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Lernmaterialien für Cnidaria (Nesseltiere) an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN

Woher stammen die ältesten bekannten Fossilien der Cnidaria?

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TESTE DEIN WISSEN

Praaecambrium (vor 600x10^6 J)

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TESTE DEIN WISSEN

Stamm: Cnidaria
Klasse: Hydrozoa
Ordnung: Hydroida (Polypen)

>Fortpflanzung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ausgewachsene Polypenstöcke produzieren Medusen (lösen vom Stock)
    > bei vielen Arten: Reduktion der Medusengeneration >> Geschlechtsprodukte entstehen am Tierstock
  • Zwitter
    > meisten Cnidaria getrenntgeschl., aber Hydra-Arten Zwitter (auch Kursobjekt Hydra vulgaris)
  • Geschlechtsbestimmung durch Temperatur/Ernährungszustand
  • Viele Cnidariaarten nur 1 Saison alt, manche Jahrzehnte
    > Fresspolypen nach wenigen Wochen atrophieren und neu gebildet
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TESTE DEIN WISSEN

Symmetrie der Cnidaria    

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TESTE DEIN WISSEN

Radiärsymmetrisch (äußerlich);
Antrhozoen bilateralsymmetrisch (innerlich)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Hydrothek?

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TESTE DEIN WISSEN

becherförmig erweitere Peridermhülle um den Hydranthen (=Polypenkopf bei Hydrozoa) bei Cnidaria

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TESTE DEIN WISSEN

mitochondriale DNA (bei Hydroiden und Scyphozoen)

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TESTE DEIN WISSEN

offenkettig;

bei Protozoa, Anthozoa, Metazoa: ringförmig geschlossen

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TESTE DEIN WISSEN

Stamm: Cnidaria
Klasse: Hydrozoa
Ordnung: Hydroida (Polypen)

>Nahrung

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TESTE DEIN WISSEN

=Leimrutenfänger (wie alle Cnidaria)

  • Nahrung durch Strömung an festsitzende Polypen
  • Bei Kontakt mit Tentakeln: Nesselkapseln (Cniden) werden ausgelöst, die mit Basis in Nesselzelle haften bleiben
    > ausgestoßener Faden dringt in Beutetier ein, umwickelt/klebt
    > Beute gelähmt
    > Beute durch Tentakelbewegung in Mundöffnung
  • mehrere Familien besitzen verlängerte Mundrohre (Proboscis) und Mundtentakel zur Unterstützung des Schluckaktes
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TESTE DEIN WISSEN

Hydromedusen (gleiche Systematik wie zuvor)

> räumliche Orientierung

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TESTE DEIN WISSEN

Schwere- und Lichtsinnesorgane
> im Tagesrythmus bestimme Wasserschichten aufsuchen
> Auftreten großer Schwärme gleicher Art (für Befruchtung der Eier im freien Wasser)

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TESTE DEIN WISSEN

Stamm: Cnidaria
Klasse: Hydrozoa
Ordnung: Hydroida (Medusen)

>Aufbau

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TESTE DEIN WISSEN
  • Mundöffnung zu Rohr verlängert
    (Schlundrohr)
    > hier entwickeln sich bei den Anthomedusen 4 Gonaden (getrenntgeschl.)
  • gegliederter Gastralraum
  • Vom Schlundrohr aus: 4 Radialkanäle (=radiär angeordnete „Darmrohre“ (Teile des Gastrovaskularsystems)), die im Ringkanal (am Schirmrand liegend) münden
    > hier entwickeln sich bei den Leptomedusen 4 Gonaden (getrenntgeschl.)
  • Formstabilität durch Schirmgallerte (=Mesoglea) (durch Stüzfibrillen gestärkt)
  • Mesoglea dient als Antagonist der für die Schwimmbewegung benutzten Ringmuskulatur (=Coronamuskel) des Schirmrandes
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TESTE DEIN WISSEN

Hydromedusen

> Exkretion

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TESTE DEIN WISSEN

Ammoniak über Körperoberfl. abgegeben

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TESTE DEIN WISSEN

Stamm: Cnidaria
Klasse: Hydrozoa
Ordnung: Hydroida (Polypen)

>äußere Merkmale

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TESTE DEIN WISSEN
  • sessil
  • Mundöffnung = einzige Öffnung
  • hydrostatisches Skelett: das in Gastralraum aufgenommene Wasser dient bei skelettlosen Arten als Antagonist der Ring- und Längsmuskulatur
  • Außenskelete (Periderm) aus gegerbten Proteinen (oft Chitineinlagerungen) ausgeschieden
  • manchmal Kalkskelette (zb bei Hydrocorallia) gebildet > tragen zum Bau von Korallenriffen bei
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Hydromedusen

> Nesselzellen

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TESTE DEIN WISSEN
  • = Cnido- oder Nematocyten
  • sterben nach Ausstoß der Cniden ab (vor allem im Bereich der Tentakel)
    > müssen ersetzt werden
  • >> embryonale Zellen wandern wegen ihrer geringen Größe zwischen den Zellen (interstitieller Raum > I-Zellen)
  • > interstitielle Zellen = pluripotente Stammzellen, die sich zu Neuronen, Drüsenzellen, Gameten und Cnidocyten (nicht Epithelmuskelzellen) differenzieren
  • produzieren Nesselkapseln
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TESTE DEIN WISSEN

Stamm: Cnidaria
Klasse: Hydrozoa
Ordnung: Hydroida
Unterordnung: Thecaphora/Leptomedusa
Gattung: Obelia

> Tentakel & Fortpflanzung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Proboscis (=Rüssel) von Tentakeln verdeckt
  • Tentakel sind (im Gegensatz zu Hydra) mit einem Strang von Entodermzellen voll ausgefüllt
  • Gonozoide, die von Gonothek umgeben
    = Gonangium
    > Inhalt: zahlreiche Teilungsstadien sich entwickelnder Medusen (=Gonophoren)
    > manche davon schon losgelöst (schlüpfen nach Auflösung des die Gonothek verschließenden Epidermispfropfens)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Cnidaria (Nesseltiere) Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Woher stammen die ältesten bekannten Fossilien der Cnidaria?

A:

Praaecambrium (vor 600x10^6 J)

Q:

Stamm: Cnidaria
Klasse: Hydrozoa
Ordnung: Hydroida (Polypen)

>Fortpflanzung

A:
  • Ausgewachsene Polypenstöcke produzieren Medusen (lösen vom Stock)
    > bei vielen Arten: Reduktion der Medusengeneration >> Geschlechtsprodukte entstehen am Tierstock
  • Zwitter
    > meisten Cnidaria getrenntgeschl., aber Hydra-Arten Zwitter (auch Kursobjekt Hydra vulgaris)
  • Geschlechtsbestimmung durch Temperatur/Ernährungszustand
  • Viele Cnidariaarten nur 1 Saison alt, manche Jahrzehnte
    > Fresspolypen nach wenigen Wochen atrophieren und neu gebildet
Q:

Symmetrie der Cnidaria    

A:

Radiärsymmetrisch (äußerlich);
Antrhozoen bilateralsymmetrisch (innerlich)

Q:

Was ist eine Hydrothek?

A:

becherförmig erweitere Peridermhülle um den Hydranthen (=Polypenkopf bei Hydrozoa) bei Cnidaria

Q:

mitochondriale DNA (bei Hydroiden und Scyphozoen)

A:

offenkettig;

bei Protozoa, Anthozoa, Metazoa: ringförmig geschlossen

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Q:

Stamm: Cnidaria
Klasse: Hydrozoa
Ordnung: Hydroida (Polypen)

>Nahrung

A:

=Leimrutenfänger (wie alle Cnidaria)

  • Nahrung durch Strömung an festsitzende Polypen
  • Bei Kontakt mit Tentakeln: Nesselkapseln (Cniden) werden ausgelöst, die mit Basis in Nesselzelle haften bleiben
    > ausgestoßener Faden dringt in Beutetier ein, umwickelt/klebt
    > Beute gelähmt
    > Beute durch Tentakelbewegung in Mundöffnung
  • mehrere Familien besitzen verlängerte Mundrohre (Proboscis) und Mundtentakel zur Unterstützung des Schluckaktes
Q:

Hydromedusen (gleiche Systematik wie zuvor)

> räumliche Orientierung

A:

Schwere- und Lichtsinnesorgane
> im Tagesrythmus bestimme Wasserschichten aufsuchen
> Auftreten großer Schwärme gleicher Art (für Befruchtung der Eier im freien Wasser)

Q:

Stamm: Cnidaria
Klasse: Hydrozoa
Ordnung: Hydroida (Medusen)

>Aufbau

A:
  • Mundöffnung zu Rohr verlängert
    (Schlundrohr)
    > hier entwickeln sich bei den Anthomedusen 4 Gonaden (getrenntgeschl.)
  • gegliederter Gastralraum
  • Vom Schlundrohr aus: 4 Radialkanäle (=radiär angeordnete „Darmrohre“ (Teile des Gastrovaskularsystems)), die im Ringkanal (am Schirmrand liegend) münden
    > hier entwickeln sich bei den Leptomedusen 4 Gonaden (getrenntgeschl.)
  • Formstabilität durch Schirmgallerte (=Mesoglea) (durch Stüzfibrillen gestärkt)
  • Mesoglea dient als Antagonist der für die Schwimmbewegung benutzten Ringmuskulatur (=Coronamuskel) des Schirmrandes
Q:

Hydromedusen

> Exkretion

A:

Ammoniak über Körperoberfl. abgegeben

Q:

Stamm: Cnidaria
Klasse: Hydrozoa
Ordnung: Hydroida (Polypen)

>äußere Merkmale

A:
  • sessil
  • Mundöffnung = einzige Öffnung
  • hydrostatisches Skelett: das in Gastralraum aufgenommene Wasser dient bei skelettlosen Arten als Antagonist der Ring- und Längsmuskulatur
  • Außenskelete (Periderm) aus gegerbten Proteinen (oft Chitineinlagerungen) ausgeschieden
  • manchmal Kalkskelette (zb bei Hydrocorallia) gebildet > tragen zum Bau von Korallenriffen bei
Q:

Hydromedusen

> Nesselzellen

A:
  • = Cnido- oder Nematocyten
  • sterben nach Ausstoß der Cniden ab (vor allem im Bereich der Tentakel)
    > müssen ersetzt werden
  • >> embryonale Zellen wandern wegen ihrer geringen Größe zwischen den Zellen (interstitieller Raum > I-Zellen)
  • > interstitielle Zellen = pluripotente Stammzellen, die sich zu Neuronen, Drüsenzellen, Gameten und Cnidocyten (nicht Epithelmuskelzellen) differenzieren
  • produzieren Nesselkapseln
Q:

Stamm: Cnidaria
Klasse: Hydrozoa
Ordnung: Hydroida
Unterordnung: Thecaphora/Leptomedusa
Gattung: Obelia

> Tentakel & Fortpflanzung

A:
  • Proboscis (=Rüssel) von Tentakeln verdeckt
  • Tentakel sind (im Gegensatz zu Hydra) mit einem Strang von Entodermzellen voll ausgefüllt
  • Gonozoide, die von Gonothek umgeben
    = Gonangium
    > Inhalt: zahlreiche Teilungsstadien sich entwickelnder Medusen (=Gonophoren)
    > manche davon schon losgelöst (schlüpfen nach Auflösung des die Gonothek verschließenden Epidermispfropfens)
Cnidaria (Nesseltiere)

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