DSSZ

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Beispielhafte Karteikarten für DSSZ an der Universität Bochum auf StudySmarter:

was das Zuwanderungsgesetz besagt

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warum die PISA-Studien so bedeutsam waren

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was die PISA-Studien sind

Beispielhafte Karteikarten für DSSZ an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Erklärungsmöglichkeiten dafür, dass SuS mit Migrationshintergrund in Schulleistungsvergleichen schlechter abschneiden als SuS ohne Migrationshintergrund


Beispielhafte Karteikarten für DSSZ an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Identitäts-, Kontrastiv-, Lernersprachen-, Monitor-, Lehrbarkeits-, Aufmerksamkeitshypothese (grobe Kenntnis genügt hier)

Beispielhafte Karteikarten für DSSZ an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Welche Rolle es für den Spracherwerb spielt, ob die Sprache im Fremdsprachenunterricht oder im Zielland gelernt wird


Beispielhafte Karteikarten für DSSZ an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Inwiefern die zuerst gelernte Sprache gleichzusetzen ist mit der am besten beherrschten Sprache

Beispielhafte Karteikarten für DSSZ an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Verständnis von „Seiteneinsteigern" im DaZ-Diskurs

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Prägung der Diskussion um Vor- und Nachteile von Mehrsprachigkeit von außersprachlichen Faktoren wie Prestige der beteiligten Sprachen


Beispielhafte Karteikarten für DSSZ an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Mögliche Problematik des Begriffes der „Muttersprache“

Beispielhafte Karteikarten für DSSZ an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Unterschied zwischen Fremd- und Zweitsprache


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Unterrichtsentscheidungen im Einklang mit konnektionistischen Theorien

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Beispielhafte Karteikarten für DSSZ an der Universität Bochum auf StudySmarter:

DSSZ

was das Zuwanderungsgesetz besagt

– Deutschland ist ein Zuwanderungsland

DSSZ

warum die PISA-Studien so bedeutsam waren

– Veränderung der Bildungspolitik

DSSZ

was die PISA-Studien sind

– International angelegte Schulleistungsvergleichsstudien
– deskriptive Studien

DSSZ

Erklärungsmöglichkeiten dafür, dass SuS mit Migrationshintergrund in Schulleistungsvergleichen schlechter abschneiden als SuS ohne Migrationshintergrund

∙ Hauptsächlich soziale und materielle Rahmenbedingungen

DSSZ

Identitäts-, Kontrastiv-, Lernersprachen-, Monitor-, Lehrbarkeits-, Aufmerksamkeitshypothese (grobe Kenntnis genügt hier)

∙ Identitäts-Hypothese:
∙ Konstrastiv-Hypothese:
∙ Lernersprachen-Hypothesen:
L2 wird wie L1 erworben; nativistisch und kognitivistisch
Unterschiede zwischen L2 und L1 führen oft zu s Fehlern; behavioristisch
Entwicklung von zielsprachenspezifischen Sprachsystemen mit Merkmalender L1, L2 und abweichende enthalten; bis heute einflussreichste d Hypothese
∙ Monitor-Hypothese:

∙ Lehrbarkeits-Hypothese:
Intuitiver Spracherwerb ist erfolgreicher als bewusstes Lernen; stark rezipiert, kaum überprüfbar Nicht alles lehrbar, nicht alles sofort immer lernbar; trotz gezielter Instruktion Grammatik nicht unbedingt immer erlernbar
Kognitiv; Wichtigkeit bewusster Lernprozesse; Gegenposition Monitor-Hypothese
∙ Aufmerksamkeits-Hypothese:

DSSZ

Welche Rolle es für den Spracherwerb spielt, ob die Sprache im Fremdsprachenunterricht oder im Zielland gelernt wird

∙ Im Fremdsprachenunterricht gesteuerter/institutioneller Erwerb mit konkretem Ziel, keine andauernde Aussetzung der Sprache im Alltag
∙ Im Zielsprachenland als Umgebungssprache, alltägliche Konfrontation, andere Kontexte des Spracherwerbs (Wortschatz, Register…)

DSSZ

Inwiefern die zuerst gelernte Sprache gleichzusetzen ist mit der am besten beherrschten Sprache

∙ Keine zwangsläufige Kopplung
∙ Möglicherweise Bedeutungsverlust oder fehlende Anwendung im Verlauf des Lebens bis
zu Verlernen

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Verständnis von „Seiteneinsteigern" im DaZ-Diskurs

∙ Schulpflichtige Kinder, die keine oder unzureichende Deutschkenntnisse aufweisen, etwa
weil sie erst seit kurzem in Deutschland leben  Der Begriff „L2″
∙ Allgemeiner Begriff für eine zweite erworbene Sprache

DSSZ

Prägung der Diskussion um Vor- und Nachteile von Mehrsprachigkeit von außersprachlichen Faktoren wie Prestige der beteiligten Sprachen

∙ Abgrenzung Herkunftssprachen von Elite-/Prestigesprachen aus sozio-ökonomischen Gründen (Status, Wirtschaftskraft, Macht…)
∙ Angst vor Defiziten in deutscher Sprache und Integration

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Mögliche Problematik des Begriffes der „Muttersprache“

∙ Unwissenschaftlicher und uneindeutiger Begriff, daher zu vermeiden
∙ Voraussetzung nur einer Sprache im Elternhaus
∙ Nicht zwangsläufig dauerhaft die am besten beherrschte Sprache

DSSZ

Unterschied zwischen Fremd- und Zweitsprache

∙ Fremdsprachenerwerb beginnt nach gefestigtem Erwerb einer Erstsprache, außerhalb
zielsprachigen Raumes
∙ Zweitsprache wird innerhalb zielsprachigen Raumes erworben, nicht konkret definiert, häufig als Indikation der Erwerbsreihenfolge
∙ Gegebenenfalls unterschiedliches Lernumfeld, -alter, -bewusstsein

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Unterrichtsentscheidungen im Einklang mit konnektionistischen Theorien

∙ Wiederholung des Gelernten
∙ Verknüpfung Lehrinhalte mit deren Inhalt, etwa Ausführung Bewegung bei Erlernen
passsender Form

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