Vermögensdelikte an der Universität Bielefeld

Karteikarten und Zusammenfassungen für Vermögensdelikte an der Universität Bielefeld

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III. Unmittelbares Ansetzen

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Irrtum Definition

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2. Nachträgliches Unterschreiten der Geringwertigkeitsgrenze

Situation

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2. Strafbarkeit des Versuchs

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Beispiel: Graffiti auf Gebrauchsgegenständen

1. Sachsubstanz


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Schema Diebstahl


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Sachnutzentheorie (modifizierte/erweiterte Substanztheorie)

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Wechsel des Diebstahlobjekts bei geringwertigen Sachen

Mögliche Konstellationen

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Besonders schwerer Fall des Diebstahls

Prüfungsort

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Nr.1 Einbruchs- und Nachschlüsseldiebstahl

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2. Tathandlung: Wegnahme

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Zweifel hinsichtlich der Richtigkeit

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Vermögensdelikte

III. Unmittelbares Ansetzen

Ein unmittelbares Ansetzen liegt vor, wenn Täter die Schwelle zum „Jetzt geht's los“ überschritten hat, aus seiner Sicht keine weiteren Zwischenakte mehr nötig sind und das Rechtsgut konkret gefährdet ist.

Vermögensdelikte

Irrtum Definition

Ein Irrtum ist jede Fehlvorstellung über Tatsachen, welche Gegenstand der Täuschung waren. Das Opfer muss sich eine Sachlage vorstellen, die von der wahren Sachlage abweicht.

Vermögensdelikte

2. Nachträgliches Unterschreiten der Geringwertigkeitsgrenze

Situation

A bricht in ein Haus ein, um eine wertvolle Sache wegzunehmen. Dann entscheidet er sich, doch eine geringwertige Sache einzustecken.

Vermögensdelikte

2. Strafbarkeit des Versuchs

Die Strafbarkeit des Diebstahlsversuchs ergibt sich dadurch, dass der Versuch für das Vergehen des Diebstahls explizit angeordnet wurde, s. §§ 242 Abs. 1 i.V.m. §§ 23 Abs.

Vermögensdelikte

Beispiel: Graffiti auf Gebrauchsgegenständen

1. Sachsubstanz


Durch das Besprühen wird die Substanz grundsätzlich nur die äußere Erscheinung verändert. Dies reicht grds. für ein Beschädigen i.d.S. nicht aus.

Allerdings wird ein Beschädigen i.d.S. auch dann angenommen, wenn nicht durch die Einwirkung selbst, sondern erst durch die aufgrund der Einwirkung erforderlich gewordenen Beseitigungsmaßnahmen die Substanz der Sache verletzt wird.

Vermögensdelikte

Schema Diebstahl


I. Tatbestandsmäßigkeit

1. Tatobjekt: Fremde bewegliche Sache

2. Tathandlung: Wegnahme

a. Ursprünglicher Gewahrsam

b. Neuer Gewahrsam

c. Durch einen Bruch

3. Vorsatz bzgl. ob Tatbestand

4. Absicht rechtswidriger Zueignung

a. Zueignungsabsicht

b. Rechtswidrigkeit der Zueignung und Vorsatz auf Zueignung

II. Rechtswidrigkeit

III. Schuld

IV. Besonders schwerer Fall gem. §243

V. Strafantrag gem. §247, 248a

Vermögensdelikte

Sachnutzentheorie (modifizierte/erweiterte Substanztheorie)

Hiernach sei Gegenstand der Zueignung nicht die Sache als solche; vielmehr komme es darauf an, dass der Täter sich unter Missachtung der eigentlichen Eigentümerstellung eine eigene hiermit vergleichbare Verfügungsgewalt an der aus dem fremden Gewahrsam entnommenen Sache anmaße 

Zueignungsabsicht hat der Täter, der sich unter Anmaßung der dem Eigentümer zustehenden Herrschaftsbefugnisse die der Sache objektiv innewohnende Verwendungs- und Funktionsmöglichkeit zuführen will (A hebt Geld von Bs Sparbuch ab)

Vermögensdelikte

Wechsel des Diebstahlobjekts bei geringwertigen Sachen

Mögliche Konstellationen

1. Nachträgliches Überschreiten der Geringwertigkeitsgrenze

2. Nachträgliches Unterschreiten der Geringwertigkeitsgrenze

3. Endgültige Vorsatzaufgabe und Fassen eines neuen Vorsatzes

Vermögensdelikte

Besonders schwerer Fall des Diebstahls

Prüfungsort

Prüfung nach der Schuld 

III. Schuld

 IV. Besonders schwerer Fall gem. §243

Vermögensdelikte

Nr.1 Einbruchs- und Nachschlüsseldiebstahl

Schema

1. Objektive VSS

a. Räumlichen Schutzbereich: Umschlossener Raum (z.B. Gebäude, Dienst- oder Geschäftsraum)

b. Tatmodalitäten

Einbrechen

Einsteigen

Eindringen

Verbergen

2. Subjektive VSS

3. Geringwertigkeitsklausel gem. §243 II

Vermögensdelikte

2. Tathandlung: Wegnahme

Die Tathandlung ist die Wegnahme, also der Bruch fremden und Begründung neuen nicht notwendigerweise tätereigenem Gewahrsams gegen oder ohne Willen des Berechtigten.

Vermögensdelikte

Zweifel hinsichtlich der Richtigkeit

die völlige Gleichgültigkeit bezüglich einer Wahrheit kann nie einen Irrtum hervorrufen


Streit Tut 8

Möglichkeitstheorie

vorliegende Zweifel sind regelmäßig unschädlich, solange der Getäuschte die Vermögensverfügung trifft, weil er die Richtigkeit der Aussage zumindest für möglich hält


Wahrscheinlichkeitstheorie

Getäuschte muss die Richtigkeit der Aussage für wahrscheinlicher halten als ihre Unrichtigkeit


Viktimologische Theorie 

Zweifel schließen nur dann einen Irrtum aus, wenn sie auf konkreten Anhaltspunkten beruhen, der Getäuschte die Unwahrheit der Aussage also hätte erkennen und aufklären können

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