsch in DE

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TESTE DEIN WISSEN

Inwieweit ist die Schullandschaft in Deutschland bundeslandspezifisch ausgeformt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • 71 Gesetzestexte und Verordnungen, die die Lehrerbildungsanstalt auf Ebene der 16 Bundesländer regeln
  • 837 Prüfungs-, Studienordnungen und Modulhandbücher der 70 Lehrerbildenden Hochschulen
  • In allen Bundesländern recht individuell, aber innerhalb eines Bundeslandes relativ einheitlich
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist mit einem Ausspruch wie „Spracherwerb ist an die Gelegenheiten des Gebrauchs geknüpft“ gemeint?

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TESTE DEIN WISSEN

Um eine Sprache zu erlernen muss sie aktiv wahrgenommen werden und benutzt werden. Kinder lernen z.B. nicht eine neue Sprache, indem sie Lieder in der Speache hören. Wichtig ist eine geteilte Aufmerksamkeit. Je mehr eine Sprache aktiv gebraucht wird, umso besser verankert man sie.

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TESTE DEIN WISSEN

Warum bedeutet Korrelation nicht Kausalität?

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale können auch zufällig korrelieren
Bsp.: In einer Region mit vielen Storchen werden viele Kinder geboren
—> heißt nicht, dass der Storch die Kinder bringt
—> wahrscheinlich ländliche Gegend, in der das Storchvorkommen größer ist als in der Stadt und mehr
Kinder geboren werden, da sie z.B. auf dem Hof helfen müssen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen DSSZ Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
warum die PISA-Studien so bedeutsam waren

A:

- Veränderung der Bildungspolitik


Q:

Was bedeutet „sprachliche Heterogenität“ im Kontext von Lehrkräftequalifizierung?

A:

???

Q:
was das Zuwanderungsgesetz besagt

A:

- Deutschland ist ein Zuwanderungsland


Q:

Definition Mehrsprachigkeit

A:

 Man geht in seinem Alltag regelmäßig mit mehreren Sprachen um, erwartbarer Fall: nicht gleichmäßig ausgeprägt

Q:

Register der Mehrsprachigkeit und Sprachkompetenz

A:

Alltagssprachgebrauch, Schulischer Sprachgebrauch: Werden unabhängig voneinander erworben und entwickelt

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Q:

Schwierigkeitsgrad von Aufgaben:

Zusammenspiel von ?

A:
  • Aufgabenmerkmalen (Anzahl an Informationseinheiten, Abstraktionsgrad z.B. Physik etwas beschreiben was man nicht anfassen und vorstellen kann, Kontextualisierung, Kleinschrittitgkeit ist die Aufgabe in einzelne Schritte unterteilt …)
  • SuS- Merkmalen (Motivation, Verarbeitungspräferenz, Weltwissen, fachliches Vorwissen, sprachlicher Wissensstand – wie viel ist automatisiert?)
Q:

Inwiefern ist „Mehrsprachigkeit“ ein mehrdimensionaler Begriff?

A:

Bezieht sich nicht nur auf unter schiedliche Sprachen, sonder auch auf Soziolekte, Dialekte, ...
.???

Q:

Wichtig für Spracherwerb

A:
  • Input muss verständlich sein

Sprache wird durch Gebrauch gelernt

  •  Input muss reichhaltig sein

Fertigkeiten sind unterschiedlich entwickelt

  •  Bewusstmachung hilft (Anforderungen bewusst machen) Kompetenzen, die erwartet werden, müssen geübt werden
  • Üben (Sprachwissen in Situationen einbetten z.B. Bewegungsverben mit der jeweiligen Bewegung lernen/singen: multimodal oder holistisch) 
Q:

Was ist der Unterschied zwischen Fremd- und Zweitsprache?

A:

Fremdsprache = Sprache die in der Schule gelernt wird, z.B. Französisch in deutscher Schule
Zweitsprache = Sprache, die nicht die Muttersprache ist, aber im umgebenden Land
/im Land in dem man lebt gesprochen wird, z.B. für Polnisch-sprachige Menschen Deutsch in DE

Q:

Inwieweit ist die Schullandschaft in Deutschland bundeslandspezifisch ausgeformt?

A:
  • 71 Gesetzestexte und Verordnungen, die die Lehrerbildungsanstalt auf Ebene der 16 Bundesländer regeln
  • 837 Prüfungs-, Studienordnungen und Modulhandbücher der 70 Lehrerbildenden Hochschulen
  • In allen Bundesländern recht individuell, aber innerhalb eines Bundeslandes relativ einheitlich
Q:

Was ist mit einem Ausspruch wie „Spracherwerb ist an die Gelegenheiten des Gebrauchs geknüpft“ gemeint?

A:

Um eine Sprache zu erlernen muss sie aktiv wahrgenommen werden und benutzt werden. Kinder lernen z.B. nicht eine neue Sprache, indem sie Lieder in der Speache hören. Wichtig ist eine geteilte Aufmerksamkeit. Je mehr eine Sprache aktiv gebraucht wird, umso besser verankert man sie.

Q:

Warum bedeutet Korrelation nicht Kausalität?

A:

Merkmale können auch zufällig korrelieren
Bsp.: In einer Region mit vielen Storchen werden viele Kinder geboren
—> heißt nicht, dass der Storch die Kinder bringt
—> wahrscheinlich ländliche Gegend, in der das Storchvorkommen größer ist als in der Stadt und mehr
Kinder geboren werden, da sie z.B. auf dem Hof helfen müssen

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