BiWi an der Universität Bochum

Karteikarten und Zusammenfassungen für BiWi an der Universität Bochum

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Bildsamkeit als pädagogischer Grundbegriff (Johann Friedrich Herbart)

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Sozialtheoretische Interpretation der Bildsamkeit 

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Sozialtheoretische Reformulierung der Mensch-Tier-Differenz (Michael TOMASELLO)

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Lerntheorien

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Entwicklungstheorien

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Exogenetische Modelle (Umwelt aktiv-Subjekt nicht aktiv)

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Endogenetische Modelle (Umwelt nicht aktiv, Subjekt nicht aktiv)

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Durkheim - Objektivismus 

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Parsons - Objektivismus

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Luhmann - Systemtheorie 

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Fend - Sozialisation im Bildungssystem

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Mead - Sozialisation durch symbolische Interaktion

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BiWi

Bildsamkeit als pädagogischer Grundbegriff (Johann Friedrich Herbart)

Bildsamkeit

- Moralität: Bildsamkeit des Willens zur Sittlichkeit 

- Dialektik: Übergang Unbestimmtheit -> Bestimmtheit, & Überführung Bestimmtheit -> neue Unbestimmtheit/Endlichkeit der Bildsamkeit , Abnehmen mit längerer Lebensdauer 

- Selbstbezüglichkeit: Bildsamkeit hängt von bereits erworbenem Vermögen ab (Bildsamkeit begrenzt durch die Individualität des Kindes & durch Umstände der Lage und Zeit)


BiWi

Sozialtheoretische Interpretation der Bildsamkeit 

Weichenstellung: "Bildsamkeit" als Ansprechbarkeit durch andere und anderes (Klaus Schaller)

- Kritik: Bildsamkeit ist nicht eine im individuellen Subjekt schlummernde Potenz als "subjektive Ausstattung" und "verfügbare Habe"

- sondern hängt mit der "Konstitution des Menschen", seiner "Konzeption" bzw. "Fügung in Welt" zusammen, die es nahelegen, "Bildsamkeit" als "Ansprechbarkeit" zu verstehen (Schaller)

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Sozialtheoretische Reformulierung der Mensch-Tier-Differenz (Michael TOMASELLO)

kulturelle Evolution und die Differenz von Mensch und Tier

- "Wagenhebereffekt"

- Sozialität des Lernens: Zeigen und Zeigenverstehen (Verstehen fremder Intentionalität, drei Varianten des Lernens, Voraussetzungen für Verstehen des Zeigens (Trennung von Zeigegeste und Gezeigtem, wechselseitige und gemeinsam geteilte Aufmerksamkeit) 

- Kooperation und menschliche Kommunikation: Nachahmung im Sinne einer Produktorientierung, altruistische Kooperationsorientierung

- Etappen der Erklärung des komplexen Verhaltens (Zeigen=exklusiv menschlich, Verstehen des Verhaltens anderer als intentionales Handeln, "geteilte Intentionalität" & "extreme Form des Kooperativität des Menschen"

Besonderheit des menschlichen Altruismus (Identifikation & Bindung; Konformität, Solidarität & Zugehörigkeit; Sozialität als Apriori: sich vom anderen her erlernen; Rekurs zur Bildsamkeit: "Ansprechbarkeit" (Schaller))


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Lerntheorien

 

1) Wodurch können Veränderungen des Verhaltenspotentials ausgelöst werden?

2) Wie kommt es von der Kompetenz zur Performanz?

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Entwicklungstheorien

 

1) Was ist Logik von Veränderungen über die Lebensspanne?

2) Zusammenhang von Veränderungen und Lebensalter

3) Abfolge und Voraussetzungen für Veränderungen

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Exogenetische Modelle (Umwelt aktiv-Subjekt nicht aktiv)

  • Lernendes Subjekt handelt nicht aktiv, sondern wird von der aktiven Umwelt und den Erfahrungen beeinflusst
  • Metapher des Lernenden als unbeschriebenes Blatt
  • Mittel/Werkzeug: Konditionierung

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Endogenetische Modelle (Umwelt nicht aktiv, Subjekt nicht aktiv)

  • Lernen und Entwicklung als Reifung und Entfaltung natürlicher Anlagen
  • Fokus auf der Bedeutung endogener, vorprogrammierter Veränderungsimpulse
  • Ethologische Ansätze:
    1. Vergleichende Verhaltensforschung; Teildisziplin der Biologie
    2. Welche Verhaltensweisen sind beim Menschen angeboren?
    3. Tierethologie: Konrad Lorenz
      • Prägung bei Graugänsen
      • Angeborener Auslösemechanismus (AAM): Schlüsselreiz löst bestimmtes Handlungsmuster aus (z.B., dass Gänse der Gänsemutter hinterherlaufen)
      • Sensible Phase: zeitlich begrenzter Entwicklungsabschnitt, in dem spezifische Erfahrungen maximale Wirkung haben
    4. Humanethologie: Forschungsansätze
      • Vergleich des Verhaltens von Menschen und Menschenaffen, kulturvergleichende Verhaltensforschung, angeborenes Verhalten bei Neugeborenen, angeborenes Verhalten bei taubblind geborenen Kindern (Mimik findet sich auch bei diesen Kindern wieder)
    5. Bindungstheorie:
      • Hospitalismusproblematik (Verhaltensauffällige Kinder, die nicht genug Zuneigung etc. bekommen haben)
      • Betreuungsverhalten der Eltern und Bindungsverhalten seitens des Kindes von großer Bedeutung für Überleben der Spezies
      • Sensible Phase für Bindungsentwicklung (bis 3 Jahre)
    6. Ethologische Ansätze: Pro
      •  Mensch ist nicht „tabula rasa“, sondern ausgestattet mit evolutionsgeschichtlich entstandenem „Verhaltensprogramm“
      • Es gibt sensible Phasen
    7. Contra:
      • Aber: eher beschreibend als erklärend
      • Gefahr: vermeintlich evolutionsgeschichtlich begründete Rechtfertigung für menschliches (Sozial-)Verhalten
      • Ethische Grenzen bei experimentellen Untersuchungen: Beispiel Affenexperimente von Harlow (Affenbabys werden von ihrer Mutter getrennt und mit zwei Mutter-Attrappen gefangen gehalten)
      •  Die Metapher der Pflanze: Fazit
        1. Angeborene Verhaltensmuster sind Verhaltensdispositionen: Verhalten muss nicht bei jedem auftreten
        2. Angeborenes Verhalten tritt nicht automatisch in Erscheinung; auslösende Umweltreize sind notwendig (Umwelt ist also nicht komplett inaktiv)

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Durkheim - Objektivismus 


  • segmentierte Gesellschaft (vormoderne Gesellschaft= Gruppen/Dörfer hatten keinen Kontakt zu anderen) 


Leben in einer Mechanischen Solidarität

  • Gruppen = Clans
  • Alle können alles
  • Traditionen, Sitten & starkes Kollektivbewusstsein sehr wichtig (u.a. auch Religion) 
  • Repressives Recht (= harte Strafen, Ausgrenzung) 
  • Keine Erziehungs- und Bildungsinstitutionen

 


  • Arbeitsteilige Gesellschaft (moderne Gesellschaft= soziale Integration ist entscheidend) 


Leben in einer Organischen Solidarität

  • Spezialisierung des einzelnen (nicht jeder kann mehr alles) 
  • Arbeits- und Leistungsethik anstatt Religion
  • Urbanisierung 
  • Restitutives Recht 
  • Flächendeckende Einrichtungen: Erziehungs- & Bildungseinrichtungen 

= daraus ist ein neues Zusammenhalten in der Familie & Gesellschaft notwendig 

  1. Mangelnde gesellschaftliche Integration, Religionslosigkeit & übermäßige Integration & Regeln führen zu hohen Selbstmordraten (moralische Krise der Gesellschaft= kein Individuelles Problem, sondern ein soziales) 
  2. Stärkung der ges. Integration (z.b. durch Vereine) = Stärkung des Solidaritätsgefühls  
  3. Gesellschaft darf nicht durch Zwang/Regeln (Gesetzte) zusammengehalten werden, sondern durch Akzeptanz & Verständnis für die notwendigen Regeln (Gesellschaft funktioniert am besten, wenn jeder die Regeln versteht und somit akzeptiert) 

 

  • Elemente moderner Moralität: 
  1. Anschluss an die soziale Gruppe (durch Familie: Ausbildung basaler sozialer Grundhaltungen, Fokus auf Individuellem Interesse, aber keine Moralerziehung) 
  2. Geist der Disziplin (durch Öffentlichkeit/Schule: Moralerziehung, Mäßigung & Selbstbeherrschung, soll Kind an Regelmäßigkeiten/Routinen gewöhnen, keine Dressur!, eher befolgen von Regeln, Schule als Bindeglied zwischen Gesellschaft und Familie, Lehrerpersönlichkeit muss authentisch sein!) 
  3. Autonomie des Willens (Kind muss sich Regeln freiwillig unterwerfen, soll Sinn der Regeln verstehen= Peerrelevanz, Adoleszenz= Kind soll während der Pubertät eigene Wert annehmen & akzeptieren, wenn Regeln befolgt werden hat man seine Freiräume als Individuum) 

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Parsons - Objektivismus

Sieht Gesellschaft als ausdifferenziertes System mit Strukturen zur Selbsterhaltung 

  • Institutionen= sind auf bestimmte Funktionen spezialisiert, damit Gesellschaft funktionieren kann 
  • Subsysteme: 
  • Erziehungs-/ Bildungssystem: Kompetenzerwerb

Funktionen von Schule 

  1. Sozialisieren: Schule vergesellschaftet, bereitet aufs Berufsleben vor & vermittelt Normen & Wert 
  2. Selektionsfunktion: Noten, Bewertungen, Aussortierung 
  • Politische Systeme
  • Schulgesetze+ Erlasse sind notwendig, damit Erziehungssysteme funktionieren (schafft Rahmenbedingungen) 
  • Junge Menschen werden durch Wahlen ab einem bestimmten Alter integriert 
  • Ökonomische Systeme/ Wirtschaftssystem
  • Fachkräfte können Kenntnisse & Fähigkeiten vermitteln (fachspezifisch & übergreifend) 
  • Durch gute Fachkräfte kann man gute Schulen bauen 
  • 4. Handlungssysteme 
  1. Verhaltenssystem (Anpassung)
  2. Persönlichkeitssystem (Zielverwirklichung) 
  3. Soziales System (Integration) 
  4. Kulturelles System (Normerhaltung) 

                                             Sozialisation hier als Ausbildung der Fähigkeit zur Rollenübernahme (bzw. des Rollenhandelns) und als Aneignung der Wertorientierungen zur Erhaltung der Gesellschaft. Schule ist der Ort an dem man die Rolle des Erwachsenen erlernt und die Motivation bekommt diese übernehmen zu wollen. 

Familie, Schule & Gesellschaft: 

  • Rollen in der Familie und in der Gesellschaft sind sehr unterschiedlich, Schule soll diesen Unterschied vermitteln 
  • Partikulare Rolle vs. universelle Rolle 
  • Partikulare Rolle: Familie und Peers als Orte der Vergemeinschaftung (strukturell diffuse Handlungsstrukturen) 
  • Universelle Rolle: Schule als sozialer Raum der Vergesellschaftung (strukturell spezifische Handlungsstrukturen)
  • Einsozialisation in Schülerrolle: 
  1. Schulklasse als soziales System: Mikrokosmos der Gesellschaft, in Schulklasse 
  2. Selektions- & Sozialisationsfunktion = Persönlichkeitsbildung des Einzelnen 
  3. Systematischer Prozess der Bewertung der Bewertung der Schulleistungen, dadurch entstehen Statuszuweisungen 
  • Studie Wenze: (bezieht sich sehr stark auf Parson) 
  1. 1. Klasse: Durchsetzung der Melderegeln 
  2. 4. Klasse: strenge Einhaltung der Melderegeln
  3. 7. Klasse: situative Brechung der Melderegeln 
  4. Fazit bezogen auf Gesellschaft: 

Schulische Sozialisation als: 

a) „gesellschaftliche Formung der Bedürfnisdispositionen“ 

b) „konformes Agieren in Rollen“ 

c) „Prozess des Erwerbs von grundlegenden, universalistischen Wertorientierungen“

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Luhmann - Systemtheorie 

  • Gesellschaft als System: Soziale Systeme sind nicht die Menschen, sondern die Kommunikation (Kommunikation erzeugt sinn) 
  • Mensch agiert nicht kausal 
  • Sozialisation funktioniert durch Teilnahme an der gesellschaftlichen Kommunikation
  • Schule als Erziehungssystem: 
  • Selbstdisziplinierung & Trivialisierung Schüler*innen als Sozialisationseffekt 
  • Fähigkeit und Bereitschaft der Anpassung an Strukturen einer Organisation („Schülerjob“)
  • Sozialisation als absichtslose Erziehung

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Fend - Sozialisation im Bildungssystem

  • Schulische Sozialisation als Reproduktion der Gesellschaft + Aufbau der Persönlichkeit 
  • Dient als Instrumentelle Austauschbeziehung zu anderen generellen Bezugssystemen (Wirtschaft, Politik, Kultur) 
  • 4. Funktionen von Schule 
  1. Kulturelle Reproduktion
  • Schutz & Fortbestehen kultureller Güter/Traditionen (z.B. Beherrschung der Sprache+ Schrift= Symbolsysteme) 
  • Kulturelle Identifikation 
  1. Qualifikationsfunktion 
  • Vermittlung berufsrelevanter Fertigkeiten/Kenntnisse 
  • Standard Einstellungen (Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Leistungs- & Lernbereitschaft) 
  • Aufrechter Erhaltung & Verbesserung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkiet 
  1. Selektionsfunktion des Bildungswesens 
  • Prüfungswesen erlaubt die Zuordnung zwischen deren Leistungen und dem zukünftigen Berufsfeld 
  • Allokation= Verteilung auf zukünftige Berufe & Laufbahnen 
  • Selektion= Separierung und Auslese der Schüler (soziale Ungleichheit!) 
  1. Integrationsfunktion 
  • Bildung der sozialen Identität und des politischen Interesses 

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Mead - Sozialisation durch symbolische Interaktion

  • Rollen eines Menschen können immer unterschiedlich interpretiert werden 
  • Jeder Mensch braucht andere Menschen, und deren Ansichten, um eine eigene Individualität bilden zu können: Herstellung und Veränderung sowohl von Gesellschaft als auch von Identität in sozialen Interaktionen (Der Mensch ist immer ein soziales Wesen, egal wie individuell der einzelne wird!) 
  • Sozialisation als Entwicklung eines Selbst (setzt sich aus Bildern der anderen (Lehrer, Familie, Freunde etc.) & dem eigenen Bild auf sich zusammen) 
  •  Sozialisation durch symbolische (soziale) Interaktion als Perspektivübernahme und wechselseitige, situative Aushandlung der Interaktionsrollen
  • Menschen erschließen ihre Welt durch ein Symbolsystem, das eine eigene Bedeutung hat (in dem Fall die Sprache, Gesten etc.) 
  • Merkmale sozialer Interaktion:
    1.  reziprok als ein… 

a) wechselseitiges aufeinander Bezugnehmen und

b) wechselseitige Einigung über die Situation 


  1.  doppelter Sinn: 


a) Erwartungen an das Handeln des Anderen 

b) vermutete Erwartungen des Gegenübers auf das eigene Handeln 

  1. (man fragt sich was der andere tut & wie man darauf reagiert) 
  2. Aushandlung der Interaktionsrollen und der Identität der Interaktionsteilnehmer 
  3. role-making (eigene Identitätsanteile) und roletaking (Übernahme der Erwartungen) 
  • Identität: 
  1. Sich selbst zum Objekt machen+ sich durch die Augen anderer sehen 
  2. „Innere Kommunikation“= Denken: als Betrachtung des Selbst
  3. „Me“: (reflektiertes Ich) ist die Haltung des Gegenübers, die vom Subjekt als Reflektion als relevant gespeichert wird
  4. „I“: (das impulsive Ich) vorsozial+ unbewusst, als Spontanitäts- und Kreativitätsinstanz des Subjekts (v.a. in Krisenphasen) 
  5. „Self“ (das Selbst) Zusammenspiel von I & Me bringt die Persönlichkeit hervor
  • Perspektiv- & Rollenübernahme im Sozialisationsprozess:
    1. Wir denken + handeln auf der Basis gemeinsam geteilter Bedeutungsinhalte der Spreche (Verhalten wird berechenbar + Zusammenleben realisierbar) 
    2. Hineinversetzen in andere + Perspektivübernahme
    3. Sozialisation in Form der wechselseitigen Interpretation des Rollenhandelns 
    4. Signifikante Andere: Interaktion mit bedeutsamen Anderen (Bezugspersonen aus dem Umfeld) + Perspektivübernahme ihrer Haltung 
    5. Verallgemeinerte Andere: Übernahme der Haltungen der gesellschaftlichen Bezugsgruppe (Erzieher, andere Kinder…)
  • Play & Game: 
  1. „play“ (=Spiel) 1. Sozialisationsphase 

-Spielerische Nachahmung+ Identifikation mit Persönlichkeit signifikanter Anderer

-vollständige Übernahme der Haltung eines einzelnen Anderen, Kind denkt und handelt von dessen Standpunkt aus (Bsp.: Spiel: Vater, Mutter, Kind)


  1. „game“ (=Wettkampf) 2. Sozialisationsphase 


-Beispiel für Entwicklung einer organisierten Persönlichkeit/Rolle 

-Identifikation mit einer Gruppe & ihren Zielen 

-Bestandteil der Mannschaft werden (in verallgemeinerte Andere versetzen)

  • Schulische Sozialisation 
  1. Typisierung der SuS durch Lehrer (Klassenclown, Streber etc.) 
  2. Produktion eines Stigma als festgeschriebene Abweichung+ Übernahme der Fremddefinition in ein abweichendes Selbstbild

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