Bewegungswissenschaft an der Universität Bochum

Karteikarten und Zusammenfassungen für Bewegungswissenschaft an der Universität Bochum

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Beispielhafte Karteikarten für Bewegungswissenschaft an der Universität Bochum auf StudySmarter:

Was ist ein generalisiertes motorisches Programm? Erläutern Sie die Impuls-Timing-Hypothese.

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Was ist ein somatosensorischer Rezeptor? Welche gibt es?

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Welche efferenten Bahnen (Output) bestehen zu anderen Bereichen des ZSN?

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Was versteht man unter Homunkulus?

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Welche 2 neuroanatomischen Schleifen sind von besonderer Bedeutung für die motorische
Kontrolle? Welche Aufgaben hat der motorische Cortex (M1)?

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Welche zwei Arten neuronaler Kontrolle werden unterschieden?

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Wie entsteht aus Einzelzuckungen eine tetanische Kontraktion?

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Was versteht man unter einer motorischen Einheit? Welche Typen werden unterschieden?

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Erläutern Sie den Aufbau einer Nervenzelle (Neuron).

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Nennen Sie die Unterschiede zwischen den verschiedenen Fasertypen!

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Was versteht man unter Beanspruchungsgeschichte (History dependence)?

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Was versteht man unter motorischer Redundanz?

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Bewegungswissenschaft

Was ist ein generalisiertes motorisches Programm? Erläutern Sie die Impuls-Timing-Hypothese.

Das generalisierte motorische Programm steuert eine Klasse von Bewegungen.
Kennzeichen eines GMP sind bewegungsübergreifende konstante Merkmale und bewegungsspezifische variable Merkmale.

Beispiel Basketball: Wurf aus verschiedenen Distanzen, Programm für den Wurf ist immer das Selbe, nur Distanz und Position auf dem Spielfeld müssen angepasst werden.

Die Impuls-Timing-Hypothese ist eine Kernannahme der GMP-Theorie. Bei jeder Klasse von Bewegungen gibt es danach drei unveränderliche Kraft-und Zeitrelationen.
Dazu zählen:

• Sequencing: Die Reihung der Muskelaktivierungen und die Proportionen ihrer zeitlichen Abstände zueinander

• Relatives Timing: Die zeitliche Dauer der Muskelaktivitäten

• Relative Krafteinsätze: Die relativen Impulshöhen, die die erzeugten Muskelkräfte kennzeichnen

Bewegungswissenschaft

Was ist ein somatosensorischer Rezeptor? Welche gibt es?

Rezeptoren, die afferentes Feedback für kontrollierte Bewegungsausführung liefern

• Muskelspindel
• Sehnenorgan
• Gelenkrezeptoren
• Tastrezeptoren

Bewegungswissenschaft

Welche efferenten Bahnen (Output) bestehen zu anderen Bereichen des ZSN?
  • Rückenmark
  • Hirnstamm
  • Thalamus
  • Basalganglien
  • Kleinhirn

Bewegungswissenschaft

Was versteht man unter Homunkulus?

Der motorische Homunkulus gibt wieder, welche Bereiche des primär motorischen Kortex welche motorischen Einheiten ansteuern. Dabei werden die fein steuerbaren Muskeln auf einem größeren kortikalen Bereich repräsentiert als die grob steuerbaren Muskeln. D.h. die Skelettmuskulatur ist entsprechend der Feinheit ihrer Ansteuerung abgebildet.

Bewegungswissenschaft

Welche 2 neuroanatomischen Schleifen sind von besonderer Bedeutung für die motorische
Kontrolle? Welche Aufgaben hat der motorische Cortex (M1)?

• Cerebro-cerebelläre Schleife (Großhirn-Kleinhirn)

• Stammhirn (Basalganglien) und Großhirnrinde (Kortex)

2 Aufgaben [Motorischer Kortex]:
– Ansteuerung der Muskulatur
– (Vor-)Programmierung von Bewegung und Kraft

Bewegungswissenschaft

Welche zwei Arten neuronaler Kontrolle werden unterschieden?

Open-Loop Control: Hierbei kontrolliert das ZNS den Muskel über efferente Nervenbahnen, jedoch ohne Rückmeldung über die afferente Nervenbahn

Closed-Loop Control: Hier kommt die Kontrolle über die afferente Nervenbahn hinzu. So erhält das ZNS Feedback über die erfolgte Bewegung.

Bewegungswissenschaft

Wie entsteht aus Einzelzuckungen eine tetanische Kontraktion?

Infolge einer hohen Aktionspotentialfrequenz kommt es nicht mehr zur Relaxation des Muskels.

Einzelne MU’s arbeiten synchron, d. h. alle zugehörigen Muskelfasern kontrahieren gleichzeitig

Die Gesamtheit der MU’s eines Muskels arbeiten asynchron, d. h. die Aktivierung der einzelnen MU’s erfolgt zeitlich versetzt.

Bewegungswissenschaft

Was versteht man unter einer motorischen Einheit? Welche Typen werden unterschieden?

Eine motorische Einheit (MU=Muscle Unit) ist der kleinste neuronal kontrollierbare Teil eines
Muskels
und ist definiert als die Gesamtheit aller Muskeln, die von einem Alpha-Motoneuron
innerviert werden
.

Anzahl der MU’s variiert je nach Muskel: ca. 10 bis 1500 MU’s –> Motor Pool

Anzahl der Muskelfasern pro MU variiert: ca. 10 bis 2000 –> Innervation Number

Typen von MU’s

  • Langsam kontrahierende, ermüdungsresistente MU
  • Schnell kontrahierende, weitgehend ermüdungsresistente MU
  • Schnell kontrahierende, ermüdungsanfällige MU

Kleine MU’s bestehen größtenteils aus langsam kontrahierenden ST-Fasern, große MU’s hingegen aus schnellen FT-Fasern!

Bewegungswissenschaft

Erläutern Sie den Aufbau einer Nervenzelle (Neuron).

Ein Neuron besteht aus dem Zellkörper (Soma), dem Axonhügel und dem Axon.
Über das Axon werden Aktionspotentiale weitergeleitet. Außerdem befinden sich am Soma Dendriten, welche mit anderen Nervenzellen verbunden sind.

Bewegungswissenschaft

Nennen Sie die Unterschiede zwischen den verschiedenen Fasertypen!

Typ I: STO (slow twitch oxydativ), dunkelrote Färbung, stark ermüdungsresistent

Typ IIa: FTO (fast twitch oxydativ), rote Färbung, Intermediärtyp, mittlere Ermüdungsresistenz

Typ IIb: FTG (fast twitch glycolytisch), weiße Färbung, schnell ermüdend

Bewegungswissenschaft

Was versteht man unter Beanspruchungsgeschichte (History dependence)?

Die Kraftentwicklung durch einen Muskel ist von vorhergegangener Beanspruchung abhängig.
Die 2 grundliegenden Modelle der Muskelkontraktion liefern dafür jedoch keine Erklärung.

Residual Force Depression -> verringerte isometrische Kraft im Anschluss an konzentrische Muskelaktivität

Residual Force Enhancement  ->erhöhte isometrische Kraft im Anschluss an vorangegangene exzentrische Muskelaktivität

Bewegungswissenschaft

Was versteht man unter motorischer Redundanz?

Wenn sich mehrere Muskeln eine Aufgabe teilen, scheint es so, als ob es eine optimale Aktivierung gäbe, welche Kosten minimiert. Wie das Nervensystem das erreicht ist noch nicht erklärt.

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